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Wenn ein Belasteter am Amt kleben bleibt, hat sich eine glaubwürdige Aufarbeitung erledigt!

28. September 2022 in Kommentar, 16 Lesermeinungen
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Ein Bericht hat jahrzehntelange schwere Versäumnisse insbesondere durch Bischof Bode ermittelt. In zumindest einem Fall „wandten sich über einen Zeitraum von fast 20 Jahren immer wieder Betroffene an das Bistum - Gastkommentar von Martin Grünewald


Osnabrück-Bonn (kath.net) Den Beitrag veröffentlichte Martin Grünewald zuerst auf seiner Facebookseite. Kath.net dankt für die freundliche Erlaubnis zur Weiterveröffentlichung:

Sexueller Missbrauch selbst, das Versagen im Leitungsamt, aber auch das Wegsehen muss verantwortet werden von denjenigen, die ihre Aufsichtspflicht persönlich verletzt haben. Der 600-seitige Zwischenbericht der Universität Osnabrück, der sich speziell den Pflichtverletzungen der Bistumsleitung widmet, hat jahrzehntelange schwere Versäumnisse insbesondere durch Bischof Franz-Josef Bode ermittelt. Darin heißt es wörtlich: „Bischof Bode hat in den ersten Jahrzehnten seiner Amtszeit mehrfach Beschuldigte, auch solche, an deren Gefährlichkeit kaum Zweifel bestehen konnte, in ihren Ämtern belassen oder in Ämter eingesetzt, die weitere Tatgelegenheiten ermöglichten, z. B. als Subsidiar und Pfarradministrator oder sogar mit Leitungsaufgaben in der Jugendseelsorge betraut. … Jedoch gab es noch nach dem Jahr 2000 Verstöße gegen die Pflicht zu angemessenen Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Taten, weil z. B. die Einhaltung von Auflagen nicht angemessen überprüft oder schwer belastete Beschuldigte in Pfarreien zur Unterstützung (als sog. Subsidiar) eingesetzt wurden und damit neue Tatgelegenheiten z. B. an Messdienern oder in der Jugendarbeit erhielten.“ In zumindest einem Fall „wandten sich über einen Zeitraum von fast 20 Jahren immer wieder Betroffene an das Bistum Osnabrück.“ 

Wenn das kein Grund ist, eigene Verantwortung zu sehen und dem Papst die Vertrauensfrage zu stellen, dann wird man das auch von anderen nicht erwarten können. Warum dann die ständige Polemik und Verdächtigung von Bischof Woelki, den zwei Gutachten entlastet haben und dem derelei Versagen nicht vorgeworfen werden kann? Übrigens, ein Belasteter kann nicht in eigener Sache aufklären. Wenn er am Amt kleben bleibt, hat sich eine glaubwürdige Aufarbeitung erledigt! Immerhin ist dieser Bischof Vizepräsident des „Synodalen Weges“, der sich angeblich die Missbrauchsaufarbeitung zur Aufgabe gemacht hat. Und er steht als Vize an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz.

Zu dieser Sichtweise bin ich erst gekommen, nachdem ich lange, intensive Gespräche mit Missbrauchsbetroffenen geführt habe. Sie verstehen nicht, dass jetzt eine riesige kirchenpolitische Debatte über Vorhaben geführt wird, die nicht das Geringste mit dem jahrzehntelangen Missbrauch zu tun haben. Sie selbst möchten gehört werden! Sie möchten z.B. Seminaristen berichten, was geschehen ist und wie es ist, davon betroffen zu sein. Das tut weh, ist aber heilsam! Und sie möchten, dass endlich Verantwortung übernommen wird. – Das sind meine persönlichen Erfahrungen. Ich kann nur jedem Verantwortungsträger und Journalisten anraten, solche Gespräche zu führen. Es hilft, aus einer einseitigen, aus verschiedenen Gründen entschuldigenden Betrachtungsweise herauszukommen.

 

Martin Grünewald war von 1984 bis 2020 Chefredakteur des Kolpingmagazins (urspr. Kolpingblatt).

 


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Lesermeinungen

 Christa.marga 29. September 2022 
 

@SalvatoreMio

Dann macht der Papst sich unglaubwürdig!


1
 
 hape 29. September 2022 

@girsberg74

Sie sind sicher näher dran, an Bf. Bode. Ich habe ihn bisher eher aus der Ferne beobachtet. Ja, der Synodale Weg hat etwas "diabolisches", ohne Zweifel. Auch mir fällt es durchaus schwer, für alle Bischöfe zu beten. Ich versuch's trotzdem. – Ich habe aber auch ein Problem mit der Denklogik. Nach dem Satz vom ausgeschlossenen Dritten kann es zwischen zwei sich kontradiktorisch gegenüberstehenden Aussagen keinen Kompromiss geben. Ein Drittes ist ausgeschlossen. Es stehen sich gegenüber das Depositum Fidei und das Anti-Depositum-Fidei. Es ist denklogisch m.M.n. ausgeschlossen zwischen beiden zu vermitteln. Eine wie auch immer geartete Appeasement-Strategie muss unweigerlich ins Leere laufen. Das ehrliche Bekenntnis zum Depositum Fidei, nicht nur ein Lippenbekenntnis, ist zwingende Voraussetzung dafür, dass ein Gespräch überhaupt gelingen kann. Jedes synodale reden und zuhören setzt diese Gemeinsamkeit voraus. Insofern betrachte ich den Synodalen Weg inzwischen faktisch als Schisma.


3
 
 SalvatoreMio 29. September 2022 
 

"Es hakt bei mir" ...

[email protected] girsberg! Bei mir "hakt" es deshalb auch fast jeden Tag. Gesegneten Tag!


5
 
 girsberg74 29. September 2022 
 

[@hape betreffend @girsberg74]

Werter @hape,
ich suche bei Bischof Bode keine Erklärungen mehr, keine Fragen nach Schulen oder sonst. Ihre Sorge bezüglich einer/der „geistlichen Dimension“ lässt mich ahnen.

Mit meiner Sicht einer persönlichen authentischen Widerspieglung des Synodalen Weges und Ihrem Hinweis auf eine/die „geistliche Dimension“ ergibt sich für mich die Frage nach der geistlichen Dimension des Synodalen Weges; mein Gedanke: „diabolisch“.

Es hakt bei mir, wenn im Hochgebet der Messe die Bitte für den Bischof kommt; ich muss dann einiges wegstecken, ertragen.


6
 
 modernchrist 28. September 2022 
 

modernchrist

Was sagt denn dazu das neue "Lehramt der Betroffenen"? Man will doch darauf immer hören?
Manchmal wäre dies vielleicht tatsächlich ratsam: Ich denke, sie würden für sofortigen Rücktritt Bodes plädieren! Kein Beschuldigter kann selbst die Aufarbeitung wirklich detailgerecht übernehmen. Befangenheit ist hier klar vorhanden. Solche "Blinde" wie Bode brauchen uns nichts über neue Sexualmoral und angstfreie Kirche erzählen. Wird sie etwa angstfreier, wenn wir massenhaft Schwule in den Pfarreien und unter den Hauptamtlichen haben? Diese Invasion wird ganz sicher kommen! Wer dann grassierend unter Angst leiden wird, das sind die Eltern von Kindern und Jugendlichen! Niemand will schwule und lesbische Kinder!


3
 
 physicus 28. September 2022 
 

Der deutschsynodale Weg behindert Missbrauchsaufarbeitung!

Zustimmung zum obigen Artikel.

Bischof Bode hat sich selber zu seiner Motivation geäußert, keinerlei Rücktrittskonsequenzen zu ziehen, mit explizitem Bezug zum deutschsynodalen Weg (siehe Link):

"Auch beim Synodalen Weg, wo ich eine Aufgabe habe und im Präsidium bin, möchte ich den Prozess nicht unterbrechen."

Daher behindert offenbar der deutschsynodale Weg eine ehrliche und konsequente Missbrauchsaufarbeitung!

www.domradio.de/artikel/bischof-bode-begruendet-nicht-ruecktritt-im-interview


5
 
 Zeitzeuge 28. September 2022 
 

Bischof Bode fordert, unabhängig von den jetzigen Vorwürfen,

eine De-Form (sic!) der verbindlichen, auf die

Hl. Schrift und die ständige Lehrverkündigung

der hl. kath. Kirche begründeten kath.

Sexualmoral!

Allein dadurch ist er de facto amtsunfähig

und müßte zurücktreten.

Kardinal Woelki sollte im doktrinären Zusammen-

hang nicht mit Bischof Bode verglichen werden.

Es handelt sich nicht um zwei "Wege", sondern

um Lehrgenauigkeit und Lehrabweichung!

Wiederum bleibt die Frage: Wie lange schweigt

der Vatikan zum Amtsmissbrauch auch dieses

Bischofs - und zwar im Hinblick auf Lehre und

die jetzt veröffentlichten, untragbaren

Vertuschungen?

www.katholisch.de/artikel/33454-bischof-bode-fordert-grundlegende-reformen-bei-sexualmoral


6
 
 hape 28. September 2022 

Werter @giersberg74, Nachtrag

Das ganze hat ja nicht nur eine moralische und juristische, sondern auch eine geistliche Dimension.

Ich verlinke einen Text zum Thema Todsünde!

www.kathnews.de/die-schwere-der-suende-todsuende-und-laessliche-suende


3
 
 hape 28. September 2022 

Werter @girsberg74,

ich weiß nicht, was ich Ihnen antworten soll! – Bin ziemlich ratlos. Mag sein, dass Bf. Bode in seiner Person den Synodalen Weg authentisch widerspiegelt.

Aber das beantwortet meine Frage nicht, warum ihm sein Gewissen nicht zum Rücktritt rät? Wie ist das denn möglich? Bode ist nicht irgendein Atheist, der vom Glauben nichts mitbekommen hat, sonder das ist ein Bischof!

An welchem Lehramt hat der Mann sein Gewissen geschult? Wie kann er die Gläubigen und die Opfer mit einer schmallippigen Erklärung abspeisen, er habe intensiv über einen Rücktritt nachgedacht, sei zu der selbstlosen Erkenntnis gekommen, dass ausgerechnet er selbst, dass also der Beschuldigte selbst, am besten geeignet sei, die Tat aufzuklären? Wo gibt's denn sowas?

Wieso leuchtet Bode nicht ein, dass der Beschuldigte gerade nicht der geeignete Mann für die Aufklärung ist, sondern dass das eine unbefangene, neutrale und kompetente Person sein muss?

Ich versteh' den Bode einfach nicht!


5
 
 girsberg74 28. September 2022 
 

Ihre Fragen sind verständlich, doch vergebens.

@hape „Gerade das fragwürdige Verhalten von Bf. Bode zeigt,“

Nach meinem Dafürhalten gibt es Antworten auf alle Ihre Fragen, Bischof Bode muss und dürfte sie aber nicht klar beantworten. Ihr Beitrag allerdings gibt Anregungen.

Vielleicht mögen Sie sich meinem Standpunkt anschließen, nämlich, dass ich Bischof Bode dankbar bin, dass er, der die Innenverhältnisse des Synodalen Weges kennt wie kaum ein anderer, über seine Person den Synodalen Weg authentisch widerspiegelt.


3
 
 SalvatoreMio 28. September 2022 
 

Rücktritt anbieten!

@Christa.marga: Und wenn der Rücktritt nicht angenommen würde???


2
 
 QuoVadisKirche 28. September 2022 
 

An Bode und Woelki

Scheiden sich die Geister. Während Woelki für die konservative Kirche plädiert ist Bode Sinnbild für den synodalen Weg. Jeder ist für seine Anhänger toll und genau richtig im Handeln im Bezug auf eine Erneuerung der Kirche. Die Anhänger des Jeweiligen beschweren sich über Kritik an ihrem Bischof / Kardinal. Jeder der
Beiden hat Schwächen und Fehler. Woelki hat mehr oder
weniger auf Drängen des Papstes seinen Rücktritt eingereicht (über den noch nicht entschieden ist.
Vielleicht sollte Bischof Bode das ebenfalls tun.
Nur, wenn wegen der Mißbrauchsvorwürfe im Bistum Bischöfe zutreten sollen, dann würde es eine große Welle von Bischofs Rücktrltten geben müssen denn durch alle Bistümer hindurch sind Bischöfe involviert…


0
 
 Christa.marga 28. September 2022 
 

Wenn Bischof Bode Charakter hätte...

...dann würde er dem Papst seinen Rücktritt anbieten. Dieser Schritt ist meines Erachtens überfällig.
Immerhin ist er Vizepräsident des "Synodalen Weges", die sich Missbrauchsaufarbeitung zur Aufgabe gemacht hat.

Aber lieber arbeitet man sich an Bischof Woelki und auch an unserem hochgeschätzten Papst emeritus Benedikt XVI. ab.

Mit dem Finger auf Andere zu zeigen ist halt einfacher, zeugt aber von wenig Anstand.


6
 
 hape 28. September 2022 

Gerade das fragwürdige Verhalten von Bf. Bode zeigt,

dass der Missbrauchsskandal nur der Hebel war, um die alte Reformagenda aus den 70er Jahren durchzupeitschen. Dazu wurde eigens das Problem-Narrativ von der Täterkirche mit systemischen Mängeln erfunden, für dessen Lösung man auf fertige Rezepte in der Schublade zurückgreifen konnte. – Ob jemals ein echtes Interesse an der Aufbereitung bestand, ist m.M.n. fraglich. Bf. Bode hat womöglich die Tragweite seines Tuns noch garnicht erkannt. Genau das ist nun meine Frage: warum nicht? Ich will ihm keinen böse Absicht unterstellen, obwohl ich selbst schon über seine Motive spekuliert habe. Warum erkennt er die Tragweite seines Tuns nicht? Was ist mit seinem Gewissen los? Welchen Wert hat sein Weiheversprechen? Warum erkennt er die Bedürfnisse der Opfer nicht? Warum hält er krampfhaft an seinem Amt fest? Ich verstehe ihn nicht. Warum interessiert er sich nicht für die Rolle der Homosexualität? Warum nicht? – Ich verstehe das nicht. Bode macht mich ratlos und fassungslos.


7
 
 girsberg74 28. September 2022 
 

Stimmt,

was seine Glauwürdigkeit betrifft.

Nur, was hilft's, wenn er und seine Entourage - diese übrigens alles hochverdiente Leuten - davon nichts wissen will?


1
 
 Marloe1999 28. September 2022 

Rücktritt überfällig!

Dass jemand wie Bischof Bode nicht nur in seinem Amt als Bischof seiner Diözese, sondern auch noch in jenen als Vize der DBK und des "synodalen Weges" bleibt, spricht den Opfern Hohn und ist ein Schlag ins Gesicht. Wie selbstverständlich wird nach seinem "Bekenntnis" zur Tagesordnung übergegangen - über Kardinal Woelki zerreissen sich die Medien jeden Tag das Maul. Es zeigt die ganze Verlogenheit dieser Debatte um Rücktritte. Unbelehrbar schreitet die deutsche Kirche auf den Abgrund zu. Konsequente "Haltung" der Verantwortlichen - nicht erfolgt! Beschäftigung mit dem Zusammenhang von praktizierter Homosexualität und Missbrauch - Fehlanzeige! Stattdessen schön das "System" beschuldigen. Im Zweifel ist Papst Benedikt schuld, der ja ohnehin das Lieblingsfeindbild der liberalen Presse ist. Bei dieser Heuchelei wird einem nur noch übel.


6
 

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