Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  14. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

Bischof Ipolt: Papst erinnerte „eindringlich an seinen Brief/2019“ zum Primat der Evangelisierung

24. November 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Görlitzer Bischof schaut auf Ad Limina-Besuch zurück: Franziskus „erinnerte uns eindringlich an den Brief, den er 2019 an das pilgernde Gottesvolk in Deutschland geschrieben hat und bat uns, seine Anregungen ernst zu nehmen und zu nutzen“.


Görlitz-Vatikan (kath.net/pl) „Am vergangenen Donnerstag, dem 17.11., konnten wir über zwei Stunden in einem brüderlichen Gespräch Papst Franziskus begegnen. Er erinnerte uns eindringlich an den Brief, den er 2019 an das pilgernde Gottesvolk in Deutschland geschrieben hat und bat uns, seine Anregungen ernst zu nehmen und zu nutzen. Er wünscht sich für die Kirchen einen neuen Stil des Miteinanders von Getauften, Gefirmten, Beauftragten, Gesendeten und Geweihten, der vom Geist der Synodalität geprägt ist – das heißt: von einem Miteinander-unterwegs-Sein.“ Das schreibt der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt in seinem Rückblick auf den Ad Limina-Besuch der deutschen Bischöfe. Das gibt das Bistum Görlitz auf seiner Website bekannt. Die zitierten Zeilen standen unter dem Stichwort „Primat der Evangelisierung“.


Unter dem Stichwort „Anregungen für die Kirche in Deutschland“ setzt sich Ipolt mit dem vatikanische Input zum sogenannten „Synodalen Weg“ in Deutschland auseinander: „Beim Besuch in Rom haben wir die Leiter und Mitarbeiter der verschiedenen Dikasterien (Abteilungen der Kurie) kennengelernt und ihre kritischen Anregungen für die Kirche in Deutschland gehört. Aber auch wir haben unsere Fragen und Probleme besonders im Hinblick auf den Weg der neuen Evangelisierung vorgetragen. Natürlich stand auch der synodale Weg auf der Tagesordnung. Manche kritischen Hinweise von Rom werden wir aufnehmen müssen und vor allem unseren synodalen Weg in den weltkirchlichen synodalen Prozess des Heiligen Vaters münden lassen. Manche Fragen werden nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern gestellt und können so in einem Austausch eine Antwort finden. Der Ad limina-Besuch war ein wirkliches Erleben der universalen Kirche – das lässt unsere Probleme vor Ort kleiner werden und relativiert sie.

Link: Der Brief von Papst Franziskus an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland (2019) in voller Länge!

Archivfoto Bischof Ipolt (c) Bistum Görlitz


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz