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Prolife - "Wir werden gegen die stattgefundenen tätlichen Angriffe, Verwüstungen rechtlich vorgehen"20. September 2023 in Prolife, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bundesverbands Lebensrecht: Kölner Polizei bei Marsch für das Leben überfordert, trotz langfristiger Ankündigung der Gewaltbereitschaft pöbelnder, teils antidemokratischer, intoleranter Gruppen
Köln-Berlin (kath.net/Bundesverband Lebensrecht) Erklärung des Bundesverbands Lebensrecht zu Vorkommnissen beim Marsch für das Leben in Berlin und Köln:
Seit 21 Jahren führt der Bundesverband Lebensrecht in Berlin jährlich den „Marsch für das Leben“ durch, wie er auch in zahlreichen anderen Ländern unter dem Titel „March for Life“ erfolgt. Die Märsche für das Leben in Berlin und Köln am 16. September waren unsererseits sowohl von den Teilnehmern her als auch inhaltlich wieder friedlich, sachlich, lebensbejahend und mit insgesamt weit über 6.000 Teilnehmern (knapp 4.000 in Berlin, knapp 3.000 in Köln) ein großer Erfolg für unser gemeinsames Anliegen: für den Schutz jedes menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum Tod einzutreten. 
Während es in Berlin der Polizei auch dieses Jahr gelang, gewaltbereite Gegendemonstranten auf Abstand zu halten, zeigte sich die Polizei in Köln nicht genügend vorbereitet und überfordert, trotz langfristiger Ankündigung der Gewaltbereitschaft pöbelnder, teils antidemokratischer und intoleranter Gruppierungen, die das Meinungs- und Versammlungsrecht negieren und im Fall einer anderen Meinung als der eigenen aggressiv bekämpfen. Die Unterstützung dieser antidemokratischen Haltung durch eine öffentliche Meinungsbekundung und Ermutigung seitens der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Samstag vor der Veranstaltung trug faktisch zur Eskalation der Gewalt seitens genannter Gruppierungen bei. Diese Vorgänge werden wir so nicht stehen lassen und wir werden gegen die stattgefundenen tätlichen Angriffe und Verwüstungen rechtlich vorgehen.
Der Bundesverband Lebensrecht distanziert sich von jeglicher Gewalt und jeglichem Extremismus. Wir distanzieren und uns von und widersprechen allen Bestrebungen, egal, aus welcher politischen Richtung, unser nachweislich uneingeschränkt friedliches Eintreten und unsere respektvolle Arbeit für das Lebensrecht aller Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Gesundheitszustand oder Alter, für radikale, extremistische, demokratiefeindliche Zwecke oder Hetze jeder Art zu missbrauchen, zu diskreditieren oder zu instrumentalisieren. Der Bundesverband Lebensrecht ist überparteilich und unabhängig, seine stets sachorientierte Arbeit basiert auf den Menschen- und Grundrechtsgarantien des deutschen Grundgesetzes.
Im nächsten Jahr findet der Marsch für das Leben in Köln und in Berlin am 21. September statt.
Foto Marsch für das Leben Berlin (c) Bundesverband Lebensrecht
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Lesermeinungen| | doda 21. September 2023 | |  | Teilnehmerin des Marsches für das Leben wechselt Seite und gibt bewegendes Zeugnis In diesem begeisternden Video von ktv: https://youtu.be/9tzqYLsaEng?feature=shared |  1
| | | | | lesa 20. September 2023 | |  | "Wer gegen das Töten kleiner Kinder auf der Straße geht, kämpft gegen die Mächte der Unterwelt. (R. Es ist sicher notwendig, dass man diesen Leuten Grenzen spürbar macht. Allerdings zeigt gerade der verwilderte, als dämonisiert zu bezeichnende Seelenzustand dieser geistlich und seelisch Verarmten, wie dringend notwendig die Arbeit der Lebensschützer ist und dass wir für alle, auch für diese bereits Gewalttätigen beten! Mit jeder Sünde, vor allem natürlich mit jedem Mord an den Ungeborenen wächst die Finsternis und die Gewalt in den Herzen, in unserer Gesellschaft. Wie schön ist es dann, zu lesen, wie @physikus im Artikel von Herrn Noé berichtete, dass aus PRO- Abtreibungskämpfern PRO-life-kämpfer, also Lebensschützer werden können! |  3
| | | | | lakota 20. September 2023 | | | | @physicus "Für jeden ohne Scheuklappen war klar ersichtlich, welche Seite friedlich, fröhlich und lebensbejahend war - und welche nicht."
Auf der einen Seite war Gott dabei - auf der anderen ... |  5
| | | | | physicus 20. September 2023 | | | | Richtige Entscheidung des BVL Das Agieren der Verantwortlichen der Stadt Köln war blamabel und unprofessionell: "Gegenkundgebung" in 10 Meter Abstand zugelassen, anstachelnde Äußerungen von OB Reker, viiiel zu wenig Einsatzkräfte, planloses Reagieren. Das Demonstrationsrecht friedlicher Bürger wurde mit Füßen getreten.
Diese Worte gelten nicht für den einzelnen Polizisten vor Ort, die je ihr Bestes versucht haben. Die Verantwortung liegt auf höherer Ebene.
Für jeden ohne Scheuklappen war klar ersichtlich, welche Seite friedlich, fröhlich und lebensbejahend war - und welche nicht. |  3
| | | | | aljarreau 20. September 2023 | | | | Bei Fußballspielen ... weis man in Köln, wie man 2 (teils gewaltbereite) Parteien auseinander halten kann, z.B. beim Derby gegen Gladbach.
Aber das war hier nicht gewollt. Die Störungen (ich war in Köln) wurden bewußt zugelassen/in Kauf genommen. Und mir taten nur die Polizisten leid, die die Prügel einstecken mußten. |  3
| | | | | girsberg74 20. September 2023 | | | | Keiner Einschüchterung nachgeben !!! Der Marsch für des Leben zu Köln muss nächstes Jahr wieder stattfinden, ungeachtet des Ausgangs des Rechtsweges gegen die Störungen. |  4
| | | | | mrx 20. September 2023 | | | | Immer wieder interessant ... ... zu sehen, wo die Kölner Polizei übermäßig und wo sie untermäßig handelt. Insgesamt stellt dies in NRW ein Problem dar. |  2
| | | | | doda 20. September 2023 | |  | Eine sehr gute Entscheidung!! "Diese Vorgänge werden wir so nicht stehen lassen und wir werden gegen die statt gefundenen tätlichen Angriffe und Verwüstungen rechtlich vorgehen."
Die Kölner Oberbürgermeisterin, Frau Reker, sollten viele höfliche, aber deutliche Protestschreiben erreichen! |  8
| | | | | JP2B16 20. September 2023 | | | | Die Oberbürgermeisterin kam ihrer ureigenen Amtspflicht nicht nach! Wären die Vorzeichen genau umgekehrt gewesen, Frau Reker von der CDU, die Medien, allen voran der parteiische WDR, hätten den sofortigen Rücktritt von Frau Reker gefordert und diesen mit allen Mitteln forciert. |  9
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