Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  10. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  11. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

Der/Die/Das BDKJ attackiert den "Marsch für das Leben' - wie linksradikale Gruppen!

15. September 2023 in Prolife, 34 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pervers! Die von Kirchensteuern am Leben erhaltene "Jugendorganisation" der Deutschen Bischöfe verunglimpft und verleumdet Christen, die sich für das Recht auf Leben von Anfang an einsetzen


Köln-Berlin (kath.net)
Wenige Stunden vor dem Beginn des Marsches für das Leben in Berlin und in Köln am morgigen Samstag hat der BDKJ, die "Jugendorganisation" der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), den Marsch heftig mit linksradikalen Schlagwörtern attackiert und ernsthaft zum Boykott des "Marsches für das Leben" aufgerufen. Wörtlich heißt es in dem Aufruf der Organisation, die mit vielen Millionen Kirchensteuern in Deutschland noch am Leben gehalten wird: "Der BDKJ nennt es "nicht hinnehmbar, dass Christ*innen Seite an Seite mit Rechtsextremist*innen auf die Straße gehen oder gar zusammenarbeiten". 


Dann wird in perfider Weise den Menschen, die sich gegen das Töten im Mutterleib einsetzen "menschenfeindliche Einstellung" unterstellt:  Wörtlich heißt es in der BDKJ-Aussendung: "Auch "unter sogenannten christlichen Fundamentalist*innen beobachten wir antidemokratische und menschenfeindliche Einstellungen". Den Veranstaltern, die sich auch gegen Euthanisie engagieren, wird dann sogar eine "wiederkehrende frauenfeindliche Rhetorik" vorgeworfen. Doch der BDKJ, der in Deutschland katholische Jugendliche nicht vertritt und von diesen auch nicht gewählt wurde, meint dann in linksradikaler Manier weiter: ""Frauen, die eine Abtreibung vorgenommen haben, als Mörderinnen zu bezeichnen, hat nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun." Fakt ist, dass der "Marsch für das Leben" Frauen noch nie als "Mörderinnen" bezeichnet hat. Zuletzt sprach aber Papst Franziskus ganz deutlich von einem "Auftragsmord" im Zusammenhang mit "Abtreibung".

Der Marsch für das Leben wird seit Jahren vom Bundesverband Lebensrecht veranstaltet und sogar von Bischof Georg Bätzing, dem Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, mit einem Grußwort gewürdigt.

KONTAKT BDKJ https://www.bdkj.de/impressum

 

MARSCH FÜR DAS LEBEN - Samstag, 16.09.2023,

Ab 13:00 Uhr in Berlin: Brandenburger Tor

UND in Köln: Heumarkt

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  6. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  9. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  10. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  14. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz