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Vatikan-Kulturrats-Sekretär offen für Künstliche Intelligenz

24. Oktober 2021 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
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Bischof Tighe: Gerade Theologen und die Kirche sollten gut über die Chancen dieser Entwicklungen nachdenken, ohne sie sofort abzulehnen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Sekretär des Päpstlichen Kulturrats, Bischof Paul Tighe, zeigt sich offen für die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (AI). Gerade Theologen und die Kirche sollten gut über die Chancen dieser Entwicklungen nachdenken, ohne sie sofort abzulehnen, und einen abwägenden Blick auf Möglichkeiten und Risiken werfen, sagte Tighe dem Portal "Vatican News". Es brauche zudem mehr Wissen über die technischen Entwicklungen und Einschätzungen von Philosophen zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz.


Tighe äußerte sich anlässlich eines internationalen Studientags am Donnerstag. Dieser steht unter dem Motto: "The Challenge of Artificial Intelligence for Human Society and the Idea of the Human Person" (Herausforderungen Künstlicher Intelligenz für die Gesellschaft und Auswirkungen auf das Menschenbild) und wird von der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl und dem Päpstlichen Kulturrat gemeinsam organisiert.

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