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US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr

26. Jänner 2026 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Die Entscheidung gilt als Sieg für die Lebensschutzbewegung, die sich seit langem dafür einsetzt, dass in den USA die Würde der ungeborenen Kinder respektiert wird.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die US-Regierung beendet die Verwendung von Geweben, die aus abgetriebenen menschlichen Föten entnommen sind, in der Forschung, berichtet Daily Wire

Mit sofortiger Wirkung wird das National Institute of Health (NIH) keine Forschung mehr durchführen, bei welcher Gewebe verwendet wird, das aus abgetriebenen Menschenkindern gewonnen wurde. Das gilt sowohl für Forschungsprojekte, welche das NIH selbst betreibt, als auch für Kooperationen und Forschungen, die vom NIH finanziell unterstützt werden. 


Die Entscheidung gilt als Sieg für die Lebensschutzbewegung, die sich seit langem dafür einsetzt, dass in den USA die Würde der Ungeborenen respektiert wird. Das NIH bezeichnet die Entscheidung als Schritt der Modernisierung der biomedizinischen Wissenschaften und Beschleunigung der Innovation. 

Jay Bhattacharya, der Direktor des NIH, sagte in einem Interview mit Ben Shapiro, dem früheren Herausgeber von Daily Wire, dass die Verwendung von Gewebe abgetriebener Föten viele Amerikaner in ein ethisches Dilemma gebracht habe. Angesichts der Fortschritte in der Wissenschaft und einer Vielfalt von Alternativen sei es nicht mehr notwendig, diese Art von Gewebe zu verwenden, was viele Amerikaner – ihn selbst eingeschlossen – als moralisch abscheulich finden, sagte Bhattacharya.

Gewebe, das nicht aus abgetriebenen Kindern gewonnen wird, könne weiterhin verwendet werden. Wenn jemand zum Beispiel eine Fehlgeburt habe und das Gewebe des toten Babys der Wissenschaft zur Verfügung stellen wolle, dann sei das erlaubt, sagte der Direktor des NIH. 

 


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