Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  2. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  7. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  8. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  9. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  12. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  13. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  14. Zwei Formen - ein Ritus
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

Polnische Bischofskonferenz: „Kultur des Lebens wird zur Kultur des Todes und der Diskriminierung“

25. Juni 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Gądecki: „Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments aus, die die Möglichkeit der Tötung ungeborener Kinder fordert, drücke ich meine tiefe Trauer aus.“


Warschau-Brüssel (kath.net/Polnische Bischofskonferenz/pl) „Nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments , die die Möglichkeit der Tötung ungeborener Kinder fordert, drücke ich meine tiefe Trauer aus.“ Das sagte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki. Er fügte hinzu, dass die Kultur des Lebens zu einer Kultur des Todes und der Diskriminierung wird.


Das Europäische Parlament hat am Donnerstag eine Entschließung angenommen, in der alle EU-Mitgliedstaaten aufgefordert werden, „allgemeinen Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungen“ zu gewährleisten und sicherzustellen, dass „Abtreibung auf Verlangen in der frühen Schwangerschaft legal ist“ und auch noch länger, „wenn die Gesundheit der schwangeren Frau gefährdet ist“.

„Die Kultur des Lebens, über die die Gründerväter der EU nachgedacht haben, verwandelt sich in eine Kultur des Todes und der Ausgrenzung, und die Ideologie hat Vorrang vor der Vernunft“, schrieb Erzbischof Gądecki auf Twitter.

Archivfoto Erzbischof Gądecki (c) Polnische Bischofskonferenz


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Uwe Lay 25. Juni 2021 
 

Zum radicalisierten Liberalismus

"Die Jugendorganisation der FDP fordert, das Inzestverbot abzuschaffen. Bei einer einvernehmlich praktizierten Blutschande gäbe es keine Opfer, lautet das Argument." Freie Welt am 18.11.2020
Zudem: Für den Liberalismus ist das gewinnbringende Geschäftemachen das wichtigste Menschenrecht.
Eines muß uns zu denken geben: Kaum waren die Menschenrechte proklamiert, trat die Guillotine in Aktion. Die Menschenrechte waren der 1.Schritt weg von den Geboten Gottes, jetzt gibt man sich das Recht, Kinder im Mutterleibe zu töten!So weit entfernen die Menschenrechte von Gott!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


1
 
 SalvatoreMio 25. Juni 2021 
 

Danke, danke!

Gott, der Herr des Lebens, muss,an erster Stelle stehen: daran erinnert der polnische Episkopat! (Schon als Kind war ich "den Polen" dankbar, weil ein polnischer Arzt mir das Leben gerettet hatte,als ich 2 Jahre alt war).


5
 
 si enim fallor, sum 25. Juni 2021 
 

@Uwe Lay - der Matic-Bericht hat nichts Liberales an sich

Ich glaube, dass der Liberalismus nicht radikalisiert wurde, sondern sich an den Mammon verkauft hat (der Matic-Bericht hat nichts Liberales an sich, genauso wie Kinderschändung nichts Liberales an sich hat)
Um dem Mammon zu dienen, geben die Liberalen im EU-Parlament den linken Ideologen alles, was ihren menschenverachtenden Hedonismus und im ethisch-moralischen Bereich befriedigt. Gleichzeitig befriedigen sie auch den Hass gegen die christlichen Wurzeln Europas von nicht wenigen radikalen linken Ideologen. So hoffen sie entgegenkommen der Linken in wirtschaftlichen Sachen.
Auch machen es die Liberalen aus Angst vor dem Druck der linken Medien und der atheistischen und linken (vermeintliche) Intellektuellen.

Es ist also meine Meinung nach kein Problem von Radikalisierung sondern von Mammonliebe und vor Angst vom Druck der Medien.


3
 
 Uwe Lay 25. Juni 2021 
 

Konsequenzen ziehen!

Die EU, die sich gern in den Zeiten der Konfrontstion mit dem Osten als Hort der Freiheit inszenierte, ist faktisch eine Eurokratie, die eine Kulktur des Todes fördert und alle Völker dieser Todeskultur unterwerfen will. Ein radicalisierter Liberalismus hat dabei alle christlichen Fundamente des einstigen Abendlandes aufgelöst. Das beste wäre es, wenn freiheitsliebende Völker wie Polen und Ungarn für die die christliche Religion nicht etwas Vorgestriges ist, aus dieser EU austräten.
Uwe Lay Pro Theol Blogsport


5
 
 Perlinde 25. Juni 2021 
 

Danke

an Erzbischof Gadecki. Und die Kirche in D ist
zerstritten anstatt mit einer Stimme gegen dieses
himmelschreiende Unrecht aufzustehen.
Herr erbarme Dich unser!


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  4. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  7. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  8. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  9. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  10. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  11. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  12. Überraschende Wendung im Mordfall Ann Widdecombe: Jetzt doch offizieller Terrorverdacht!
  13. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  14. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  15. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz