Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  2. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  3. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  4. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  7. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  10. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  11. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  12. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  15. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit

Coca-Cola Aktionäre lehnen Rückzug aus Lebensschutz-Staaten ab

13. Mai 2023 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Vorschlag kam von einer linken Gruppe, die als Aktionärin an der Hauptversammlung des Unternehmens teilnahm und dort ihre Idee einbrachte.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die Aktionäre des Gertränkeherstellers Coca-Cola haben mit deutlicher Mehrheit einen Vorschlag abgelehnt, der darauf hinaus gelaufen wäre, dass das Unternehmen sich aus US-Bundesstaaten zurückzieht, die Einschränkungen oder Verbote der Abtreibung erlassen haben. 87 Prozent der Stimmen waren gegen den Vorschlag.

Der Vorschlag kam von Seiten der Aktionäre, nicht vom Unternehmen. Aktionäre können Vorschläge zur Unternehmenspolitik einbringen, über welche bei der Hauptversammlung abgestimmt wird. Die linke Gruppe „As You Sow“ (dt. „Wie Du säst“) hat einen Antrag eingebracht, dass Coca-Cola einen Bericht über das Risiko erstellt, welches durch Einschränkungen der „reproduktiven Rechte“ (gemeint ist die Abtreibung, Anm. d. Red.) für das Unternehmen entstehen könnten. Der Bericht müsste mögliche Risiken oder Kosten darstellen, welche dem Unternehmen entstehen, wenn ein Bundesstaat die Abtreibung einschränkt oder verbietet.


Coca-Cola sollte jede Entscheidung hinsichtlich der Schließung oder Ausweitung von Tätigkeiten, die durch die strengen Abtreibungsgesetze bedingt sind, bekannt geben, ebenso Strategien hinsichtlich der politischen Einflussnahme, beispielsweise durch Spenden an politische Organisationen oder Kandidaten sowie Strategien der Öffentlichkeitsarbeit, schlug „As You Sow“ vor.

Da die Risiken im Mittelpunkt stehen, bedeutet der Vorschlag letztlich, dass Coca-Cola sich aus den Bundesstaaten mit Einschränkungen oder Verboten der Abtreibung zurückziehen soll, Politiker nicht mehr unterstützen soll und die Öffentlichkeit über die Vorteile der Abtreibung informieren soll, schreibt Jerry Bowyer, Herausgeber von Townhall Finance.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 15. Mai 2023 
 

@danesha marquel

Meine Erfahrung ist, dass man, wenn man nur Wasser trinkt, weniger oder sogar viel zu wenig trinkt. Ich bekomme jedenfalls stilles Wasser aus Flaschen kaum herunter. Mit etwas Fruchtsaft geht es dagegen ganz gut. Wenn ich mich recht erinnere, sagte mir sogar einmal ein Arzt, dass Wasser bzw. die Mineralien darin mit ein wenig Fruchtsaft effektiver aufgenommen werden. Und alle paar Wochen bei einer langen Autofahrt mit etwas Koffein und Zucker wacher zu bleiben, wird keinem Schaden - jeden Abend 2 Liter Cola in sich hineinzuschütten, dagegen ganz sicher. Und wie (un)gefährlich Süßstoffe in den greislig schmeckenden Cola Zero & Co nun wirklich sind, ist nochmals eine andere Frage...


0
 
 Chris2 14. Mai 2023 
 

Gestehe, ich bevorzuge Spezi als Wachmacher,

versuche aber, die 35 Gramm Weißzucker pro 0,33 Liter Cola & Co durch 5-10 Gramm Rohrohrzucker in einem Milchkaffee zu ersetzen.
Ansonsten rate ich, sich nicht in Panik versetzen zu lassen. Wer womöglich keine Äpfel mehr isst, um seinen Zuckerkonsum zu reduzieren, der schadet sich nur. Oder wer "Softdrinks" reduziert, das aber nicht durch Wasser oder Saftschorle ersetzt und dadurch zu wenig trinkt, schadet sich womöglich auch mehr, als es nützt - und das, ohne Freude beim Trinken.
Im vorliegenden Fall haben sich die Aktionäre wahrscheinlich schlicht gefragt, was es ihren Aktien nutzen soll, wenn ganze Bundesstaaten keine Cola mehr trinken dürfen. Nichts. Es schadet nur. Abgelehnt. Vernünftig gedacht...


0
 
 Fatima 1713 14. Mai 2023 
 

@Taubenbohl

Ich glaube, Sie haben sich verlesen. Der Vorschlag, sich aus Lebensschutz-Staaten zurück zu ziehen, wurde von den Aktionären mehrheitlich abgelehnt. Für mich eher ein Grund, mir demnächst wiedermal ein Cola zu gönnen, auch wenn es zugegeben nicht unbedingt das gesündeste ist... aber: lieber Coke als woke ;-)


1
 
 Taubenbohl 13. Mai 2023 
 

Hmmm..eine Weltweite Verkaufsboycotte von der Coca Cola Company selbst...könnte ich unterstützen. Gute für Zähne und für Zuckerstoffwechsel. Da wäre eine coole Entscheidung. Woke mit Wirklichkeitsbezug.

Coca cola schafft sich ab...für ein selbstlose Akt der Philanthropie.

Tags wird auch mal geträumt.


0
 
 Robi7 13. Mai 2023 
 

@danesha marquel

Stimmt voll und ganz. Wir nehmen heutzutage zu viel Zucker in allen möglichen Varianten ein.


0
 
 danesha marquel 13. Mai 2023 
 

Wenn man sein Leben und seine Gesundheit wirklich schützen möchte, dann ist es besser viel reines Wasser zu trinken und auf Cola & Co sowie Alkohol weitestgehend oder ganz zu verzichten.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Tennessee will Video über Embryonalentwicklung im Lehrplan verankern
  2. Bischof Strickland erhält Lebensschutzpreis
  3. Country-Sängerin RaeLynn: ‚Jedes Kind ist ein Wunder’
  4. Nach Freispruch: Lebensschützer klagt US-Justizministerium auf 4,3 Millionen Dollar
  5. Pastor angeklagt, weil er Schild mit Bibelvers vor Abtreibungsklinik getragen hat

USA

  1. Wollen Abtreibung nicht finanzieren: Religiöse Organisationen kämpfen vor Gericht gegen New York
  2. Petition an Trump: Lebensschützer wollen Bekenntnis zu USA-weitem Abtreibungsverbot
  3. Virginias Gouverneur Youngkin legt Veto gegen vier Abtreibungsgesetze ein
  4. Bidens Pro-Abtreibungs-Wahlkampfvideo – ein Drittel der Bundesstaaten schränkt Abtreibung stark ein
  5. Lebensschützer: Trump ist die beste Option für christliche Wähler

Abtreibung

  1. Wollen Abtreibung nicht finanzieren: Religiöse Organisationen kämpfen vor Gericht gegen New York
  2. Petition an Trump: Lebensschützer wollen Bekenntnis zu USA-weitem Abtreibungsverbot
  3. Virginias Gouverneur Youngkin legt Veto gegen vier Abtreibungsgesetze ein
  4. Bidens Pro-Abtreibungs-Wahlkampfvideo – ein Drittel der Bundesstaaten schränkt Abtreibung stark ein
  5. Regierung Biden drängt Guatemala zum Rückzug aus Lebensschutz-Dokument







Top-15

meist-gelesen

  1. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  2. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  3. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  4. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  5. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  6. Der Teufel sitzt im Detail
  7. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  8. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  9. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  10. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  11. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  12. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  13. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  14. Taylor sei mit Euch
  15. Krakau: Einleitung des Seligsprechungsprozesses der mit 25-Jahren ermordeten Helena Kmieć

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz