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Putins Angriff auf die ‚Stadt Mariens‘ - bereits 5000 Tote - doch Putin will noch mehr!

7. April 2022 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
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Mariupol ist eine Stadt mit einer 1600 Jahre alten christlichen Tradition. Doch für Putin ist die Stadt nur ein Hindernis, um seinen Landweg zur Krim zu bekommen - Jetzt sollen die Verbrechen der Russen vertuscht werden: auch mit mobilen Krematorien


Mariupol (kath.net/rn)

Mariupol, die Stadt in der Ukraine, die von Putins Schergen bereits zu 90 % zerstört wurde, wehrt sich noch immer gegen den Angriff des russischen Militärs. Laut den Stadtverwaltern wurden dort vermutlich bereits mehr als 5000 Menschen getötet, einige tausende Bewohner sollen von den Russen auch nach Russland verschleppt worden sein. Besonders perfide waren die Angriffe der Russen auf die dortigen Krankenhäuser und das Stadttheater, wo es hunderte Tote gab. Mariupol heißt "Stadt Mariens" und hat eine langes christliches Erbe von 1600 Jahren. Der Legende nach soll sogar Papst Clemens I. in die Stadt verbannt worden sein, später sollen die bekannten Slawenapostel Kyrill und Method seine Gebeine dort gefunden haben und diese Papst Hadrian II. bei einer Romreise übergeben haben. Doch Kriegsverbrecher Putin hat kein Verständnis für christliche Traditionen, für ihn ist Mariupol nur ein lästiges Hindernis auf einen Landweg zur Krim.


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, den humanitären Zugang zu der seit Wochen belagerten Stadt Mariupol zu blockieren, um „tausende“ Opfer zu verschleiern. „Ich denke, dass sie Angst haben, dass die Welt sieht, was dort vor sich geht, solange nicht alles von russischen Soldaten 'gesäubert' wurde“, sagte Selenskyj  am Mittwoch gegenüber einen Fernsehsender. Russland hat laut der Stadtverwaltung inzwischen sogar mobile Krematorien (siehe Foto) in der Stadt im Einsatz, um massenhaft Leichen von Zivilisten zu verbrennen und Spuren von Kriegsverbrechen zu verschleiern. "Das ist ein neues Auschwitz und Majdanek“, wurde Bürgermeister Wadym Bojtschenko in der Mitteilung mit Verweis auf die deutschen Vernichtungslager der Nazis im Zweiten Weltkrieg am Mittwoch auf Telegram zitiert. Die Welt müsse die „Putin'schen Unmenschen“ bestrafen. Doch noch immer geben die Verteidiger von Mariupol nicht auf und wehren sich gegen die russische Übermacht. Zum zweiten Patron der Stadt wurde übrigen der hl. Georg ausgewählt.

Lesenswerter Artikel von Heinz Gstrein - Artikel über Mariupol: https://hephaestuswien.com/marias-stadt-im-hollenfeuer/

 

 

FILM über die zerstörter Stadt!

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Lesermeinungen

 mameschnue 9. April 2022 

Putin, der Kämpfer gegen westliche Dekadenz?

Leider gibt es immer noch viele glaubenstreue Katholiken, die in Vladimir Putin einen Vorkämpfer gegen westliche Dekadenz und für den Glauben sehen. Nun, es mag sein, dass Russland die Regenbogenflaggen nicht ausrollt und Vater und Mutter nicht "Elter 1" und "Elter 2" nennt. Doch wer Spitäler und Kindergärten bombardieren lässt, hat es endgültig verwirkt, glaubwürdig im Namen Christi zu kämpfen. Und seien wir ehrlich: Putin geht es um die Macht, um nichts sonst!


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 Gandalf 8. April 2022 

Kriegsverbrecher PUTIN hat heute wieder zugeschlagen!

#prayforucraine -Kriegsverbrecher Putin hat heute Vormittag in der Ostukraine den Bahnhof der ostukrainischen Stadt Kramatorsk bombardieren lassen - Tausende Menschen dort wollten nur fliehen, sonst nichts - mindestens 30 Tote, hundert Verletzte... UND wir machen uns Sorgen um Gas usw... - Das (!) sind die wirklichen Sorgen der Menschen dort!

rumble.com/v1088zd-kriegsverbrecher-putin-hat-wieder-zugeschlagen-anschlag-auf-einen-bahnhof.html


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 Gandalf 7. April 2022 

@winthir

Wie wärs mit Ostern in Krakau? Da kommt der eine oder andere Leser von kath.net hin.... Bitte bei uns melden, dann vermitteln wir ein preiswertes Quartier dort...


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 winthir 7. April 2022 

habt Ihr eine spontane Idee, wie ich in diesem Jahr (2022) Ostern feiern könnte??

fragt

der winthir,

der so ca. 1.500 Begräbnisse "hinter sich hat" die privaten nicht mitgerechnet. (ich war Kreuzträger Vom Dienst, damals).

mein Sprech: Begraben haben wir sie alle.

In der sicheren und gewissen Hoffnung
auf eine fröhliche Auferstehung.


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