Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. So fühlt sich Nachhausekommen an
  10. Menschenrecht auf Abtreibung?
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

Erzbischof Chaput: Biden verrät mit seiner Abtreibungspolitik den katholischen Glauben

23. Februar 2023 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Politiker seien ebenso wie Bischöfe und Priester stets von der Versuchung bedroht, sich der Welt anzupassen, sagte der emeritierte Erzbischof von Philadelphia.


Philadelphia (kath.net/LifeNews/jg)
Charles Chaput, der emeritierte Erzbischof von Philadelphia (USA), hat in einem Interview mit der spanischen Nachrichtenseite ACI Prensa die Abtreibungspolitik von US-Präsident Joe Biden scharf kritisiert. Biden beuge sich dem Druck der Welt anstelle der kirchlichen Lehre über die Heiligkeit des menschlichen Lebens zu folgen, merkte Erzbischof Chaput an.


Der US-Präsident sei nicht der einzige Politiker, der sich so verhalte. Die Menschen würden diesen Weg wählen, weil er der leichtere sei und materiell belohnt werde. Niemand sei vor diese Versuchung gefeit, warnte der Erzbischof. Das gelte in der Kirche insbesondere für Bischöfe und Priester und in der weltlichen Ordnung für Politiker. Katholische Politiker würden den Glauben ignorieren oder verraten, um bei ihren Wählern beliebt zu sein oder an der Macht zu bleiben, fuhr er fort. Das sei in der Rede zur Lage der Nation erneut deutlich geworden, in der ein „katholischer“ US-Präsident vollen Zugang zur Abtreibung zu jeder Zeit gefordert habe, stellte Erzbischof Chaput fest.

Änderungen müssten bei den einzelnen Gläubigen beginnen. „Strukturen und Konzepte sind wichtig, entscheidend aber sind die Menschen“, sagte er wörtlich. Jede echte Kirchenreform müsse bei den Gläubigen ansetzten, „bei Ihnen und mir“, sagte Erzbischof Chaput in Anspielung auf eine bekannte Aussage der hl. Mutter Teresa von Kalkutta.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 25. Februar 2023 
 

Biden ist doch schon längst kein Katholik mehr.

Dazu klebt zu viel Blut absolut schutzloser Kinder an seinen Händen. Er selbst hatte ja vor den Midterms (Zwischenwahlen) sogar nochmals ausdrücklich klargestellt, dass das Thema auf Platz 1 bleibt, obwohl nicht wenige Demokraten diese Verengung aus wahltaktischen Gründen für unklug gehalten hatten. All das wirkt wie eine geradezu diabolische Obsession.


0
 
 Chris2 23. Februar 2023 
 

@Adamo Der "Synodale Weg" beschließt 3 Tage lang die "andere Kirche",

hat aber nur Zeit für (bestenfalls) eine einzige Hl. Messe am Ende. Offenbar soll dieser "Gottesdienst" (Hl. Messe? Zur Eröffnung ist ein "Wortgottesdienst" geplant) zur feierlichen Bekräftigung des zuvor Beschlossenen dienen.


1
 
 Adamo 23. Februar 2023 
 

Ob man es glauben will oder nicht,

der Satan zieht umher um zu suchen wen er verschlingen könne denn er ist stark und er scheute sich nicht einmal vor Jesus nach dem 40-tägigen Fasten in der Wüste indem er ihn in Versuchung führte.

Wer Augen hat der sehe und wer Ohren hat der höre, der Satan hat heute bereits etliche Regierungschefs in seiner Hand die ihm folgen. Nur will das niemand wahr haben.

Diese Aussage kommt von keiner Geringeren als der Mutter Jesu damals in Fatima und heute in
Medjugorje.

Sie zeigt uns den richtigen Weg auf, was gegen das Wirken des Satans hilft, sie fleht uns ja nahezu an:

"Betet den Rosenkranz,das ist eure stärkste Waffe!"

Weshalb folgen unsere Bischöfe denn nicht diesem Hilfsangebot? Glauben sie der Gottesmutter denn nicht mehr, sie ist doch in ständigem Kontakt mit der allerheiligsten Dreifaltigkeit!


3
 
 girsberg74 23. Februar 2023 
 

Überhaupt nichts Neues, was Chaput sagt,

Es ist aber gut, dass er das sagt und damit andere ermutigt, sich ebenfalls so einzusetzen, wie er das tut.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
  2. Bischof Barron lobt Vorgehen des US-Gesundheitsministeriums gegen ‚Geschlechtsanpassung‘
  3. US-Präsident Trump: ‚Religion kommt nach Amerika zurück‘
  4. Vatikan hebt Pfarraufhebungen in US-Diözese Buffalo auf
  5. US-Studie zeigt: Republikaner sind religiöser als Demokraten
  6. US-Grenzschutzbeauftragter Homan: Wir haben 62.000 Kinder gerettet
  7. Nach Kritik: Universität Notre Dame führt Verpflichtung auf katholische Mission wieder ein

Politik

  1. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  2. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  3. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  4. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  5. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
  6. Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
  7. Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  3. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  8. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. Menschenrecht auf Abtreibung?
  13. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  14. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  15. Gott schütze Venezuela!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz