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Antisemitismus - Erneute Entgleisung bei 'Fridays for Future'21. Mai 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Deutsch-palästinensischer Publizist Ahmad Mansour übt schwere Kritik an der Gruppierung, weil diese sich auf internationaler Ebene erneut mit antisemitischen Aussagen zu Wort meldet
Berlin (kath.net)
Der deutsch-palästinensische Publizist und Psychologe Ahmad Mansour hat vor einigen Tagen auf Twitter schwere Kritik an der "Umweltbewegung" "Fridays for Future" geübt, weil diese auf auf ihrem internationalen Twitter-Account die Polizei von Berlin wegen des Verbotes von Palästina-Demonstrationen verurteilt. In Berlin wurden diese Kundgebungen verboten, weil es dort in der Vergangenheit regelmäßig zu antisemitischen Eklats gekommen ist. "Zu Erinnerung: in den letzten Wochen kam es auf solchen Demos zu Terror-Verherrlichung, klaren antisemitischen Parolen, Angriffen auf Journalisten und Polizisten. Was sagt eigentlich @FridayForFuture zu der erneuten Entgleisung der Organisation ?", fragt Mansour auf Twitter. 
"Fridays for Future" steht seit geraumer Zeit in der Kritik, weil es eben nicht nur um "Umwelt" gehe, sondern die Gruppierung sich immer offener als eine linke Gruppe mit durchaus antisemitischen Einschlägen outet. So ist in Tweets von "Repressionen der israelischen Regierung" und eine "Form von Militarismus und Kolonialismus" die Rede. Die Gruppierung wurde in der Vergangenheit auch immer wieder unkritisch von Kirchenkreisen und einigen Bischöfen unterstützt.
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Lesermeinungen| | SCHLEGL 21. Mai 2022 | | | | Klimaaktivisten Nun,Greta Thunberg lebt mittlerweile recht gut, um nicht zu sagen abgehoben, von der Gesellschaft! Ich finde es als Pädagoge traurig, wie ein junger Mensch mit Aspergersyndrom vermarktet wird! Das Mädchen hat aufgrund der Störung keinerlei Empathie, was ihre Ansprachen aggressiv macht.Wenn der Zirkus vorbei ist, fällt Greta ins Bodenlose! Manche Schulen,so das Gymnasium in dem ich unterrichtet habe, haben die Teilnahme an Freitagsdemonstrationen untersagt.Wer mit Polizeibeamten, auch Straßenkehrern redet,erfährt von Plastikflaschen, Getränkedosen usw., die nach Demonstrationen liegen bleiben.
Diese jungen Leute fliegen natürlich in den Urlaub, haben alle zwei Jahre ein neues Handy und neue technischen Krimskrams.
Meine Nachkriegsgeration hat alles weiterverwendet, meine Waschmaschine (40 Jahre) läuft jetzt in Lemberg, mein Auto ist 21 Jahre alt, bester Zustand.Jugendliche müssen zuerst eine gute Ausbildung haben,Verantwortungsgefühl entwickeln, nicht nur Forderungen stellen! |  3
| | | | | Uwe Lay 21. Mai 2022 | | | | Auf die Frisur kommt es an! Und nicht vergessen: Hier kommt es auf die politisch korrekte Haarfrisur an, ob wer da mitmachen darf oder nicht!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  1
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