Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"

11. August 2022 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gender-Prozess gegen VW-Tochter Audi - Ein Mitarbeiter zeigt nach einer 1. Niederlage vor Gericht Auszüge aus einem 13-Seiten-Dokument von Audi


Berlin (kath.net)

Der deutsche VW-Mitarbeiter Alexander B. hatte vor einiger Zeit die VW-Tochter Audi verklagt, weil der promovierte Chemiker weder gegenderte Texte schreiben noch welche von Audi in gegenderter Sprache bekommen wollt. Nach einer ersten Niederlage bei einem Gericht erklärte der Mitarbeiter gegenüber idea seine Klage und und betont nochmals, dass er den Genderleitfaden von Audi als diskriminierend und teilweise als beleidigend empfinde. Diese sei in seinen Augen weder gerecht noch gendersensibel.


In dem Gespräch zeigt der Mitarbeiter einen Ausschnitt aus einem 13-Seiten-Dokument und wie irre Gender-Texte bei Audi jetzt ablaufen: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_in für die jeweilige BsM-Art und kennt die funktionalen und technischen Zusammenhänge im Fahrzeug. Der_die BsM-Expert_in hat folgende Aufgaben: Unterstützt bei der Bewertung der BsM-Relevanz (veranlasst durch den_die verantwortliche_n Spezifikateur_in, Modulverantwortliche_n, QLAH-Autor_in) ..."

Alexander B. schwirrt vor lauter Unterstrichen und „innen“-Formen dabei der Kopf.  Man könne sich nicht mehr auf den eigentlichen Inhalt des Dokuments konzentrieren. Hinter ihm stehen, wie alle Umfragen immer wieder zeigen, viele Menschen, die diese Sprache ablehnen und sich dadurch nicht angesprochen fühlen. "Aber statt jetzt mit Menschen wie mir gemeinsam nach besseren Lösungen zu suchen, versteift man sich darauf, dass die einmal gefundene „Lösung“ bei Audi unantastbar sei. Das ist bedauerlich."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Xaverflo 11. August 2022 
 

Sprachergonomie

Man sollte den Managern von Audi klarmachen, dass es auch so etwas wie Sprachergonomie gibt. Jeder Aschenbecher, jeder Knopf in einem Audi ist ergonomisch geformt, weshalb gibt man sich nicht Mühe, die Handbücher in einfacher, klar verständlicher Sprache zu halten? Oder man sollte es mit dem Luftwiderstand (cw-Wert) vergleichen. Audi versucht alles um stromlinienförmige Fahrzeuge zu konstrieren, aber der im Beitrag zitierte Text hat einen linguistischen cw-Wert wie ein Mähdrescher. Das färbt meiner Meinung nach aufs Image ab, da ist nichts mehr smart.


2
 
 Kucki 11. August 2022 
 

Gaga hoch 200

Die ca. 200 Proffesuren müssen doch eine Daseinberechtigung haben ;-)


3
 
 Herbstlicht 11. August 2022 
 

Bewusste Sprachmanipulation! - so etwas sollte nicht unterstützt werden.

Eine derart gender-ideologisch angepaßte Firma würde ich nicht durch einen Autokauf unterstützen.

Ich hoffe sehr, dass andere Firmen mittel- und langfristig nicht nachziehen werden.
Auszuschließen ist ja heutzutage nichts mehr.


3
 
 Chris2 11. August 2022 
 

Dass das an Unis der letzte Schrei ist , ist beunruhigend genug

Aber wenn eine Firma, für deren Erfolg ja u.a. Effizienz und klare Vorgaben entscheidend sind, ihre Mitarbeiter mit so einem Schwachsinn (danke für das Beispiel) verwirrt, traktiert und verscheucht, muss man sich schon fragen, ob und wie oft die einen an der Waffel haben.


4
 
 Lino 11. August 2022 
 

Darf man denn noch

DER Motor
und
DIE Lichtmaschine
sagen?


2
 
 Lämmchen 11. August 2022 
 

solche Texte inhaltlich zu erfassen

ist ja schon für Muttersprachler eine Zumutung - spätestens nach 1 Seite würde ich vermutlich einschlafen - ich frage mich, vor welche Herausforderungen man damit zusätzlich noch Mitarbeiter mit Migrationshintergrund ohne entsprechende Sprachkenntnisse stellt. Ich habe genügend Kollegen, die maßlos überfordert wären, tun sich schon mit deutschen Texten schwer.


6
 
 AngelView 11. August 2022 
 

Wie wär´s damit?

Ich warte drauf bis die ersten Gesetzestexte genderkonfortm formuliert werden .....
Spätestens dann gehen die Juristen auf die Barrikaden:


1
 
 girsberg74 11. August 2022 
 

Welchen Einfluss hat der Mutterkonzern VW?

(Fahre gerade keinen VW.)


2
 
 Tante Ottilie 11. August 2022 
 

Ganz einfache Konsequenz für mich: Ich kaufe keine Produkte von Audi!


7
 
 lakota 11. August 2022 
 

Was für ein Schwachsinn!!


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  9. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  10. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  11. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  14. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz