Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  7. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  8. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  9. So nicht, Mr. Präsident!
  10. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  13. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  14. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

Texas verbietet Geschlechtsumwandlungen an Minderjährigen

25. Februar 2022 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Geschlechtsumwandlung ist illegaler Kindesmissbrauch zu betrachten – Alle, die beruflich in Kontakt mit Kindern kommen, müssen missbräuchliche Praktiken nun melden


Austin, Texas (kath.net/LifeSiteNews/mk) Der texanische Gouverneur Greg Abbott hat alle staatlichen Einrichtungen angewiesen, Medikamente und Operationen zur Geschlechtsumwandlung für Minderjährige als illegalen Kindesmissbrauch zu betrachten und daher nicht auszugeben bzw. durchzuführen. Verboten sind daher unter anderem Pubertätsblocker oder Operationen, die einem Kind Geschlechtsorgane wegoperieren wollen. Die Anordnung folgt einer Stellungnahme des Generalstaatsanwalts Ken Paxton, der erklärte, dass diese Praktiken texanisches Recht verletzen würden. Abgesehen von möglichen schweren Nebenwirkungen stehe nämlich das Grundrecht des Kindes auf Fortpflanzung auf dem Spiel, zumal mit einer Geschlechtsumwandlung oft die Unfruchtbarkeit einhergehe. Abbott und Paxton gehören der republikanischen Partei an.


Der Gouverneur wies außerdem das Familienministerium an, Ermittlungen zu starten, falls irgendein derartiger Kindesmissbrauch in Texas bekannt würde. Alle, die beruflich in direkten Kontakt mit Kindern kämen, also etwa auch Lehrer, müssten solche missbräuchlichen Praktiken, die ihnen bekannt werden, bei sonstiger Strafe melden. Bereits vor einigen Monaten hatte das Familienministerium auf Geheiß des Gouverneurs eine Änderung der Sichtweise verkündet, woraufhin die größte Klinik für geschlechtsumwandelnde Operationen in Texas ihre Pforten schloss. Mit Arkansas und Tennessee haben schon zwei andere US-Bundesstaaten ähnliche Gesetze erlassen.

Laut dem berühmten Handbuch psychischer Störungen (DSM) der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft akzeptieren über 90 % von Jugendlichen, die in ihrer geschlechtlichen Identität verunsichert sind, im Erwachsenenalter ihr biologisches Geschlecht. Trotzdem werden in den USA Geschlechtsumwandlungen schon ab dem Alter von 13 durchgeführt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. So nicht, Mr. Präsident!
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  11. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  12. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  13. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sieg der „rebellischen Nonnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz