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Eucharistischer Weltkongress: Papst im September in Budapest8. März 2021 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Reise zur Abschlussmesse des Kongresses am 12. September aber kein offizieller Ungarn-Besuch
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus will im Herbst den Eucharistischen Weltkongress in Ungarns Hauptstadt Budapest besuchen und dort die Abschlussmesse feiern. Es handle sich aber nicht um einen offiziellen "Besuch des Landes", betonte er am Montag auf dem Rückflug von Bagdad nach Rom vor mitreisenden Journalisten. Dabei stellte er auch eine Visite in der benachbarten Slowakei in Aussicht. Budapest sei nur zwei Autostunden von Bratislava entfernt. "Warum nicht einen Besuch bei den Slowaken machen?", fragte Franziskus. - Der Eucharistische Weltkongress, ein katholisches Großtreffen, findet vom 5. bis 12. September in Budapest statt. Franziskus bekräftigte bei der fliegenden Pressekonferenz auch, dass er nach einem möglichen Amtsverzicht nicht in sein Heimatland Argentinien zurückkehren wolle. "Ich werde hier in meiner Diözese Rom bleiben", sagte er und fügte scherzhaft hinzu: "Ich war 76 Jahre in Argentinien - das reicht, nicht wahr?" Eine Argentinien-Reise habe für November 2017 zusammen mit einem Besuch in Chile und Uruguay auf dem Programm gestanden, sagte er. Die Visite in Chile sei dann aber wegen der Präsidentschaftswahl im Dezember abgesagt und auf Jänner 2018 verschoben worden. In diesem Monat sei ein Besuch in Argentinien und Uruguay aus klimatischen Gründen nicht mehr in Frage gekommen. Daher habe man stattdessen Peru als zweites Ziel gewählt. Der Papst widersprach Spekulationen über eine Abneigung gegen sein Heimatland. Man dürfe keine "Fantasien von Patriaphobie" anstellen. 
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Lesermeinungen| | naiverkatholik 8. März 2021 | | | | Wunderbare Hochschätzung des Altarssakramentes! Großartiges Zeichen der Hochschätzung und Unterstreichung des Altarssakramentes bei den 1000 Möglichkeiten weiterer Reiseziele! |  1
| | | | | Chris2 8. März 2021 | | | | Nicht doch. In manchen Ländern kann man mit offener Abneigung gegen sein Heimatland sogar kanzlerabile werden, so wie ein steuergeldbesoldeter Landtagsabgeordneter der Grünen, ein gewisser Robert Habeck, der noch 2010 tönte: "Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum K[...]. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht". Und im Nachbarland machte ein Bundespräsidentenkandidat einen auf heimatlieb. Kühe, Berge, Tracht und Gedöns. Kaum war er gewählt, drohte er laut mit Zwangskopftuch für alle Frauen (das "alle" hat er sogar extra wiederholt). Die Partei heißt rein zufälligerweise genauso wie die von Herrn Habeck... |  2
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