SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
| 
Polnische Bischofskonferenz: „Kultur des Lebens wird zur Kultur des Todes und der Diskriminierung“25. Juni 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erzbischof Gądecki: „Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments aus, die die Möglichkeit der Tötung ungeborener Kinder fordert, drücke ich meine tiefe Trauer aus.“
Warschau-Brüssel (kath.net/Polnische Bischofskonferenz/pl) „Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments , die die Möglichkeit der Tötung ungeborener Kinder fordert, drücke ich meine tiefe Trauer aus.“ Das sagte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki. Er fügte hinzu, dass die Kultur des Lebens zu einer Kultur des Todes und der Diskriminierung wird. 
Das Europäische Parlament hat am Donnerstag eine Entschließung angenommen, in der alle EU-Mitgliedstaaten aufgefordert werden, „allgemeinen Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungen“ zu gewährleisten und sicherzustellen, dass „Abtreibung auf Verlangen in der frühen Schwangerschaft legal ist“ und auch noch länger, „wenn die Gesundheit der schwangeren Frau gefährdet ist“.
„Die Kultur des Lebens, über die die Gründerväter der EU nachgedacht haben, verwandelt sich in eine Kultur des Todes und der Ausgrenzung, und die Ideologie hat Vorrang vor der Vernunft“, schrieb Erzbischof Gądecki auf Twitter.
Archivfoto Erzbischof Gądecki (c) Polnische Bischofskonferenz
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Uwe Lay 25. Juni 2021 | | | | Zum radicalisierten Liberalismus "Die Jugendorganisation der FDP fordert, das Inzestverbot abzuschaffen. Bei einer einvernehmlich praktizierten Blutschande gäbe es keine Opfer, lautet das Argument." Freie Welt am 18.11.2020
Zudem: Für den Liberalismus ist das gewinnbringende Geschäftemachen das wichtigste Menschenrecht.
Eines muß uns zu denken geben: Kaum waren die Menschenrechte proklamiert, trat die Guillotine in Aktion. Die Menschenrechte waren der 1.Schritt weg von den Geboten Gottes, jetzt gibt man sich das Recht, Kinder im Mutterleibe zu töten!So weit entfernen die Menschenrechte von Gott!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  1
| | | | | SalvatoreMio 25. Juni 2021 | | | | Danke, danke! Gott, der Herr des Lebens, muss,an erster Stelle stehen: daran erinnert der polnische Episkopat! (Schon als Kind war ich "den Polen" dankbar, weil ein polnischer Arzt mir das Leben gerettet hatte,als ich 2 Jahre alt war). |  5
| | | | | si enim fallor, sum 25. Juni 2021 | | | | @Uwe Lay - der Matic-Bericht hat nichts Liberales an sich Ich glaube, dass der Liberalismus nicht radikalisiert wurde, sondern sich an den Mammon verkauft hat (der Matic-Bericht hat nichts Liberales an sich, genauso wie Kinderschändung nichts Liberales an sich hat)
Um dem Mammon zu dienen, geben die Liberalen im EU-Parlament den linken Ideologen alles, was ihren menschenverachtenden Hedonismus und im ethisch-moralischen Bereich befriedigt. Gleichzeitig befriedigen sie auch den Hass gegen die christlichen Wurzeln Europas von nicht wenigen radikalen linken Ideologen. So hoffen sie entgegenkommen der Linken in wirtschaftlichen Sachen.
Auch machen es die Liberalen aus Angst vor dem Druck der linken Medien und der atheistischen und linken (vermeintliche) Intellektuellen.
Es ist also meine Meinung nach kein Problem von Radikalisierung sondern von Mammonliebe und vor Angst vom Druck der Medien. |  3
| | | | | Uwe Lay 25. Juni 2021 | | | | Konsequenzen ziehen! Die EU, die sich gern in den Zeiten der Konfrontstion mit dem Osten als Hort der Freiheit inszenierte, ist faktisch eine Eurokratie, die eine Kulktur des Todes fördert und alle Völker dieser Todeskultur unterwerfen will. Ein radicalisierter Liberalismus hat dabei alle christlichen Fundamente des einstigen Abendlandes aufgelöst. Das beste wäre es, wenn freiheitsliebende Völker wie Polen und Ungarn für die die christliche Religion nicht etwas Vorgestriges ist, aus dieser EU austräten.
Uwe Lay Pro Theol Blogsport |  5
| | | | | Perlinde 25. Juni 2021 | | | | Danke an Erzbischof Gadecki. Und die Kirche in D ist
zerstritten anstatt mit einer Stimme gegen dieses
himmelschreiende Unrecht aufzustehen.
Herr erbarme Dich unser! |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Über das Dämonische
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
- Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
- 'Ich habe mich geirrt'
- Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
- Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“
|