Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  3. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  4. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  5. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  8. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  9. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  10. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Irland: Messerangriff auf Messbesucherin
  13. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  14. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  15. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht

'Österreich betet' startet am 1. Dezember

1. Dezember 2021 in Österreich, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine landesweite Gebetsaktion für den Frieden in unserem Land beginnt: Jeden Mittwoch um 18 Uhr wird an vielen Orten Österreichs der Rosenkranz gebetet.


Linz (kath.net) Auf dem Gehsteig, in der Fußgängerzone, auf einem öffentlichen Platz oder vor einer Kirche: Zum öffentlichen Rosenkranzgebet ruft die Initiative "Österreich betet" auf, die in den letzten Tagen in den sozialen Medien gestartet wurde. Die Initiatoren appellieren an alle Gläubigen, nicht nur zuhause zu beten, sondern öffentlich, um ein Zeichen des Gebets zu setzen und zugleich Menschen zu ermutigen.

Dadurch solle "unser Land, das aktuell eine der schwersten Krisen seiner Geschichte erlebt", der Gottesmutter anzuvertraut und sie um Hilfe angerufen werden. Gebetet werden soll so lange, bis die aktuelle Krise sich "friedlich gelöst" habe und "die Regierenden auf ihre Zwangspläne definitiv verzichtet haben", betonen die Initiatoren, die über den Telegram-Kanal "Österreich betet" laufend Updates liefern.


Gebet fällt rechtlich gesehen unter "Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse". Wer beten will, darf deswegen auch im Lockdown jederzeit das Haus verlassen. Zusammenkünfte zur Religionsausübung sind außerdem ausgenommen von jeglichen Bestimmungen der Covid-19 Notmaßnahmenverordnung. Sinnvoll ist es allerdings, das öffentliche Rosenkranzgebet auf dem Gehsteig oder in einer Fußgängerzone abzuhalten, um den Straßenverkehr nicht zu behindern, geben die Initiatoren zu bedenken. 

 

Vorläufige Termine für das öffentliche Rosenkranzgebet:

Wien, Minoritenkirche, 18 Uhr

Neunkirchen, Hauptplatz. 18 Uhr

Linz, Hauptplatz, Dreifaltigkeitssäule, 18 Uhr

Knittelfeld, Hauptplatz, Mariensäule, 18 Uhr

Graz, Mariensäule beim Eisernen Tor, 18 Uhr

Klagenfurt, Mariensäule am Domplatz, 18 Uhr

 

Weitere Informationen und laufende Updates zu neuen Terminen: https://t.me/oesterreichbetet

Folgen Sie kath.net-Breaking News auf Telegram: https://t.me/Kathnet

Auch der bekannte Wiener Pfarrer Christian Sieberer startet heute eine eigene Website  http://www.impfpflicht.me , bei der Menschen zu Wort kommen sollen, die sich seriös-kritisch zu  diesem historisch einmaligen Vorhaben äußern sollen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  9. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  10. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  11. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  12. Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
  13. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  14. Irrtümer über den Jakobsweg
  15. Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz