Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  6. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  7. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  11. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  12. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  13. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  14. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen
  15. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!

,Wir haben keine Autorität über unseren Schutzengel‘

7. Dezember 2023 in Spirituelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Warum Schutzengel großartig sind und wir sie trotzdem nicht nach ihrem Namen fragen sollten: Father Mike Schmitz auf „Ascension Presents“.


Linz (kath.net / pk) Erstens: Sie existieren. Zweitens: Sie sind gut. Drittens: Sie haben einen freien Willen. Viertens: Sie haben Verstand und Intellekt. Die Rede ist von den Schutzengeln. „Gott hat den Engeln den freien Willen geschenkt, damit sie sich für ihn oder gegen ihn entscheiden“, erklärt Father Mike Schmitz in einem neuen Video seines You Tube Kanals von Ascension Presents.

„Die Engel, die sich für ihn entschieden haben, dienen ihm, sie tun seinen Willen, bleiben in seiner Gegenwart, sie preisen seinen Namen und sie treten für uns ein“, fasst der Priester zusammen. Jene Engel, die sich gegen Gott entschieden haben, seien Dämonen.

„Aber auch der Teufel wurde gut geschaffen“, führt Schmitz aus „Er nahm sein Gutsein, seine Schönheit, seine Macht, seinen Intellekt und Willen, und sagte: Ich will nicht dienen!“ Er habe alles für seine eigenen Zwecke und nicht für Gott eingesetzt.


Engel hätten keinen sichtbaren Körper, seien „immateriell“ und hätten eine Form von Verstand bzw. Intellekt, die Thomas von Aquin ausführlich in seiner „Summa Theologiae“ beschrieben hat. Ihr Intellekt unterscheide sich wesentlich von unserem; sie hätten eine „unmittelbare Kenntnis“ von Dingen, die sie nicht gelernt haben. Menschen hätten dies nicht, präzisiert Schmitz. „Wir müssen im Laufe unseres Lebens dazu lernen.“

„Es ist gut, wenn wir uns unserem Schutzengel zuwenden“, appelliert Schmitz. Du kannst deinen Engel um Segen bitten, um Schutz, darum, dass er deine Gebete zum Vater bringt“, sagt Schmitz. Und was hat es damit auf sich, den Namen seines Schutzengels herausfinden zu wollen?

Mike Schmitz rät davon ab und begründet das biblisch. Immer wieder hätten Menschen, denen Engel erschienen seien, diese um ihren Namen gefragt, aber diese hätten ihn meistens verschwiegen. „Etwas zu benennen, bedeutet Autorität darüber zu haben“, zählt Schmitz ein weiteres Argument auf, das dagegenspricht, den Namen des Schutzengels herausfinden zu wollen. „Wir haben keine Autorität über unseren Schutzengel.“ Außerdem sei es nicht ungefährlich, sich für spirituelle Sphären zu öffnen, weil es eben dort auch die andere, dunkle Seite gebe.

How Guardian Angels Actually Work - YouTube


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. ADIOS!
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  8. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  9. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  10. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  11. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  12. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  13. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  14. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  15. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz