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Deutschsynodale Querdenker im euro-synodalen Prozess

13. Februar 2023 in Kommentar, 32 Lesermeinungen
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„Ein Bischof, der wider die Natur seines Amtes die gottentfremdende und selbstzerstörerische Macht der Sünde leugnet, …hat seinen Beruf verfehlt als Nachfolger der Apostel.“ Von Gerhard Card. Müller, Rom


Rom (kath.net/pl) Der Bischof von Limburg, Georg Bätzing, hat als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, als Co-Präsident des (deutschen) Synodalen Weges und als offzieller Delegierter beim Treffen der der Kontinentalen Phase des weltweiten synodalen Prozesses in Prag vom 8.2.2023 ein beunruhigendes Statement gehalten und wörtlich vertreten: „Aus einigen Statements höre ich den Ruf nach Klarheit: Was sind die Regeln des Glaubens in der Kirche? Was gehört zum Kern der Lehre? Und was ist Sünde, die benannt werden kann und muss? Mich verstört das. Christlicher Glaube ist eine Religion der Freiheit und Erlösung –nicht der Sündenfixierung. Ich kann den Eindruck nicht verhehlen, dass hier womöglich auf Sünde und Sündersein beharrt wird, um damit die Kirche als unangreifbar und unveränderlich darzustellen und auf den geltenden Kriterien von Exklusion bestimmten Gruppen gegenüber zu beharren. Dies ist nicht mein Glaube, nicht mein Christus- und Kirchenbild.“ kath.net dokumentierte das Statements von Bischof Bätzing in voller Länge, siehe Link.

kath.net hat daraufhin den emeritierten Präfekten der Glaubenskongregation, Gerhard Kardinal Müller, angefragt, ob er diese Worte von Bischof Bätzing einordnen möchte. Hier ist seine Antwort:

Die Kontinentale Phase der Weltsynode in Prag (8.2.2023) nutzten – wie erwartet –  die Protagonisten des deutschen Alternativ-Katholizismus, um ihre gefühlte, aber nicht bewiesene, moralisch-geistige Überlegenheit über den östlichen Traditionskatholizismus zur Schau zu stellen. Das deutschkirchliche „Anders-katholisch-Sein“ sei – wie sie sich brüsten – begründet in ihrer fortgeschrittenen Interpretation des II. Vatikanischen Konzils. Bei Bedarf dient ihnen das Konzil auch über seine authentische Lehre hinaus oder im diametralen Gegensatz zum katholischen Glaubensbekenntnis überhaupt als Steilvorlage, um das Christentum in Deutschland zum Verdunsten zu bringen (Millionenaustritte und innere Entchristlichung auch der verbliebenen Nominalkatholiken).

Man hebelt die sakramentale Verfassung der Kirche aus, indem man die Nachfolger der Apostel im Bischofsamt als Inhaber von Macht in weltlichem Sinn diskreditiert. Um den Machtmissbrauch zu verhindern, müssten die Bischöfe und der Papst ihre angemaßte Herrschaft teilen mit Laienfunktionären, selbst wenn diese den Infantizid als Menschenrecht reklamieren, als ob geteilte Macht von Menschen über Menschen ihren Missbrauch nicht eher verdoppeln als verringern würde. Das Wesen der Kirche Christi ist aber nicht Ausübung von Macht zur Steigerung des Selbstgefühls, sondern ihre Sendung zum Dienst am Heil der Menschen. Der gesamte Ansatz dieser deutschkatholischen Ekklesiologie ist falsch und suizidal, weil das Wesen und die Sendung der Kirche Christi naturalistisch von politischer Macht und ideologischem Totalitarismus her abgeleitet wird statt das Mysterium der Kirche im Licht der heilsgeschichtlichen Offenbarung des dreifaltigen Gottes zu erkennen (vgl. Lumen gentium, 1.Kap.).


Wenn ein Theologieprofessor bei dieser Versammlung dem II. Vatikanischen Konzil vorwirft, den Begriff vom Volk Gottes (im 2. Kap. von Lumen gentium) nicht volks-demokratisch oder national-romantisch weitergedacht zu haben, dann ist die Berufung auf seine Kompetenz als Neutestamentler nichts anderes als der Missbrauch von wissenschaftlicher Autorität. Die Mitwirkung aller Gläubigen am prophetischen, königlichen und priesterlichen Amt der Kirche ist sakramental in der Taufe auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes begründet und nicht in der Macht, die in einem demokratischen Rechtsstaat vom Volke aus geht. Wenn der Dienst der Bischöfe, Priester und Diakone als Wirken zum Heils der Menschen in der Autorität Christi begründet ist und im Geist des guten Hirten ausgeübt wird, dann ist auch der konstruierte Gegensatz zwischen „Priestern und Laien“ nichts weiter als eine durchschaubare Strategie, um sich selbst die Verfügungsgewalt über die geistlichen und vor allem materiellen Ressourcen der kirchlichen Institutionen anzueignen. Die Berufung auf die Stimme des Volkes (den volonté generale) war in der Geschichte durchaus ambivalent. Das Volk von Athen hat sich oft an seinen Philosophen vergriffen und Sokrates demokratisch zum Tode verurteilt. Das Volk Gottes hat wiederholt gegen den Herrn gemurrt und die Rote Korach gegen Mose und Aaron den Auftstand geprobt (Numeri 16). Schließlich konnte Pilatus Jesus zynisch ins Gesicht sagen: „Dein Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert“ (Joh 18, 35). Das messianische Volk Gottes im Neuen Bund zeichnet sich dagegen dadurch aus, dass alle Gläubigen auf Gottes Wort (und nicht auf die Weisen und Potentaten dieser Welt) hören, insofern sie gemeinsam teilhaben am Priesterum Christi und die geweihten Bischöfe und Presbyter das priesterliche Volk in der Person Christi, des Hauptes der Kirche, heiligen, leiten und lehren (vgl. Lumen gentium 10; 21).

Den größten Vogel schoss in Prag allerdings der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ab, der sich von dem „Ruf nach Klarheit“ in der Verkündigung des geoffenbarten Glaubens und der überlieferten Lehre der Apostel (Apg 2, 42) und dem Apostolischen Glauben der Kirche „verstört fühlte“, so als ob die Worte des Apostels an seinen Mitarbeiter und Nachfolger nicht auch den Bischöfen gelten: „Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus... Verkünde das Wort, tritt auf gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne in aller Geduld und Belehrung: Denn es wird eine Zeit kommen, in der man sich die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Begierden Lehrer sucht, um sich die Ohren zu kitzeln; man wird sich von der Wahrheit abwenden, sich dagegen Fabeleien zuwenden.“ (2 Timotheus 4, 1-4).

Vollmundig wird der christliche Glaube zur „Religion der Freiheit und Erlösung“ erklärt im Gegensatz zur „Fixierung auf die Sünden“, als ob an unserem „Diener des Wortes und der Lehre“ (Lk 1,2; 1 Tim 5, 17) das apostolische Urbekenntnis vorbeigegangen wäre: „Christus ist für unsere Sünden gestorben“ (1 Kor 15, 3). Also wissen wir doch: „Unser alter Mensch wurde mit Christus gekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde, sodass wir nicht mehr Sklaven der Sünde sind.“ ( Röm 6, 6). Und die „Berufung zur Freiheit“ ist verbunden mit der Ermahnung „die Freiheit nicht zum Vorwand für die Sünde zu nehmen, damit wir, die Getauften, im Geist Gottes wandeln und nicht das Begehren des Fleisches (z.B. Unzucht, Unreinheit, Parteiungen, Spaltungen) erfüllen“ (vgl. Gal 5,1. 13-25).

Die jeder naturwissenschaftlichen, philosophischen und theologischen Anthropologie widersprechenden HS- und Gender-Ideologien haben im „andersseienden“ Katholizismus der Deutschsynodalen Sekte die Hermeneutik des katholischen Glaubens ersetzt. Der übernatürliche und heilschaffende Glaube kommt jedoch vom Hören des Wortes Gottes und „nicht aus dem Blut und dem Willen des Fleisches“ ( Joh 1, 13) oder der Stimme des Volkes und seiner Tribune. Die „Glaubens- und Morallehre der Kirche“ ist die vollständige und wahre Wiedergabe der Selbst-Offenbarung Gottes mittels der Heiligen Schrift und der Apostolischen Überlieferung unter der Leitung des Lehramtes der Bischöfe und des römischen Papstes (vgl. II. Vatikanum, Dei verbum 1-10).

Menschen mit erotischen Tendenzen zu Personen des eigenen Geschlechtes bedürfen nicht der scheinheiligen Inklusionsgebärden von Bischöfen und Kardinälen, die sich nicht mehr als treue Diener des Wortes Gottes, sondern mehr als Vertreter von Transhumanistenlobby verstehen, weil sie wie alle Menschen aus Gottes Liebe geschaffen und im Blut Christi von ihren Sünden erlöst sind. Christus ist gekommen, um die Sünder zu retten und sie durch Reue und Umkehr auf den Weg des Heiles zu führen. Mit Hilfe der Gnade Gottes ist es möglich, die Gebote Gottes zu erfüllen, die ungeordneten Neigungen zu besiegen, die Sünde zu meiden und das natürliche und übernatürlich Gute zu tun.

Christus ist nicht gekommen, um die Sünde mit Berufung auf die Liebe Gottes wegzuinterpretieren und zu bagatellisieren, sondern um ihren tödlichen Stachel aus unserem todgeweihten Sein zu ziehen und um uns ein Leben „in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit“ in der Nachfolge Christi zu ermöglichen (vgl. Eph 4, 24). „Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns. …Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.“ (1 Joh 1,10: 2, 1f).

Ein Bischof, der wider die Natur seines Amtes die gottentfremdende und selbstzerstörerische Macht der Sünde leugnet, um dadurch „die Kirche angreifbar zu machen und sie (ihrem Wesen und ihrer Sendung nach) als veränderlich darzustellen“, hat das Geheimnis der Erlösung von der Sünde (und eben nicht zur Sünde) nicht begriffen und seinen Beruf verfehlt als Nachfolger der Apostel, nämlich im Heiligen Geist den Menschen ihre Sünden zu vergeben kraft der Sendung Christi vom Vater (vgl. Joh 20, 21).

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Gründe für die „erheblichen Spannungen“, die der Co-Vorsitzende des Deutschsynodalen Weges in der katholischen Kirche wahrnimmt, nicht in kulturellen Ungleichzeitigkeiten der Völker begründet sind, sondern im häretischen Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre von „Christus, dem Licht der Völker, dessen Herrlichkeit auf dem Antlitz der Kirche widerscheint, indem sie das Evangelium allen Geschöpfen verkündet“ (II. Vatikanum, Lumen gentium 1).

Diese erschütternde Analyse bestätigt er höchstselbst, indem er – im Einklang mit dem weder lehramtlich kompetenten noch kirchenrechtlich legitimierten Synodalen Weg, aber in eklatantem Widerspruch zur Lehre vom Wesen und der universalen Sendung der Kirche Christi in der „Dogmatischen Konstitution über die Kirche“ (II. Vatikanum, Lumen gentium 1-10) feststellt: „Das ist nicht mein Glaube, nicht mein Christus- und Kirchenbild.“

Damit ist der Widerspruch zum katholischen Glauben auf den Punkt gebracht. Katholisches Christsein unterscheidet sich gerade von der alt- und erst recht liberal-protestantischen Hermeneutik darin, dass der Glaubensbekenntnis nicht im subjektiven Urteil gründet. Der katholische Glaube gründet vielmehr objektiv im Wort Gottes, der im Bekenntnis der sichtbaren Kirche sich selbst zum Prinzip und Inhalt der vernünftigen und freien Selbstüberantwortung des Menschen an den – sich in seinem Sohn Jesus Christus und im Heiligen Geist – offenbarenden Gott gemacht hat. Somit ist der einzelne Christ in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche durch den Gott-Menschen Jesus Christus vermittelt in die Unmittelbarkeit zu Gott in Gnade und Wahrheit (vgl. Dei verbum 5).

Die Gläubigen sind in Glaubens- und Sittenfragen (und abgeleitet davon auch in der kirchlichen Disziplin) den Bischöfen gegenüber zu „religiösem Gehorsam“ nur dann verpflichtet (vgl. II. Vatikanum, Lumen gentium 25), wenn die Vertreter des Lehramtes (= die Bischöfe in Gemeinschaft mit dem römischen Papst) diese Wahrheit auch wirklich anerkennen und in ihrem Handeln befolgen: „Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm, indem es nichts lehrt, als was überliefert ist, weil es das Wort Gottes aus göttlichem Auftrag mit dem Beistand des Heiligen Geistes voll Ehrfurcht hört, heilig bewahrt und treu auslegt und weil es alles, was es als von Gott geoffenbart zu glauben vorlegt, aus diesem einen Schatz des Glaubens schöpft.“ (Dei verbum 10).

Archivfoto: Kardinal Müller im Presseraum des Vatikans (c) Michael Hesemann


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Lesermeinungen

 lesa 16. Februar 2023 

Gewissenssache

@Treu im Glauben: Verständlich. Andere wieder halten es im Sinne des Anstands für notwendig, ein Zeichen zu geben wie @Hängematte es beschreibt.


2
 
 Peter2021 14. Februar 2023 
 

Vielen Dank für diesen hervorragenden Beitrag!

Wenn unser Leben gelingen soll, muss Heiligkeit unser Ziel sein:
„Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!“ (Mt 5,48)

Die Sünde darf man nicht verharmlosen. Das hat schon im Paradies verheerende Folgen gehabt.
„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Römer 6,23)

Wir haben nur ewiges Leben durch Jesus.
"Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich." (Joh 14,6)

Wenn wir also nicht auf Jesus hören und seine Gesetze achten; wenn wir die göttliche Barmherzigkeit nicht annehmen, sondern uns eigene Regeln und Gesetze schaffen, wird unser Leben scheitern. Das ist Verrat an Jesus. Häresie bleibt Häresie - egal wer sie verkündigt.


6
 
 TreuImGlauben 14. Februar 2023 
 

Hängematte

Im Gottesdienst aufstehen und hinaus gehen bei einer Predigt verbietet mir mein Anstand. Bei uns in die Kirche kommen immer mehr fremde Gläubige aus anderen Gemeinden, in denen in den Gottesdiensten auch ständig dieser Irrsinns synodaler Weg DAS Thema ist.


1
 
 joh14,6 14. Februar 2023 
 

Bischof Bätzing die Gefolgschaft verweigern

@Waldi

"Bischöfen wie Bätzing verweigere ich jedwede Gefolgschaft! Was mich besonders ärgert, ist das ominöse Schweigen der meisten deutschen Bischöfe zu dieser Glaubenszersetzung ihres gewählten Vorsitzenden!"

Besteht Hoffnung, daß glaubenstreue Bischöfe Bätzing die Gefolgschaft verweigern und die weitere Zusammenarbeit mit ihm als Vorsitzenden der DBK auch beim synodalen Weg ablehnen, z.b. diejenigen, die in Rom angefragt haben wegen der Einrichtung des Synodalen Rates (kath.net/news/80614) ?

Ich denke, es braucht ein deutliches Zeichen des Widerstandes, selbst wenn sie aufgrund der Mehrheitsverhältnisse nicht durchdringen mit einer Änderung.


3
 
 Zeitzeuge 14. Februar 2023 
 

Kurz und bündig: Gute Diagnose von Kardinal Müller, die Therapie

steht im kirchlichen Strafrecht; wer für Bischöfe
bei Lehrabweichungen zuständig ist, brauche ich
wohl nicht zu sagen, kann aber Schweigen nicht
auch Zustimmung bedeuten??

Allein den Betern kann es noch gelingen!
Täter werden n i e den Himmel zwingen!


3
 
 Smaragdos 14. Februar 2023 
 

Wer hat Müller in die Wüste geschickt?

Tja, wenn Kardinal Müller noch Glaubenspräfekt wäre, würden die Köpfe im deutschen Episkopat rollen. Doch wir wissen ja, wer Kardinal Müller ohne Grund in die Wüste geschickt hat... von daher ist PF am deutschen Desaster mitschuldig. Denn PF ist genauso wie Bätzing allergisch gegen Klarheit in der Lehre, siehe sein Nicht-Beantworten der Dubia.


6
 
 Chris2 14. Februar 2023 
 

Worum geht es bei "Kirche"?

- um unsere Selbstverwirklichung oder um Gottes Willen?
- um die Absegnung unserer Sünden oder um unsere Heiligung und Erlösung, damit wir den Himmel erreichen?
- Primär um Events und Gemeinschaftsgefühl oder um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu Christi und den Empfang des Himmelsbrotes, das sein Leib und Blut ist - beides die größten Geschenke aller Zeiten an die Menschheit?
- Um weltliche Strukturen und Mehrheiten oder um Inhalte, die von Gott stammen?
Oder zusammengefasst: Stehen Gott, Sein Wille und seine Heilswege (z.B, die Hl. Beichte, die Jesus glasklar den Aposteln aufgetragen hat) im Mittelpunkt oder wir selbst?


2
 
 Federico R. 13. Februar 2023 
 

Gerhard L. Kardinal Müller ist derzeit der einzige wahrnehmbare Kandidat, ...

... der dem schier unglaublichen Zustand, manche nennen es auch Spuk, in der kath. Kirche ein Ende bereiten könnte. Theologisch hervorragend gerüstet, ruhig, sachlich, hochkompetent in Glaubensfragen und glaubenstreu – genau so stellt man sich eigentlich einen Papst vor. Nachdem Benedikt XVI. am Silvestertag heimgerufen wurde, ist mit seinem Tod auch der Katechon tot (Gabriele Kuby, siehe kath.-net Nr. 80537). Das bedeutet: Der Antichrist, der Widersacher (2 Tess 2,4) und sein Gefolge haben nun für eine befristete Zeit freie Hand, und der Diabolus darf durcheinanderwerfen, Satan darf sieben. So scheint es die göttliche Vorsehung zu wollen. Es geht ums "große Ganze", und nicht nur um einen deutschen Irrweg. Doch am Ende kommt die große Reinigung. Steht Petrus der Römer ante portas? Nur Mystizismus oder vielleicht doch ein echtes Mysterium??? Wir werden sehen.


5
 
 Hängematte 13. Februar 2023 
 

@tieviekath

Bei Predigten zugunsten des "synodalen Weges" und ähnlichen Sachen einfach umständlich aus der Kirchenbank hinausgehen und später zurückkehren. Damit kann man sein Missfallen ausdrücken.


3
 
 Waldi 13. Februar 2023 
 

Es ist unglaublich,

mit welch drastischem Zerstörungs-Potential Bischof Bätzing ungestraft die katholische Kirche ihrer Glaubenslehre beraubt! Anstatt die Menschen durchs enge Tor auf den Heilsweg zu Gott zu führen, führt er sie auf den breit ausgetretenen Synodalen Irrweg in den Abgund düsterer Gottesferne! Mit dem Ausmerzen des Sündenbewusstseins der Menschen bedarf es auch keiner Gewissenserforschung und keiner Sündenvergebung mehr und macht Priester und Beichtstühle überflüssig! Bischöfen wie Bätzing verweigere ich jedwede Gefolgschaft! Was mich besonders ärgert, ist das ominöse Schweigen der meisten deutschen Bischöfe zu dieser Glaubenszersetzung ihres gewählten Vorsitzenden! Gerade deshalb gilt mein besonderer Dank dem mutigen Gerhard Kardinal Müller!


5
 
 veitstanz 13. Februar 2023 
 

Kopfwäsche

Gut, dass Kardinal Müller diesem bischöflichen Schwachverständigen kompetent der Kopf wäscht!
Bravo!!


4
 
 SalvatoreMio 13. Februar 2023 
 

Durchhalten!

Sie alle hier sind für mich mit Ihren Gedanken und Anregungen sehr wichtig. Es gibt sonst rundum fast niemandem, mit dem man die augenblicklichen Nöte teilen kann.


4
 
 lesa 13. Februar 2023 

Danke

Liebe@lakota: Ja, das geht in dieser Zeit wahrscheinlich jedem von uns, dass die Finsternis zeitweise schier undurchdringlich scheint und einem zusetzt. Aber wir haben das Evangelium und das Versprechen der Mutter Gottes: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren." Und immer kommt ein Engel - und sei es in Gestalt eines Kommentars wie des Ihrigen. Danke, dass Sie das Gebet für die Kinder und Jugendlichen aufnehmen! So viele haben gar keine Führung und Orientierung. Aber kein Gebet geht verloren, wenn wir auch nicht jedesmal unmittelbar eine Erhörung erleben. Es ist eine Saat, die aufgeht. "Denken wir stets daran, dass die Himmlischen Heerscharen immer über uns wachen und uns zur Seite stehen. Die barmherzige Hand unseres Herrn Jesus Christus wird uns niemals im Stich lassen." (Luz de Maria) "Bete immer zu Jesus. Er ist so gut, er wird dir helfen", sagt der Hl. P. Pio.
Also im Gebet verbunden, liebe @lakota und danke für Ihre Kommentare!


7
 
 TreuImGlauben 13. Februar 2023 
 

tieviekath

Wir sind glücklich mit einem alten Pfarrer gesegnet zu sein, der diesen synodalen Unsinn nicht mitmacht! Es haben sich hier auch Gruppen gebildet, die der Meinung sind, alles muss neu. Aber in den Gottesdienst kommen sie nicht damit. Draußen vor der Türe haben sie uns angesprochen und uns ihr « Volksbegehren «  vorgestellt und um Anhänger geworben. Das Interesse der Gottesdienstbesucher hielt sich in überschaubaren Grenzen!


6
 
 TreuImGlauben 13. Februar 2023 
 

lakota

Glauben Sie mir, Sie sind nicht allein. Manches Mal habe ich gedacht, dass meine Gebete nicht ankommen und es sowieso anders kommt. Dann aber rufe ich mich zur Räson und schimpfe mit mir selber. Wir müssen, leider, sehr viel Langmut beweisen und es ist wirklich schwer, daran zu glauben, dass wir mit Gottes Hilfe auch diesen Sturm überstehen. Gott hat uns im Blick und bin sicher, dass er genau weiß, wann und wo er uns Hilfe schicken muss. Auch wenn es aktuell sehr schwer ist, bleiben wir im Gebet fest verbunden


5
 
 tieviekath 13. Februar 2023 
 

Synodaler Weg - Auch noch während der Hl. Messe

Ganz herzlichen Dank für diesen Beitrag. - Aus meinem täglichen Glaubensleben möchte ich folgendes anmerken: Zweimal musste ich in der letzten Zeit hinnehmen, dass die Hl. Messe von einem Priester und dem Vertreter eines Laiengremiums genutzt wurde, um im Rahmen einer Predigt bzw. Ansprache für den Synodalen Weg zu werben bzw. um sich darüber zu beschweren, dass "konservative Kräfte" diesen so guten Weg behindern. Einmal musste ich es darüber hinaus hinnehmen, dass Gemeindemitglieder eine offizielle Fürbitte vortrugen, die darin bestand, für den Synodalen Weg, der dort eingeschlagen wurde und der gut sei, in all seinen Refornvorhaben zu beten. Es kommt nicht jeden Sonntag vor, aber ich finde es nur schwer erträglich, als Messbesucher solchen politischen Anliegen dann einfach auf der Kirchenbank ausgesetzt zu sein. Kirchenpolitik gehört woanders hin.


6
 
 lakota 13. Februar 2023 
 

@lesa

Liebe Lesa, auch das ist ein sehr gutes Gebet, ich werde es meinem persönlichen Gebetbuch hinzufügen.

Ich möchte hier gestehen, daß ich manchmal recht mutlos werde und das Gefühl habe, all das Beten hilft auch nicht mehr, es zu vieles im Argen.
Aber das hält zum Glück nicht lange an und ich mache weiter, im Vetrauen darauf, daß Gott schon weiß was er tut und er irgendwann eingreifen wird.


4
 
 Thomasus 13. Februar 2023 
 

Bischof Bätzing

Danke Kardinal Müller für die Erklärung des Kath . Glaubensgutes. Das wird der Bischof Bätzing nicht lesen .Und verstehen will er es auch nicht.


4
 
 TreuImGlauben 13. Februar 2023 
 

Gut dass wir Kardinal Müller haben

Gott sei Dank haben wir Kardinal Müller, der den Finger immer wieder in die Wunde legt. Ein treuer Diener der Kirche. Wir brauchen mehr dieser Menschen, die sich gegen den synodalen Irrweg wenden und für Klarheit sorgen! Ich verstehe nur nicht, warum Papst Franziskus dem Deutschen Treiben nicht ein Ende setzt. Das kommt mir langsam sehr seltsam vor! Ständig nur leere Worte aber ohne Konsequenz und unsere Synodalen laufen ungehindert weiter auf dem Weg zur Spaltung unserer Mutter Kirche. Das tut mir in der Seele weh.


6
 
 Chris2 13. Februar 2023 
 

Queerdenker

trifft es wohl präziser. Zumal Querdenker" bis vor kurzem noch ein Lob für Nonkonformisten war, bevor die linke Camarilla begann, (meist durch nichts wissenschaftlich untermauerte) Dogmen zu verkünden. Liebe Queerdenker in der Kirche: Denkt an Jesu Gleichnis vom Mühlstein!


6
 
 lesa 13. Februar 2023 

Schütze die Kinder und Jugendlichen vor den Verführern unserer Zeit!

@lakota@hape: Danke für das Gebet des Hl. Petrus Canisius!
Und hier:
Herr Jesus Christus!
Durch die Hände Deiner heiligen Mutter
weihen wir Dir unsere Kinder und unsere Jugend.
Auf die Fürbitte Mariens hilf ihnen!
Öffne ihre Herzen für das Wirken
des Heiligen Geistes. Führe sie zum Glauben an dich.
Lass sie Orientierung, Halt und Sinn finden.
Leite sie an zu einer Lebensgestaltung,
die sie schützt vor Irrwegen
und seelischem Zerbruch.
Bewahre sie vor Schaden an Leib und Seele.
Schütze sie vor den Verführern unserer Zeit.
Heile die Wunden, die ihnen
durch die Gesellschaft geschlagen wurden.
Sende allen Eltern und Erziehern Orientierung,
Weisheit und Kraft für ihre Aufgabe..
Gib, dass die ganze Gesellschaft
sie dabei unterstützt
und falsche, ideologische,
das Menschsein aushöhlende Leitbilder
nicht länger propagiert.
Schenke allen die Hoffnung,
dass Deine Liebe stärker ist
als jede Ausweglosigkeit und Verzweiflung
und die Kraft, zu dir
und deinen Geboten
zurückzukehren.
Amen.


5
 
 ottokar 13. Februar 2023 
 

Was machen wir, wenn unser Papst nicht Einhalt gebietet?

Können wir uns dann noch als römisch-katholisch benennen , wenn die Häretiker diesen Platz besetzt halten? Ist das vielleicht ihre Taktik?


3
 
 lesa 13. Februar 2023 

Ich reiße meine Schafe aus dem Rachen der wilden Tiere und schlechten Hirten. ( vgl Ez 34)

In einer Rosenkranzbasilika und in einer Kirche zum Hl. Martin finden bei uns morgen wieder, zum Valentnstag, "Segnungen aller Liebenden" statt.
Der Hl. Martin, der konsequent gegen Häresien kämpfte, wird sich im Grab umdrehen.
Und die Rosenkranzkönigin, wird nicht erst morgen, sondern bereits heute, am Fatimatag, weinen und mit den Worten aus den Klageliedern sagen: "Verstört sind meine Kinder, denn der Feind ist stark." Und niemand der die verwirrten Besserwisserrebellen daran hindert, weiterhin Menschen, darunter viele junge, in die Irre zu führen und dem Verderben preiszugeben. (Dann müsste noch ein Wunder geschehen.) Diese Übeltäter können frech weitermachen, weil zu wenige Einspruch erheben.
Und dann dieser licht-und kraftvolle Artikel dieses Kardinals! Ein Text, den man auswendig lernen, zumindest so viel als möglich verbreiten soll. Ein kostbares Hirtengeschenk in größter Verdunkelung - heute am Sterbetag von Lucia dos Santos.(+2005)
Danke!


5
 
 ottokar 13. Februar 2023 
 

Ja sieht das unser Papst anders?

Er muss es wohl anders sehen als Kardinal Müller, sonst hätte er Bätzing und Konsorten längst aus ihren Ämtern entfernt,Bischöfe, die leugnen, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist.Bischöfe, die das Wort Gottes verdrehen und nach Gutdünken missbrauchen.Was ist eigentlich los in Rom? Auch ein Papst hat eine Aufsichtspflicht für seine Kirche, für die Kirche , die er als Oberhaupt übernommen hat. Und da beruft er noch bekennende LGBTQIA-Leute in Aufsichts-und Steuerfunktionen. Gibt es da niemanden, der ihm von Angesicht zu Angesicht sagt, wie sehr die meisten Gläubigen unter der derzeitigen Situation und unter vielen "Würdenträgern" aus seinem Führungspersonal leiden?


7
 
 Joachim Heimerl 13. Februar 2023 
 

Wow! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!


10
 
 lakota 13. Februar 2023 
 

Gott segne Kardinal Müller,

der anhand der Bibel deutlich aufzeigt, auf welchem falschen Weg B.Bätzing sich befindet.

Was mich immer wieder erschüttert ist, wie ein Bischof, der Theologie studiert hat, so gegen Gott und seine Gebote reden und handeln kann.

@hape: dieses Gebet steht auf einem Gebetsbildchen, das ich an Weihnachten von der Petrusbruderschaft erhalten habe, seitdem bete ich es jeden Abend.


10
 
 girsberg74 13. Februar 2023 
 

Eine praktische Frage:

Was tun mit solchen Leuten, die zu nichts gut sind, außer dass sie als Beispiele dienen können für verfehlte Auffassungen über das Amt, das sie innehaben?

Nicht dass Geld in dieser Sache das Wichtigste wäre, doch solchen weiterhin pekuniäre Unterstützung zu gewähren, scheint mir einer Lösung des Problems nicht angemessen.


6
 
 Chris2 13. Februar 2023 
 

Herr Bätzing erklärt seinen Glaubensabfall

Fer Glaube der Kirche hat gefälligst seine Meinung zu sein, das einzige Dogma ist der Wandel, die einzige Moral ist die Amoral, der Missbrauch durch auf Minderjährige fixierte Homosexuelle muss durch mehr Homosexualität aufgehoben werden. Was für ein geradezu dämonischer Wahnsinn!
Herr Bätzing: Treten Sie endlich zurück, bevor Sie noch mehr Opfer verursachen und noch mehr Gläubige mit sich reißen!


7
 
 SalvatoreMio 13. Februar 2023 
 

Gebet des Petrus Canisius

Lieber@hape: Danke für das Gebet! Wir müssen einander immer wieder an das Gebet erinnern. Es liegt so vieles im Argen.


8
 
 SalvatoreMio 13. Februar 2023 
 

Wir brauchen eine grundlegende Erneuerung!

Gestern, eine hl. Messe in der größten Stadtgemeinde. Es ist deutlich zu erkennen: wir brauchen eine grundlegende Erneuerung an Haupt und Gliedern, denn wir leben im Zustand des Absterbens, der Agonie. Die Missbrauchs-Offenbarungen haben dies nur vorangetrieben. Woran ist dies zu erkennen? Viele Predigten sind ziemlich inhaltslos, rufen nicht auf zu Erneuerung des Lebenswandels. Man hat den Eindruck, dass wir "theologisch" eingependelt werden auf die "neue, deutsche Kirche", unterschwellig, tröpfchenweise geschieht. Gläubige, die die Szene nicht genau verfolgen (können), merken es nicht klar. - Das Gottesvolk macht einen lustlosen Eindruck, beteiligt sich nicht aktiv am Geschehen - mit Gesang kaum; mit Gebet spärlich. - Von königlichem, priesterlichem Volk keine Spur. "Die Herrlichkeit Christi, der das Licht der Völker ist, sollte auf dem Antlitz der Kirche widerscheinen" (II. Vatikanum-Lumen gentium 1) davon spüre ich ständig weniger.


4
 
 naiverkatholik 13. Februar 2023 
 

Schrift nüchterner als Bätzing

Regeln des Glaubens gibt es bei den Propheten, beim Täufer Johannes, bei Paulus und bei Jesus viele. Darunter auch Sündenlisten. Was nicht heißt, dass Jesus immer sofort jeden auf seine Sünde hingewiesen hat. Auch gibt es in der Schrift mehr Klarheit als Unklarheit. Das Nicht-mein-Glaube Bischof Bätzings will sich gegen Sündenfixierte richten.Sündenblinde gibt es aber auch noch ein paar. Bätzings Subjektivismus fehlt die Nüchternheit der hl.Schrift.


6
 
 golden 13. Februar 2023 
 

Klare Einordnung

und Strategie-Beschreibung des Vorgehens: ich nenne es "Reduktion alles Christlichen auf säkulare Verstehensmuster".Seit 1968 erleben wir,wie diese Argumente von der entsprechen politischen Richtung gebraucht werden; heutzutage unterschreiten sie jedes Niveau, bis hin zu der Behauptung, eine so gewandelte "Kirche" sei noch eine christliche.


8
 

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