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Sechs Gründe, den Advent mit einer guten Beichte zu beginnen2. Dezember 2021 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Beichte bereitet uns auf die Begegnung mit Christus vor.
New York City (kath.net/Aleteia/jg)
Dominikanerpater Patrick Briscoe, Herausgeber der englischen Version von Aleteia.org, legt sechs gute Gründe vor, die für eine Beichte zu Beginn der Adventszeit sprechen.
- Neues Jahr, neuer Start
Mit dem Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Auch jede Beichte ist ein Neubeginn. In der Beichte wäscht Christus unsere Sünden ab und öffnet das Tor zu einem neuen Leben mit ihm.
- Vorbereitung
Die Beichte ist eine gute Vorbereitung auf den Empfang Christi. Sie vertreibt die Dunkelheit in unserem Herzen und schafft Raum für die Begegnung mit Christus.
- Betrachtung des Jüngsten Tages
Papst Franziskus weist darauf hin, dass wir uns im Advent nicht nur auf Weihnachten vorbereiten, sondern auch auf die Wiederkunft Christi am Ende der Zeit. Das Kommen Jesu hat für Christen eine doppelte Bedeutung: Wir denken an sein erstes Kommen in Bethlehem, aber wir denken auch an sein „Wiederkommen in Herrlichkeit“, wie es im Glaubensbekenntnis heißt. Die Beichte bereitet auf die Begegnung mit Christus vor, der auch als Richter wiederkommen wird.
- Bußfertigkeit
Die Beichte verlangt eine Gewissenserforschung, einen Blick in die „staubigen Ecken“ der Seele. Manchmal ist es nicht einfach, einen hilfreichen Beichtvater zu finden. Alle diese unangenehmen Aspekte der Beichte kann man Gott übergeben. Auch das gehört zum Advent.
- Eine Reise nach Bethlehem
In der Beichte zieht uns Jesus an sich und gießt seine barmherzige Liebe über uns aus. In der Beichte werden wir nahe zu Gott gebracht, als ob wir bei der heiligen Familie in Bethlehem stehen würden.
- Wartet nicht!
Eine Beichte in letzter Minute ist wie Weihnachtseinkäufe in letzter Minute. Beichtet man zu Beginn des Advents, vermeidet man lange Schlangen vor den Beichtstühlen.

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