Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  2. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  3. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  4. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  5. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  6. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  7. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre
  8. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  9. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  10. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  11. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  12. Bischof oder Fischkopf?
  13. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  14. Putins Patriarch verbreitet nach Teil-Mobilmachung erneut plumpe Putin-Propaganda
  15. „Idee der geschlechtlichen Selbstbestimmung führt zu einer krankmachenden Körperfeindlichkeit“

Priester und Journalist de Souza: „Weihe Russlands durch Papst Franziskus ist kirchliches Erdbeben“

25. März 2022 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Warum vollziehe der Papst diese Weihe ausgerechnet jetzt, „105 Jahre nach den Fatima-Erscheinungen, 93 Jahre, nachdem Sr. Lucia 1929 die Botschaft Unserer Lieben Frau bestätigte“ – „Kiew steht noch, aber Kirill von Moskau ist bereits gefallen“


Vatikan-Moskau (kath.net/pl) Als „ein kirchliches Erdbeben“ bezeichnete der US-amerikanische Priester und Journalist Raymond J. de Souza die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Marien durch Papst Franziskus. In seinem Kommentar in der englischsprachigen Ausgabe der „Catholic News Agency“ fragte er zunächst, warum der Papst diese Weihe ausgerechnet jetzt vollziehe, „105 Jahre nach den Erscheinungen von Fatima und 93 Jahre nachdem Schwester Lucia 1929 die Botschaft Unserer Lieben Frau bestätigte“. Dann formulierte de Souza auf den Punkt: „Der Krieg ist der Grund, und nicht nur die Kämpfe in der Ukraine“, denn „Kiew steht noch, aber Kirill von Moskau ist bereits gefallen“.

Bisher habe der Vatikan gezögert, Russland in einer Weihe so deutlich zu erwähnen, nicht zuletzt wegen „russisch-orthodoxer Empfindlichkeiten“, so de Souza weiter. Denn „eine Handlung des Papstes, dessen Titel Patriarch des Westens ist (wobei Benedikt XVI. sich weigerte, diesen Titel zu verwenden), Russland zu weihen, ‚damit es sich bekehrt‘, leicht schlecht aufgenommen werden. Konvertieren von was? Zum Katholizismus?“ Zwar werde im Westen weithin angenommen, dass sich die Formel der „Bekehrung Russlands“ auf das Abstreifen des Kommunismus beziehe, doch sei es gleichzeitig „für die russische Orthodoxie nicht unangemessen, Bedenken zu haben“. De Souza konstruierte gedanklich den umgekehrten Fall: „Was wäre eigentlich, wenn ein orthodoxer Patriarch als Antwort auf eine Marienerscheinung Italien dem Herzen Marias weihen würde, damit es sich bekehren möge? Was würden Katholiken und der Bischof von Rom darüber denken?“ Deshalb sei Rom bisher mit Rücksicht auf verständliche „russisch-orthodoxen Empfindlichkeiten“ „mit Subtilität und Diskretion“ vorgegangen.

Doch nun bedeute die Weihe am Hochfest vom 25. März nicht nur einen bedeutsamen spirituellen Akt, „nicht nur bedeutsam in Bezug auf ihr unmittelbarstes Ziel, nämlich Frieden, sondern auch bedeutsam in dem, was darauf folgt, nämlich dem Fall Kirills“. Denn „der Patriarch von Moskau, ein Mann von großer Kultur, der sowohl von der sowjetischen als auch von der russischen Staatsmacht zutiefst kompromittiert worden war, hat innerhalb von wenigen Wochen aufgehört, eine respektable religiöse Autorität zu sein. Er gilt heute weithin als persönlich von der Macht korrumpiert, eher Putins Propagandist als ein Hirte, zu dessen Herde – nach seinem eigenen Selbstverständnis – auch Ukrainer gehören.“

Dann notierte de Souza nachdenklich: „Innerhalb von einem knappen Monat erhielt Papst Franziskus die Bitte um eine ausdrückliche Weihe, kam ihr nach, kündigte sie an und lud die gesamte Kirche ein, sich daran zu beteiligen. Ein solches kirchliches Erdbeben hat historische Ausmaße.“ Denn „die religiöse Landschaft des 21. Jahrhunderts“ habe „sich erheblich verändert. Dem Moskauer Patriarchat – das sich selbst als ‚Drittes Rom‘ bezeichnet – wird nicht mehr der Respekt, die Wertschätzung und der Einfluss zuteil, die früher üblich waren. Seit ihrer Säuberung durch den Putinismus und der allgemeinen staatlichen Vereinnahmung ist die russische Orthodoxie kein glaubwürdiger ökumenischer Partner mehr.“ Es seien Auswirkungen für die russische Orthodoxie sowie die Weltorthodoxie wahrscheinlich – und bereits jetzt zeigten sich die „Auswirkungen auf Rom, wo Kirills Bedenken derzeit einfach nicht als erwägenswert erachtet werden“.

Link zum Originalartikel: „Pope Francis’ Consecration of Russia Is an Ecclesial Earthquake“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 chorbisch 28. März 2022 
 

@ Chris2

Vielen Dank für Ihre Antwort. Aber es ging und geht mir gar nicht darum, die Berechtigung Ihrer Kritik und die Richtigkeit Ihrer Aussage anzuzweifeln.

Mich stört, daß Sie solche Beiträge auch bei Artikeln "unterbringen", zu denen sie meiner Meinung nach thematisch nicht gehören. Was die deutschen Bischöfe da tun, ist sicher nicht "unbedeutend" und das ist hier oft genug angesprochen worden, und wird sicher auch in Zukunft geschehen. Es gibt also die Möglichkeit, sich dazu zu äußern.

Aber was hat das mit der Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz der Muttergottes zu tun?


0
 
 Chris2 28. März 2022 
 

@chorbisch

Die Mehrheit der Bischöfe auf deutschem Boden stützt die häretischen Forderungen einer Versammlung, die durch nichts zur Änderung der Lehren Christi und seiner Kirche legitimiert ist. Und die ersten Bischöfe haben eben erst sogar angekündigt, Tatsachen gegen die kirchliche Lehre zu schaffen. Also ich finde das keineswegs unbedeutend...


0
 
 chorbisch 27. März 2022 
 

@ in dubio

Vielen Dank für Ihre Antwort. Grundsätzlich verstehe ich den Ärger über die Medienberichterstattung über die Kirche. Sie ist oft einseitig und ebenso oft dumm einseitig. Wenn wieder einmal nur die Wisikiler befragt werden, oder immer dieselben Professoren, deren Antworten man eigentlich synchron mitsprechen könnte, egal, wonach gefragt wurde.

Doch sich zu empören, daß in dieser Gesellschaft die Medien anders über die Kirche berichten, als kath.net oder die Tagespost, ist vielleicht menschlich, aber unrealistisch.

Und diese verzerrte Sicht auf Gesellschaft und Welt führt dazu, daß manche die wirren Aussagen eines EB. Vigano glauben, oder Putin nicht so sehen wollen, wie er ist, weil er angeblich der LGBT-Lobby Widerstand leistet, was allein zählt. Was ist dagegen schon ein brutaler Angriffskrieg, oder daß er seine Kritiker ermorden läßt?


0
 
 in dubio 27. März 2022 
 

@chorbisch

Danke für Ihren fundierten Beitrag. Diese unbegründete Schelte gegen die Medien finde ich schwer erträglich. Wir leben in einer Gesellschaft, in derwir uns informieren können, wer die Marienweihe mitbeten will, muß sich dafür nicht in Katakomben verstecken. Alles ist öffentlich!
Ihre Ermahnung an chris2 halte ich für vergebliche Liebesmüh! Trotzdem Danke!


0
 
 modernchrist 26. März 2022 
 

modernchrist

Diese Weihe ist tatsächlich ein so tröstlicher und wunderbarer Moment in unserer Kirche. Und so viele Bischöfe und Priester haben sich weltweit angeschlossen! Natürlich und leider berichten die allermeisten Medien darüber mit keinem Wort, ewähnen diese Weihe nicht einmal. Wer heute als engagierter Christ informiert sein will, der muss sich tatsächlich über kath.net und die Zeitung TAGESPOST schlau machen. Dort finden wir alles sehr gut dargestellt und gewertet. Es lohnt sich, die TAGESPOST zun abonnieren, 1mal pro Woche nur kommt sie, ohne Werbung, vom Umfang her sehr gut zu schaffen,erstklassig und spannend aufgemacht sind alle Artikel. Das Weihegebet unseres Papstes lohnt sich langsam selber zu beten! Ich habe es heute meinen Enkelkindern betend vorgelesen, allerdings das Wort "unbeflecktes" vor "Herz" immer weggelassen. Dieses Wort ist in diesem Zusammenhang völlig unnötig und irritiert eher, meine ich.


0
 
 chorbisch 26. März 2022 
 

@ Micha651 und andere; Chris2

Ich habe eben in einer sehr großen Pressedatenbank recherchiert, die ich auch beruflich für Medienauswertung nutze. Die Stichwortkombination "Franziskus Ukraine" ergab 129 Treffer für die Ausgaben des heutigen Tages, wobei diese Datenbank große Regionalzeitungen, die den "Mantel" für andere Regionalzeitungen liefern als einen Treffer der Nummerierung aufführt und die verschiedenen Reginalausgaben darunter auflisten, es sind also noch mehr Zeitungen.

Es könnten sicher mehr sein, aber bevor man in die hier so beliebte Medien- und Weltschelte ausbricht, sollte man sich doch etwas sachkundig machen.
Auf Tagesschau.de steht seit gestern 9.26 ein, aber sehr kritischer, Text zur Weihe.
Daß in einer entchristlichten Gesellschaft, die ursprünglich zur Häfte protestantisch war, eine Marienweihe keine große Resonanz findet, ist doch nicht verwunderlich.

@Chris2: Daß Sie selbst so ein Ereignis zum Anlaß nehmen, im "innerdeutschen Kirchenkampf" einen "auszuteilen", finde ich sehr bedauerlich.


0
 
 Micha651 26. März 2022 
 

Öffentlichkeit nimmt dieses Weltereignis nicht zur Kenntnis

Ja, so ist es!
Nicht mal im Videotext von ARD oder ZDF wurde die Weihe der Ukraine und Russlands an das unbefleckte Herz Marias genannt. Das worauf es wirklich ankommt, wird in vielen "Nachrichten" weggelassen. Oder hat ausser dem Bayerischen Rundfunk - in den Hauptnachrichten "BR 24" (18:30 Uhr - 19 Uhr) wurde sogar ein Kurzfilm aus dem Petersdom eingespielt! - noch ein TV-Sender davon berichtet?


1
 
 J. Rückert 26. März 2022 
 

Verständigungsprobleme

Waren es wirklich Verständigungsprobleme mit den russischen Orthodoxen, die die Weihe Russlands verhinderten? Der Absicht der Gottesmutter dürfte das nicht entsprochen haben.
Als der polnische Papst in Fulda weilte, nannte er vor einer kleineren Gruppe u.a. als Grund des Verschweigens des 3. Geheimnisses die darin enthaltene Aussage, dass ein Überfall Russlands auf Westeuropa zunächst erfolgreich verlaufen würde, und das die Machthaber in Moskau ermutigen könne. Könnte nicht die von Maria beklagte Apostasie in der Kirche eher ein Grund gewesen sein?
So lange die Welt Krieg gegen die Familie und die Ungeborenen führt, wird der Segen der Weihe warten müssen, so vermute ich.


0
 
 wz 26. März 2022 
 

Fatima & Russlandweihe

Wurde Russland - wenn auch ohne expliziete Namensnennung - nicht schon am 25. März 1984 von JP II dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht? M.W. war in Fatima auch von der Einführung des Herz-Mariens-Sühnesamstags die Rede. Habe ich da etwas verpasst?


2
 
 lesa 26. März 2022 

FIAT

@woodstock: Ganz sicher bewirkt diese Weihe eine Wende. Auf welche Art und Weise aber bleibt bei Gott. Papst Franziskus sagte beim Akt der Weihe von Russland und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens die wunderbaren Worte: „Wir weihen uns Maria, um in diesen Plan einzutreten und bereit zu sein für das, was Gott vorhat.“
Das wichtigste Anliegen der Mutter Gottes in Fatima war jener Friede, der die Versöhnung des Herzens mit Gott zur Voraussetzung hat. Er führt zur Versöhnung untereinander in dieser Welt, aber wweit darüber hinaus zur Rettung des Seelenheils vieler durch das Einwilligen in das Geheimnis der Stellvertretung, des Opfers, der Hingabe - durch das das Geheimnis der Eucharistie.


1
 
 Essig 25. März 2022 
 

@ Adamo

Vor 2000 Jahren ist das Heil auch unbemerkt zu den Menschen gekommen.
Unser Herrgott schenkt seine Gnaden oft ohne unsere Verdienste aus. Zum Glück...


3
 
 Chris2 25. März 2022 
 

Ich würde mir auch ein anderes Erdbeben wünschen,

nämlich die öffentliche Zurechtweisung oder gar Abberufung (mimdestens) von Kardinal Marx, der als Oberhirte mittlerweile kaum noch tragbar ist. Da er möglicherweise gerade einen Liturgiemissbrauch begangen hat (ich hoffe, dass dies geprüft wird) und weitere häretische oder gar schismatische Akte angekündigt hat, ist sogar Gefahr im Verzug. Wird Rom eingreifen und falls ja, wann? Oder wird man es bei dezenten Andeutungen auf Latein belassen (zitieren von "adversus haereses") und ansonsten tatenlos zuwarten, bis das Pulverfass ex- bzw. implodiert?


1
 
 723Mac 25. März 2022 
 

Herz Mariens= schmerzhaftes Herz= Herz der schmerzhaften Mutter

das mit einem Schwert des Schmerzens durchgebohrt wurde
Möge die heutige Weihe auch zur Erneuerung des Kultes des leidenden Heilandes (wie z.B. auf dem Gnadenbild zu Pielenhofen dargestellt) und der schmerzhaften Gottesmutter beitragen.
Papst Benedikt besuchte schließlich auch Heiligtum der schmerzhaften Gottesmutter in Etzelsbach während Seiner Reise nach Deutschland 2011
Auf eine besondere Weise wird die schmerzhafte Gottesmutter an den Orten von beiden anerkannten Marienerscheinungen in Akita udn in Kibeho verehrt
Münchner Herzogspitalkirche verfügt dagegen um 4 kirchenamtlich anerkannte Marienerscheinungen auf die Fürsprache der schmerzhaften Gottesmutter von gemeldeten über 3.000 TSD

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2011/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20110923_vespers-etzelsbach.htm


0
 
 Adamo 25. März 2022 
 

@Ehuber, Gott muss völlig frustriert sein!

Heute 25.März 2022 um 17:00 Uhr findet eine Weltsensation statt, die große Folgen nach sich ziehen wird.

Doch die Öffentlichkeit nimmt dieses Weltereignis nicht zur Kenntnis.

Alle unsere Medien finden es nicht für nötig nur ein Wort darüber verlauten zu lassen!

Jeder sollte sich einmal klar machen, wie sehr sich
unser Dreifaltiger Gott darüber ärgern muß, weil er helfen soll, aber der Welt ist das bis auf die Bischöfe völlig schnuppe!


0
 
 Ebuber 25. März 2022 
 

Ein historischer Moment

ist die heutige Weihe Russlands und der Ukraine an das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS.
Aber die Welt verschläft diesen wichtigen Tag, der ja noch dazu einer der hohen Marienfeiertage ist.
In meiner Tageszeitung habe ich heute nicht eine einzige Zeile über diese Weihe finden können. Warum???
Ich freue mich aber, heute um 17 Uhr in meiner Gemeinde dieses große Geschehen mitzufeiern.


3
 
 stephanus2 25. März 2022 
 

@schlegl

Warum sollte sich der russische Botschafter zu diesem Anlass, bei der liturgischen Feier im Stephansdom, Vorwürfe anhören müssen? Es geht um eine Heilige Weihe , um das Erflehen himmlischer Hilfe für alle Beteiligten. Da sollten wenigstens da doch Ruhe, Eintracht und Andacht herrschen.


10
 
 SCHLEGL 25. März 2022 
 

Erstaunlich!

Bei der parallel zum päpstlichen Gottesdienst im Wiener Stephansdom von Kardinal Schönborn abgehaltenen liturgischen Feier, sollen dem Vernehmen nach nicht nur der UKRAINISCHE Botschafter in Österreich teilnehmen, sondern auch der RUSSISCHE Botschafter.
Da wird sich dieser vermutlich schon anhören müssen, dass Russland (oder besser Putin) einen KRIEG gegen die freie Ukraine begonnen hat, bei dem es zweifellos Kriegsverbrechen gab und gibt.


4
 
 Woodstock 25. März 2022 
 

Es ist ein wunderbarer Moment für die Kirche

Wir sehen Krieg, überall auf der Welt Propaganda, Misstrauen, Hass...
Und was macht die röm. kath. Kirche? Sie weiht Russland und die Ukraine dem unbefleckten Herzen der Muttergottes. Täter und Opfer gleichermaßen. Was für eine Botschaft an die Welt!
Und, wenn in Folge sich die Dinge auch noch zum Guten wenden, was ich von der Muttergottes sehnlichst erwarte? Dann wird das auch für unsere Kirche ein riesen Gewinn an Ansehen in der Welt sein.


4
 
 gebsy 25. März 2022 

Der Wunsch Marias,

in Fatima als dringende Bitte Gottes Kindern anvertraut, wurde über Jahrzehnte "verschoben" - es wurde Menschen mehr gehorcht, als Gott ...

www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html


2
 
 minimus 25. März 2022 
 

Hat die Weihe schon Vorbote?

Teilrückzug russischer Truppen beobachtet.

www.tagesschau.de/ausland/ukraine-krieg-russland-tschernobyl-kiew-101.html


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  3. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  4. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  5. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  6. Bischof oder Fischkopf?
  7. Die Tolkien-Provokation
  8. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  9. Drei Priesterweihen in St. Florian - Päpstlicher Privatsekretär Gänswein extra aus Rom angereist
  10. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  11. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  12. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  13. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  14. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre
  15. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz