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Die Frage der Impfung ist für jeden eigentlich eine Gewissensfrage

1. August 2021 in Kommentar, 66 Lesermeinungen
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Es ist die Taktik des Widersachers, in der Gesellschaft und in der Kirche Spaltungen zu erzeugen! - Ein Gastkommentar von Irmengard Haslinger und eine Einladung zum Gebet


Wien (kath.net)

Der kath.net-Kommentar von Roland Noé über das Impfen hat für zahlreiche Leserreaktionen gesorgt, wir bringen als Folgebeitrag eine Zuschrift einer Leserin als Gastkommentar:

Lieber Herr Mag. Noé, als regelmäßige Kath.Net. Leserin möchte ich Ihnen herzlich danken für Ihren ausgewogenen Beitrag zum Thema Impfen ("Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"). Sicherlich sollte nicht im Stephansdom geimpft werden, aber Ich verstehe weder die Panik der Impfbefürworter vor Corona wie auch der Impfgegner, besonders der Gläubigen, vor den Nebenwirkungen.

Natürlich sollte keinerlei Zwang herrschen, aber die Frage der Impfung ist für jeden eigentlich eine Gewissensfrage (was will Gott von mir in dieser Situation ganz persönlich?), bzw. Risiko-Abwägungssache (wie z.B. Chemotherapie, wo man sich aussuchen kann, will man an Krebs sterben oder evtl. an der Chemo). Auch Medikamente können starke und unbekannte Nebenwirkungen haben, an denen man auch sterben kann. Dann war es halt der Wille Gottes, das irdische Leben ist je ohnehin nicht alles! Ich kenne viele Selige und Heilige, die in ihrem Leben nach den Anweisungen ihrer Ärzte gehandelt haben, wobei die Ärzte nicht immer die besten Menschen waren, viele sogar Atheisten. Aber auch der Hl. Pater Pio hat auch ein ganz modernes Krankenhaus erbauen lassen, wo die Kranken mit den besten Heilmitteln, auch chemischen, behandelt werden.


Wir sollten auch nicht den diversen Verschwörungstheorien auf den Leim gehen, die da überall kursieren (z.B. auch im falschen, sog. Buch der Wahrheit, „Die Warnung“ wurde schon im Jahr 2012 vor der Impfung gewarnt, z.T. ist auch viel Esoterik dabei bzw. überhaupt Angst vor gesunder Wissenschaft…).

Niemand kann behaupten, alle Fakten zu kennen, weder die medizinischen, politischen etc. Jeder sollte diese Frage im persönlichen Gebet vor dem Herrn zu klären versuchen. Für jeden kann die Antwort dann unterschiedlich sein, man spürt dies im Gewissen. Wenn dann jemand nach reiflicher Überlegung und Gebet zum Schluss kommt, sich impfen zu lassen aus guten Motiven (z.B. um andere zu schützen, als Lehrer, Mitarbeiter im Gesundheitswesen, als Angehöriger von Risikogruppen usw.), darf er doch, wie ich fest glaube, bzgl. der eventuellen Nebenwirkungen sicher und felsenfest auf die Hilfe des Herrn vertrauen, der gesagt hat: wenn sie Schlangen anfassen und tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden. Ich habe mich z.B. aus Rücksicht auf die fragile gesundheitliche Situation meines Mannes mit Moderna impfen lassen und um ihm auch eine gewisse psychologische Sicherheit zu geben. In meinem Gewissen erkenne ich es für mich als den Willen Gottes. Ich habe vorher und nachher gebetet und keinerlei Beschwerden verspürt.

Man könnte sich auch auf den Papst Franziskus berufen, der sich ebenso wie auch P. Emeritus Benedikt, impfen ließ und dazu aufgerufen hat (als Akt der Solidarität mit den Schwächeren, dem Gesundheitspersonal usw.), obwohl er natürlich in dieser Sache keine „Glaubenskompetenz“ hat, aber mich verwundert immer wieder, wie respektlos manche Gläubige vom Papst sprechen.

Ich finde es auch nicht gut, wie manche Gläubige fast schon voller Hass auf Politiker und Mediziner sind, von denen sich die meisten ehrlich bemühen, im Sinne der Gesundheit der Menschen zu handeln. Nicht alle sind Feinde Gottes, und wir sollten ihnen nicht a priori eine falsche Absicht unterstellen. Ich frage mich oft: Wie würde ich an Stelle der Politiker handeln? Alles so laufen lassen (siehe die Situation in Indien (Kirche in Not), Südamerika…)? Was wäre die Alternative? Kritisieren kann man leicht. Gott möchte, dass wir auch den weltlichen Autoritäten gehorsam sind, solange sie von uns nichts Sündhaftes verlangen. Auch Maria und Josef haben den beschwerlichen Weg nach Bethlehem gemacht, sie hätten diese Anordnung des Kaisers für die Volkszählung auch als rein weltliche und übertriebene Sache abtun können.

Leider sind die meisten christlichen Familien und glaubenstreuen Katholiken bzgl. diesem Thema schon so verunsichert, dass tiefe Spaltungen und Risse durch die meisten Gemeinschaften gehen. Es ist die Taktik des Widersachers, in der Gesellschaft und in der Kirche Spaltungen zu erzeugen!

Ich würde bitten und vorschlagen, dass Kath.Net zum Beten aufruft, wie es P. Paul Maria Sigl so voller Weisheit beim heurigen Gebetstag der Frau aller Völker getan hat, und zwar für alle, die sich impfen lassen, damit sie vor den Nebenwirkungen bewahrt bleiben, und für jene, die sich nicht impfen lassen, damit sie vor Corona bewahrt bleiben. So entspannt, so friedlich, ganz ohne Lagerdenken, das ist in meinen Augen wahrhaft christlich, ja heilig…

Mit den besten Segenswünschen grüßt Sie herzlich , DI Irmengard Haslinger, Wien


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Lesermeinungen

 greti 4. August 2021 
 

bekannt

@Bernhard Joseph,

es ist mir bekannt, daß an Pfizer u. a. keine Ansprüche gestellt werden brauchen!

Und anfangs unterschrieb das meines Wissens auch der deutsche Impfling, daß er diesbezüglich aufgeklärt worden sei und leistete eine Unterschrift! (Wie es jetzt bei den "Massenimpfungen aussieht, weiß ich nicht.)

Ich warte auf den Moment, wo der Impfbus nicht vor die Kaufhalle, das Fußballstadium, vor die Disko fährt - wie in Sonneberg/Thüringen eine Bratwurst gratis hat -, ich warte, bis der Bus am Sonntag vor die Kirche fährt; es wird kommen.
Gerade konnte ich lesen: Am 8. Dez. 2020 meldete die New York Times den Durchbruch: Es habe ein "Treffen des Council for unclusive Capitalism mit dem Vatikan" gegeben. Und "Der Papst segnet den Businessplan." Lady Lynn verh. Rothschild hat es geschafft.


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 greti 4. August 2021 
 

Vielen Dank

Sehr geehrter Herr Bernhard Joseph,

auch auf dieser Seite Ihnen einen herzlichen Dank. Und ich schließe mich Ihrer Meinung an.

M. Dr.


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 Bernhard Joseph 4. August 2021 
 

Soeben las ich eine Meldung, dass Verträge von Pfizer mit Staaten geleakt wurden

In den zwei Verträgen heißt es unter anderem ins Deutsche übersetzt: ""Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind."

weiter ist zu lesen:

"Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (...) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten."

Hier gibt also Pfizer zu, dass es sich um ein medizinisches Großexperiment handelt.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass weiter "Auffrischungsimpfungen" geplant sind, ist davon auszugehen, dass allein Pfizer zweistellige Milliardengewinne mit seinem Impfstoff erreicht. Corona ist ein riesen Geschäft auch für die IT Branche, die dann die digitalen "Impfpässe" entwickelt.


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 Dornenbusch 4. August 2021 
 

Gewissensfrage - Meinungen - Fakten

Über fehlende Spätfolgen der sog. ,,Impfung,, wurde/wird bereits in viel debattiert Meinungen ausgetauscht und berichtet.....Fakt ist, dass zwei Bekannte meiner Frau nachweislich durch die Impfung an Hirnthrombosen verstorben sind. Eine 62 jährige Lehrerin und ein Rettungssanitäter der sich aus beruflichen Gründen hat ,,Impfen,, lassen müssen....Eine dritte Bekannte war eine der ersten ,,Geimpften,, in England, sie musste Wochenlang im Krankenhaus behandelt werden und hat heute noch Beschwerden.... Wenn ich betrachte wieviel Menschen in Konflikt geraten wenn ihr Gewissen der öffentlichen Meinung und deren Urteil gegenübersteht..... Wie viel Schlechtigkeit hat die öffentliche Meinung auf dem Gewissen.......?


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 lesa 4. August 2021 

Endzeitliche Konfrontation - die Immakulata wirkt stark und wird siegen

[email protected] Joseph: Danke für Ihre Antworten! Es tut einem so gut, wenn jemand die Vorgänge der Zeit durchschaut und zur Sprache bringen kann und dies auch tut! Dies ist absolut notwendig, wenn es auch, gerade für "kirchliches Personal" zur Absetzung führen kann, zur Enthauptung, wie bei Johannes dem Täufer. (Wenn man Pech hat, bekommt man als Ersatz eine nahezu zwangsneurotische "Corona-Kopfwäsche und tyrannische Maßregelungen serviert (aus Gehorsam), während man sich die verdrehte Anrede "Schwestern und Brüder" anhören darf.) Aber viele Bischöfe und Priester können dem Verdreher nicht standhalten. Sie brauchen mehr Gebet! Sogar die Mutter Gottes nannte die vom Antichrist erzeugte Verdrehtheit beim Namen und sagte: "Liebe Kinder, ich mache euch stark im Glauben, beharrlich im Kampf gegen das Böse. Von allein werdet ihr nicht unbeschadet aus der dämonischen Verkehrtheit, die die Welt überflutet, herauskommen können." (Schio)
Sie wirkt stark und die Zeugen führen zur Erneuerung ...


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 traube 4. August 2021 
 

Totalitarismus

Ich kann allen nur die Lektüre des Buches

"Live not by lies" von Rod Dreher

wärmstens empfehlen.


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 Bernhard Joseph 4. August 2021 
 

Entschuldigung, liebe lesa, da ist mir doch ein Buchstabe verloren gegangen

Ich sehe unsere Zeit als Zeit einer noch nie dagewesenen Krise an, ob Endzeit, das weiß ich nicht, will darüber auch nicht spekulieren. Wir erleben eine Umwertung aller Werte, die zu einer Erosion sowohl des Glaubens in der Kirche als auch des Moralischen im allgemeinen führt. Das, was in der Kirche als unumstößliche Grundlage des Glaubens galt, die Ehe von Mann und Frau, erodiert ebenso wie der Glaube an eine Auferstehung nach dem Tod. Die sichtbare Kirche stimmt nicht mehr mit dem überein, was mit mystischem Leib Christi gemeint ist. Es haben Kräfte in der sichtbaren Kirche die Oberhand gewonnen, die aus dem Glauben ein sozialpolitisches Programm machen wollen. Jeder, ob Bischof, Priester oder einfacher Katholik, der sich dem Zeitgeist verweigert, wird ausgegrenzt und mit Hass überzogen. Die Mitmenschlichkeit findet in der sichtbaren Kirche keinen Raum mehr und der authetische Glaube zunehmend auch nicht mehr, siehe die schlimme kirchenpolitische Instrumentalisierung der Liturgie.


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 JP2B16 4. August 2021 
 

Mk 16,18 und Lk 12,48

Ich begegne in diesen Tagen vielen Menschen, insbesondere älteren, die zunehmend verunsichert sind, auch ohne die Überforderung der "Infodemie" des Internets, weil sie inzwischen, zumeist über Dritte, vermehrt von Ärzten hören (die bei dieser Generation bekanntlich allerhöchstes Ansehen genießen), die eine Impfung nur noch in Ausnahmefällen gutheissen können. Gläubigen (wie ich jüngst auch meine Eltern beruhigen konnte) verweise ich dann gerne auf Mk 16,18 wie es die Autorin hier sicher richtig tut.
Für diejenigen aber, denen "es gegeben ist", d.h. die befähigt sind, tiefer in die "Materie" hineinblicken zu können, gilt wohl eher Lk 12,48.


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 Bernhard Joseph 3. August 2021 
 

Liebe @esa , danke für die freundlichen Worte

Es sind solche Hirtenbriefe wie der des Bischofs von Bayonne, die mich wieder etwas hoffen lassen. Erstaunlich ist, wie sehr sich die Politisierung innerhalb der Kirche immer stärker ausbreitet. Menschen werden mitten aus der Kirche heraus ausgegrenzt, diffamiert und angeklagt, nur weil in ihnen die Fragen rumoren, die auch Bischof Marc Marie Max Aillet keine Ruhe lassen.

Wenn es um mein entschiedenes Festhalten am authentisch katholischen Glauben und meine Gewissensentscheide geht, lasse ich mich geren auch einen Fundamentalisten schimpfen. Tja und den Humor spare ich mir für Themen auf, wo man ihn nicht leicht mißverstehen kann.


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 jabberwocky 3. August 2021 

@kathnet, Fortsetzung

Da wir staatlicherseits mit Propaganda traktiert werden, bei dem sich manches bereits als Lüge herausgestellt hat, liegt m.E. der einzig richtige Weg darin, eine öffentliche Debatte zu führen, ohne irgendwelche unliebsamen Infos unter den Teppich zu kehren. Denn ich halte es schon für eine wichtige Entscheidung, ob mir etwas Gutes in den Körper hineingespritzt wird oder irgendein Dreck, den ich dann nicht mehr rausbringe. In Zeiten, in denen sich ganze Landkreise damit rühmen, „Gentechnikfrei“ zu sein, verblüfft es mich, wie unreflektiert sich viele Zeitgenossen gentechnisch veränderte Substanzen verabreichen lassen – was sie bei Soja und Mais nicht akzeptieren. Vielleicht sind die Befürchtungen unbegründet. Aber solange mit Hetze, Lüge und Drohungen gearbeitet wird, wird mein Mißtrauen nicht schwinden, zumal, nur ein Beispiel, der Minister, der für die Gesundheit von 83 Millionen Bundesbürgern zuständig ist, nicht etwa ein Facharzt ist, sondern ein Bankkaufmann. Das sagt doch alles.


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 jabberwocky 3. August 2021 

@Gandalf, @kathnet, ich möchte den Blick noch auf etwas anderes lenken:

Chapeau an dieser Stelle. Ich finde es großartig, daß die Redaktion sowohl Pro- als auch Contra-Kommentare zur Impfung veröffentlicht. Das ist fairer Journalismus, der seinen Lesern zutraut, sich selber eine Meinung zu bilden.
Bitte weiter so!

Zur Sache:
Ich gehe keineswegs mit der Ansicht der Autorin Haslinger konform, aber ich sehe mich auch nicht als denjenigen, der ganz sicher und unfehlbar die Wahrheit kennt. Meine Frau und ich haben uns nicht impfen lassen und gedenken das auch nicht zu tun. Der User @Franzisk wittert hier fehlende Nächstenliebe und Solidarität, aber derlei Schablonendenken ist mir zu primitiv. Fakt ist, daß dieses Thema bis in international renommierte Fachkreise sehr kontrovers diskutiert wird. Fakt ist, daß es Hausärzte gibt, die empfehlen das Impfen, und welche, die warnen davor. Das liegt einfach daran, daß wir keine Erfahrung haben mit diesen Impfstoffen, insbesondere, was die Langzeitfolgen angeht, z.B. hinsichtlich mutmaßlicher adverser Effekte.


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 lesa 3. August 2021 

Schieflage

[email protected] Schlegl: Danke für viele Ihrer Beiträge! Die Fundamentalismuskeule haben Sie aber doch nicht notwendig, nicht einmal versteckt, oder? - und @Bernhard Joseph fällt ohnehin nicht in diese Kategorie. Dafür ist er ein zu scharfer Denker. Überhaupt würde ich solch etikettierendem Vokabular lieber nicht begegnen. Nun ja, "Gott sei mir Sünder gnädig"! [email protected] Joseph: Gott sei Dank schreiben Sie wenigstens wieder gelegentlich einmal. Lassen Sie uns nicht so lange ohne Ihre Beiträge! Und Sie haben völlig recht. Bezüglich der Toleranz und dem Verständnis für Nichtgeimpfte gibt es eine bedenkliche Schieflage.


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 SCHLEGL 3. August 2021 
 

@Andrzej123

Danke!
Übrigens Ihr Zitat: "Den Witz von @Schlegl fand ich gut und auch sehr wahr :)" ENDE, also meine Anekdote, hat der User Bernhard Josef folgendermaßen beantwortet: "Wissen Sie was, Ihr billiger Zynismus, noch dazu als Priester stoßt mich einfach nur ab!" ENDE

Man sagt nur Fundamentalisten hätten keinen Humor!
Leider ist meine Antwort an den User Bernhard Josef 2x im "Universum verschwunden".


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 Andrzej123 3. August 2021 
 

@Schlegl

Werter Monsignore Schlegl,
Sie müssen mir hier nicht unbedingt widersprechen, da ich ja bzgl meiner Einschätzung der Motivationen von Impfbefürwortern
("Die meisten "Impfbefürworter" (ich nehme die Risiko Personen aus)... ") Risiko Personen ausgenommen hatte,was Sie vermutlich im Eifer des Gefechts überlesen haben.
Natürlich ist es vollkommen vernünftig, dass Sie sich haben impfen lassen.
Ich hätte es an Ihrer Stelle ebenso getan.
Ich schätze übrigens Ihre fundierten Beiträge hier sehr, auch, wenn ich Gründe habe, manches anders zu bewerten.
Alles Gute und Gottes Segen !


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 SCHLEGL 3. August 2021 
 

Andrzej123

Da muss ich Ihnen schon widersprechen! Ich möchte weder ins Restaurant, noch ins Kino, noch ins Theater gehen, oder gar eine Auslandsreise antreten.
Mein Hausarzt (auch Amtsarzt), der die Patienten eines katholische Seniorenheims betreut, hat mir die Impfung empfohlen, noch dazu wo ich 2018 eine Tumoroperation mit nach Nachkontrolle für 5 Jahre hatte.
Der Chirurg, Universitätsprofessor und Klinikchef, selbst geimpft, hat der Impfung zugestimmt, obwohl er der Meinung war, ich hätte eine "Rossnatur", weil ich am 4. Tag nach Intensivstation nachhause gegangen und die hl. Messe gefeiert habe u.die Infektion wahrscheinlich auch so überleben würde.
Hauptgrund aber ist, dass ich als Priester Menschen im Spital/Seniorenheim besuchen möchte, was natürlich nach dem 3G viel leichter möglich ist und auch funktioniert.


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 Fatima 1713 3. August 2021 
 

@Mehlwurm

Darauf hoffe ich auch, dass in bestehende Verträge nicht eingegriffen wird, was verfassungsrechtlich garantiert sein müsste. Der steierische Landeshauptmann, für den es "schäbig" ist, wenn man sich nicht impfen lässt (so viel zu den armen Geimpften, die so schlecht behandelt werden), meinte, dass ihm da leider die Hände gebunden sind.
In der Praxis sieht es freilich anders aus. Es gibt Fälle, in denen Leute gezwungen werden, sich impfen zu lassen, andernfalls verlieren sie ihren Job.


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 hape 3. August 2021 

@lakota, @Rolando und andere Interessierte

Ich verlinke den Artikel über ein interessantes Gespräch zwischen einem Journalisten und einem Wissenschaftler zum hier diskutierten Thema.

Der Journalist Robert von Loewenstern hat einen Impftermin, weiß aber nicht, ob er den wahrnehmen soll oder nicht. Der Wissenschaftler Dr. Jochen Ziegler (das ist ein Pseudonym), ist seit Jahrzehnten in der Zellbiologie und in der Biomathematik tätig und gilt als scharfer Impfkritiker. Beide sind miteinander befreundet.

Das Gespräch ist insofern interessant, weil es in verständlicher Form die wesentlichen Informationen vermittelt, die für die Entscheidung pro oder contra Impfung nötig sind.

www.achgut.com/artikel/impfen_ja_oder_nein_ein_gespraech_mit_dr.jochen_ziegler


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 Bernhard Joseph 3. August 2021 
 

@Gandalf / Grundsätzlich haben Sie völlig recht

Es steht niemandem zu, die Entscheidung eines anderen ob er sich impfen lassen will oder nicht, zu bewerten. Nur dann ist der Respekt vor der Gewissenfreiheit gewahrt.

Leider entspricht das aber derzeit nicht der gesellschaftlichen Realität, denn diejenigen, die sich gegen das Impfen entscheiden, werden massiv mit Grundrechtsentzug bedroht und so ihrer Gewissensfreiheit beraubt.

Hiergegen muss man protestieren und entschieden für das Recht eintreten, sich frei entscheiden zu können, ohne seiner Grundrechte beraubt zu werden. Nimmt man hin, dass Menschen wg ihrer Gewissensentscheidung, insbesondere wenn es ihren Körper betrifft, massiv in ihren Grundrechten beschnitten werden, dann wird das irgendwann auch auf die Glaubensfreiheit durchschlagen.

Übrigens findet sich heute ein sehr guter Artikel auf WELT Online von zwei Juraprofessorinnen zum Thema "Drei fatale Fehlannahmen in der Pandemie-Diskussion". Die Grundrechtsentzüge seien definitiv nicht mehr begründbar und daher willkürlich!


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 Mehlwurm 3. August 2021 

@Fatima1713

So ist es.
Auf Kino, Shoppen, Urlaub, Restaurantbesuche können wir doch leicht verzichten. Haare können wir inzwischen selber schneiden.
Aber ich bin auch besorgt, dass unsere Arbeitsplätze bedroht sind. Da wird es dann existentiell. Bei Neueinstellungen wird bereits die Coronaimpfung verlangt. Ich hoffe bei bestehenden Verträgen kann man nicht gezwungen werden.


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 Andrzej123 2. August 2021 
 

@FranzisK

"Die meisten Impfbefürworter sehen aber, dass es nicht nur um sie persönlich geht, sondern dass die Impfung die wahrscheinlich einzige Möglichkeit ist, die Pandemie halbwegs in den Griff zu bekommen. Damit wird aber die Impfung zur moralischen Frage und die Impfgegner verweigern Solidarität und Nächstenliebe."

Die meisten "Impfbefürworter" (ich nehme die Risiko Personen aus) lassen sich impfen, um in den Genuss einer (temporär!) einfacheren Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und Auslandsreisen zu gelangen sowie eines erhofften geringeren Krankheitsrisikos zu gelangen.
Die intelligenteren unter ihnen verzichten dabei auf das regierungs- und medienseitig ermutigte Mobbing gegen Nichtgeimpfte, da auch ihnen vollkommen klar ist, dass die Politik jegliche Versprechen bricht und weiter brechen wird und den Grundrechtsentzug, die Zensur Massnahmen usw. unter immer neuen Begründungen beibehalten wird.
Sie wissen, dass für pharisärerhaften ethischen Dünkel die Situation zu ernst ist.


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 Fatima 1713 2. August 2021 
 

Sehr gnädig - Genießen ist für Ungeimpfte nicht angesagt

Ob man jetzt schockiert darüber ist wie einzelne in Diskussionen miteinander umgehen ist doch völlig irrelevant. Da geht es nur um Befindlichkeiten ob man beleidigt oder aufgeregt ist. Entscheidend ist wie es in der Realität (nicht im Netz) aussehen wird: Ungeimpfte werden bald nicht viel zum Lachen haben. Angesichts dessen ist es blanker Hohn, diesen zu erzählen dass die Impfung eine Gewissensentscheidung ist. Ich habe noch niemanden verurteilt der sich impfen lässt und halte mich mit Daten und Fakten zurück weil ich mich da nicht allzu sehr festlegen will. Impfen lassen will ich mich aber nicht und das könnte mir schon bald Probleme bereiten! Da ist es mir ehrlich gesagt völlig egal ob ein Geimpfter beleidigt ist wenn er von manchen angepöbelt wird. Wie gesagt ich habe das noch nie gemacht und solange ich nur angepöbelt werde ist mir das auch egal. Sollte ich aber meinen Job verlieren sieht die Sache anders aus. Ein Geimpfter braucht sich da keine Sorgen zu machen!


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 Franzisk 2. August 2021 
 

Ja,

es ist eine Gewissensfrage. Allerdings gibt es zwischen der Gruppe der Impf-Befürworter und der -Gegner einen grundlegenden Unterschied: Die Impfgegner sagen, dass sie sich nicht impfen lassen, haben aber nichts dagegen, wenn sich andere impfen lassen - es ist ja eine persönliche Gewissensentscheidung. Und damit scheinen sie sehr tolerant zu sein. Die meisten Impfbefürworter sehen aber, dass es nicht nur um sie persönlich geht, sondern dass die Impfung die wahrscheinlich einzige Möglichkeit ist, die Pandemie halbwegs in den Griff zu bekommen. Damit wird aber die Impfung zur moralischen Frage und die Impfgegner verweigern Solidarität und Nächstenliebe.
Das sollte man bei der Beurteilung nicht aus den Augen verlieren!


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 Gandalf 2. August 2021 

Einfach zum Nachdenken...

Ich kenne eine wirklich gute Leiterin eines sehr bekannten christlichen Bildunshauses. Seit Wochen wird sie bestürmt, ihre Meinung zur Impfung kundzutun. Und sie trifft die klügste Entscheidung dazu: Sie hält sich aus der Diskussion raus und sagt nichts! Sie sagt sinngemäß, dass dies eine Gewissensentscheidung eines Jeden ist. p.s. also steigert euch bitte nicht zu sehr rein, das bringt nichts.. genießt das schöne Sommerwetter :-)


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 Rolando 2. August 2021 
 

Zur möglichen Irrung vieler Ärzte

Hier,
https://youtu.be/WHNmoBDc7zo
ab 1Std 15 min zum Irrtum der Ärzte.
Auch dieser Betrag,
https://www.wochenblick.at/machtlose-aerzte-berichten-von-aufwach-momenten-und-repression/
ist interessant.


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 lesa 2. August 2021 

Besonneheit und Mut ist gefragt

Der Artikele von R. Noé letzte Woche war spitze. Dass so etwas Kontroversen auslöst, ist logisch.
Das Thema braucht Besonnenheit, Zivilcourage und Charakter. Es wäre niveaulos, die Erfahrungen der einen als nicht existent abzutun - seien es Coronafolgen oder Coronaimpffolgen (die es ebenfalls zu Hauf gibt)
Müßig und primitiv ist es, andere durch diffuse "Buh-Nichtgeimpft"- Beschuldigungen gängeln zu wollen. Jeder muss selber verantworten, wie er entscheidet. Schließlich geht es um die Frage des Lebensrechtes von Embryonen, nicht nur um die Ansteckung durch Covid. Und ebensowenig lassen wir uns manipulieren von "Verschwörungstheorie" -Etiketten.
Hier noch ein "Literaturhinweis": Eine Kleinbroschüre (nur 19 Seiten) mit der Überschrift "Gottvertrauen statt Coronaangst", die dankenswerterweise auf einem Schriftentisch aufgelegt war. Es handelt sich in der Hauptsache um die Zusammenfassung eines Vortrags von Inge Thürkauf. Auf Fakten gegründet. Zu bestellen unter 01747244675.


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 SCHLEGL 2. August 2021 
 

@ Chris2

Da hat Sie @ Richelius ganz richtig kritisiert!Ihre Aussage bezüglich der Gültigkeit des AO Ritus, neben dem es nur ein paar "Sonderriten" gegeben habe, ist wirklich Unsinn!
Alle orientalischen Riten (Ostsyrer, Westsyrer, Kopten, Äthiopier, Armenier, Syro-Malabaren, Malankaren, Byzantiner) sind in der katholischen Ostkirchen dem römischen Ritus GLEICHGESTELLT! Als Sonderriten könnte man bestenfalls den Kartäuserritus und Dominikanerritus bezeichnen, nicht jedoch den ambrosianischen und den mozarabischen Ritus.
Auch wenn es Sie stören sollte, die syrische Liturgie (Jakobusliturgie) ist älter als der römischen Ritus, den das Christentum hat sich zuerst im Orient gefestigt. Vergessen wir nicht, Petrus hat zuerst die Kirche von Antiochia gegründet und ist dann erst nach Rom gekommen.


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 lakota 2. August 2021 
 

@hape

"Ist es nicht aberwitzig, welche Gewissensnöte die Coronapolitik mit sich bringt?"

Ja und wen interessiert es? Nicht mal die unsere Kirchenoberen, die blasen in das gleiche Horn.
"Impfung, Impfung über alles..."


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 hape 2. August 2021 

@notarius

Ewiges vergeht's Gott für Ihren diakonischen Dienst! – 

Die psychische Not durch Corona muss in der Tat groß sein. Mich erinnert Ihre Schilderung an den Psychiater und Psychotherapeuten Raphael Bonelli. Der berichtete von einer angehenden Ärztin. Die Noch-Studentin suchte eine Praktikantenstelle und wurde dabei mit der Impfpflicht konfrontiert. Sie hatte sich sehr gut informiert, die wichtigsten Studien im Original gelesen und lehnte die Covid-19-Impfung aus medizinischen Gründen prinzipiell ab. Was war zu tun?

Sie fand zwei Handlungsoptionen: a) auf das eigene Autoimmunsystem vertrauen, sich gezielt infizieren und wieder gesund werden. Als Genesene wäre ihr die Impfung erspart geblieben. Ihr Problem war aber, dass sie keinen Coronakranken kannte, bei dem sich sich hätte gezielt infizieren können! So kam sie dann zu Plan b: heiraten, schwanger werden und das Praktikum aufschieben.

Ist es nicht aberwitzig, welche Gewissensnöte die Coronapolitik mit sich bringt?


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 Rolando 2. August 2021 
 

Schlegl

Wir haben eine neue, in der Medizin einmalige Situation.
Ärzte können und irren auch wirklich, wenn sie nur das befolgen war ihnen von oben vorgelegt wird, WHO, The Lancet, Ärztekammer, sowie fragwürdige Studien abhängiger sog. Wissenschaftler. Wer die gegenwärtige Situation an der „Front“ nicht durchschaut, ja sich nicht einmal damit befasst, der ist nicht in der Lage nach dem Wohl der Gesundheit zu entscheiden. Die Zukunft wird es zeigen. Das Leben wird vorwärts gelebt, jedoch rückwirkend betrachtet.


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 Bernhard Joseph 2. August 2021 
 

@notarius - Danke das Sie auf diese unbeachtete Katastrophe hinweisen

Schwere psychische Erkrankungen nehmen, das ist auch mein Eindruck aus meinem Lebensumfeld, rasant zu. Die Menschen mit schwersten Depressionen werden immer jünger. Meist korrespondiert dem auch noch Drogen-respektive exzessiver Alkoholkonsum.

Ein belgischer Professor und Psychologe wies darauf hin, dass heute breite Schichten in der Bevölkerung eine absolute Sinnleere empfinde und der Konsum an Psychopharmaka schier explodiere. Diese Sinnleere sei auch nicht verwunderlich, denn wenn man das Leben rein mechanistisch verstehe, also der einzelne Mensch sich lediglich noch als Teil einer gigantischen Maschine sehe, dann könne da kein Sinn mehr empfunden werden, weil es den nur im Metaphysischen geben könne.

Wir sehen heute zunehmend eine radikale Entfremdung der Menschen, die darin gipfelt lediglich noch ein Funktionselement in einem anonymen Kollektiv zu sein - siehe China. Wir laufen schurstracks auf eine Katastrophe in den Seelen der Menschen zu.


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 Bernhard Joseph 2. August 2021 
 

@SCHLEGL

"Übrigens hat mir ein Universitätsprofessor für Laryngologie und plastische Chirurgie, Klinikchef, auch gesagt, wenn man mir Astra Zeneca geben wolle, soll ich nicht nur aus theologischen, sondern aus medizinischen Gründen ablehnen. Aber mir wurde völlig problemlos schon im Mai 2x Pfizer verabreicht, .."

Bevor die Hirnvenenthrombosen und andere Thomrbosen auftraten, behaupteten aber in den Medien überpräsente "Experten", AstraZeneca sei absolut sicher. Ich weiß, dass das so anfangs Ärzte auch ihren Patienten sagten, um dann, als die Fälle auftraten, in betretenes Schweigen zu verfallen.

Und Sie erwähnen auch nicht, dass Klinikpersonal schon früh geimpft wurde und dabei nicht den Impfstoff wählen durfte. Da wurde munter AstraZeneca verimpft. In Dänemark hat man dann AstraZeneca ganz untersagt. Soviel zur Verlässlichkeit der Informationen.

Und es hieß auch immer, die Impfstoffe (alle) schützten auch vor Mutationen. Auch das stellt sich nun als komplett falsch heraus.


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 Mehlwurm 2. August 2021 

@priska

Das denke ich auch, dass wir diese Zeit erst in einigen Jahren rückblickend verstehen. Wie Kierkegaard sagte: Das Leben wird nach vorwärts gelebt und nach rückwärts verstanden.
Allerdings kann ein Virus keine Spaltung bringen. Das machen wir schon selber. Das Virus ist an gar nichts Schuld. Es spult einfach nur sein Programm ab. Wenn es einen Willen hätte, wollte es einfach nur leben und Leben weitergeben, falls bei einem Virus das Wort Leben zulässt.


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 priska 2. August 2021 
 

Die wirkliche Wahrheit werden wir in einigen Jahren erfahren. Dieser Virus hat viel angerichtet nicht nur die Krankheit. Es hat eine tiefe Spaltung in die Gesellschaft gebracht auch unter den Gläubigen .Für uns Gläubige steht Jesus Christus an erster Stelle ,deshalb beten wir für die Geimpften und nicht Geimpften !Jesus erbarme Dich unser!


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 Peter2021 1. August 2021 
 

Einladung zum Gebet

Der Aufruf zum Gebet ist eine SEHR gute Initiative - am besten den Rosenkranz!! Rosenkranzgebet hat enormen Impact!!! Die eucharistische Anbetung ebenso!!

www.youtube.com/watch?v=dwVdYXyxln0


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 Steve Acker 1. August 2021 
 

Danke Rolando

hab mal reingeschaut in die Kommentare. Was für ein Irrsinn!


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 notarius 1. August 2021 
 

Selten habe ich eine derart oberflächliche Abhandlung gelesen!

"auf Politiker und Mediziner (...) von denen sich die meisten ehrlich bemühen, im Sinne der Gesundheit der Menschen zu handeln. Nicht alle sind Feinde Gottes, und wir sollten ihnen nicht a priori eine falsche Absicht unterstellen."

Bis auf die, welche sich mit Maskendeals mehrere Einfamilienhäuser leisten konnten, die sie nun gewinnbringend vermieten oder weiter veräußern?

Oder bis auf diejenigen ehrenwerter Politiker, die nun verzweifelte Menschen in unsere Praxen delegiert haben, wo sie um Termine betteln wegen schwerer Depressionenerkrankungen? Meine Mitarbeiterinnen können sie ihnen aber nicht geben, weil wird bis 2023 ausgebucht sind. Weil es aber herzzerreißend ist, eine suizidal gefährdete Studentin wegschicken zu müssen, gibt es bei mir Notfallabende, an denen Wartende bis 22 Uhr kommen können.

Das Geschwurbel um die ach so um die Bevölkerungsgesundheit bemühten Politiker kotzt mich daher an. Ich weiß, wie es an der Basis aussieht. Ein einziges Desaster!


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 Paddel 1. August 2021 

@Labrador Danke für den Link und Kommentar


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 Rolando 1. August 2021 
 

Zum Nachdenken

Raphael Bonelli regte einen Austausch über Erfahrungen nach der Impfung an, es kamen über 6000 Kommentare, das Video wurde von YouTube nach kurzer Zeit gelöscht, kann sich jemand den wahren Grund vorstellen? Hier eine Sicherung vom größten Teil der Kommentare.
https://report24.news/nach-loeschung-von-raphael-bonellis-video-kommentare-zu-impfschaeden-wurden-gerettet/
Es gibt noch einen Kanal, wo sich Alten- und Krankenpfleger austauschen, sie sprechen die gleiche Sprache wie Bonellis Kommentatoren, es sind alles Leute, die an der Front sind, die sehen was läuft. Und es läuft einiges. Es wird bald nicht mehr verheimlicht werden können, deshalb der enorme Impfdruck auf allen Ebenen. Und das, obwohl die Todeszahlen keine Impfung rechtfertigen.


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 Richelius 1. August 2021 
 

@ Chris2

Bitte: Die Riten der Ostkirchen sind keine (!!!) Sonderriten, sondern ganz normale Riten und dem römischen Ritus gleichgestellt.
Sonderriten haben die Kartäuser und früher andere Ordnen und einige Bistümer. Wer will kann auch den Mozarischen Ritus und den ambrosianischen Ritus als Sonderritus ansehen. Ich bin dabei aber eher skeptisch.


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 W.S. 1. August 2021 

Langzeitfolgen der Impfung völlig unbekannt

Man sollte sich bitte auch einmal Gedanken machen, welche Impfschäden unsere gesamte Gesellschaft in der Zukunft noch treffen könnten, wenn die bereits auftretenden Nebenwirkungen so gewaltig sind. Um es mit Aiwanger zu sagen, könnte uns in der Zukunft erst recht die Spucke wegbleiben.


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 Fatima 1713 1. August 2021 
 

Geimpfte haben keine Repressalien zu erwarten

und deshalb kann ich auf die Aufforderung, wir sollten die Entscheidung des anderen respektieren, auch wenn sie von Frau Haslinger gut und ausgleichend gemeint ist, verzichten.
Wie gesagt, ein Geimpfter braucht sich da keine Sorgen zu machen. Wenn man sich durch die Aussagen von Impfunwilligen auf den Schlips getreten fühlt, ist das vielleicht unangenehm, aber ich denke, man kann es nicht damit vergleichen, wenn ein nicht Geimpfter z. B. seinen Job verliert. So viel zur freien Gewissensentscheidung.
Interessant auch die Berufung auf "sie werden Gift trinken." Also meint Frau Haslinger doch irgendwie, dass die Impfung Gift ist, aber sie hofft, verschont zu werden oder wie jetzt? Ganz verstehe ich das nicht, aber vielleicht bin ich zu blöd dazu.


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 SCHLEGL 1. August 2021 
 

Totus Tuus

Niemand versteht warum Sie sich so aufregen? Ich habe gesagt, jeder soll nach Arztgespräch über Vorerkrankungen u. eventuelle Risiken, nach seinem Gewissen entscheiden. Damit ist alles gesagt und niemand wird Sie zwingen.
@@Alpenglühen
Astra Zeneca ist schon wegen der Zelllinien eines abgetriebenen Kindes problematisch, dazu kommen noch mögliche Thrombosen. Mit solchen Statistiken würde ich trotzdem vorsichtig sein, weil leider Thrombosen in unserer Zeit eine relativ häufige Todesursache darstellen.
Übrigens hat mir ein Universitätsprofessor für Laryngologie und plastische Chirurgie, Klinikchef, auch gesagt, wenn man mir Astra Zeneca geben wolle, soll ich nicht nur aus theologischen, sondern aus medizinischen Gründen ablehnen. Aber mir wurde völlig problemlos schon im Mai 2x Pfizer verabreicht, ebenso wie Papst Franziskus, Benedikt XVI, Patriarch Bartholomaios und der Queen, sowie Millionen anderen. Wie der Wiener sagt: "Nur ka Aufregung!"


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 Seeker2000 1. August 2021 
 

Eben KEINE Gewissensfrage

- sondern eine Frage der VERNUNFT, der nüchternen Abwägung und der daraus resultierenden persönlichen Entscheidung.

Es geht hier nicht um Glaubensüberzeugung - das wäre eine Gesissensentscheidung -, sondern darum gesunheitliche persönliche Risiken einzuschätzen u abzuwägen. Dazu gehört seinen Körper zu kennen u zu wissen, wie u worauf er anfällig ist.
Wir nehmen auch nicht pro forma Herzmedikamente, weil man vielleicht Herzrank werden könnte.
Impfen schütz weder einen selbst noch andere vor einer Infektion, Erkrankung oder Tod durhc Corona. Es reduziert statistisch nur die Wahrscheinlichkeit, wenn man für einen schweren Verlauf verlangt ist, dass er schwer wird. Eine Garantie dafür hat es auch nicht. Und es berührt auch keinen anderen Menschen. Am Ende wird jeden Menschen nur interessieren, habe ich ein ERNSTHAFTES Problem mit C JA oder NEIN (50%). Alles Andere wird nicht interessieren, auch nicht,ob man mit einer Wahrscheinlichkeit von 0.000001% daran erkrankt ist - trotz Impfung.


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 Josie 1. August 2021 
 

Impfen

Liebe Frau Haslinger, für Ihre Zuschrift bin ich sehr dankbar.
Ich sehe es genau so wie Sie!
Jeder Mensch und besonders jeder Christ ist frei in seiner Entscheidung.
Daher sind wir nicht nur aufgerufen, sondern verpflichtet die Meinung des anderen zu respektieren.
Und das gilt nun mal auch in der Impfdiskussion.
Hat uns Gott nicht gelehrt unseren Nächsten so zu lieben wie uns selbst. In manchen christlichen Kreisen kann ich das leider nicht erkennen, wenn mit für mich unfassbaren Argumenten gehandelt wird
und Impfwillige verunglimpft werden. Werk des
Teufels heißt es!! Hier gibt es auch sehr viele "Experten" die alles genau wissen! Ich denke die Politiker und Organisationen mühen sich redlich!
Corona ist für uns alle neu! Und Cornona wird immer wieder neue Rätsel aufgeben. Besserwisserei hat noch niemanden geholfen --Gebet schon! Tun wirs auch gerade für die, die anders denken und handeln wie wir.


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 Biblos 1. August 2021 
 

ausgleichend wirken aber nicht schlafen!

Ich finde die Absicht von Frau Irmengard Haslinger, nämlich ausgleichend zu argumentieren, durchaus lobenswert! Das würde ich mir von kirchlichen Würdenträgern ebenfalls wünschen!
Und es stimmt durchaus, dass sich Maria und Josef den staatlichen Anordnungen gebeugt und eine beschwerliche Reise auf sich genommen haben. Als es aber um das Leben des Kindes ging, haben sie nicht auf die Soldaten des Herodes (auch eine staatliche Autorität) gewartet, sondern sind nach Ägypten geflohen... Als Vater einer Tochter mache ich mir momentan Sorgen!


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 padre14.9. 1. August 2021 

"dass tiefe Spaltungen und Risse durch die meisten Gemeinschaften gehen"

wer treibt denn die Risse voran? Es wird immer wieder gesagt, es gibt keine Impfpflicht, doch es wird andauernd der Druck verstärkt auf die Entscheidung sich impfen zu lassen, mit einem Stoff der nicht richtig geprüft ist.
Auch ihr Artikel geht in diese Richtung "sich impfen zu lassen aus guten Motiven (z.B. um andere zu schützen," die Wahrheit ist doch, auch geimpfte können die Erreger weitergeben.
Die Spaltung der Gesellschaft schreitet voran.
Die eine Gruppe kann zu Tausenden demonstrieren, ohne genügend Abstand ect. die anderen dürfen für ihre Sache nicht demonstrieren. Nicht einmal in kleinen Gruppen.
Lesen Sie bitte Bischof Athanasius Schneider. Gott schütze Sie


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 Labrador 1. August 2021 
 

Liebes Alpengluehen - es kommt noch viel schlimmer

Gerade scheint aufzufliegen, dass die FDA bereits ab dem 22 Oktober 2020 von den Nebenwirkungen der Impfung, die mittlerweile ja zum Großteil zugegeben werden, wusste. Siehe Link

Des Weiteren kamen gerade in letzter Zeit Studien an die Öffentlichkeit, die die Argumentation, man müsse sich aus “sozialer Verantwortung” impfen lassen, zerbröseln.

Geimpfte wie nicht geimpfte stecken sich an, vermehren Viren auf gleichem Level, können also auch andere anstecken. Ein Beispiel die voll geimpften demokratischen Abgeordneten auf ihrer Reise nach Washington, sechs davon COVID-19 positiv, wie sich nachträglich rausgestellt hatte, und mindestens zwei Mitarbeiter in Washington, die ebenfalls geimpft waren, angesteckt.

Es bleibt allenfalls Selbstschutz und selbst das sieht es nicht allzu gut aus.

Da ist jede Argumentation mit Rücksichtnahme bestenfalls naiv und schlechtesten falls verlogen.

sciencefiles.org/2021/08/01/us-amerikanische-fda-weis-schon-seit-oktober-2020-uber-nebenwirkungen-der-covid-19-impfstoffe-bescheid/


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 Mehlwurm 1. August 2021 

Wenn es so wäre,

dass es eine Gewissensentscheidung ist und die dann akzeptiert wird, wäre für mich alles gut. Wer sich impfen lassen möchte, tut das, wer nicht, lässt es und man lässt sich gegenseitig in Ruhe. Und die Kirche hält sich da raus und überlässt die Aufklärung den Ärzten.

Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Da ich zwei Kinder Ende zwanzig habe, sehe ich was für ein Druck ausgeübt wird. Die müssen schon sehr stark sein, um dem standzuhalten und das zu tun, was für sie richtig ist.
Meine Eltern haben sich für die Impfung entschieden. Für sie hat es etwas Lebensqualität gebracht, weil sie danach merklich weniger Angst hatten. Sie meinten auch, wenn bei ihnen langfristige Folgen auftreten, erleben sie die vielleicht gar nicht mehr.


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 Marienbild 1. August 2021 

Unfassbar.

Was hier derzeit passiert ist einfach nur noch unfassbar. Ja, eine Gewissensentscheidung ist notwendig. Und ich kenne viele wirklich gläubige Katholiken, die sich nach Gebet und reiflicher Überlegung für eine Impfung entschieden haben. Wer bin ich, dass ich diese Menschen unter Druck setzen oder ihnen wegen dieser Entscheidung den Glauben absprechen könnte?! ABER: Ich erwarte als Ungeimpfter dasselbe.

Ich möchte nicht permanent in den Medien und Politik als schlechter Mensch oder unterschwellig als Gefahr für die Gesellschaft bezeichnet werden. DAS spaltet nämlich, treibt die Menschen auseinander und ist wirklich teuflisch.

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die mir sagten, dass sie eigentlich gar nicht von dieser Impfung überzeugt sind. Sie haben es aber trotzdem gemacht, weil sie ständigem Druck ausgesetzt waren oder aber sich ihre Freiheiten "zurückimpfen" wollen.

Wenn Politiker versuchen, eine freie Gewissensentscheidung zu unterbinden, wird es gefährlich!


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 SCHLEGL 1. August 2021 
 

@Totus Tuus/@Alpenglühen

Niemand versteht warum Sie sich so aufregen? Ich habe gesagt, jeder soll nach Arztgespräch über Vorerkrankungen u. eventuelle Risiken, nach seinem Gewissen entscheiden. Damit ist alles gesagt und niemand wird Sie zwingen.
@@Alpenglühen
Astra Zeneca ist schon wegen der Zelllinien eines abgetriebenen Kindes problematisch, dazu kommen noch mögliche Thrombosen. Mit solchen Statistiken würde ich trotzdem vorsichtig sein, weil leider Thrombosen in unserer Zeit eine relativ häufige Todesursache darstellen.
Übrigens hat mir ein Universitätsprofessor für Laryngologie und plastische Chirurgie, Klinikchef, auch gesagt, wenn man mir Astra Zeneca geben wolle, soll ich nicht nur aus theologischen, sondern aus medizinischen Gründen ablehnen. Aber mir wurde völlig problemlos schon im Mai 2x Pfizer verabreicht, ebenso wie Papst Franziskus, Benedikt XVI, Patriarch Bartholomaios und der Queen, sowie Millionen anderen. Wie der Wiener sagt: "Nur ka Aufregung!"


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 Steve Acker 1. August 2021 
 

Diadochus - Ergänzend

div Politiker , zb. Söder,Dobrindt haben die Stiko aufgefordert,sie soll doch endlich Impfempfehlung für alle ab 12 geben.
Das muss man sich mal vorstellen. Stiko soll auf Geheiß der politik einen persilschein austellen.
Damit diese dann Druck aufs kinderimpfen machen kann, und sich auf die Stiko rausreden kann.


Was ich öfters erlebe, sind doppelt geimpfte, die sich ja sicher fühlen sollten, aber trotzdem weiter in der Angst leben und ziemlich aggressiv gegenüber ungeimpften sind.

Der gesellschaftlcihe Schaden durch Corona ist viel größer als der medizinische. Die Impfung dreht das nur eine Spirale weiter. Wir müssen aus dem Klima der Angst raus.
Christi Botschaft: "Fürchtet Euch nicht !"


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 Alpenglühen 1. August 2021 

@Schlegl - Gestatten Sie, daß ich Sie auf einen Artikel des Ärzteblattes aufmerksam mache,

auch wenn der vom 21.04.2021 ist?
Einige Zahlen als Auszug:
Impfstoff: Astrazeneca; Impf-Zeitraum: 13.02. – 31.03.2021;
Sinus- u. Hirnvenenthrombose: 45 Frauen + 14 Männer;
Altersstruktur:
Frauen: 40 unter 60, 5 über 60; Tote: 6
Männer: 12 unter 60, 2 zwischen 60 u. 70; Tote: 6
Das sind zwar offizielle Zahlen, aber es ist seit Monaten bekannt, daß dem RKI od. PEI bewußt nicht alle nach der Impfung auftretenden Nebenwirkungen gemeldet werden.
Auf der Basis, daß nach bisherigem Standard bei einer Impfung 1, höchstens 2 schwere Nebenwirkungen auf 1 Mill. Impfdosen zulässig waren, hätte die Covid-Impfung schon längst untersagt werden müssen.
Was auch bereits Mitte Mai 21 von über 50 Wissenschaftlern u. Ärzten gefordert wurde.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511987/57-Wissenschaftler-und-AErzte-fordern-das-sofortige-Ende-aller-Corona-Impfungen

https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2021/05/Bruno-et-al_SARS-CoV-2_Massenimpfungen-dringende-Fragen-Sicherheit_Preprint_08-05-21

www.aerzteblatt.de/nachrichten/123186/Bisher-59-Faelle-von-Hirnthrombosen-nach-Astrazeneca-Impfung


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 Diadochus 1. August 2021 
 

Vertrauen

Einer neuen Meldung zufolge lehnt die Ständige Impfkommission STIKO eine generelle Impfung von Kindern und Jugendlichen ab. Die Gesundheitsministerkonferenz möchte sich gegen den ärztlichen Rat darüber hinwegsetzen und alle Kinder und Jugendlichen impfen. Somit machen sich die Impfärzte gegen den Rat der Standeskollegen zu Bütteln der Politik. Wer hat da noch einmal von Vertrauen in die ärztliche Beratung das Wort geredet? So ist keine Gewissensentscheidung möglich. Von wem kommt noch einmal die Lüge? Hat ein ehrlicher Mensch mit einer ehrlichen Absicht, es nötig zu lügen? Warum nimmt die Politik, wenn sie so sehr um das Wohl des Volkes bemüht ist, nicht den Rat der STIKO an?

www.n-tv.de/politik/Gesundheitsminister-kommen-STIKO-zuvor-article22716361.html


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 read 1. August 2021 
 

Alles ist eine Gewissensentscheidung

Die Frage ist nur um was es geht. Hier geht es um das eigene Leben bzw. die Gesundheit. Das kann man nicht mit der Volkszählung vergleichen, der sich die Hl. Familie unterworfen hat. Alles in allem ein ziemlich oberflächlicher Beitrag der Dame.


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 Totus Tuus 1. August 2021 
 

@Msgr. Schlegl IMPFZWANG

Lieber Herr Schlegl. Ich rate allen Menschen welche nun zur Impfung gezwungen werden, sofort zu kündigen und den Staat zahlen lassen. Mal schauen ob das Gesundheitswesen dann überhaupt noch existiert. Dazu kommt, wäre Corona wirklich diese Killer Krankheit, wie es eben z.B. die Pest oder Pocken waren, würden vielleicht gerade dann sich diese Menschen impfen lassen. Das aber gerade Menschen im Gesundheitswesen sich nicht impfen lassen, ist doch eben auch gerade ein Zeichen dafür, dass es sich um eine Corona Hysterie handelt, nicht jedoch um einen Killer Virus. Sorry nach 1.5 Jahren Hype sprechen die Fakten und Zahlen einfach eine ganz klare Sprache. Jeder der sich impfen lassen will, kann das ja, aber bitte keinen Zwang in keinem Sektor!!! Das ist übrigens auch klar gegen das Dokument der Glaubenskongregation!!!


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 Steve Acker 1. August 2021 
 

Ja. Impfen ist eine Gewissensentscheidung

viele, insbes. Politiker wollen das aber nicht akzeptieren und allen die Impfung aufzwingen.
Es nimmt inzwischen schon erschreckende Ausmaße an, wie Ungeimpfte an den Pranger gestellt werden.
Damit wird Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben.
Es ist eine Illusion zu meinen dass es keinen Lockdown mehr geben wird, wenn alle geimpft sind.
Wenn es der Politik in den Kram passt wird sie wieder lockdwon und Schulschließungen anordnen.


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 Bernhard Joseph 1. August 2021 
 

Um eine vernünftige Entscheidung treffen zu können, muss Vertrauen da sein

Wie aber soll dieses Vertrauen entstehen, wenn naherzu im Wochenrythmus von "Experten" sich widersprechende Positionen vertreten werden?

So hieß es anfangs, man müsse die vulnerablen Gruppen möglichst schnell impfen, damit sie geschützt seien. Darum sei eine Notzulassung gerechtfertigt, auch wenn man nur begrenzte Kenntnisse zu Risiken habe. Es wurde behauptet, die Impfstoffe seien absolut sicher und nahezu zu 100% wirksam. Dann auf einmal ging man dazu über, die Impfquote müsse über 95% liegen um eine Herdenimmunität zu erreichen. Dann wieder erreichten uns Meldungen, dass rote Handzettel nötig werden, da doch schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten. In den letzten Wochen ist von einem hohen Schutz der Impfung auch gegen Mutationen nichts mehr zu lesen, nun brauche es eine 3. Impfung gegen die Delta Variante. In Israel hatte man die Pandemie schon in absurder Hybris für beendet erklärt und gefeiert und nun steigen die Infektionszahlen rasant. Die Experten scheinen zu viel zu raten.


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 SCHLEGL 1. August 2021 
 

Gewissensentscheidung

Natürlich ist die Impfung gegen Corona eine persönliche Entscheidung jedes Menschen und zwar nach einem guten Fachgespräch mit dem Hausarzt, oder dem behandelnden Facharzt. Eventuell sogar nach einer Untersuchung auf Allergien und Antikörper.
In die Gewissensentscheidung muss aber auch für einen Christen die soziale Verantwortung einfließen. Eine Krankenschwester, Hauskrankenpflegerin, Altenpflegerin, Arzt, hat natürlich auch eine hohe Verantwortung für die Menschen, die er betreut.
Bei der Sache mit der Sinusvenenthrombose junger Frauen wird leider nicht dazugesagt, dass diese großteils die PILLE nehmen, die an sich bereits ein Risiko zur Thrombose enthält, das durch Astra Zeneca gesteigert wird.
Bei den wesentlich gefährlicheren Pocken, aber auch bei Polio gab es eine Impfpflicht, obwohl bei jeder 1000ndsten Pockenimpfung schwere Nebenwirkungen auftraten.
Nach guter ärztlicher Beratung kann jeder eine gute Entscheidung treffen.


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 fagotto 1. August 2021 
 

Aus Schlechtem kann nie etwas Gutes kommen

DIADOCHUS - FRAU HASLINGER
Danke für das Zeugnis des Gottvertrauens (Haslinger) und die mahnende Stimme von DIADOCHUS.
Hinzufügen möchte ich die Erinnerung, dass alle gebräuchlichen Anti-Covid-Impfstoffe Profiteure des Verbrechens der Abtreibung sind. Embryonale Stammzellen, durch Abtreibung per Kaiserschnitt gewonnen, damit sie "frisch" sind, sind mehr oder weniger Bestandteil der Impfstoffentwicklung. Reinhold Schneider bemerkt in "Las Cases", freilich für einen anderen Zusammenhang: "Ich bin des Argumentierens müde. Es bleibt dabei, dass aus einer schlechten Sache nichts Gutes folgen kann; und die Sache ist schlecht." (aus dem Gedächtnis wiedergegeben) Wer sich impfen lässt bzw. Propaganda für das Impfen macht, kooperiert mit einer in sich schlechten Sache. Kann ein Gewissen, das der Thronsaal Gottes im Menschen ist, das beiseite schieben?


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 Totus Tuus 1. August 2021 
 

Ein Thema was ausgeblendet wird ist der moralische Aspekt.

Ich kann so eine Impfung NICHT mit meinem Gewissen vereinbaren. Die Kirche lehrt zwar: Dort, wo keine „ethisch einwandfreien“ Impfstoffe zur Verfügung stünden, sei es „moralisch akzeptabel“, diejenigen einzusetzen, zu deren Vorgeschichte abgetriebene Embryone gehören. Das gelte vor allem angesichts einer „ernsten Gefahr wie der, anders nicht aufzuhaltenden, Verbreitung eines Krankheitserregers“.
Nur schützt aber diese Impfung weder von einer Ansteckung noch von dem weitergeben. Weiter ist eine Corona Infektion für 99,85% ohne Vorerkrankung nicht schwerwiegend, warum also soll ich mich dann mit einem UNMORALISCH Impfstoff impfen, welcher zusätzlich nur eine Notzulassung hat. Ebenfalls lehrt die Kirche klar: Sich impfen zu lassen, sei „keine moralische Verpflichtung“ und müsse deswegen „freiwillig“ sein.
Ich finde hier ist der fromme Katholik verpflichtet Widerstand zuleisten gegen die aktuelle Impfaphartheit!


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 bernhard_k 1. August 2021 
 

Gerade WEIL "Impfung" eine Gewissensfrage ist, sollte die Impf-Werbung gestoppt werden.

Wir brauchen breite Informationen und breite Experteneinschätzungen. Beides wird jedoch von Politik und Medien BEWUSST und rotzfrech unterdrückt!
Somit dürfte wohl eindeutig klar sein, dass es gar nicht um Wahrheit bzw. Gesundheit geht, sondern einzig um das Abarbeiten einer Agenda ...


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 Diadochus 1. August 2021 
 

Erwägungen

Ein kluger Mensch wägt immer Für und Wider ab. Die Klugheit ist ja eine Kardinaltugend. Wir unterscheiden zwischen Fakten und kruden Verschwörungstheorien. Haben Papst Franziskus und Papst Benedikt XVI. als Personen mit Vorbildfunktion wirklich klug gehandelt? Gewiss haben sie nicht alle Fakten in ihre Entscheidung einfließen lassen. Sind Politiker wirklich um das Wohl der Bevölkerung bemüht? Die Nebenwirkungen, @Bernhard Joseph hat darauf hingewiesen, werden gerne ausgeblendet. Nicht jede Kritik ist eine Kritik, die einem anderen schaden möchte. Eine Kritik kann einen anderen auch vor Schaden bewahren helfen. Viele fühlen sich aus purem Stolz schon bei einem Anflug von Kritik persönlich angegriffen und beleidigt. Ja, die Christen sind gespalten. Bleiben wir Kinder Gottes, bleiben wir Seine Ebenbilder.


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 Vox coelestis 1. August 2021 
 

Prüft alles

Ganz gewiß ist ein gehöriges Maß an Gottvertrauen das A und O im Leben eines Christenmenschen, und wenn jemand sich in gutgemeinter Absicht impfen läßt wird der Herr ihm/ihr schon zur Seite stehen.

Und trotzdem: Paulus sagt "Prüft alles und das Gute behaltet". Wir sind also denke ich schon dazu aufgerufen uns schlau zu machen und zu hinterfragen ob die Impfstoffe wirklich einen Segen darstellen und dazu sollen wir den Herrn bzw. den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten. Kommen wir dann aber zu dem Ergebnis, dass dies - auch bedingt durch zahllose Nebenwirkungen - nicht der Fall ist, sollten wir die Finger davon weglassen und den Herrn nicht herausfordern. Wir haben von Gott Verstand und Vernunft geschenkt bekommen um Dinge klar zu beurteilen und zu unterscheiden und dementsprechend zu handeln. Anders wäre es bei einer Impfpflicht. Dann bleibt wirklich nur die Hoffnung dass Gott für uns sorgt. Wenn aber jemand so aufs Gottvertrauen setzt, wozu benötigt er dann die Impfung?


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 Bernhard Joseph 1. August 2021 
 

Leider wird von der Leserin die Realität ausgeblendet

So ist eine junge, gesunde 32 jährige Frau nach einer Impfung mit AstraZeneka an Hirnvenethrombose gestorben. Inzwischen ist belegt, dass ein ursächlicher Zusammenhang besteht und das gilt noch für weitere solcher Fälle. Darum hat die dänische Gesundheitsbehörde diesen Impfstoff komplett von Impfungen ausgeschlossen und die Stiko hat ihn nur noch zur Impfung der Altergruppen über 60 Jahre empfohlen. Auch bei den anderen Impfstoffen kommt es zu teils schwerwiegenden Nebenwirkungen. Inzwischen zeigt sich in Israel, dass die Impfungen Covid-19 Infektionen nicht aufhalten.

Worauf soll nun das Gottvertrauen fußen? Das schon nichts passieren wird? Sollen dann zukünftig Medikamente ohne gründliche Prüfung eingesetzt werden mit Verweis auf Gottvertrauen?

Das können Sie doch nicht ernsthaft so vertreten!

Ebenso ließe sich doch argumentieren, dass man Gottvertrauen haben solle, auch ohne Impfung nicht an Covid zu erkranken und wenn, dann ist es eben Gottes Wille.


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 Diadochus 1. August 2021 
 

An Frau Haslinger

Wenn etwas gut ist, dann wird der Mensch in seiner Freiheit sich freiwillig in seiner Freiheit für das Gute entscheiden. Wenn etwas nicht gut ist, dann ist ein Druck nötig, wie das derzeit geschieht. Der Impfdruck ist ein Merkmal, dass etwas in sich Schlechtes dem Menschen aufgezwungen wird, für das sich der Mensch sonst in seiner Freiheit nie entscheiden würde. mRNA ist eine Gentherapie, mit der die menschliche DNA, also die Ebenbildlichkeit Gottes im Menschen, umprogrammiert wird, um das Spike-Protein herzustellen. Das Spike-Protein ist giftig, das deshalb wiederum vom eigenen Immunsystem bekämpft werden muss. Die Zelle wird dauerhaft irreversibel geschädigt. Sie sind dann kein Tempel des Hl. Geistes mehr. So endet die Freiheit in der Sklaverei des bösen Feindes. Ich würde das gerne besser erklären können. Ich bitte Sie, darüber nachzudenken. Bei der Impfung geschieht weit mehr, als wir uns eingestehen wollen. Auch ich bete zum Hl. Geist, um bessere Einsicht, was da gerade passiert.


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 Chris2 1. August 2021 
 

Liebe Frau Haslinger

Sie schreiben: "... aber mich verwundert immer wieder, wie respektlos manche Gläubige vom Papst sprechen." Wenn man bedenkt, wie dieser vom Kult des Allerhöchsten spricht, wie er von 1570-1970 der der gesamten Weltkirche war (ein paar Sonderriten ausgenommen) - nämlich rein negativ, wie über eine gefährliche Seuche, die durch bschöfliche Verbote einzudämmen ist? Oder wie er damals suggeriert hatte, die Ehe sei auflöslich, indem er bei einem Spontaninterview im Flugzeug einen Kommentar Kardinal Schönborns zu einer Fußnote seines Schreibens Amoris Lasetitiae zur offiziellen Interpretation erklärt hatte. Mit Verlaub, beides kann und darf man nicht ernstnehmen, denn beides ist massiver Affront gegen Gott (dem wir 400 Jahre lang "falsch" gehuldigt haben bzw. dessen vielfache Betonung der Unauflöslichkeit der Ehe der 265. Papst nach 2000 Jahren plötzlich quasi als Missverständnis interpretiert).
Und ob die Corona-Impfung langfristig schwere Nebenwirkungen haben kann, weiß heute niemand.


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