Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

Johannes Hartl beim Eucharistischen Kongress/Budapest: Gott verdient das Bestmögliche von uns

9. September 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gründer des Augsburger Gebetshauses: Im Zentrum unser Glaubens steht die Frage, wer Gott ist und wie wir ihn kennenlernen können? - VIDEO


Budapest (kath.net/IEC) Johannes Hartl, Gründer der Augsburger Gebetshaus-Gemeinschaft sprach im Rahmen der Sektion des IEK‘s am Dienstag über die Entdeckung der Schönheit Gottes im Gebet und in der Anbetung.

Hartl formulierte seinen Gedanken so: im Zentrum unser Glaubens steht die Frage, wer Gott ist und wie wir ihn kennenlernen können? Genau das ist der Grund zur Heilsbedeutung, insbesondere zur Inkarnation. Jesus hat sich inkarniert –sagte Hartl –, um den Vater zu zeigen: „Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.” (Joh 17:24).


Das von Johannes Hartl gegründetes Gebetshaus fokussiert sich auf die Schönheit und Vortrefflichkeit Christi an Konferenzen und in den erstellten Inhalten. Über seine Erfahrungen in Augsburg sagte Hartl: es ist häufig, dass äußere Betrachter Christentum primär als moralischer Kodex mit Geboten und – meistens! – mit Verboten betrachten. Der Kreuzestod von Jesus passierte aber nicht, um die massiven moralischen Belastungen der Menschheit weiter zu steigern.

„Gott verdient die bestmögliche Huldigung von uns. Wie wir unsere Huldigung ausdrücken, gibt auch ein Bild von der Erhabenheit, die wir huldigen. Im Alten Testament diktiert dem Propheten Mose Gott selbst, wie er sein Sanktuarium aufbauen soll, worüber er eine verblüffend lange Beschreibung abliefert. Es ist nicht nur wichtig, dass wir ihn anbeten, sondern sagt das auch viel, wie wir das machen“ – stellte er fest. Seiner Meinung nach verdient Gott das Bestmögliche von uns und „wir dürfen keine Ausrede finden, wir müssen diese Sachen professionell erledigen“.

Archivfoto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg

Eucharistischer Kongress Budapest - Dr. Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg, im Gespräch mit Rudolf Gehrig und Martin Rothweiler von EWTN

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  5. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  6. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  7. „Das Ende von Maria 2.0“
  8. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  9. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  10. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  13. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  14. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  15. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz