Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  5. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  11. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

Antisemitismus - Erneute Entgleisung bei 'Fridays for Future'

21. Mai 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutsch-palästinensischer Publizist Ahmad Mansour übt schwere Kritik an der Gruppierung, weil diese sich auf internationaler Ebene erneut mit antisemitischen Aussagen zu Wort meldet


Berlin (kath.net)

Der deutsch-palästinensische Publizist und Psychologe Ahmad Mansour hat vor einigen Tagen auf Twitter schwere Kritik an der "Umweltbewegung" "Fridays for Future" geübt, weil diese auf auf ihrem internationalen Twitter-Account die Polizei von Berlin wegen des Verbotes von Palästina-Demonstrationen verurteilt. In Berlin wurden diese Kundgebungen verboten, weil es dort in der Vergangenheit regelmäßig zu antisemitischen Eklats gekommen ist. "Zu Erinnerung: in den letzten Wochen kam es auf solchen Demos zu Terror-Verherrlichung, klaren antisemitischen Parolen, Angriffen auf Journalisten und Polizisten. Was sagt eigentlich @FridayForFuture zu der erneuten Entgleisung der Organisation ?", fragt Mansour auf Twitter.


"Fridays for Future" steht seit geraumer Zeit in der Kritik, weil es eben nicht nur um "Umwelt" gehe, sondern die Gruppierung sich immer offener als eine linke Gruppe mit durchaus antisemitischen Einschlägen outet. So ist in Tweets von "Repressionen der israelischen Regierung" und  eine "Form von Militarismus und Kolonialismus" die Rede. Die Gruppierung wurde in der Vergangenheit auch immer wieder unkritisch von Kirchenkreisen und einigen Bischöfen unterstützt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  9. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  10. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  11. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  12. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  13. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  14. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  15. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz