Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Wir können NICHT schweigen!
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  15. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“

Kardinal Zen als einer der ersten am Grab von Benedikt XVI.

7. Jänner 2023 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


90-jähriger Kardinal aus Hongkong wurde am Freitag von Papst Franziskus empfangen - Zen ist seit Jahren ein prominenter Kritiker der chinesischen Regierung


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Als einer der ersten Besucher durfte Kardinal Joseph Zen (90) aus Hongkong am Neuen Grab von Benedikt XVI. beten. Wie die Jesuitenzeitschrift "America" berichtete, wurde Zen am Freitag, dem Tag nach dem Papstbegräbnis, von Papst Franziskus empfangen. Zuvor habe er die Erlaubnis bekommen, am Grab zu beten, obwohl dieses noch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben war.


Über die Audienz für Zen wurde im offiziellen Bulletin des Heiligen Stuhls nichts mitgeteilt. Zwischen Zen und dem vatikanischen Staatssekretariat hatte es in den vergangenen Jahren Meinungsverschiedenheiten wegen der vatikanischen Chinapolitik gegeben. Zen hatte das Geheimabkommen des Heiligen Stuhls mit der Volksrepublik kritisiert. Es gibt der Regierung in Peking ein Mitwirkungsrecht bei Bischofsernennungen, im Gegenzug erhofft sich Rom mehr Freiheiten für die katholische Kirche im Reich der Mitte.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 9. Jänner 2023 
 

@girsberg74 2

Danke, ich hatte die Bilder leider nur flüchtig angesehen, da kann ich Ihnen nur zustimmen.


1
 
 Marianus 7. Jänner 2023 

Liebe Chris2,

ihre wertvolle, durchaus plausible Überlegung betrachte ich als Einladung zum entsprechenden Gebet.
Vater im Himmel, wir bitten Dich, unseren Papst Benedikt XVI auch weiterhin als Dein Werkzeug zu führen, damit er nun von oben sein Werk zur Reinigung und Erneuerung der Kirche Christi fortführen kann. In Gemeinschaft mit uns hier auf Erden.
Amen


1
 
 Paddel 7. Jänner 2023 

Kardinal Zen

ist für mich auch heiligmäßig.


1
 
 girsberg74 7. Jänner 2023 
 

Herzlich

Liebe @lakota,
ich glaube an die Verbindung der Lebenden mit den Toten, hatte dabei die Lebensleistung zweier Großer im Blick als ich schrieb „ein Herz und eine Seele“; das Bild / die beiden Bilder mögen den Sinn lenken.
Ihr @girsberg74


2
 
 Chris2 7. Jänner 2023 
 

Ist das bereits eine Frucht der Fürsprache

unseres zum Herrn heimgegangenen Papa emeritus? Jedenfalls wurde es endlich wahr, dass Kardinal Zen im Vatikan und sogar von Franziskus selbst empfangen wurde. Mögen noch mehr klaffende Wunden der Kirche geheilt werden, insbesondere jenen, die erst in dem letzten Jahren geschlagen oder verschlimmert wurden...


5
 
 lakota 7. Jänner 2023 
 

@girsberg74

Bin etwas irritiert - wie meinen Sie das jetzt?
Kardinal Zen und Papst Franziskus??


1
 
 Taubenbohl 7. Jänner 2023 
 

Unendlich viel Respekt für Kardinal Zen......sein Zeugnis für Christus durch seine Standhaftigkeit und Liebe für die geschätzten 12,000,000+ Katholiken Chinas...steht offen für alle zu sehen. Mit Papst Benedict als er noch Glaubenskongregation Kardinal war und als Papst die Übergabe Hong Kongs wesentlich beigetragen haben...der letzter Britischer Gouvenor Hong Kongs (Chris Patten) ist bekannte Katholik in England und konnte gut mit Kardinal Zen arbeiten in Fragen Religionsfreiheit im Vertrag mit Beijing . Freiheit für alle Religionen.


4
 
 girsberg74 7. Jänner 2023 
 

Berührend !!!

Mit ihm, dürfte er ein Herz und eine Seele sein.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  4. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  5. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  6. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  7. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  8. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  11. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  12. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  13. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  14. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  15. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz