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Beten für die Synode - Offizielle Texte liegen auf Deutsch vor

28. September 2023 in Spirituelles, 14 Lesermeinungen
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Portal "www.liturgie.at" stellt Textvorschläge des römischen Synodensekretariats für Fürbitten und Gottesdienst-Segen in deutschsprachiger Fassung zur Verfügung


Wien/Rom (kath.net/KAP-ÖBK) Der Vatikan hat die rund 1,4 Milliarden Katholiken weltweit zum Gebet für die bevorstehende Bischofssynode in Rom aufgerufen. Die dafür vom Synodensekretariat veröffentlichten Textvorschläge für Gottesdienste in den Kirchengemeinden in aller Welt liegen jetzt auch in offizieller deutschsprachiger Fassung vor. Der priesterliche Schluss-Segen bei den Sonntagsgottesdiensten am 1. Oktober sowie die Fürbitten für Werktage und Sonntage stehen auf der Website des Österreichischen Liturgischen Instituts (www.liturgie.at) zum Download bereit.


Synoden-Organisator Kardinal Mario Grech hatte zuletzt appelliert, in den Ortskirchen für das Gelingen der Synode zu beten, an der neben Bischöfen und Priestern erstmals auch männliche und weibliche Laien teilnehmen. In einem vom Vatikan verbreiteten Brief betonte der Kardinal, dass die im Oktober tagende Synode ohne das Gebet der Gläubigen keine echte Synode wäre. In allen Kirchen, Kapellen und Klöstern sollten daher Fürbitten für die Weltsynode gebetet werden. Dafür verschickte das Synodensekretariat Textvorschläge.

Von den fünf empfohlenen Fürbitten für Sonntagsgottesdienste bezieht sich nur eine auf die Bischöfe und die sonstigen Synodenteilnehmer. Eine weitere zielt auf die jungen Menschen ab und eine auf die Theologinnen und Theologen und deren Beiträge zur Synode. Für Werktagsgottesdienste werden Anrufungen des Heiligen Geistes und der göttlichen Weisheit vorgeschlagen.

Für die Sonntagsgottesdienste am 1. Oktober schlägt der Vatikan einen eigenen Schluss-Segen vor. An diesem Tag beginnt die Synode mit einer dreitägigen Einkehr der von den Bischofskonferenzen gewählten, von Amts wegen feststehenden sowie vom Papst ernannten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Am 4. Oktober folgt der feierliche Eröffnungsgottesdienst auf dem Petersplatz und es beginnt die Arbeitsphase. Anschließend tagt die Synode bis 29. Oktober.

Link zu Schluss-Segen und Fürbitten in deutscher Sprache: https://www.liturgie.at/pages/liturgieneu/news/aktuell/article/145315.html

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 29. September 2023 
 

Werte Stiegenkirche; Ihre Replik habe ich zur Kenntnis genommen;

natürlich ist auch die "Meinungs- und Redefreiheit
in der hl. kath. Kirche an die verbindliche kath.
Glaubens- und Morallehre gebunden; es gibt kein
"Recht" darauf, Lehrabweichungen auszudenken und
zu verbreiten, gewisse "Beschlüsse" der "synodal
Bewegten" sind ein typisches Beispiel für solche
Häresien, die zur ipso facto Exkommunikation führen (vgl. c. 1364 § 1 CIC)! Auch die sehr zahl-
reichen Lehrabweichler auf den theol. Lehrstühlen
sind ein trauriges Beispiel missbrauchter "Rede-
und Meinungsfreiheit", welche seit über 50 Jahren
den akademischen Nachwuchs und dadurch viele
Gläubige in die Irre führt.... .

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten und besinnlichen Tag!

Im Link ein weiterer Artikel über den wahren
sensus fidei, der immer an die Rechtgläubigkeit
gebunden ist.

www.kathnews.de/der-wahre-sensus-fidei-unterstuetzt-weder-spaltungen-noch-partikularismen


1
 
 lakota 29. September 2023 
 

@Stiegenkirche

auch aus Wikipedia:

"Als Voraussetzungen für die Teilhabe am Sensus fidelium sieht die Kirchenleitung einige kirchliche, geistliche und ethische Dispositionen:

1.aktive Teilhabe am kirchlichen Leben über formale Mitgliedschaft in der Kirche hinaus

2.aufmerksames und rezeptives Hören auf die Heilige Schrift, vorzugsweise in der Liturgie, und eine „von Herzen kommende Antwort“ und das Bekenntnis des Glaubens
3.Offenheit und Akzeptanz für die Rolle der Vernunft in Bezug auf den Glauben
4.„Achtsamkeit gegenüber dem kirchlichen Lehramt und die Bereitschaft, auf die Lehre der Hirten der Kirche zu hören, als ein Akt der Freiheit und tiefer Überzeugung“.

5.Heiligkeit, Demut, Freiheit und Freude: „Heiligkeit ist Teilhabe am Leben Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, und das Engagement für seine Mitmenschen.“

6.Bemühung um Erbauung der Kirche.


2
 
 stiegenkirche 29. September 2023 
 

Lieber Zeitzeuge!

Ich übermittle ihnen nur den Link!

Den Eindruck den sie haben täuscht, ich wollte nur Smaragdos mitteilen dass er das Thema nochmals betrachten sollte.

Aus Wikipedia (bitten lesen sie den Artikel)

Die Kirchenleitung verweist darauf, dass „es keine einfache Gleichstellung zwischen dem „Sensus fidei“ und der öffentlichen oder mehrheitlichen Meinung geben“ könne. Jedoch sei eine regelmäßige Konsultation, „eine ständige Kommunikation und ein regelmäßigen Dialog über praktische Fragen und Dinge des Glaubens und der Moral unter den Gliedern der Kirche“ selbstverständlich und wichtig. Synoden und Pastoralräte auf allen Ebenen der Kirche, in denen Kleriker, Ordensleute und Laien mitwirkten, seien Orte des Austauschs legitimer Ansichten auf der Basis der Meinungs- und Redefreiheit.[14]

Alles Gute!

de.wikipedia.org/wiki/Sensus_fidei


0
 
 Zeitzeuge 29. September 2023 
 

Hier das vollständige Zitat aus LG 12, der Glaubenssinn setzt natürlich

Rechtgläubigkeit voraus, was eigentlich jedem
gläubigen Katholiken klar sein sollte....!

„Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben (vgl. 1 Joh 2, 20. 27), kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn des ganzen Volkes dann kund, wenn sie,von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien‘ ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert. Durch jenen Glaubenssinn nämlich, der vom Geist der Wahrheit geweckt und genährt wird, hält das Gottesvolk unter der Leitung des heiligen Lehramtes, in dessen treuer Gefolgschaft es nicht mehr das Wort von Menschen, sondern wirklich das Wort Gottes empfängt (vgl. 1 Thess 2, 13), den einmal den Heiligen überlieferten Glauben (vgl. Jud 3) unverlierbar fest. Durch ihn dringt es mit rechtem Urteil immer tiefer in den Glauben ein und wendet ihn im Leben voller an.


1
 
 Zeitzeuge 29. September 2023 
 

@Stiegenkirche; bitte hier keinen theologischen Unsinn verbreiten;

der Sensus Fiedei der G l ä u b i g e n ist natürlich an die verbindliche, unverfälschte und
unverkürzte katholische Glaubenslehre gebunden,
aus einem Artikel dazu von Kardinal Brandmüller
sei zitiert:

"Brandmüller betonte, dass der katholische Sensus Fidei (das Glaubenszeugnis der einfachen Gläubigen) und die „öffentliche Meinung“ zwei verschiedene Dinge sind:

„Wenn es Katholiken en masse für legitim halten, nach der Scheidung nochmal zu heiraten, Verhütungsmittel einzusetzen oder ähnliche Dinge, dann ist das nicht ein massives Zeugnis für den Glauben, sondern ein massiver Abfall von ihm.“

Einen entsprechenden Artikel aus kath.net dazu
verlinke ich unten.

www.kath.net/news/63391


1
 
 stiegenkirche 28. September 2023 
 

Es definierte in seiner dogmatischen Konstitution über die Kirche Lumen gentium:

„Das heilige Gottesvolk nimmt auch teil an dem prophetischen Amt Christi, in der Verbreitung seines lebendigen Zeugnisses vor allem durch ein Leben in Glauben und Liebe […]. Die Gesamtheit der Glaubenden […] kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn (mediante supernaturali sensu fidei) des ganzen Volkes dann kund, wenn sie ,von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien’ (Augustinus) ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert. Durch jenen Glaubenssinn nämlich, der vom Geist der Wahrheit geweckt und genährt wird, hält das Gottesvolk […] den einmal den Heiligen übergebenen Glauben (vgl. Jud 3 EU) unverlierbar fest.“

– Lumen gentium Nr. 12


0
 
 stiegenkirche 28. September 2023 
 

Smaragdos

Der Glaubenssinn aller Gläubigen (also der sensus fidelium) ist ein wesentlicher Bestandteil der Lehrautorität der Kirche (also des Lehramtes) wie auch der Hierarchie. Synodalität ist ein Mittel, um die Autorität des sensus fidei zusätzlich zur Autorität des hierarchischen Lehramts und des Lehramtes der Theologen wiederherzustellen.

Das Primat des Nachfolgers Petri und die Kollegialität der Bischöfe sollten also innerhalb der Synodalität des gesamten Volkes gelebt werde.


0
 
 golden 28. September 2023 
 

Freunde, Gott lässt seiner nicht spotten-

Vulkanaktivität bei Neapel !


0
 
 kleingläubiger 28. September 2023 
 

Ein paar laue Allerwelts-Fürbitten und ein Segen. Das ist es? Für eine Synode, deren häretische Töne bereits überall zu hören sind?

Ich bin natürlich nicht so schlau wie der Vatikan, aber ich bete derzeit eine Novene und Rosenkränze im Vorfeld der Synode. Ganz altmodisch.


1
 
 AlbMag 28. September 2023 
 

Überforderung und Abkehr von der Welt

@Joachim Heimerl: Wenn ich mich mit den Inhalten in den Medien und Wissenschaften herum"höre" und versuche, mich mit deren Inhalten zu beschäftigen, dann bin ich mit zunehmendem Alter zusehends überfordert.

Anders ist es mit Gottes Wort (AT + NT), mit der trationellen Lehre der hl. röm.-kath. Kirche und deren wunderbaren röm.-kath. Katechismus. Deshalb kehre ich mich zusehends von der Welt ab, die mich mehr und mehr verwirrt. Und wenn ich bete, dann bitte ich mit Paulus immer mehr den Heiligen Geist: "So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. [vgl. Röm 8, 26-27]

Das will ich tun, denn ...

DER CHRISTLICHE GLAUBE IST FÜR DEN MENSCHEN ALLEZEIT, NICHT ERST IN UNSERER ZEIT, EIN SKANDAL (Papst Benedikt XVI. siehe Link)

www.ifit.website/?p=5491


1
 
 Adamo 28. September 2023 
 

@serafina, genau so ist Ihr Gebetsanliegen richtig formuliert!

Ich bete jeden Tag vor dem Tabernakel in dem von Ihnen so gut formulierten Gebetsanliegen.

Danach bete ich zum Hl.Petrus. Auf ihn hat ja Jesus unsere Hl.Kirche aufgebaut, dass er Jesu Willen auf der kommenden Bischofs-Synode in Rom durchsetzt und nicht den Änderungswillen verschiedener Bischöfe.


2
 
 Joachim Heimerl 28. September 2023 
 

Beten wir den Oktober-Rosenkranz , damit diese Synode an der Lehre der Kirche

festhält. Auch die Heiligen Engel sollten wir anrufen und den Heiligen Joseph. Beten wir nicht um den Geist der "Synodalität", denn das ist der Ungeist, der die Kirche zerstören will. Beten wir vielmehr, dass der Heilige Geist die Synode erleuchte und auf den richtigen Weg führe, den Papst und Kirche zu verlassen drohen, wie dies das Instrumentum laboris leider vermuten lässt!


5
 
 serafina 28. September 2023 
 

@ Smaragdos

Ihre Gedanken sind auch meine Gedanken.
Ich bete für eine eucharistische, marianische und lehramtstreue Kirche mit einem Gott wohlgefälligen Bodenpersonal.


3
 
 Smaragdos 28. September 2023 
 

Ich bete nicht für das Gelingen der Synode, sondern für deren Scheitern, weil die Zielsetzung selbst - eine "synodale Kirche" - falsch ist. Gelingt sie nämlich, wird die Kirche Christi geschwächt daraus hervorgehen, weil an der von Christus gewollten hierarchischen Verfassung der Kirche gerüttelt wird.

Somit bete ich lieber für den Schutz der hierarchischen Verfassung der Kirche und für die Absage an eine möchte-gern synodale Kirche.


4
 

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