Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Umstrittene Impfpropaganda am höchsten Marienfeiertag in der Erzdiözese Salzburg

6. Dezember 2021 in Österreich, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während österreichweit Katholiken am 8. Dezember für das Rosenkranzgebet mobil machen, lädt die Erzdiözese zur Impfung ein. Auf der Homepage wird unkritisch die Kinderimpfung beworben, vor der sogar der deutsche STIKO-Chef Mertens warnt


Salzburg (kath.net/rn)

Nicht wenige Katholiken aus der Erzdiözese Salzburg zeigten sich am Wochenende verwundert, dass die Erzdiözese Salzburg ausgerechnet an einem der höchsten Marienfeiertag nicht etwa zum Gebet zur Muttergottes einlädt, sondern zur "Corona-Impfung" im Kapitelsaal. Begründet wird dies wieder einmal mit dem "christlichen Kernauftrag". So behauptet die Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) in der Erzdiözese, Elisabeth Mayer, dass man damit "Nächstenliebe" zeige, auch wenn sich inzwischen klar herausgestellt hat, dass viele Geimpfte den Virus weiterhin nach einer gewissen Zeit weitergeben.


Die Erzdiözese Salzburg bewirbt auf der eigenen Homepage übrigens auch völlig unkritisch die selbst von Geimpften als problematisch eingestufte Kinderimpfung. "Alle Informationen zur Kinderimpfung" und "Liste der Arztpraxen, in denen Kinder ab fünf Jahren geimpft werden" und "Anmeldung zur Kinderimpfung" heißt es dazu in den links der Erzdiözese. Dass viele Ärzte, die selber seit Monaten Erwachsenen impfen, vor der Kinderimpfung warnen, verschweigt die Erzdiözese. Selbst der der deutsche STIKO-Chef Mertens lehnt übrigens Kinderimpfung klar ab. Er würde seine eigenen kleinen Kinder derzeit nicht impfen lassen. Es gebe zu wenige Daten.  Nach seinen Worten gibt es jenseits der Daten aus der Zulassungsstudie des Impfstoffs „keinerlei Daten“ über die Verträglichkeit des Impfstoffs in der Gruppe der Kinder zwischen fünf und elf Jahren. Die aktuellen Publikationen zeigten, dass Aussagen über Langzeitschäden kaum möglich seien. Dies hat Mertens gegenüber der FAZ mitgeteilt. Mertens betonte, dass Corona-Infektionen bei Kindern in der Regel harmlos verliefen. "Falsche politische Entscheidungen können nicht durch eine Impfung korrigiert werden."

Kontakt Erzbischof Lackner: https://eds.at/wir/erzbischof

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  7. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  10. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  11. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  12. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  13. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz