SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
| 
Metropolit: Zweites Treffen von Papst und Moskauer Patriarch geplant9. Oktober 2021 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats: Historisches erstes Treffen von Franziskus und Kyrill in Havanna 2016 hat gute Früchte getragen - Papstbesuch in Russland derzeit aber nicht auf der Agenda
Rom (kath.net/KAP) Eine Reise des Papstes nach Russland steht nach Aussage des russischen Metropoliten Hilarion (Alfejew) derzeit nicht auf der Tagesordnung. Ein zweites Treffen von Franziskus mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. werde es aber wohl geben, sagte der Präsident der Abteilung für Außenbeziehungen und somit "Außenminister" des Moskauer Patriarchats der Zeitung "Corriere della Sera" (Donnerstag). Eine solche Begegnung würde wie schon die erste 2016 in Havanna erst kurzfristig bekanntgegeben, so Hilarion weiter. 
Dabei müsse man unterscheiden: Ein Besuch des Papstes in Russland sei das eine, eine Begegnung mit Patriarch Kyrill etwas anderes. Für einen Besuch in Russland sei die Zeit noch nicht reif. Am 12. Februar 2016 hatte Papst Franziskus Kyrill I. auf dem Flughafen von Havanna getroffen. Es war die historisch erste Begegnung zwischen einem römischen Papst und einem russisch-orthodoxen Patriarchen. Das damalige Treffen in der kubanischen Hauptstadt habe gute Früchte getragen, sagte Hilarion dem "Corriere". Da die Herausforderungen für die Kirchen nicht geringer würden, sei ein zweites Treffen sinnvoll. Unter anderem nannte der Metropolit die Lage verfolgter Christen und den Klimawandel.
Aber auch die Ökumene und die Frage der mit dem Papst unierten Kirchen sei weiterhin ein Problem. Metropolit Hilarion hält sich in diesen Tagen in Rom auf. Am Montag nahm er am interreligiösen Klimagipfel im Vatikan teil, traf den Papst wie auch den vatikanischen Ökumene-Verantwortlichen Kurienkardinal Kurt Koch zu persönlichen Gesprächen. Zudem nimmt Hilarion am interreligiösen Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant'Egidio teil, das am Mittwoch und Donnerstag in Rom stattfindet. Der 55-jährige Metropolit Hilarion ist seit 2009 Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats. Zuvor war er u. a. zwischen 2003 und 2009 russisch-orthodoxer Bischof von Wien und Österreich.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich - Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Fischlein 9. Oktober 2021 | | | | Für den "Außenminister" des Moskauer Patriarchats sei die Zeit noch nicht reif für einen Besuch des Papstes in Russland. Das heißt: Der Papst darf die Katholiken in Russland nicht besuchen, dagegen der Moskauer Patriarch darf seine Schäflein überall besuchen, auch in den historisch katholischen Gebieten. Wenn es sie geben würde, auch im Vatikan. |  1
| | | | | Cosmas 9. Oktober 2021 | | | | das sind höchstens politische Spiele Theologisch ist bei den Orthodoxen das ganz oben, was Bergoglio am meisten verabscheut, eine ungebrochene Tradition der hl. Liturgie! |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
|