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Es „pfingstelt“ im ganzen Land

23. Mai 2021 in Jugend, 5 Lesermeinungen
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Das Fest der Jugend 2021 in Salzburg endet mit einer großen Vision fürs nächste Jahr. Die Loretto Gemeinschaft ruft zu vielen kleinen und größeren Pfingst-Events auf - Von Anna Tiefenthaler


Salzburg (kath.net)

Das Pfingstfestival der Loretto Gemeinschaft endete in diesem Jahr bereits Sonntagmittag mit dem Pfingsthochamt und nicht wie in den vergangenen Jahren am Pfingstmontag. Tag zwei des diesjährigen Fest der Jugend mit rund 300 jungen Multiplikatoren aus ganz Österreich startete mit einer intensiven Lobpreis-Zeit. Anschließend gab die junge Steirerin Elisabeth Zeugnis von ihrem Glaubensweg. Zum Abschluss präsentierte sie sogar ein selbstkomponiertes Lied. Er soll alle ermutigen, aus dem Boot heraus zu steigen und in jeder Hinsicht auf Jesus zu vertrauen.


In den letzten Jahren war es bereits zur Tradition geworden, dass Georg Mayr-Melnhof, Gründer der Loretto Gemeinschaft, den letzten Vortrag des Pfingstkongresses in Salzburg übernimmt. Heuer fand das Fest der Jugend an nur zwei Tagen mit wenigen Teilnehmern vor Ort statt. Zehntausende waren über den Livestream und über Radio dabei. Mayr-Melnhof kündigte an diesem Pfingstsonntag eine große Veränderung für das kommende Jahr an: „Wir werden unser Fest der Jugend nicht mehr im Salzburger Dom veranstalten. Wir merken, es ist Zeit, dass wir anfangen, in unseren Heimatorten, Pfarren, Regionen Pfingstfestivals zu veranstalten.“ Die Loretto Gemeinschaft träumt davon, dass in den kommenden Jahren an vielen verschiedenen Orten kleinere und größere Pfingst-Feste gefeiert werden. Für alle, die ein solches Fest veranstalten wollen, bietet Loretto eine Organisations-Schulung an. Diese neuen, mutigen Schritte laden dazu ein, Großes erwarten zu dürfen. Mit dieser Ermutigung wurden die Teilnehmer wieder in ihre Heimat gesendet. 
 

 

Foto: (c) Loretto

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