SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Viel Lärm um nichts?
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
| 
Kardinal Zen als einer der ersten am Grab von Benedikt XVI.7. Jänner 2023 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
90-jähriger Kardinal aus Hongkong wurde am Freitag von Papst Franziskus empfangen - Zen ist seit Jahren ein prominenter Kritiker der chinesischen Regierung
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Als einer der ersten Besucher durfte Kardinal Joseph Zen (90) aus Hongkong am Neuen Grab von Benedikt XVI. beten. Wie die Jesuitenzeitschrift "America" berichtete, wurde Zen am Freitag, dem Tag nach dem Papstbegräbnis, von Papst Franziskus empfangen. Zuvor habe er die Erlaubnis bekommen, am Grab zu beten, obwohl dieses noch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben war. 
Über die Audienz für Zen wurde im offiziellen Bulletin des Heiligen Stuhls nichts mitgeteilt. Zwischen Zen und dem vatikanischen Staatssekretariat hatte es in den vergangenen Jahren Meinungsverschiedenheiten wegen der vatikanischen Chinapolitik gegeben. Zen hatte das Geheimabkommen des Heiligen Stuhls mit der Volksrepublik kritisiert. Es gibt der Regierung in Peking ein Mitwirkungsrecht bei Bischofsernennungen, im Gegenzug erhofft sich Rom mehr Freiheiten für die katholische Kirche im Reich der Mitte.
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 9. Jänner 2023 | | | | @girsberg74 2 Danke, ich hatte die Bilder leider nur flüchtig angesehen, da kann ich Ihnen nur zustimmen. |  1
| | | | | Marianus 7. Jänner 2023 | |  | Liebe Chris2, ihre wertvolle, durchaus plausible Überlegung betrachte ich als Einladung zum entsprechenden Gebet.
Vater im Himmel, wir bitten Dich, unseren Papst Benedikt XVI auch weiterhin als Dein Werkzeug zu führen, damit er nun von oben sein Werk zur Reinigung und Erneuerung der Kirche Christi fortführen kann. In Gemeinschaft mit uns hier auf Erden.
Amen |  1
| | | | | Paddel 7. Jänner 2023 | |  | Kardinal Zen ist für mich auch heiligmäßig. |  1
| | | | | girsberg74 7. Jänner 2023 | | | | Herzlich Liebe @lakota,
ich glaube an die Verbindung der Lebenden mit den Toten, hatte dabei die Lebensleistung zweier Großer im Blick als ich schrieb „ein Herz und eine Seele“; das Bild / die beiden Bilder mögen den Sinn lenken.
Ihr @girsberg74 |  2
| | | | | Chris2 7. Jänner 2023 | | | | Ist das bereits eine Frucht der Fürsprache unseres zum Herrn heimgegangenen Papa emeritus? Jedenfalls wurde es endlich wahr, dass Kardinal Zen im Vatikan und sogar von Franziskus selbst empfangen wurde. Mögen noch mehr klaffende Wunden der Kirche geheilt werden, insbesondere jenen, die erst in dem letzten Jahren geschlagen oder verschlimmert wurden... |  5
| | | | | lakota 7. Jänner 2023 | | | | @girsberg74 Bin etwas irritiert - wie meinen Sie das jetzt?
Kardinal Zen und Papst Franziskus?? |  1
| | | | | Taubenbohl 7. Jänner 2023 | | | |
Unendlich viel Respekt für Kardinal Zen......sein Zeugnis für Christus durch seine Standhaftigkeit und Liebe für die geschätzten 12,000,000+ Katholiken Chinas...steht offen für alle zu sehen. Mit Papst Benedict als er noch Glaubenskongregation Kardinal war und als Papst die Übergabe Hong Kongs wesentlich beigetragen haben...der letzter Britischer Gouvenor Hong Kongs (Chris Patten) ist bekannte Katholik in England und konnte gut mit Kardinal Zen arbeiten in Fragen Religionsfreiheit im Vertrag mit Beijing . Freiheit für alle Religionen. |  4
| | | | | girsberg74 7. Jänner 2023 | | | | Berührend !!! Mit ihm, dürfte er ein Herz und eine Seele sein. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
|