Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Frankreich: Katholische Bischöfe rufen wegen Bioethikgesetz zu vier Tagen Fasten und Gebet auf!

15. Jänner 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein ungewöhnlicher Schritt: Französische Bischofskonferenz kritisiert aktuell diskutierten Bioethik-Gesetzentwurf massiv und versucht, die Katholiken Frankreichs wachzurütteln. Von Petra Lorleberg


Paris (kath.net/pl) Vier Tage des Fastens und Betens angesichts der ethischen Zumutungen, die der Bioethik-Gesetzentwurf enthält, der am 2. Februar zur zweiten Lesung in den Senat zurückkehren wird. Das ist die Reaktion der Französischen katholischen Bischofskonferenz. Der erste Tag des in Kursform aufbereiteten Protests beginnt am heutigen Freitag, es beinhaltet neben dem Fasten auch biblische Texte zum Reflektieren sowie Gebetseinladungen, der Kurs kann allein oder in der Familie absolviert werden. Der Kurs trägt den Namen: „Die Blindheit verlassen“. Die französischen Bischöfe informieren dazu: Die Gesetzesvorlage berge ernsthafte Risiken für unsere Gesellschaft, indem sie die Ordnung der menschlichen Zeugung stört, indem sie Rechte am Kind eröffnet statt die Rechte des Kindes zu verteidigen, und sie organisierte Forschung an menschlichen Embryonen ermöglicht, die deren Integrität nicht respektiert. Die französischen Bischöfe fragen: „Erleben wir nicht eine weit verbreitete Blindheit gegenüber der Würde jedes Menschen, der kostenlos entstanden ist und brüderlich begrüßt werden muss?“ Darüber berichtet das französische katholische Nachrichtenportal „aleteia“.
 


Der Gesetzentwurf beinhaltet die Ausweitung der assistierten Reproduktion auf Paare von Frauen und auf alleinstehende Frauen. Diese Technik war bisher heterosexuellen Paaren mit pathologischer Unfruchtbarkeit vorbehalten. Weiter erlaubt der Gesetzentwurf, dass befruchtete Eizellen außerhalb der medizinischen Notwendigkeit erhalten bleiben, sowie Erleichterungen im Bereich der Forschung am Embryo ... Die Kirche kritisiert seit mehreren Monaten heftig die „Exzesse“ und die „Regression“, die ihrer Meinung nach dieses Gesetz zur Achtung der Menschenwürde sind.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  6. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  7. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  8. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  12. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  15. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz