Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  6. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  14. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Lackner: "welch widerlich zerstörerisches Geschehen eine Abtreibung darstellt"

3. Mai 2023 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Salzburger Erzbischof Lackner betont Relevanz einer freien Kirche in einem freien Staat


Salzburg (kath.net/eds) Die Relevanz einer freien Kirche in einem freien Staat betonte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner anlässlich der feierlichen Wiedereröffnung der nun generalsanierten Wallfahrtskirche Maria Hollenstein (Pfarre Ramingstein) am Montag. In seiner Predigt würdigte er auch die große Gebetsbewegung von P. Petrus Pavlicek, den „Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt“ (RSK), wie laut Erzbischof Lackner auch um Zufriedenheit in den Herzen der Menschen. Er erinnerte zudem an den kürzlich verstorbenen geistlichen Leiter des RSK, P. Benno Mikocki. Auch zur Debatte um den Schwangerschaftsabbruch bezog Erzbischof Lackner Stellung: Angesichts der innigen Mutter-Kind-Bindung bereits in früher Zeit wolle er „gar nicht daran denken, welch widerlich zerstörerisches Geschehen eine Abtreibung darstellt“.


Durch die Hörforschung sei bekannt, dass bereits ein Embryo viele Geräusche im Bauchraum der Mutter wahrnehme und eine „innige Aufmerksamkeit für den Klang der Stimme der Mutter“ habe. Marien-Wallfahrtsorte wie Maria Hollenstein sollten Orte sein, wo Pilgerinnen und Pilger auf ihren zuweilen mühsamen Pilgerwegen sich bewusst würden: „Wie wunderbar Gott uns erschaffen und wie noch wunderbarer Er uns erlöst hat.“ Der Blick und das Hinhören auf die zwei Frauen Elisabeth und Maria zeige die Schönheit und Würde des Lebens. Maria habe ganz in der Hingabe Gottes gelebt, Magd des Herrn zu sein. „Das ist auch unsere Berufung; durch das Kleine in uns Gott groß werden zu lassen“, betonte Erzbischof Lackner.

Heilsames Wasser

Maria Hollenstein hat seinen Namen von einem „hohlen Stein“, einer Felsausbuchtung in der Größe eines 15-Liter-Kübels, in die ohne erkennbaren Zufluss Wasser einsickert. Gläubige bezeichnen das Wasser als heilsames Augenwasser. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde an diesem Ort eine Kapelle errichtet, die zuletzt 1952/53 renoviert wurde. Seit August 2020 war die Lungauer Wallfahrtskirche für die Generalsanierung gesperrt.

Foto (c) Erzdiözese Salzburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  6. Grösse
  7. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  8. ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
  9. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  10. „Warum ich katholisch bin“
  11. Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
  12. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  13. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz