Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  2. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  3. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  4. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  5. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  6. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  9. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  10. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  11. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  12. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  13. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  14. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  15. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“

‚Ex-schwuler’ Milo Yiannopoulos will Zentrum für reparative Therapie einrichten

27. März 2021 in Chronik, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nachdem er sich selbst von der gelebten Homosexualität abgewendet hat, will der konservative Kommentator andere Menschen unterstützen, die den gleichen Weg gehen wollen wie er.


New York (kath.net/jg)

Nachdem er sich als „ex-schwul“ bezeichnet hat und angibt, jetzt enthaltsam zu leben, hat der konservative Journalist und Kommentator Milo Yiannopoulos (Foto) angekündigt, in Florida ein Zentrum für reparative Therapien einzurichten. Er will damit anderen Menschen helfen, die den gleichen Weg gehen würden wie er, sagt Yiannopoulos in einem Interview mit der New York Post.

Das Zentrum soll Menschen bei der Überwindung unerwünschter homosexueller Neigungen helfen und begleiten. Patienten sollen sowohl stationär aufgenommen als auch ambulant betreut werden. Zusätzlich will Yiannopoulos eine Forschungsstelle einrichten.


Es gebe einen großen Bedarf für eine Einrichtung dieser Art unter Menschen, die vom „schwulen Establishment“ in die Irre geleitet worden seien, betont Yiannopoulos. Die Homosexuellenbewegung sei es auch gewesen, die der reparativen Therapie ein schlechtes Image verpasst habe. Die Behauptung, sie sei schlecht für das Selbstwertgefühl sei derart lächerlich, dass er sie gar nicht ernst nehme. Die reparative Therapie habe einen schrecklichen Ruf, weil die Menschen über Jahrzehnte gezielt belogen worden seien. Der Begriff „Konversionstherapie“ werde von denen verwendet, die nicht daran glauben. Wer daran glaube, spreche von „reparativer Therapie“, sagt Yiannopoulos.

Seit den 1980er-Jahren sei die Forschung in diesem Bereich sehr schwierig gewesen. Es habe nur Geld für die Suche nach dem „schwulen Gen“ gegeben. Dieses sei nicht gefunden worden. Über die Ursachen von Homosexualität sei wenig bekannt. Die Behauptung, Menschen würden schwul geboren, sei wissenschaftlich nicht belegt, betont er.

Es sei leicht gewesen, für das Projekt Geld aufzutreiben. Das habe zum Teil damit zu tun, dass es in den USA eine neue und lautstarke religiöse, gesellschaftspolitisch konservative Bewegung unter jungen Menschen gebe, sagt Yiannopoulos.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  2. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  3. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  4. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  5. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  6. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  7. Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
  8. Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
  9. Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
  10. Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  4. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  5. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  6. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  7. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  8. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  9. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  10. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  11. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  12. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  13. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  14. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  15. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz