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Großbritannien: Über 4.000 Straftaten in Kirchen binnen eines Jahres

26. Februar 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Die Organisation „Countryside Alliance“ fördert den Schutz besonders der ländlichen Kirchen und will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren.


London (kath.net/mk)

Die Organisation „Countryside Alliance“ zählte im Zeitraum zwischen Juli 2020 und Juli 2021, also innerhalb eines Jahres, über 4.000 Delikte, die an Orten der Gottesverehrung in Großbritannien geschehen sind. Dazu zählen Kirchen und sonstige der Religionsausübung dienende Grundstücke. Die Zahlen wurden durch Anfragen an die örtlichen Polizeibehörden im ganzen Land erhoben. Unter den Straftaten befinden sich Diebstähle inklusive Einbruchsdiebstahl, Sachbeschädigung durch Vandalismus und Körperverletzung. Trotz des achtmonatigen Lockdowns passierten im genannten Zeitraum also mehr als zehn Delikte pro Tag an religiösen Stätten.


Die „Countryside Alliance“ will die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit besonders auf ländliche Kirchen richten und dort die Verstärkung von Sicherheitsvorkehrungen fördern. „Wir können nicht zulassen, dass diese heiligen Orte, die oft das Zentrum eines Dorfes oder einer Kleinstadt ausmachen, so ungeschützt sind“, betont ein Sprecher der Vereinigung. Die Polizei, aber auch die Öffentlichkeit müsse ein immer wachsames Auge auf Kirchen haben.


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Lesermeinungen

 Chris2 27. Februar 2022 
 

Leider wird die Motivation solcher Taten

wohl auch in GB nicht erfasst. Es wäre schon interessant, wie viel % davon z.B. auf Einbrüche, Satanismus / Okkultismus oder z.B. Islamismus zurückgehen...


1
 
 SalvatoreMio 26. Februar 2022 
 

Werden Gotteshäuser angegriffen - so wird Christus entehrt - unser Glaube!

So etwas macht wütend! Ein Gotteshaus ist nicht einfach nur ein Haus! Es ist dem Herrn geweiht. Dort ehrt ihn seine Gemeinde! - Wenn es so schlimm steht, muss die Christenheit aufwachen und etwas tun - egal ob in Großbritannien, Frankreich, Deutschland ... Es gibt schon lange in Deutschland ev. und kath. Kirchen, wo tagsüber Freiwillige - meist Rentner - Zeit opfern um ihre Gotteshäuser zu bewachen, die sonst fast immer leerstehen. Das muss offenbar dringend erweitert werden. Und 'letztlich' ist es egal, ob die Kirche Kunstschätze aufweist oder nicht.


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