Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  6. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  7. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  8. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  14. Wir können NICHT schweigen!
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Metropolit: Zweites Treffen von Papst und Moskauer Patriarch geplant

9. Oktober 2021 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats: Historisches erstes Treffen von Franziskus und Kyrill in Havanna 2016 hat gute Früchte getragen - Papstbesuch in Russland derzeit aber nicht auf der Agenda


Rom (kath.net/KAP) Eine Reise des Papstes nach Russland steht nach Aussage des russischen Metropoliten Hilarion (Alfejew) derzeit nicht auf der Tagesordnung. Ein zweites Treffen von Franziskus mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. werde es aber wohl geben, sagte der Präsident der Abteilung für Außenbeziehungen und somit "Außenminister" des Moskauer Patriarchats der Zeitung "Corriere della Sera" (Donnerstag). Eine solche Begegnung würde wie schon die erste 2016 in Havanna erst kurzfristig bekanntgegeben, so Hilarion weiter.


Dabei müsse man unterscheiden: Ein Besuch des Papstes in Russland sei das eine, eine Begegnung mit Patriarch Kyrill etwas anderes. Für einen Besuch in Russland sei die Zeit noch nicht reif. Am 12. Februar 2016 hatte Papst Franziskus Kyrill I. auf dem Flughafen von Havanna getroffen. Es war die historisch erste Begegnung zwischen einem römischen Papst und einem russisch-orthodoxen Patriarchen. Das damalige Treffen in der kubanischen Hauptstadt habe gute Früchte getragen, sagte Hilarion dem "Corriere". Da die Herausforderungen für die Kirchen nicht geringer würden, sei ein zweites Treffen sinnvoll. Unter anderem nannte der Metropolit die Lage verfolgter Christen und den Klimawandel.

Aber auch die Ökumene und die Frage der mit dem Papst unierten Kirchen sei weiterhin ein Problem. Metropolit Hilarion hält sich in diesen Tagen in Rom auf. Am Montag nahm er am interreligiösen Klimagipfel im Vatikan teil, traf den Papst wie auch den vatikanischen Ökumene-Verantwortlichen Kurienkardinal Kurt Koch zu persönlichen Gesprächen. Zudem nimmt Hilarion am interreligiösen Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant'Egidio teil, das am Mittwoch und Donnerstag in Rom stattfindet. Der 55-jährige Metropolit Hilarion ist seit 2009 Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats. Zuvor war er u. a. zwischen 2003 und 2009 russisch-orthodoxer Bischof von Wien und Österreich.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich - Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  3. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  4. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  5. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  6. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  7. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  8. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!
  9. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  10. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  11. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  12. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  13. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  14. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  15. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz