Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  3. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  4. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  5. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  6. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  7. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  8. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  9. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  10. 'Gott steht auf unserer Seite! Man könne nicht Dauer gegen das Volk regieren!'
  11. Papst als „Häretiker“ beschimpft – Der Vorfall von Athen als ökumenisches Lehrstück?
  12. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  13. Bei Flüchtlingen auf Lesbos
  14. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  15. Angriff auf das Kreuz! - Schwerer Vandalismus in der Regensburger Pfarrkirche Heiliger Geist

Johannes Hartl beim Eucharistischen Kongress/Budapest: Gott verdient das Bestmögliche von uns

9. September 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gründer des Augsburger Gebetshauses: Im Zentrum unser Glaubens steht die Frage, wer Gott ist und wie wir ihn kennenlernen können? - VIDEO


Budapest (kath.net/IEC) Johannes Hartl, Gründer der Augsburger Gebetshaus-Gemeinschaft sprach im Rahmen der Sektion des IEK‘s am Dienstag über die Entdeckung der Schönheit Gottes im Gebet und in der Anbetung.

Hartl formulierte seinen Gedanken so: im Zentrum unser Glaubens steht die Frage, wer Gott ist und wie wir ihn kennenlernen können? Genau das ist der Grund zur Heilsbedeutung, insbesondere zur Inkarnation. Jesus hat sich inkarniert –sagte Hartl –, um den Vater zu zeigen: „Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.” (Joh 17:24).


Das von Johannes Hartl gegründetes Gebetshaus fokussiert sich auf die Schönheit und Vortrefflichkeit Christi an Konferenzen und in den erstellten Inhalten. Über seine Erfahrungen in Augsburg sagte Hartl: es ist häufig, dass äußere Betrachter Christentum primär als moralischer Kodex mit Geboten und – meistens! – mit Verboten betrachten. Der Kreuzestod von Jesus passierte aber nicht, um die massiven moralischen Belastungen der Menschheit weiter zu steigern.

„Gott verdient die bestmögliche Huldigung von uns. Wie wir unsere Huldigung ausdrücken, gibt auch ein Bild von der Erhabenheit, die wir huldigen. Im Alten Testament diktiert dem Propheten Mose Gott selbst, wie er sein Sanktuarium aufbauen soll, worüber er eine verblüffend lange Beschreibung abliefert. Es ist nicht nur wichtig, dass wir ihn anbeten, sondern sagt das auch viel, wie wir das machen“ – stellte er fest. Seiner Meinung nach verdient Gott das Bestmögliche von uns und „wir dürfen keine Ausrede finden, wir müssen diese Sachen professionell erledigen“.

Archivfoto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg

Eucharistischer Kongress Budapest - Dr. Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg, im Gespräch mit Rudolf Gehrig und Martin Rothweiler von EWTN

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fink 9. September 2021 
 

Der Eucharistische Kongress in Budapest bisher ist überaus erfreulich, meine ich.

Ich verfolge es im EWTN-Fernsehen (www.ewtn.de), auch KathTube hat einige Videos eingestellt (Danke!). Allein schon die Eröffnungsfeier vom Sonntag ! Und gestern die Göttliche Liturgie (Byzantinischer Ritus) in der St. Stefan - Basilika. Durchgehend wird vorbildhaft gezeigt, wie würdige Liturgien ausschauen können/ sollen. (Kleiner Seitenhieb: Papst Franziskus geht da gar nicht ab!).
Und- Budapest/ Ungarn zeigt sich von seiner besten Seite !


2

0
 
 SalvatoreMio 9. September 2021 
 

Da denke ich spontan an einen Lobgesang ...

Anbetung, Dank und Ehre, sei ewge Gottheit Dir. Dir jubeln Engelchöre, dir jubeln auch wir. In jedem deiner Werke, in jeder Kreatur, erglänzet deine Stärke und deiner Liebe Spur. - Dieses Lied sagt so viel aus - wird aber wohl nicht mehr gesungen.


2

0
 
 Stefan Fleischer 9. September 2021 

Dabei aber nie vergessen:

«Gott verdient die bestmögliche Huldigung von uns.» Die bestmögliche Huldigung von uns aber ist unsere Liebe. Und dabei gilt nicht zuletzt auch: «Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.» (Joh 14,21)


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  4. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  5. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  6. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  7. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  8. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  9. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  10. Vorfall in Athen: Orthodoxer Priester beschimpft Papst als "Häretiker"
  11. Papst: Rücktritt von Erzbischof Aupetit war Ungerechtigkeit
  12. Ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie wäre: Aufrufe zur Umkehr, Gebet und Buße!
  13. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  14. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  15. Kardinal Müller: Bischöfe und Priester dürfen keine Höflinge der Herrschenden sein

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz