Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  2. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  10. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  11. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  12. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  13. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  14. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

Der/Die/Das BDKJ attackiert den "Marsch für das Leben' - wie linksradikale Gruppen!

15. September 2023 in Prolife, 34 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pervers! Die von Kirchensteuern am Leben erhaltene "Jugendorganisation" der Deutschen Bischöfe verunglimpft und verleumdet Christen, die sich für das Recht auf Leben von Anfang an einsetzen


Köln-Berlin (kath.net)
Wenige Stunden vor dem Beginn des Marsches für das Leben in Berlin und in Köln am morgigen Samstag hat der BDKJ, die "Jugendorganisation" der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), den Marsch heftig mit linksradikalen Schlagwörtern attackiert und ernsthaft zum Boykott des "Marsches für das Leben" aufgerufen. Wörtlich heißt es in dem Aufruf der Organisation, die mit vielen Millionen Kirchensteuern in Deutschland noch am Leben gehalten wird: "Der BDKJ nennt es "nicht hinnehmbar, dass Christ*innen Seite an Seite mit Rechtsextremist*innen auf die Straße gehen oder gar zusammenarbeiten". 


Dann wird in perfider Weise den Menschen, die sich gegen das Töten im Mutterleib einsetzen "menschenfeindliche Einstellung" unterstellt:  Wörtlich heißt es in der BDKJ-Aussendung: "Auch "unter sogenannten christlichen Fundamentalist*innen beobachten wir antidemokratische und menschenfeindliche Einstellungen". Den Veranstaltern, die sich auch gegen Euthanisie engagieren, wird dann sogar eine "wiederkehrende frauenfeindliche Rhetorik" vorgeworfen. Doch der BDKJ, der in Deutschland katholische Jugendliche nicht vertritt und von diesen auch nicht gewählt wurde, meint dann in linksradikaler Manier weiter: ""Frauen, die eine Abtreibung vorgenommen haben, als Mörderinnen zu bezeichnen, hat nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun." Fakt ist, dass der "Marsch für das Leben" Frauen noch nie als "Mörderinnen" bezeichnet hat. Zuletzt sprach aber Papst Franziskus ganz deutlich von einem "Auftragsmord" im Zusammenhang mit "Abtreibung".

Der Marsch für das Leben wird seit Jahren vom Bundesverband Lebensrecht veranstaltet und sogar von Bischof Georg Bätzing, dem Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, mit einem Grußwort gewürdigt.

KONTAKT BDKJ https://www.bdkj.de/impressum

 

MARSCH FÜR DAS LEBEN - Samstag, 16.09.2023,

Ab 13:00 Uhr in Berlin: Brandenburger Tor

UND in Köln: Heumarkt

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  3. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  4. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  5. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  6. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  7. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
  8. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  9. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  10. Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
  11. Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
  12. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  13. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz