Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan verbietet Messe im Alten Ritus für spanische Wallfahrer
  2. Stadtdekanat Köln nimmt an der LGBT-Veranstaltung ‚Cologne Pride’ teil
  3. Papst Franziskus beruft umstrittenen Moraltheologen in Studiengruppe der Synode über die Synodalität
  4. ‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’
  5. Für Innsbrucker Bischof Glettler ist Linzer Skandal-Bild 'Art Korrektiv' zu bisherigen Marienfiguren
  6. Wie tief kann Kriegstreiber Putin noch sinken?
  7. Der Vierungsturm der Kathedrale von Rouen brennt!
  8. Verbot von Gehsteigberatungen ist eine unnötige Kriminalisierung von Betern und Beratern
  9. Vatikan kündigt Dokument zu kirchlichen Ämtern und Frauen an
  10. Ist das Kunst, oder kann der Kopf ab?
  11. Toni Kroos möchte nicht mehr nach Deutschland zurück - Das "Sicherheits-Gefühl" ist weg
  12. Vatikan: Erscheinungen von Amsterdam haben keinen übernatürlichen Ursprung
  13. FAZ: Abtreibungswillige müssen Kritik aushalten
  14. 'Auf die russischen Mörder und Angreifer wartet das gerechte Urteil Gottes'
  15. Russland will KEINEN FRIEDEN sondern die völlige Zerschlagung der UKRAINE!

Niederlande heben Altersgrenze für assistierten Suizid durch Einstellen der Ernährung auf

1. Februar 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Zukunft sollen auch Personen unter 60 Jahren auf diese Weise medizinisch begleiteten Selbstmord begehen können.


Amsterdam (kath.net/LifeNews/jg)
In den Niederlanden ist die Altersgrenze für assistierten Suizid durch freiwilliges Einstellen der Ernährung aufgehoben worden. Die Ärztevereinigung KNMG hat festgelegt, dass ab jetzt auch Menschen auf diese Weise Selbstmord begehen dürfen, wenn sie jünger als 60 Jahre sind.


Ungefähr 700 Menschen sterben jedes Jahr auf diese Weise in den Niederlanden. Da der länger dauernde Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit starke Qualen verursacht, werden Personen, die sich für diese Art des Suizids entschieden haben, palliativmedizinisch betreut.

Die Entscheidung wird mit der Verringerung von Leid begründet. Alexander de Graeff, Vorsitzender des Komitees, welches für die neuen Richtlinien verantwortlich ist, argumentiert wie folgt: „Wenn ein Patient die informierte Entscheidung getroffen hat, das zu tun, können wir alle denken was wir wollen. Aber wenn es das ist, was er will, dann ist es besser, es in einer Umgebung zu tun, in der sie unterstützt werden können und nicht auf sich selbst gestellt sind.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 2. Februar 2024 
 

Dass Menschen für sich keine andere Möglichkeit mehr sehen, als sich umzubringen, ist mehr als tragisch.
Was mögen sie durchgemacht haben?

Aber ihnen dabei tatkräftig helfen, dass sie das tun können, finde ich doch sehr schockierend.

Helfen, zu leben und Kraft und neuen Mut zu finden -
statt helfen, zu sterben!

Was für eine Welt!


0
 
 lajkonik 1. Februar 2024 
 

das perverseste Land Europas


0
 
 gebsy 1. Februar 2024 

Es sind immer die gleichen Argumente,

um einen falschen Weg zu rechtfertigen.
In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass "die informierte Entscheidung getroffen" wurde.
Die medizinische Begleitung ist somit der bessere Suizid ...


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Niederlande

  1. Niederländische Anwältin und Aktivistin der Bauernbewegung konvertiert zum katholischen Glauben
  2. Diözese Amsterdam: 60 Prozent der Kirchen müssen in den nächsten fünf Jahren geschlossen werden
  3. Schweizer Kanton will Pflegeheime zu Sterbehilfe verpflichten
  4. Vom Vatikan geehrte Politikerin setzt sich weiter für Abtreibung ein
  5. Kardinal Eijk: Pfarreien mit katholischem Profil sind die lebendigsten
  6. Großbrand in niederländischer Kirche
  7. Katholisches Gotteshaus in den Niederlanden völlig abgebrannt

Euthanasie

  1. Kultur des Todes: US-Apothekenketten verkaufen Abtreibungspillen - Pfizer sponsert Euthanasie-Gruppe
  2. Erzdiözese Montreal kämpft vor Gericht für Ausnahme vom Euthanasiegesetz
  3. Akademie Johannes Paul II. verlangt Entlassung von Erzbischof Paglia
  4. US-Gericht stellt fest: Christliche Ärzte müssen nicht an assistiertem Suizid mitwirken
  5. Euthanasie bei todkranken Neugeborenen in Belgien
  6. Irland: Justizausschuss des Parlaments lehnt Euthanasiegesetz ab
  7. Deutscher Ärztetag streicht Verbot zur Hilfe bei Selbsttötung






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Vatikan verbietet Messe im Alten Ritus für spanische Wallfahrer
  3. Ist das Kunst, oder kann der Kopf ab?
  4. Stadtdekanat Köln nimmt an der LGBT-Veranstaltung ‚Cologne Pride’ teil
  5. Johannes Verlag Einsiedeln distanziert sich von der „Unterstellung“ von Bischof Bätzing
  6. Der Vierungsturm der Kathedrale von Rouen brennt!
  7. Für Innsbrucker Bischof Glettler ist Linzer Skandal-Bild 'Art Korrektiv' zu bisherigen Marienfiguren
  8. Papst Franziskus beruft umstrittenen Moraltheologen in Studiengruppe der Synode über die Synodalität
  9. Vatikan gibt grünes Licht für Marienseherin
  10. Toni Kroos möchte nicht mehr nach Deutschland zurück - Das "Sicherheits-Gefühl" ist weg
  11. Der Sieger der Frankreichwahlen ist ein Antisemit, ein Anti-Deutscher und ein Putin-Freund
  12. ‚Die Schönheit der Messe in der außerordentlichen Form evangelisiert’
  13. Vatikan kündigt Dokument zu kirchlichen Ämtern und Frauen an
  14. Pro-Life-Song unter Top 5 bei iTunes
  15. FAZ: Abtreibungswillige müssen Kritik aushalten

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz