Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Wert der Disney-Aktie im letzten Jahr fast halbiert – linke Inhalte verantwortlich?

14. Juli 2022 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Einfluss politisch korrekter, progressiver Inhalte auf Produktionen des Disney-Konzerns führt dazu, dass sich das Publikum abwendet.


Burbank (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Aktie der Disney Company hat im Zeitraum von Juni 2021 bis Juni 2022 mehr als 45 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Beobachter wie Brandon Morse von der konservativen Plattform „RedState“ führen das auf die übertriebene Berücksichtigung politisch korrekter, progressiver Positionen in den von Disney produzierten Filmen und Serien zurück, die vom Publikum abgelehnt werden. Deshalb würde der finanzielle Erfolg dieser Produktionen ausbleiben, schreibt Morse.


Der Film „Lightyear“ aus dem „Toy Story“ Universum sei an den Kinokassen ein Misserfolg gewesen. Die Serie „Ms. Marvel“ des Streamingdienstes Diseny Plus habe ebenfalls wenig Erfolg gehabt.

Disney sei einmal eine kulturelle Institution für die ganze Familie gewesen, in den letzten Jahren seien aber zunehmend linke politische Inhalte in die Produktion aufgenommen worden. Im Mai hat sich Disney offen gegen ein Gesetz in Florida gewandt, welches Kinder vor der Propagierung der LGBT-Ideologie in Schulen schützen soll. Der Bundesstaat reagierte mit der Aberkennung steuerlicher Vorteile für Themenparks des Disney-Konzerns. Die politische Ausrichtung des Konzerns führte auch zu internen Protesten, wie E-Mails und Videos von Mitarbeitern zeigten, die den Medien zugespielt wurden.

Kritiker des Films „Lightyear“, welche eine gleichgeschlechtliche Beziehung in einem Familienfilm für keine gute Idee hielten, wurden von offiziellen Kanälen des Disney-Konzerns als „Idioten“ und „Dinosaurier“ beschimpft.

Das Publikum wende sich zunehmen von Disney ab. Der Konzern habe die Verantwortung bei sich selbst zu suchen, schreibt Morse.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schwester Mechthild 4. August 2022 
 

Was diese Firma an Filmen und sonst so produziert, kann ich nicht einschätzen, denn es sind wohl eher Dinge für Kinder. Ich denke aber, daß Kurse an der Börse praktisch nur Schaumblasen sind, heute noch bunt und morgen schon geplatzt. Viele Menschen folgen solchen Kursen wie die Schlange dem Kaninchen und vergessen ihr ewiges Heil. Katholiken sollten sich mit solchem Teufelswerk nicht befassen.


0
 
 lakota 14. Juli 2022 
 

Gut so!


0
 
 Rosenpsalter 14. Juli 2022 
 

Kann ich nur zustimmen.

Soweit ich die Sache beurteilen kann. Disney propagiert Ideologien, die die Mehrheit der Menschen nicht will/nicht damit konfrontiert werden will. Es gibt den Spruch: "Go woke, go broke." Wir sehen dies gerade.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  2. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  3. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  6. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  7. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘

Film

  1. Warum Mel Gibson sich entschlossen hat, ‚Die Passion Christi‘ zu drehen
  2. US-Schauspieler David Henrie sieht ‚neue Renaissance‘ für religiöse Themen in Hollywood
  3. Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
  4. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  5. Angel Studios bringen Film mit Jonathan Roumie und Kevin James in die Kinos
  6. Dreharbeiten zu Mel Gibsons ‚Die Auferstehung des Christus‘ sollen im August in Rom beginnen
  7. Netflix kündigt neuen Film der Reihe ‚Die Chroniken von Narnia‘ für 2026 an







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  7. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. „Warum bin ich Christ“
  10. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  11. Mit dem Rosenkranz im Gym
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  14. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz