Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  6. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  7. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  8. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  12. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  13. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  14. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  15. Nachdenken, wiederaufbauen, sehen

Prominente Konservative verlassen Twitter

18. Jänner 2021 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kurz nach der Sperre von Donald Trumps Twitterkonto haben etliche Konservative ihre Konten stillgelegt. Der Aktienkurs von Twitter ist um 12 Prozent eingebrochen.


New York (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Etliche prominente Konservative haben in den letzten Tagen entschieden, ihre Twitterkonten freiwillig ruhen zu lassen. Sie reagieren damit auf die permanente Sperre des Kontos von US-Präsident Donald Trump am 8. Januar. Trump hat 88 Millionen Abonnenten, die er auf dieser Plattform derzeit nicht erreichen kann.


Radiomoderator Rush Limbaugh hat sein Twitterkonto bereits am 8. Januar deaktiviert. Der konservative Kommentator Mark Levin, der eine Sendung auf Fox News hat, lässt sein Konto zwar bestehen, will es aber in Zukunft nicht mehr nützen. Er hat seine 2,6 Millionen Abonnenten eingeladen, ihn auf Parler und Rumble zu abonnieren.

Einen Tag später hat Greg Gutfeld, ebenfalls Moderater auf Fox News, sein Twitterkonto stillgelegt. Wie Levin will er sein Konto behalten, es aber nicht mehr verwenden.

Am darauf folgenden Montag ist der Aktienkurs von Twitter um 12 Prozent eingebrochen. Das Unternehmen verlor damit 5 Milliarden US-Dollar an Marktwert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 19. Jänner 2021 
 

@Herbstlicht

Mit Beispielen aus der NS-Zeit muß man ja vorsichtig sein, trotzdem mußte ich bei Ihrem Kommentar an die Juden in Deutschland denken.
Als man ihnen geraten hat, Deutschland zu verlassen, weil Hitler es auf die Juden abgesehen hat, hielten das auch viele für Verschwörungstheorien....im Land der Dichter und Denker...nein, das haben sie nicht geglaubt.
Sie mussten es bitter erfahren.
Wer weiß, was wir an "Verschwörungstheorien" noch erleben werden.


2

1
 
 Chris2 18. Jänner 2021 
 

Zehn unzutreffende Verschwörungstehorien

@Herbstlicht haben meist geringere Folgen, als eine nicht erkannte Verschwörungspraxis. Und je größer eine Verschwörung ist, desto weniger erscheint die Theorie glaubhaft. Dabei ist z.B. problemlos nachvoölziehbar, dass ausgerechnet die Partei von gesundem Patriotismus, Sicherheit und Freiheit (CDU) heute zum Schaden des Landes aggressiv linke Ideologien durchpeitscht. Oder anders: Nur mal angenommen, die lt. Wikipedia zwischen 2,6 und 5 Millionen Freimaurer weltweit würden in ihrem elitären Männer-Geheimbund mit den lustigen Schürzchen (trug übrigens auch Anders Behrig Breivik), Särgen (Aufnahmeritual), netten Kopf-ab-Gesten (öffentliche Zeremonie damals in Hamburg) und einer ebensolchen Omertà (Schweigegelübde) nicht nur harmlose Folklore betreiben...


4

1
 
 Herbstlicht 18. Jänner 2021 
 

@Chris2

Das Entstehen einer Diktatur scheint mir gar nicht so unwahrscheinlich, Zeichen dafür sind sichtbar.
Politik, Konzerne, Mediengiganten und höchste einflussreiche Kräfte haben ein Interesse daran, ihre Vorstellungen umzusetzen.
Ich zweifle daran, dass es dieser Persnengruppe ein echtes Anliegen ist, die Interessen und berechtigten Bedürfnisse der Bürger in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen zu stellen.
Ist das eine der vielgeschmähten Verschwörungstheorien? Gut, dann bin ich eben eine Verschwörungstheoretikerin, damit kann ich leben.


9

1
 
 Chris2 18. Jänner 2021 
 

@elmar69

Sicherlich, dass mit den "dicken Autos" war übertrieben (das wird man über Fahrzeugverbote, Strafsteuern, den Spritpreis oder Zwangsstillegungen regeln), aber das mit den Impfgegnern oder Kritikern der immer strikteren Maßnahmen kann durchaus kommen. Denn beide gefährden ja die "Volksgesundheit" (erstaunlich, diese in jeder Hinsicht unerwartete Renaissance eines Begriffs) und betreiben damit Wehr... äh Virusbekampfungskraftzersetzung. Wir werden sehen ob die Diktatur kommen wird oder sogar schon da ist. Mögen Sie recht haben und ich unrecht...


7

0
 
 elmar69 18. Jänner 2021 
 

@Chris2

Wer eine angeordnete Quarantäne nicht daheim einhalten kann oder will, muss mit einer amtlich überwachten Quarantäne rechnen. Ganz am Anfang der Pandemie hat man das übrigens mit einigen China-Rückkehrern ähnlich gemacht, die durften erstmal in einer ehemaligen Kaserne abwarten ob die sich infiziert haben.

Davon auf eine bevorstehende Internierung von z.B. Impfgegnern zu schließen ist absurd. Bei übergroßen Autos ist eine viel höhere Besteuerung der naheliegendere Weg der Politik, auch hier ist eine Internierung von irgendwem völlig abwegig.


2

2
 
 elmar69 18. Jänner 2021 
 

Viel Umsatz

Twitter verliert mit der Sperre von Trump rund 130 Mio $ Umsatz im Jahr, insofern ist der Einbruch des Aktienkurses eine direkte Folge der verschlechterten Geschäftsaussichten.

Das Geschäft läuft bei denen umso besser, je mehr Menschen etwas empörendes schreiben, dass viele zur Antwort reizt - ob dafür oder dagegen ist für das Geschäft egal - Hauptsache die können die Werbung platzieren.

Bei dem Geschäftsmodell ist es scheinheilig, sich als "Hüter der Moral" aufzuschwingen.


5

0
 
 Chris2 18. Jänner 2021 
 

@hape Der feindlichen Übernahme sind Aktienkurse egal.

Warum Mozilla eine Aktivistin regiert wird (Putsch gegen den CEO), habe ich bereits im ersten Artikel dargestellt. Genau so wie unseren Gesinnungspolitikern in ihrer Meinungs- und Informationsblase die Sorge um die Zukunft des Landes sich auf ihren eigenen Machterhalt und ihre eigenen Altersbezüge beschränkt.


5

3
 
 Chris2 18. Jänner 2021 
 

Präsident Donald Trump wird gesperrt,

der iranische Präsident z.B. nicht. Mehr muss man dazu nicht wissen. Und in Deutschland richtet man bereits Lager ein, in denen Quarantäneverweigerer (und später sicher auch "Impfgegner", noch später vielleicht auch "Klimaleugner", die ihr großes Auto nicht abgeben wollen...) konzentriert werden sollen. Gleichzeitig erklärt die Bundesregierung die eigene Energiewende für gescheitert (trotz weltweit höchster Energiepreise), indem sie E-Autos bei Strommangel selbigen abdrehen will (dank der neuen Stromzähler mit "Funk" offensichtlich möglich). Das Kartenhaus bricht zusammen, also Vollgas, damit es keiner merkt, bevor es zu spät ist...

www.welt.de/politik/plus224367844/Quarantaenebrecher-Laender-schaffen-Zentralstellen-zur-Zwangseinweisung.html


9

4
 
 hape 18. Jänner 2021 

Einbruch der Aktien,

das ist die einzige Sprache, welche die Big-Tech-Companies verstehen. Vereinzelte Proteste und Kündigungen von Konten, sowie Appelle an die Meinungsfreiheit helfen da nicht weiter. Die sind vermutlich auch nicht Auslöser des Aktienbruchs, sondern Börsenspekulationen.

Inwieweit das Anlass zur Hoffnung ist, weiß ich nicht.


7

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Texas: Erste Klage wegen Verstoß gegen Abtreibungsverbot bei Herzschlag
  2. USA-Oberster Gerichtshof: Verhandlung über Abtreibungsgesetz beginnt im Dezember
  3. USA: Lebensschutzorganisation von Google zensiert
  4. Prozess gegen Lockdown: ‚Ein harter Kampf für die Bewahrung der Religionsfreiheit’
  5. US-Senat beschließt Resolution gegen öffentliche Finanzierung von Abtreibungen
  6. ‚Niemand kann behaupten, ein gläubiger Katholik zu sein und Abtreibung gutheißen’
  7. ‚Wir werden nicht ruhen, bis Abtreibung undenkbar geworden ist’

Medien

  1. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  2. Nach Protestflut: Erste Konsequenzen für Schweizer Portal kath.ch
  3. Facebook sperrt Lebensschutzseite LifeSiteNews
  4. Konservative Journalistin unerwünscht: französischer Sender streicht Dokumentation
  5. Video veröffentlicht: Facebook-Chef Zuckerberg warnte vor Covid-Impfung
  6. Kritik an Transgender: Twitter und Facebook sperren Konten
  7. Twitter sperrt Nachrichtenkanal von ‚Focus on the Family’