Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Niederländische Aktivistin kritisiert Pro-Abtreibungspropaganda radikaler Umweltschützer

12. Mai 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Menschen, die wegen des ‚Klimawandels’ oder ‚des gegenwärtigen Zustandes der Welt’ Abtreibungen oder Kinderlosigkeit propagieren, hätten ihre Prioritäten durcheinander gebracht, schrieb Eva Vlaardingerbroek auf Twitter.


Rotterdam (kath.net/LifeNews/jg)
Die niederländische Anwältin und konservative Aktivistin Eva Vlaardingerbroek hat Abtreibung in einer Twitternachricht als „böse“ und „degeneriert“ bezeichnet.

Am 7. Mai reagierte sie auf einen Artikel in der Zeitung Algemeen Dagblad über junge Erwachsene die wegen der „Klimakrise“ keine Kinder haben wollen.

„Es gibt  für mich nichts Narzisstischeres, Degenerierteres oder Böseres als Menschen die wegen des ‚Klimawandels’ oder wegen ‚des gegenwärtigen Zustands der Welt’ Abtreibungen oder Kinderlosigkeit propagieren“, schrieb sie wörtlich auf Twitter.


Der Zeitungsartikel zitierte eine junge Frau, die eine Abtreibung durchführen ließ, weil sie ihr Kind nicht in eine Welt gebären wollte, die so viele Umweltprobleme habe.

Menschen wie die genannte junge Frau hätten ihre Prioritäten durcheinander gebracht, schrieb Vlaardingerbroek. In früheren Zeiten sei das Leben der Menschen viel mühseliger gewesen und trotzdem hätten sie nicht daran gedacht, keine Kinder zu haben.

„Die Menschheit opfern um den Planeten zu ‚retten’. Diese Leute haben sehr interessante Prioritäten“, schrieb sie wörtlich. Sie sollten einmal kurz an ihre Vorfahren denken und dass diese nie daran gedacht hätten, ihre ungeborenen Kinder zu töten, fuhr sie fort.

Zustimmung kam sogar von Elon Musk, der auf Vlaardingerbroeks Twitternachricht aufmerksam wurde und selbst häufig auf die Gefahren einer schrumpfenden Bevölkerung hingewiesen hat. „Stimmt. Was in den meisten Ländern passiert ist ein Bevölkerungskollaps!“ Ohne neue Menschen gebe es bald keine Menschheit mehr, kommentierte Musk.

Eva Vlaardingerbroek ist erst vor wenigen Wochen zum katholischen Glauben konvertiert. Sie hat sich erfolgreich für die niederländischen Bauern engagiert, welche durch die „Netto-Null“-Politik der Regierung in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht waren.

 

Foto: (c) Instagram / Eva.vlaar


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  8. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  9. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  4. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  8. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  9. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  10. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  11. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  12. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  13. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz