Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  10. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Zeitliche und ewige Zukunft
  13. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  14. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  15. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung

Weihbischof Schneider wirft Papst Franziskus kircheninterne Verfolgung glaubenstreuer Katholiken vor

30. November 2023 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischöfe und Kardinäle, die öffentlich den Glauben aushöhlen oder entstellen würden hingegen vom Papst nicht entlassen, in manchen Fällen sogar befördert, kritisiert der Weihbischof.


Cambridge (kath.net/jg)
Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Maria Santissima in Astana (Kasachstan), hat Papst Franziskus vorgeworfen, glaubenstreue Katholiken in der Kirche zu verfolgen. Die Entlassung von Joseph Strickland als Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas) sei ein Beispiel dafür, wie die päpstliche Macht auf ungerechte Weise gegen einen glaubenstreuen und pflichtbewussten Kirchenmann ausgeübt werde, sagte Weihbischof Schneider in einem Interview mit dem Catholic Herald bei einem Besuch in Cambridge.


Er kenne Bischof Strickland persönlich und habe ihn in dessen ehemaliger Diözese Tyler besucht. Strickland sei ein „Mann Gottes“. In seiner Diözese gebe es junge Familien mit Kindern, Seminaristen, das geistliche Leben sei dort gewachsen.

Nach seiner Einschätzung seien es die öffentlichen Stellungnahmen Stricklands zugunsten des katholischen Glaubens gewesen, die seine Entlassung zur Folge gehabt hätten. Er habe nicht viel Polemik geübt, sondern die Wahrheit verkündet, manchmal in sehr klaren Worten. Bischof Strickland sei eine „prophetische Stimme“ gewesen, für viele in der Kirche sei er aber zum Hindernis geworden und sie wollten diese unbequeme Stimme entfernen, sagte Weihbischof Schneider.

Bischöfe und Kardinäle, die öffentlich den Glauben aushöhlen oder entstellen würden hingegen vom Papst nicht entlassen, in manchen Fällen sogar befördert. Beispielsweise würden Bischöfe, welche offen die LGBT-Ideologie fördern, nicht angerührt.

Offenbar habe der Papst die Absicht, die Bischöfe und Gemeinschaften zum Schweigen zu bringen, die treu zum Glauben und zur Überlieferung der Kirche und zu ihrer Liturgie stehen. Es sei eine Art „interne Verfolgung der glaubenstreuen Bischöfe und Priester in der Kirche durch den Papst“, sagte der Weihbischof wörtlich. Dies müsse in aller Klarheit festgestellt werden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  8. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz