Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Fatima-Madonna-Lichter-Prozession in Basel zum Spalentor

16. Mai 2022 in Schweiz, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Unsere liebe Frau von Fatima gab uns als letzte Rettungsmittel für unsere Zeit das Beten des Rosenkranzes sowie die Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen."


Basel (kath.net/pm) «Unsere liebe Frau von Fatima gab uns als letzte Rettungsmittel für unsere Zeit das Beten des Rosenkranzes sowie die Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen. Wir wollen durch diese Prozession Zuflucht zu diesen Mitteln nehmen, indem wir den Rosenkranz singen und uns am Ende ihrem unbefleckten Herzen weihen». Das sagte der junge Pater Zahner in seiner Ansprach zu Beginn der Prozession. Am Freitag, 13.5.2022, fand am Abend eine Fatima-Lichter-Prozession durch Basel statt mit Fahnen, Blasmusik, Gesang und Gebet. An der Prozession nahmen gegen 500 Personen teil, darunter auch viele junge Menschen. Anlass dazu war, dass am 13. Mai 1917 die Gottesmutter Maria im portugiesischen Fatima drei Hirtenkindern erstmalig erschienen war, um die Welt und die katholische Kirche vor kommenden Krisen und Strafen zu warnen. Bei ihrer letzten Erscheinung in Fatima, am 13. Oktober 1917, waren 70‘000 Menschen Zeugen eines grossen Sonnenwunders.


Genau vor 70 Jahren fand in Basel eine grosse Fatima-Prozession mit 20'000 Menschen statt, dies zum Start der grossen Verbreitung der Botschaft von Fatima in der Schweiz.

Die feierliche Prozession wurde angeführt vom Kreuz und Ministranten, es folgten diverse Fahnen, Priester und Ordensleute, Pfadfinder, Familien und Menschen jeden Alters. In der Mitte des Zuges wurde eine grosse, mit Blumen geschmückte Statue Unserer Lieben Frau von Fatima getragen. Während der Prozession sangen die Teilnehmer den Rosenkranz sowie von der Blasmusik begleitete Marienlieder und beteten weitere Gebete. In den Händen trugen die Menschen brennende Kerzen. An die Passanten wurden Flyer mit Informationen über Fatima sowie Wundertätige Medaillen und Rosenkränze verteilt.

Das Ziel der Prozession war das Spalentor, an welchem die Mutter Gottes, die Stadtpatronin von Basel, angebracht ist. Dort wurde – auch vor der Wanderststatue vom Unbefleckten Herzen Mariens – eine Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens abgelegt.

Foto (c) privat


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  7. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  8. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  9. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  10. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz