Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

'Österreich betet' startet am 1. Dezember

1. Dezember 2021 in Österreich, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine landesweite Gebetsaktion für den Frieden in unserem Land beginnt: Jeden Mittwoch um 18 Uhr wird an vielen Orten Österreichs der Rosenkranz gebetet.


Linz (kath.net) Auf dem Gehsteig, in der Fußgängerzone, auf einem öffentlichen Platz oder vor einer Kirche: Zum öffentlichen Rosenkranzgebet ruft die Initiative "Österreich betet" auf, die in den letzten Tagen in den sozialen Medien gestartet wurde. Die Initiatoren appellieren an alle Gläubigen, nicht nur zuhause zu beten, sondern öffentlich, um ein Zeichen des Gebets zu setzen und zugleich Menschen zu ermutigen.

Dadurch solle "unser Land, das aktuell eine der schwersten Krisen seiner Geschichte erlebt", der Gottesmutter anzuvertraut und sie um Hilfe angerufen werden. Gebetet werden soll so lange, bis die aktuelle Krise sich "friedlich gelöst" habe und "die Regierenden auf ihre Zwangspläne definitiv verzichtet haben", betonen die Initiatoren, die über den Telegram-Kanal "Österreich betet" laufend Updates liefern.


Gebet fällt rechtlich gesehen unter "Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse". Wer beten will, darf deswegen auch im Lockdown jederzeit das Haus verlassen. Zusammenkünfte zur Religionsausübung sind außerdem ausgenommen von jeglichen Bestimmungen der Covid-19 Notmaßnahmenverordnung. Sinnvoll ist es allerdings, das öffentliche Rosenkranzgebet auf dem Gehsteig oder in einer Fußgängerzone abzuhalten, um den Straßenverkehr nicht zu behindern, geben die Initiatoren zu bedenken. 

 

Vorläufige Termine für das öffentliche Rosenkranzgebet:

Wien, Minoritenkirche, 18 Uhr

Neunkirchen, Hauptplatz. 18 Uhr

Linz, Hauptplatz, Dreifaltigkeitssäule, 18 Uhr

Knittelfeld, Hauptplatz, Mariensäule, 18 Uhr

Graz, Mariensäule beim Eisernen Tor, 18 Uhr

Klagenfurt, Mariensäule am Domplatz, 18 Uhr

 

Weitere Informationen und laufende Updates zu neuen Terminen: https://t.me/oesterreichbetet

Folgen Sie kath.net-Breaking News auf Telegram: https://t.me/Kathnet

Auch der bekannte Wiener Pfarrer Christian Sieberer startet heute eine eigene Website  http://www.impfpflicht.me , bei der Menschen zu Wort kommen sollen, die sich seriös-kritisch zu  diesem historisch einmaligen Vorhaben äußern sollen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz