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Das Präsidium der Schweizer Bischofskonferenz distanziert sich von Raphael-Rauch-Artikel auf kath.ch

27. Oktober 2021 in Schweiz, 5 Lesermeinungen
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Schweizer Bischofskonferenz: „Die Tonalität sowie die anonym vorgetragenen Beschuldigungen entsprechen nicht den Erwartungen an ein katholisches Medienportal. Das Präsidium der SBK bedauert diese Äusserungen und distanziert sich davon.“


Freiburg i.Ü. (kath.net/SBK) Am 7. März 2021 berichtete Raphael Rauch (siehe Link), Redaktionsleiter von kath.ch, über den bevorstehenden Wechsel von Prof. Dr. Dominikus J. Kraschl OFM von der Theologischen Hochschule Chur nach Köln. Gleichentags veröffentlichte der Autor auch einen entsprechenden Eintrag auf Facebook. Zum Inhalt der Berichterstattung kann sich das Präsidium der SBK mangels umfassender Kenntnis nicht äussern; es missbilligt jedoch klar diese Art von Berichterstattung. Die Tonalität sowie die anonym vorgetragenen Beschuldigungen entsprechen nicht den Erwartungen an ein katholisches Medienportal. Das Präsidium der SBK bedauert diese Äusserungen und distanziert sich davon. Gleichzeitig hält es fest, dass das von der Schweizer Bischofskonferenz und der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz erlassene Rahmen- und Redaktionsstatut den Medienzentren im Rahmen ihres Grundauftrags redaktionelle Unabhängigkeit garantiert. Diese findet ihre Grenzen dort, wo die Werte, für die die Kirche eintritt, durch die Kommunikationsarbeit selbst verletzt werden.



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Lesermeinungen

 Glaubemachtglücklich 29. Oktober 2021 
 

Worten müssen Taten folgen

Trotz grosser Kritik von allen Seiten kann der Chefredaktor weitermachen und weiter die Spaltung der katholischen Kirche befeuern. Wie ist eigentlich die Online-Umfrage betr. kath.ch ausgefallen? Grosses Schweigen. Ich rufe die Bischöfe auf, den antikatholischen Kurs von kath.ch endlich zu beenden!


0
 
 girsberg74 27. Oktober 2021 
 

Halbe Arbeit

Natürlich hat die Redaktion von „kath.ch“ im Rahmen ihres Grundauftrages redaktionelle Freiheit; das gehört sich einfach so.
Die Frage, die sich aufgrund der Veröffentlichungen stellt, ist jedoch, ob „kath.ch“ den Grundauftrag kennt.

Mögliche logische Konsequenz:
Die Redaktion von „kath.ch“ gehört hinausgeschmissen und zwar nicht wegen der „Tonalität“, sondern weil sie ihren Grundauftrag nicht kennt.

Andere, ebenfalls logische Lösung:
Das Präsidium der SBK gehört, - bitte nicht „geschmissen“, sondern -, abgelöst, weil es seinem Grundauftrag nicht gewachsen ist.


3
 
 Andrzej123 27. Oktober 2021 
 

Wieso

braucht die SBK 7 1/2 Monate, um Stellung zu beziehen und fördert dieses Portal weiterhin?
Den Original Artikel vom 7.3.21 habe ich verlinkt, damit jeder lesen kann, welche Unfassbarkeiten an Diffamierung dort zu lesen sind.
kath.ch hasst den christlichen Glauben und wird von der SBK gefördert.

www.kath.ch/newsd/koeln-und-padre-pio-statt-chur-zwei-konservative-verlassen-st-luzi/


4
 
 Väterchen Frost 27. Oktober 2021 
 

In der Tat sollten die Bischöfe sich öfter äußern!

Bin neugierig, wie lange man diesen Rauch noch gewähren lässt. Gefühlt gibt es alle paar Wochen einen Protest.


3
 
 SpatzInDerHand 27. Oktober 2021 

Tja, auf häretisch.ch gibt es noch deutlich mehr Storys,

von denen sich die Schweizer Bischöfe besser distanzieren sollten. So bleibt aber der Verdacht auf eine heimlich-heftige Liebelei der Schweizer Bischöfe mit der häretischen Grundausrichtung bestehen!


7
 

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