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„Eine Gesellschaft ohne Gott ist nicht denkbar, weil sie im Chaos versinken wird“

5. August 2022 in Interview, 16 Lesermeinungen
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Prof. Werner Münch: Wir brauchen eine Ökologie des Menschen - Interview von Stefan Groß/Bistum Regensburg


Regensburg (kath.net/pek) Im Interview mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten und langjährigen Europa-Politiker, Prof. Dr. Werner Münch, haben wir über die Ökologie des Menschen gesprochen. Aber auch darüber, welche Freude der Glaube entzünden kann.

Alle reden immer über Umweltschutz, aber es gibt ja auch eine Ökologie des Menschen, von der Joseph Ratzinger immer sprach.

Prof. Münch: Wenn wir heute über Umweltschutz reden, dann ist immer nur von Wasser, Land, und Bäumen die Rede. Aber Papst Benedikt XVI. sprach in vielen seiner Reden, so auch im Deutschen Bundestag im September 2011, davon, dass auch der Mensch eine Natur hat. Der Mensch kann nicht aus sich machen was er will, sondern muss sich darüber bewusst sein, dass er nach seinem Gewissen Entscheidungen fällt. Deshalb ist die Natur des Menschen dem gesetzlichen Bereich eigentlich voraus gestellt. Die Priorität des Schöpfers, seine Anerkennung muss vorausgesetzt sein. Wenn dem nicht so ist, besteht die Gefahr, dass das Menschenbild oder die (Um)Welt manipulativ verändert werden. Gerne zitiere ich mit Blick auf das christliche Menschenbild einen SPD- Reichstagsabgeordneten, der in ein Konzentrationslager gekommen war. Als er von den Amerikanern befreit wurde, sagte er: Ich war Atheist als ich in das Konzentrationslager kam. Aber nachdem, was ich dort gesehen habe, bin ich als gläubiger Christ aus dem Lager gekommen. Eine Gesellschaft ohne Gott ist nicht denkbar, weil sie im Chaos versinken wird. Das ist der Punkt, den Joseph Ratzinger mit anderen Worten gemeint hat.

Welche Gefahren für das Menschenbild sehen Sie bei der derzeitigen Politik?

Prof. Münch: Auch hier gilt eine theologische Grunddisposition. Wenn ich die Schöpfung anerkenne, wenn ich akzeptiere, dass ich ein Geschenk Gottes bin, hat das Konsequenzen für meine Auffassung. Wenn es um Fragen von Leihmutterschaft, Abtreibung oder aktive Sterbehilfe geht, also die großen Themen, die das christlichen Menschenbild aus den Fugen zu reißen drohen, kann ich politische Vorstöße, die sich dagegen richten, nicht gutheißen. Diese Art und Weise wie hier ein Bild vom Neuen Menschen aufgerichtet wird, widersprechen meinem katholisch-christlichen Glauben an die Schöpfung.

Was unterscheidet das christliche Gesellschaftsbild von dem, was derzeit die Ampel-Regierung in Berlin realisieren will?

Prof. Münch: Ich wiederhole nochmal, dass die Anerkennung des Schöpfergedankens bedeutet, dass ich das Leben, wie es mir gegeben wurde, akzeptiere und nicht verändern kann. Konkret bedeutet das: Wenn das ungeborene Leben ein menschliches Wesen ist, darf ich es nicht zum Spielball von Eigeninteressen machen. Es bleibt von Anfang an schutzbedürftig und kann nicht einem blinden Utilitarismus von Beliebigkeiten geopfert werden. Der derzeitige Relativismus im Hinblick auf den Lebensschutz ist mit meinem christlichen Denken unvereinbar.

Wenn wir einen Blick in die Zukunft wagen: Was trägt den christlichen Menschen in die Zukunft?

Prof. Münch: Zur Freude des Glaubens, der auch in die Zukunft trägt, gehört, dass wir die Botschaft von Jesus Christus in der Welt weiterverbreiten. Mein Glaube ist stets von diesen Inhalten getragen, die ich meinem Leben voranstelle, und die sich in meinem ethischen Handeln zeigen. Und wenn ich die Botschaft von Jesus Christus verkünde, dann bin ich kein trauriger Mensch, sondern freue mich. Traurig dagegen bin ich über all das, was falsch daraus gemacht wird oder was überhaupt nicht akzeptiert wird. Und hier sehe ich einen negativen Transformationsprozess in unserer Gesellschaft. Christliche Wertebilder werden kaum noch vermittelt, eine große Säkularisierung feiert ihren Siegeszug. Das hat viel mit Glaubensunkenntnis zu tun und mit dem Bewusstsein, dass man sich immer mehr von unserer abendländischen Tradition, für die das Christentum maßgebend war, distanziert. Glaubenswahrheiten scheinen völlig aus der Mode gekommen zu sein. Sie werden als obsolete Botschaften aus der Vergangenheit gesehen. Dies begreife ich nicht nur als Traditionsverlust, sondern sehe darin auch eine Gefahr für den Menschen, die letztendlich zu bösen Häusern führt, weil sich der Mensch nur noch als Maß aller Dinge begreift und damit die Welt in seinem Sinne instrumentalisiert. Diese anthropologische Hybris ist aber nie in der Geschichte gut gegangen, sondern hat zu Terror und viel Leid geführt. Aber auch ein Blick auf die Glaubensvermittlung in unseren Familien stimmt mich traurig. Wo passiert denn eine kindliche Erziehung mit Blick auf das Religiöse überhaupt noch? Im Elternhaus findet kein Gebet mehr statt, beim Mittagessen gibt es keine Gebete mehr und beim Abendtisch in der Regel auch nicht.

Dies setzt sich in den Schulen fort. Wenn katholische Bischöfe daher zustimmen, dass es einen Sozialkundeunterricht gibt, aber keinen speziellen katholischen Unterricht mehr, ist das meiner Meinung nach ein großes Versagen. Ich beispielsweise bin in meiner Jugendzeit in der Diaspora großgeworden. Salzgitter war die von Adolf Hitler und Joseph Göring geplante Stadt ohne Gott. Doch alles, was in dieser Stadt an katholischen Aktivitäten zustande kommen konnte, war ein mutiges Auftreten von einer Gruppe von katholischen Jugendlichen. Diese wurden von einem faszinierenden Lehrer begleitet, der selbst den Mächtigen und dem Zeitgeist widersagte. In dem Gymnasium in dem ich gewesen bin, war katholischer Religionsunterricht untersagt. Dann ist ein katholischer Pfarrer zum Direktor gegangen und hat gesagt: Kann ich vielleicht christliche Ethik anbieten? Der Direktor antwortete, dass er das gerne machen könne. Dieser Pfarrer war ein so kluger und theologisch bewanderter Mensch. Ohne dass es die Schüler merkten, hat er aus dem Ethik- einen katholischen Religionsunterricht gemacht.

Es gibt, so zeigt das persönliche Beispiel, immer Möglichkeiten, die uns Hoffnung geben, Freude am und mit dem Glauben zu finden. Wir glauben oft, dass wir keinen positiven Blick in die Zukunft wagen können. Aber das stimmt nicht, denn es gibt immer wieder Menschen, die als leuchtende Beispiele vorangehen und die Kerze des Glaubens neu entzünden. Das verstehe ich als frohe Botschaft.

Foto Prof. Münch (c) Bistum Regensburg/Stefan Groß


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Lesermeinungen

 KatzeLisa 6. August 2022 
 

Wir müssen nicht in die weite Welt schauen, um das Chaos zu sehen. Das Chaos ist längst bei uns in Deutschland angekommen. Das Schlimmste ist, daß es nicht nur von den Politikern sondern auch von den Kirchenleuten, Priestern und Laien, ausgeht.
Die Ampel-Koalition vertritt eine Politik der Familienzerstörung, die schon vor Jahren begonnen hat und in den nächsten Monaten massiv weiter gehen wird.
Die "Kirche" versagt in der Corona-Krise durch Abtauchen und in der Verfolgung des Synodalen Wegs durch Spaltung.
Den Bestrebungen der selbsternannten Weltverbesserer, die den alten Menschen entsorgen und ein neues nützliches Wesen erschaffen wollen, haben wir nichts entgegen zu setzen, wenn wir den Glauben an Gott aufgeben.
Das Erwachen wird fürchterlich sein!


4
 
 SalvatoreMio 6. August 2022 
 

Das Alte Testament

Sehr geehrter @heiner1898! Ich kenne so viele, die sich negativ äußern über das AT, weil sie es nicht schätzen gelernt haben. Dann kocht es schnell in mir über! Aber HIER habe ich Sie sowie @Isolde Schmidt im Eifer gewiss missverstanden. Dafür möchte ich mich entschuldigen!


0
 
 SalvatoreMio 6. August 2022 
 

Das Alte Testament gilt für Juden, die sich von Gott abgewandt haben?

@heiner1898: wissen Sie nicht, dass Sie mit dieser Aussage den menschgewordenen Gottessohn, seine Mutter Maria, Johannes d. Täufer u. alle Apostel als "gott-abgewandt" (praktisch gottlos) bezeichnen? - Konsequenterweise wäre dann auch die Kirche Christi gottabgewandt. - Das AT ist bis heute Quelle des Glaubens, auch für uns Christen! Jede hl. Messe hält 1 alttestamentliche Lesung bereit.


0
 
 Uwe Lay 6. August 2022 
 

Stimmt es?

Das klingt in christlichen Ohren gut, stimmt es aber? (Post)Moderne Gesellschaften zeichnen sich durch hochgradige Ausdifferenzierungen aus: der Raum der Ökonomie, der der Politik, der der Kunst, der der Kultur etc. Jeder Raum ist dabei durch eine ihm eigene Gesetzlichkeit bestimmt. (N.Luhmnn). Zur Veranschaulichung: Behandelt ein atheistischer Zahnarzt eine Karies anders als ein christlicher, gibt es eine christliche Lösung des Problemes der Arbeitslosigkeit, eine christliche Energieversorgung?
Und in Moralfragen? Befürworten nicht fast alle C-Politiker die Abtreibung und die Homoehe? Wenn das nun aber keine wirklich christlichen Politiker sind, warum gibt es dann fast keine richtigen?
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


0
 
 lesa 6. August 2022 

Zustände wie in Ruanda fördern oder auf Gott hören

Danke für diesen realistischen Beitrag mit Zukunftsperspektive. @ANgelView: "Wenn man Politik und Gesellschaft anschaut, sieht man, wo das hinführt. Jeden Tag ein bißchen mehr." Einige Politiker und für die Rechtssprechung Zuständige, die Gott nicht interesiert, scheinen nur regelrecht davon besessen zu sein, der Familie und damit der ganzen Gesellschaft und auch sich selbst den Ast abzusägen. In welchem Seelenchaos bereits allzuviele Menschen sich befinden, geht an ihnen offensichtlich vorbei. Tägliche Erstochene. Haben wir uns schon daran gewöhnt, während wir uns im Eiltempo Zuständen nähern, wie sie Ruanda erleben musste? Dort mahnte die "Mutter des Wortes" zur Umkehr und zur Verkündigung des ungekürzten Glaubens ehe die Katastrophe ihren Verlauf nahm.
In der vergangenen Woche allerdings durfte sie ein
großes, adäquates Echo auf ihren Ruf nach Gebet, Umkehr und Beachtung des Evangeliums erleben...
kath.net hat berichtet.


4
 
 Taubenbohl 6. August 2022 
 

Religion....eine social übergreifend kulturelle Überzeugung ist die Norm durch die ganze Menscheitsgeschichte, Ohne Religiion gibt es keine Kultur die Geschichte schreiben kann. Religion ermöglicht das Leben in Gemeinde...bietet Recht und Ordnung mit der Sanktion des Himmels.

Unsere WEstliche Welt zerrt noch von Christenheit...Menschen Rechte kommen vom Christlichen Menschenbild...andere Religionen haben das nicht.

Aber von Jahrzehnt zu Jahrzehnt "emanzipiert sich der Moderne Mensche von Gott. Viel Glück. Die Reise wird sturmisch und dunkel.


3
 
 heiner1898 5. August 2022 
 

@hosea141

Bitte heiner1898 und nicht heiner1989 (das Gründungsjahr meines Lieblings-Fußballvereins, SV Darmstadt 98, ist 1898 und nicht 1989). Danke.


1
 
 hosea141 5. August 2022 
 

@kranichsteiner @heiner1989

So liberal darf man das nicht sehen, sonst schleppt noch irgendein Chaot die Pachamama an.


2
 
 kranichsteiner 5. August 2022 
 

@Ulrich Motte

Ich kenne aus eigenen Erfahrungen nur Israel, aber ich behaupte mal, weder Israel noch Japan oder Taiwan versinken im Chaos. Die VR China eher und Nordkorea erst recht. Allgemein denke ich, wichtig ist für jedes Land, das Vorhandensein einer Religion mit einer Verwurzelung in der Bevölkerung, es muss nicht das Christentum sein.


2
 
 Waldi 5. August 2022 
 

Ich würde diesen tief bezeugten, katholischen Glauben

von Prof. Dr. Werner Münch dem Vorsitzenden der DBK Betzing und allen deutschen Bischöfen und ganz besonders der Vorsitzenden des "ZdK", Stetter-Karp, in den Mund legen. Die ganzen deutschen, "kathlolischen" Kirchenvertretungen, mit wenigen Ausnahmen, sind nicht in der Lage, den Menschen tröstlichen Zuspruch zu vermitteln, wie Prof. Münsch!


3
 
 heiner1898 5. August 2022 
 

@Isolde Schmidt

Das ist Altes Testament und gilt für Juden, die sich von JHWH abgewendet haben. Allgemein, also für Völker, die nie jüdisch oder christlich waren, wie zum Beispiel Japan, würde ich das nicht gelten lassen.


3
 
 Isolde Schmidt 5. August 2022 
 

Zu diesem Thema aus dem AT, Hosea 14,1
"Samaria muss büßen, dass es sich aufgelehnt hat gegen seinen Gott. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden."


1
 
 Waltraut Meyer 5. August 2022 
 

Länder, in denen die Menschen nicht an den Dreieinigen Gott glauben, versinken im Chaos. Vielleicht nicht sofort, aber über kurz oder lang.


3
 
 bibelfreund 5. August 2022 
 

Großartig

Danke, Prof. Münch! Man denke an Solschenizyns Nobelpreis rede: Holt Gott zurück in die Politik! Das Problem heute: die KIRCHEN sind es, die Gott aufgegeben haben….


6
 
 AngelView 5. August 2022 
 

Was Tag für Tag auf´s Neue bewiesen wird!

Wenn man Politik und Gesellschaft anschaut, sieht man, wo das hinführt. Jeden Tag ein bißchen mehr. Leider verstehen das manche Politiker besser als die Hirten, deren Aufgabe es wäre diese Erkenntnis in die Öffentlichkeit zu bringen, ja vielleich sogar hinauszurufen. Aber die haben zu viel Angst und es ist ihnen zu mühevoll, die Gottlosigkeit anzumahnen und ein Beispiel für Gottesfurcht zu geben, auch mit persönlichem Zeugnis in ihrem eigenen Leben. Glabuen vorzuleben und weiterzugeben, ist für manchen dieser Herren Arbeit und nicht Freude.
Wo es hinführt? Ein Blick genügt.

Manchmal bewundert man ja fast die "einfachen" Leute, die Glauben leben und Gott den Vorrang in ihrem Leben einräumen. (Leider) unbemerkt von der Welt.


6
 
 Ulrich Motte 5. August 2022 
 

Fragen

Ab wann ist eine Gesellschaft mit Gott? Ist es die BRD?
Gott ist nur der Dreieinige Gott!
Versinken Japan oder Taiwan oder Israel, und, und im Chaos?


2
 

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