Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Viel Lärm um nichts?
  15. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen

Antisemitismus - Erneute Entgleisung bei 'Fridays for Future'

21. Mai 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutsch-palästinensischer Publizist Ahmad Mansour übt schwere Kritik an der Gruppierung, weil diese sich auf internationaler Ebene erneut mit antisemitischen Aussagen zu Wort meldet


Berlin (kath.net)

Der deutsch-palästinensische Publizist und Psychologe Ahmad Mansour hat vor einigen Tagen auf Twitter schwere Kritik an der "Umweltbewegung" "Fridays for Future" geübt, weil diese auf auf ihrem internationalen Twitter-Account die Polizei von Berlin wegen des Verbotes von Palästina-Demonstrationen verurteilt. In Berlin wurden diese Kundgebungen verboten, weil es dort in der Vergangenheit regelmäßig zu antisemitischen Eklats gekommen ist. "Zu Erinnerung: in den letzten Wochen kam es auf solchen Demos zu Terror-Verherrlichung, klaren antisemitischen Parolen, Angriffen auf Journalisten und Polizisten. Was sagt eigentlich @FridayForFuture zu der erneuten Entgleisung der Organisation ?", fragt Mansour auf Twitter.


"Fridays for Future" steht seit geraumer Zeit in der Kritik, weil es eben nicht nur um "Umwelt" gehe, sondern die Gruppierung sich immer offener als eine linke Gruppe mit durchaus antisemitischen Einschlägen outet. So ist in Tweets von "Repressionen der israelischen Regierung" und  eine "Form von Militarismus und Kolonialismus" die Rede. Die Gruppierung wurde in der Vergangenheit auch immer wieder unkritisch von Kirchenkreisen und einigen Bischöfen unterstützt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  8. "Derselbe Polarstern"
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  11. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  12. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  13. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  14. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz