Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  5. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  6. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  9. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  10. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  11. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  12. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  13. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt

‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘

31. Jänner 2026 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kleine, praktische Maßnahmen könnten Frauen in Schwangerschaftskrisen zeigen, dass sie nicht allein sind und andere Möglichkeiten haben als abzutreiben, sagte Sarah Hurm bei der Kundgebung zum March for Life.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die vierfache Mutter Sarah Hurm hat bei der Kundgebung zum diesjährigen „March for Life“ in Washington D.C. berichtet, wie sie ihre medikamentöse Abtreibung unterbrochen und ihr Kind gesund zur Welt gebracht hat. Sie rief zu konkreter Unterstützung für schwanger Frauen in Krisensituationen auf. Praktische Hilfe könne oft Wunder bewirken, sagte sie.

Sie war 26 Jahre alt, als sie mit ihrem vierten Kind schwanger war. Der Vater des Kindes drängte sie zur Abtreibung. Sie sei mit 26 Jahren nicht reif für vier Kinder, es sehe auch nicht gut aus, dass die Kinder von drei verschiedenen Vätern seien. Sie fühlte sich „in der Falle und allein“, sagte sie wörtlich.


Sie vereinbarte einen Termin für eine medikamentöse Abtreibung in einer Klinik, in der ihr die Mitarbeiter sagte, dass eine Beratung nicht möglich sei. Ihre einzige Option sei es, mit der Abtreibung zu beginnen. 

Nachdem sie die erste Abtreibungspille genommen hatte, bereute Hurm sofort ihre Entscheidung. Sie suchte nach Alternativen und rief bei einer Notrufnummer an, die Hilfe beim Abbruch einer medikamentösen Abtreibung anbietet. Ein Arzt behandelte sie, um die Wirkungen der Abtreibungspille zu neutralisieren. Im Januar 2019 brachte Hurm einen gesunden Sohn auf die Welt.

Als sie mit den Lebensschützern in Kontakt getreten war, sei ihr bewusst geworden, dass sie nicht allein sei und Abtreibung nicht die einzige Option für war. Sie konnte für das Leben ihres Kindes kämpfen, und das habe sie auch getan, sagte sie vor tausenden Zuhörern. Die Begegnung mit den Lebensschützern sei ganz anders gewesen als in der Klinik, wo sie sich wie ein Geschäftsfall gefühlt habe.

Im Anschluss rief sie zu praktischer Hilfe für Frauen in Schwangerschaftskrisen auf. „Ein Leben retten kann so einfach sein wie einen Telefonanruf annehmen, eine Freundin zum Ultraschall bringen oder ihr beim Aussuchen eines Kindersitzes für das Auto zu helfen“, sagte Hurm wörtlich. Kleine Opfer könnten zu großen Erfolgen führen, wenn Frauen wie sie und Kinder wie die ihren Unterstützung erhalten. „Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet! Seien sie der Grund, warum sie weiß, dass sie nicht allein ist“, forderte Hurm die Teilnehmer auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  2. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  3. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  4. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  5. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  6. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  7. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  8. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  9. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  10. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  5. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  6. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  7. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  8. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  9. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  10. Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
  11. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  12. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  13. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  14. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  15. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz