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Patriarch Kyrill verspricht russischen Soldaten (w)irre Dinge

27. September 2022 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Bei einer Predigt versprach der Ex-KGB-Kirchenmann den Soldaten ernsthaft die Vergebung all ihrer Sünden, wenn sie im Krieg ihr Leben aufopfern und wollte dies sogar in dem Zusammenhang mit Jesus bringen.


Moskau (kath.net)

Der Moskauer Patriarch Kyrill hat am Wochenende erneut weltweit für Kopfschütteln gesorgt, weil er bei einer Predigt das Sterben russischer Soldaten in der Ukraine ernsthaft in einem Zusammenhang damit bringen wollte, dass ja auch Gott seinen eigenen Sohn geopfert hat.  Der Ex-KGB-Kirchenmann versprach den Soldaten ernsthaft die Vergebung all ihrer Sünden, wenn sie im Krieg ihr Leben aufopfern. Die vielen Verbrechen russischer Soldaten in der Ukraine wie z.B. Folter und Vergewaltigung erwähnt Patriarch Kyrill mit keinem Worte. Erst vor wenigen Tagen wurden nach einem Gefangenaustausch bei ukrainischen Soldaten zahlreiche Folterspuren nachgewiesen.



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Lesermeinungen

 Adamo 27. September 2022 
 

Der KGB ist eine furchtbare Erfindung des Satans!

Und der Patriarch Kyrill kommt aus dem KGB.

Der Satan ist benannt als der Vater der Lüge, der Durcheinanderwerfer.

Die Lügen von Kyrill und Putin (beide kommen aus dem KGB) kann nur ein sehr guter Exorzist zum Guten wenden.

Jesus hat viele bösen Dämonen aus den Menschen ausgetrieben.

Er hat die Macht Dämonen auszutreiben seinen Anhängern weitergegeben.

So ist es in der Heiligen Schrift festgehalten.


2
 
 Mystery 27. September 2022 

Johannes 16:1

Solches habe ich zu euch geredet, daß ihr euch nicht ärgert. Sie werden euch in den Bann tun. Es kommt aber die Zeit, daß wer euch tötet, wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran. Und solches werden sie euch darum tun, daß sie weder meinen Vater noch mich erkennen.…


2
 
 elmar69 27. September 2022 
 

Wer ist gemeint

Bei den Untertiteln im Video kam mir der Eindruck, dass er den ukrainischen Soldaten die Absolution erteilen wollte, da war die Rede von Menschen, die ihr Leben für andere hingeben.

Ansonsten ziemlich wirres Zeugs.


2
 
 chriseeb74 27. September 2022 
 

Satan hat die russisch-orthodoxe Kirche

inzwischen gut im Griff!
Was dieser Herr da von sich gibt ist einfach nur noch pervers und hat mit Christentum nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun!


3
 
 SCHLEGL 27. September 2022 
 

Gundjajew

So etwas Ähnliches gab es leider auch vor dem 1. Kreuzzug, nämlich ein vollkommener Ablass für dessen Teilnehmer, die sicher nicht zwischen Sakrament der Buße und Ablass unterscheiden konnten.
Der "Pseudopatriarch" aber hat den Verstand verloren!
Er steht unter schwerstem Druck. Putin und die Geheimpolizei wissen genug über sein Privatleben und seine Geschichte.Gundjajew weiß ebenso, dass nach dem Ende Putins auch seine Zeit zu Ende sein wird. Immerhin könnte er vor einem Kirchengericht aller Orthodoxen Patriarchen und Metropoliten landen, weil er auch ein Schisma mit Konstantinopel wegen der Anerkennung der Autokephalie der orthodoxen Kirche der Ukraine durch Patriarch Bartholomaios zu verantworten hat.Möglicherweise sogar vor einem Gericht in Russland wegen seiner Vergehen als Oligarch!


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