Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Weitere Einschränkungen für die Alte Messe geplant?
  2. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  3. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  4. Papst Franziskus: „Homosexuell zu sein ist kein Verbrechen. Aber ja, es ist eine Sünde“
  5. 'Welt' an Bischof Bätzing: Warum haben Sie die Gläubigen in Deutschland so lange getäuscht?
  6. Die neue Limburger Sexualmoral
  7. "Es gibt kein bequemes Christentum"
  8. Trotzige Reaktion aus Magdeburg - Feige möchte einen "Synodalen Rat" einsetzen
  9. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  10. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  11. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten
  12. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  13. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  14. Das synodale Schisma
  15. Umstrittener Dominikanerpater wird Exerzitien vor Bischofssynode zur Synodalität leiten

Hochrangige SPD-Politikerin nennt Teile der Klimaproteste „demokratiefeindlich“

6. November 2022 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Katja Mast, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Bundestag: „Ich persönlich finde, dass die Justiz mit Wiederholungstätern hart ins Gericht gehen muss.“


Berlin (kath.net) „Unsere Demokratie funktioniert nicht so, dass ich meine persönlichen Ziele im Namen der guten Sache mit jedem Mittel durchsetzen kann“, sagte dem SPD-Politikerin Katja Mast dem „Spiegel“. Darüber berichtete die „Welt“. Mast bezeichnete Teile der Klimaproteste als „demokratiefeindlich“. Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Bundestag bezog sich dabei auf erpresserische Aktionen. Zuvor waren sogenannte „Klimaaktivisten“ nach dem Hirntod einer Radfahrerin in Berlin unter öffentlichen Druck geraten. Offenbar hatte die Aktion von Klimaaktivisten verhindert, dass eine Frau, die von einem LKW überrollt worden war, durch ein Spezialfahrzeug befreit werden konnte – dieses steckte im Stau fest, der möglicherweise durch die Aktion ausgelöst worden war.


Mast erläuterte gegenüber dem „Spiegel“ weiter: „Kunst wird mutwillig zerstört, Straßen blockiert und Infrastruktur beschädigt – in Berlin kamen Rettungsfahrzeuge nicht rechtzeitig zu einer lebensbedrohlich Verletzen.“ „Ich persönlich finde, dass die Justiz mit Wiederholungstätern hart ins Gericht gehen muss.“

Auch Politiker anderer Parteien forderten deutliche Reaktionen. Stephan Thomae, der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP im Bundestag, äußerte, dass die Justizbehörden müssten prüfen müssten, ob die Klebeblockade mitursächlich für den Hirntod der Fahrradfahrerin gewesen sei. Könnte dies nachgewiesen werden, müssten die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt werden.

Nach weiterer Darstellung der „Welt“ würden die „Letzte Generation“-Aktivisten seit dem Vorfall in den sozialen Netzwerken verstärkt angefeindet.

Foto: Symbolbild (c) kath.net


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. 'Welt' an Bischof Bätzing: Warum haben Sie die Gläubigen in Deutschland so lange getäuscht?
  2. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  3. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  4. Weitere Einschränkungen für die Alte Messe geplant?
  5. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  6. Die neue Limburger Sexualmoral
  7. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  8. Kardinal Woelki gewinnt erneut gegen BILD vor Gericht
  9. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  10. Papst Franziskus: „Homosexuell zu sein ist kein Verbrechen. Aber ja, es ist eine Sünde“
  11. Trotzige Reaktion aus Magdeburg - Feige möchte einen "Synodalen Rat" einsetzen
  12. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  13. Kardinal Kasper kritisiert Bischof Bätzing
  14. "Es gibt kein bequemes Christentum"
  15. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz