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„Die Entrüstung aus konservativen Kreisen ließ nicht lange auf sich warten“

7. Jänner 2021 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
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Das „offiziell nicht offizielle“ DBK-Portal kann offenbar nicht nachvollziehen, warum bei vielen Christen das mit „Amen und a-women“ endende Gebet eines Demokraten im Repräsentantenhaus auf Kritik stößt. Kommentar von Petra Lorleberg


Washington DC. (kath.net) „Die Entrüstung aus konservativen Kreisen ließ nicht lange auf sich warten.“ Das schreibt „katholisch.de“ im Artikel über den Aufreger „Wortspiel als Hommage an Rekordzahl von Frauen im Kongress gedacht - ‚A-women‘ als Gebetsschluss: US-Abgeordneter fühlt sich missverstanden“. Das „offiziell nicht offizielle“ (aber mit viel Geld mitfinanzierte) Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz zitiert Emanuel Cleaver, US-Abgeordneter (Demokratische Partei) und ordinierten Pastor der United Methodist Church, der sich in US-amerikanischen Medien „zutiefst enttäuscht“ äußerte, dass sein „Gebet von einigen fehlinterpretiert und missverstanden wurde, um einem Narrativ zu entsprechen, das Ressentiments und eine größere Spaltung in Teilen unserer Gesellschaft schürt“. Es werde versucht, seine Botschaft an Gott zu verdrehen und den Politiker herabzusetzen, statt dass man über die Bitten um Heilung der Gesellschaft und über die Abkehr von der zunehmenden Spaltung nachzudenke, berichtete das Internetportal. Allerdings unterschlug das DBK-Portal gänzlich den Hinweis auf den ausführlicheren Gebetsschluss: „Darum bitten wir im Namen des monotheistischen Gottes, Brahma, Gott, wie er unter vielen Namen und in vielen unterschiedlichen Glaubensrichtungen bekannt ist. Amen und A-Frau“, kath.net hat bereits berichtet (Link). Das DBK-Internetportal schrieb dann wörtlich: „Cleavers Worte lösten eine Flut von Kritik aus konservativen Kreisen aus, die ihm vorwarfen, die Bedeutung von ‚Amen‘ missverstanden zu haben und es im Rahmen der Gender-Debatte zu missbrauchen.“


Das DBK-Internetportal erläutert nicht deutlich genug, dass nicht alles, wo dem Wortklang nach scheinbar das Wort „Mann“ anklingt, gleich Diskriminierung der Frau oder konservative Kräfte gewittert werden sollten. Im Fall des „Amen“ gibt die Etymologie des Wortes einfach NULL Bezug zum Wortstamm „Mann“ her, weder in den europäischen Sprachen noch im Hebräischen, aus dem das Wort „Amen“ stammt. Die Zuordnung der Kritik zu „konservativen Kreisen“ ist obendrein eine Zumutung. Könnte man bitte die Welt auch von der Bonner Heinrich-Brüning-Straße aus etwas differenzierter betrachten?

Das schreibe ich übrigens, obwohl ich von Jugend an sehr efrauzipiert bin und durchaus empfindlich gegen Benachteiligung von uns Frauen. Moment… „efrauzipiert“? War da was???

Foto (c) katholisch.de/Twitter/Screensot


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Lesermeinungen

 Fatima 1713 9. Jänner 2021 
 

@Alecos

Ich bin für Amen*Innen


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 Alecos 8. Jänner 2021 
 

DKB wird demnächs nach jedem Gebet- Amen und Ameninnen, sagen.


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 JP2B16 8. Jänner 2021 
 

@stephanus2

Ich denke schon, dass meine Rhetorik verständlich sein kann. Aus einer rein weltlichen Perspektive haben Sie natürlich recht, dass es Unsinn ist, dass Trump und Harris für das selben Lager kämpfen. Der Fürst der Welt hat jedenfalls gestern in den Vereinigten Staaten ob großer Einfalt einen für ihn sehr bedeutsamen weil nachhaltigen Kantersieg gelandet. Wäre Trump klug gewesen und hätte die Niederlage sofort anerkannt (ungeachtet tatsächlich möglicher Ungereimtheiten bei der Wahl), hätten die Republikaner in 4 Jahren sicher wieder eine sehr reelle Chance gehabt. Doch diese Bilder werden lange nachhallen und in allen künftigen Wahlkämpfen von den linken Medien genüsslich wieder ausgestrahlt. Trump hat damit allen weltweit aufrichtigen Konservativen einen Bärendienst erwiesen und sich so gewissermaßen auf dümmlichste Weise dem Weltenfürst angedient. Die heutige Berichterstattung im ÖRR sprach Bände. Schadenfroh holte sie aus für einen Rundumschlag gegen alles Konservative in Europa.


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 Eselchen 7. Jänner 2021 
 

Ich sage immer, dieser Genderirrsinn

das ist nicht männerfeindlich, das ist frauenfeindlich, weil sich die Frauen jetzt befleißigen sollen, bessere Männer zu sein. Das kann nur in der Überforderung enden. Wer darf denn eigentlich noch Frau sein? Tür aufhalten, aufstehen wenn eine Frau den Raum betritt, Hilfe beim Tragen, Platzangebot für Schwangere in öffentlichen Verkehrsmitteln,höfliche Umgangsformen, Alles vorbei, jetzt geht es nur noch um ich f... deine Mutter und Hu..sohn und F...e. 1,55 m große weibliche Polizisten. Weibliche Soldaten die ihre Ausrüstung nicht tragen können. Was soll das beweisen? Ich will kein Klempner werden und nicht Müllfrau (das wurde meines Wissens auch noch nie gegendert...)Ich will das tun dürfen wozu ich geboren bin! Das ist Gottgewollt!


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 Simon Tolon 7. Jänner 2021 
 

katholisch.de?

@laudeturJC katholisch.de wurde auch vor weltlichen Gerichten von der DBK als Klägerin gegen den rechtmäßigen Erstregistrar überhaupt erst erstritten. Das ist deren Domain seitdem.


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 Simon Tolon 7. Jänner 2021 
 

Konservative Kritik oder allgemein Anstand und Vernunft

Und wieder einmal wissen wir, wo die DBK steht.
Den in mehrfacher Hinsicht groben Unfug kann man nicht verteidigen und Kritik daran ist Pflicht.


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 Veritatis Splendor 7. Jänner 2021 

Zeit Latein zu sprechen?

Wie Benedikt XVI :-) Da könnte die Genderpolizei nix ausrichten. Offizielle Kirchensprache ist es ja noch.


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 Martinus Theophilus 7. Jänner 2021 
 

www.katholische.de

Angesichts der Haltung von "katholisch.de" zu "A-men and a-woman" wird es vermutlich nicht mehr lange dauern, bis sich das Portal in "www.katholische.de" umbenennt, damit sich auch ja keine LeserIn diskriminiert fühlt... ;)


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 stephanus2 7. Jänner 2021 
 

@Eselchen

Richtig, das beobachte ich auch, sogar in Männerdomänen wie Heimwerkersendungen. Auf Teufel komm raus sollen Frauen in allem gleich befähigt und gleich leistungsfähig dastehen, wozu gehört, dass Männer inzwischen extrem oft als unterlegene Dummköpfe und Einfaltspinsel, wie Sie so schön schreiben, dargestellt werden. Ich bin immer richtig glücklich, ganz ehrlich, wenn ich eine Sendung erwische, in der beide Geschlechter als gleichwertig und sich nicht bekämpfend dargestellt sind. also auch


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 stephanus2 7. Jänner 2021 
 

@JP2B16

Trump U-Boot aus derselben Streitmacht wie Kamala Harris ? Ein Wort als Antwort ? Aus meiner Sicht: Unsinn.


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 borromeo 7. Jänner 2021 

@girsberg74

Ich bin mir gar nicht sicher, ob wirklich alle deutschen Bischöfe so genau wissen, welches Kuckucksei sie mit dem "Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland" da in ihrem kirchlichen Nest liegen haben.

Ja, sie sollten es wissen, wenn ihnen nur ein klein wenig an einer überzeugenden katholischen Verkündigung in der Öffentlichkeit gelegen wäre. Das mache ich jedem einzelnen deutschen Bischof zum Vorwurf. Allerdings ist das ein Vorwurf, der konstruktiv gedacht ist und der zum Handeln aufrufen soll.

Gerade diejenigen Bischöfe, die sich dankenswerterweise noch gegen die Mehrheit der Bischöfe stellen, welche mit ihren Äußerungen und Aktivitäten nicht mehr hundertprozentig auf dem Boden der katholischen lehre stehen, gerade diese Bischöfe sollten auch den Mut haben, sich dem kirchenkämpferischen Aktionismus einer Onlineredaktion entgegenzustellen, die offensichtlich nicht den Glauben der katholischen Kirche, sondern ihre eigenen progressiven Ansichten unters Volk bringen will.


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 girsberg74 7. Jänner 2021 
 

Wichtig, ohne Einschränkung!

@borromeo „Bescheidener, aber wie ich finde, wichtiger Hinweis“

Hat dieses Portal sich verplappert und straft die Bischöfe Lügen? - Wo bleibt deren Glaubwürdigkeit?

Ich finde es an der Zeit, – eigentlich schon lange -, dass rechtgläubige Bischöfe sich nicht durch vorgespiegelte Brüderlichkeit erpressen lassen. Es müsste doch bei einem halben Dutzend möglich sein, in der Sache zusammenzustehen und das ZdK gleich mitzuerledigen; finanziell verstanden, als das Mittel der Wahl!


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 lesa 7. Jänner 2021 

E-frau-un-zierung

[email protected]: (Wenn ich Sie so anrede, dann schwingt mit die Lektüre einer sehr schönen Weihnachtsmeditation von Johannes Paul I. über dieses liebenswerte Geschöpf Gottes, das der Herr zu seiner Fortbewegung auserkoren hat)
Zur Sache: Ihrem Einwand gegenüber muss ich passen. Sie haben recht. Wann immer man sich auf solche Fernsehsender (inklusive Nachrichten öffentlich rechtlicher Sender) verirrt, ist man mit dem Genderwahnsinn konfrontiert. Worauf man sich derlei Zeitvergeudung so schnell nicht wieder antut. Wie lange es noch dauert, bis die checken, dass sie "frau" damit ganz und gar "e-frau-un-zieren".


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 borromeo 7. Jänner 2021 

Bescheidener, aber wie ich finde, wichtiger Hinweis

Mittlerweile lautet die Selbstbezeichnung von katholisch.de laut deren Impressum "Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland".

Das mit dem "offiziell inoffiziell" war einmal deren Eigenbeschreibung, wobei das gegenüber der heutigen Selbstbezeichnung geradezu harmlos war.

Aber ein Portal, das sich wie aktuell tatsächlich als "Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland" bezeichnet, also ganz formal als öffentliches Sprachrohr der Kirche, das muß sich noch viel mehr Kritik ob solcher und vieler anderer "kirchenkritischer" Artikel, Beiträge und Aufsätze gefallen lassen als ein Medium, das gar nicht "wußte", ob es nun offiziell oder inoffiziell ist.

Meine Fundamentalkritik: Mit seinen fortgesetzten kirchenkämpferischen Beiträgen kann katholisch.de niemals als "Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland" angesehen werden!


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 Eselchen 7. Jänner 2021 
 

Falsch liebe lesa,

es ist ein "fraulicher" Einfall.
Das Gesicht der Realität wird schon seit Jahren geframt. Achtet mal bitte auf alle Berichte im Fernsehen. Wenn Fachleute sprechen, sind es immer Frauen, außer es ist wirklich niemand anderes zu finden. Macht einfach mal eine Strichliste bei der Werbung und den Entertainmentformaten. Es geht in der Regel 7 zu 3 für Frauen aus. Wenn ein Mann Auftritt, kann er gleich die Rolle des Dummkopfs und Einfaltspinsels übernehmen, den die Frau beraten muss. Natürlich ist da dann kein Vorurteil zu schlecht um nicht genutzt zu werden.


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 J. Rückert 7. Jänner 2021 
 

Ein göttliches Paar

@Tmoore:
Brahma ist der Ehemann von Pachamama.


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 laudeturJC 7. Jänner 2021 

Und nicht vergessen

katholisch.de wird von der DBK und damit aus Kirchensteuern finanziert...


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 JP2B16 7. Jänner 2021 
 

"a-women" und die gestrigen Geschehnisse in Washington D.C.

Nach den gestrigen Vorgängen in Washington können sich Christen und insbesondere lehramtstreue Katholiken in den Vereinigten Staaten in der nächsten Dekade wohl sehr warm anziehen. Das "a-women" eignet sich perfekt als spöttischer Slogan für den Radikal-Feminismus, für den bekanntlich Kamala Harris steht, und der spätestens nach der Amtsübergabe an sie mindestens zur heimlichen Leit-Ideologie in den USA werden dürfte.
Trump und seine "Anhänger" haben seit der Wahlniederlage dem Christentum im Westen den größten zu denkenden Bärendienst erwiesen und man darf sich ernsthaft fragen, ob Trump nicht letztlich doch als raffiniert getarntes U-Boot derselben Streitmacht im Endkampf angehört wie eben eine Kamala Harris.


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 Herbstlicht 7. Jänner 2021 
 

Da fällt mir gerade noch ein ...

Wenn Bischof Bätzing sich vorstellen kann, bezüglich der von ihm gewünschten neuen kirchlichen Einstellung zu Homo-Partnerschaften den Katechismus zu ändern, dann ist die Neuschöpfung des Gebetswortes "A-men" zu "A-woman" eines amerikanischen Pastors und Politikers auch nicht mehr übermäßig verwunderlich.


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 ThomasMoore 7. Jänner 2021 

nicht der einzige Fehltritt

"Awoman" war ja leider nicht er einzige Fehltritt in diesem "Gebet". Man sehe sich bitte mal an was da gesagt wurde:

“We ask it in the name of the monotheistic God, Brahma, and ‘God’ known by many names by many different faiths. Amen and awoman.”

Auf Deutsch:
"Darum bitten wir im Namen des monotheistischen Gottes Brahma, und "Gottes" der unter vielen Namen in vielen Glaubensrichtungen bekannt ist. Amen und Awoman."

Das ist einfach nur blasphemisch! Cleaver ist ja nicht nur Abgeordneter sondern auch protestantischer Pastor, der anscheinend nicht mal den Dekalog kennt. Offensichtlich hat katholisch.de damit aber kein Problem..

nypost.com/2021/01/04/rep-emanuel-cleaver-closes-congress-opening-prayer-with-amen-and-awoman/


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 Herbstlicht 7. Jänner 2021 
 

meine persönliche Schlussfolgerung

Wenn "katholisch.de" sich über die "Entrüstung aus konservativen Kreisen" wundert, ziehe ich logischerweise den Schluss daraus, dass es diesem Portal und seinen Machern selbst am Respekt für das hebräische Gebetswort "Amen" fehlt.


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 lesa 7. Jänner 2021 

@Zsupan: Wenn es sich um ihren Mann gehandelt hätte?
In unserer Zeit ist nichts sicher ... nicht einmal das Amen kann manIN in Ruhe lassen.


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 Zsupan 7. Jänner 2021 
 

@lesa

Also, in meinem Heimatdialekt wäre es durchaus richtig zu sagen: "d’Lorlebergin houd g'schriem ..."

Der Bayer ist also bei der Geschlechtergerechtigkeit an vorderster Front mit dabei.

:)


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 Rolando 7. Jänner 2021 
 

Schön,

Efrauzipiert, statt Emanzipiert, es ist zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre, die ganze Genderei.


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 Kucki 7. Jänner 2021 
 

DBK kann mir nur noch leid tun

An Ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Und Deutschland wird das letzte Land sein, dass sich bekehren wird.
Wir müssen standhaft bleiben und auf den Herrn Vertrauen.
Beten wir für unsere Bischöfe, dass sie sich endlich dem wahren Glauben zuwenden und die, die diesen Glauben bereits leben, Standhaft bleiben!


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 lesa 7. Jänner 2021 

IrrSinnINNen

Danke, Frau Lorleberg: efrauzipiert ist ein herrlicher Einfall- o je, müsste es nicht heißen "Frau LorlebergIN" und "herrINliche EinfällIN?"
Bitte verzeihen Sie!


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 Chris2 7. Jänner 2021 
 

Und es ist gut so,

dass sich alle Menschen guten Willens, die noch ihre fünf bis sechs Sinne beisammen haben, diesen ideologischen Wahnsinn nicht gutheißen. Dass das bisweilen gegen vermeintlich Fußlahme in der eigenen Kirche hetzende offizielle Portal einer sich auf ein Schisma mit Ansage zutorkelnden Regionalkirche das anders sieht, besitzt lediglich als ein weiteres Alarmzeichen Relevanz...


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