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US-Präsident Trump fordert: „Die religiöse Verfolgung weltweit beenden“

30. Dezember 2020 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Trump rief den 850. Todestag des Hl. Thomas Beckett zum Gedenktag für die Religionsfreiheit aus und betont den Vorrang der Gewissensfreiheit vor staatlichen Eingriffen, auch im Bereich Prolife. Von Petra Lorleberg


Washington DC. (kath.net/pl) „Wir beten überall für Gläubige, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Wir beten besonders für ihre mutigen und inspirierenden Hirten – wie Kardinal Joseph Zen aus Hongkong und Pastor Wang Yi aus Chengdu –, die unermüdliche Zeugen der Hoffnung sind.“ Das steht in der Erklärung, die US-Präsident Donald Trump im Hinblick auf den 850. Todestag des englischen Heiligen Thomas Becket am 28.12. herausgegeben hat. In der Erklärung bestimmte er den gestrigen 29.12. zum Gedenktag für Religionsfreiheit. „An diesem Tag feiern und ehren wir Thomas Beckets mutiges Eintreten für die Religionsfreiheit und bekräftigen unseren Aufruf, die religiöse Verfolgung weltweit zu beenden. In meiner historischen Ansprache an die Vereinten Nationen im letzten Jahr habe ich deutlich gemacht, dass Amerika mit Gläubigen in jedem Land zusammensteht, die nur um die Freiheit bitten, nach dem Glauben zu leben, der in ihren eigenen Herzen liegt. Ich erklärte auch, dass globale Bürokraten absolut keinen Grund haben, die Souveränität von Nationen anzugreifen, die unschuldiges Leben schützen wollen, was den Glauben der Vereinigten Staaten und vieler anderer Länder widerspiegelt, dass jedes Kind – geboren und ungeboren – ein heiliges Geschenk Gottes ist. Anfang dieses Jahres habe ich eine Exekutivverordnung unterzeichnet, um die Religionsfreiheit als Kerndimension der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zu priorisieren. Wir haben jeden Botschafter - und die über 13.000 Beamten und Spezialisten des Auswärtigen Dienstes der Vereinigten Staaten - in mehr als 195 Ländern angewiesen, die Religionsfreiheit als zentrale Säule der amerikanischen Diplomatie zu fördern, zu verteidigen und zu unterstützen.“

kath.net dokumentiert die Erklärung in voller Länge– © für die Übersetzung: kath.net/Petra Lorleberg

Heute ist der 850. Jahrestag des Martyriums des Heiligen Thomas Becket am 29. Dezember 1170. Thomas Becket war ein Staatsmann, ein Gelehrter, ein Kanzler, ein Priester, ein Erzbischof und ein Löwe der Religionsfreiheit.

[Schon] Bevor die Magna Carta entworfen wurde, bevor das Recht auf freie Religionsausübung als Amerikas erste Freiheit in unserer glorreichen Verfassung verankert wurde, gab Thomas sein Leben, damit, wie er sagte, „die Kirche Freiheit und Frieden erlangen wird“.

Thomas Becket, der Sohn eines Londoner Sheriffs war und einst vom König, der ihn töten ließ, als „niedergeborener Angestellter“ bezeichnet wurde, stieg zum Leitungspersönlichkeit der Kirche in England auf. Als die Krone versuchte, durch die Konstitutionen von Clarendon in die Angelegenheiten des Hauses Gottes einzugreifen, weigerte sich Thomas, das beleidigende Dokument zu unterschreiben. Als der wütende König Heinrich II. drohte, ihn in Verachtung der königlichen Autorität zu halten und fragte, warum dieser „arme und demütige“ Priester es wagen würde, sich ihm zu widersetzen, antwortete Erzbischof Becket: „Gott ist der oberste Herrscher über den Königen“ und „wir sollten Gott gehorchen mehr als den Menschen“.


Da Thomas nicht zustimmen wollte, die Kirche dem Staat zu unterwerfen, war er gezwungen, sein gesamtes Eigentum zu verlieren und aus seinem eigenen Land zu fliehen. Jahre später, nach der Intervention des Papstes, durfte Becket zurückkehren – und widersetzte sich weiterhin den unterdrückenden Eingriffen des Königs in das Leben der Kirche. Schließlich hatte der König genug von Thomas Beckets unerschütterlicher Verteidigung des religiösen Glaubens und rief Berichten zufolge bestürzt aus: „Wird mich niemand von diesem lästigen Priester befreien?“

Die Ritter des Königs antworteten und ritten zur Kathedrale von Canterbury, um Thomas Becket ein Ultimatum zu stellen: Den Forderungen des Königs nachzugeben oder zu sterben. Thomas´ Antwort findet ihren Widerhall auf der ganzen Welt und durch den Laufe der Jahrhunderte. Seine letzten Worte auf dieser Erde waren folgende: „Für den Namen Jesu und den Schutz der Kirche bin ich bereit, den Tod anzunehmen.“ In liturgischen Gewändern wurde Thomas dort niedergeschlagen, wo er innerhalb der Mauern seiner eigenen Kirche stand.

Das Martyrium von Thomas Becket veränderte den Lauf der Geschichte. Es führte schließlich zu zahlreichen verfassungsrechtlichen Einschränkungen der Macht des Staates über die Kirche im Westen. In England führte der Mord an Becket 45 Jahre später zur Erklärung der Magna Carta: „Die englische Kirche soll frei sein und ihre Rechte unvermindert und ihre Freiheiten unbeeinträchtigt haben.“

Als der Erzbischof sich weigerte, dem König zu erlauben, sich in die Angelegenheiten der Kirche einzumischen, stand Thomas Becket an der Schnittstelle von Kirche und Staat. Dieser Standpunkt führte nach Jahrhunderten staatlich geförderter religiöser Unterdrückung und religiöser Kriege in ganz Europa schließlich zur Errichtung der Religionsfreiheit in der Neuen Welt. Aufgrund großer Männer wie Thomas Becket konnte der erste amerikanische Präsident George Washington mehr als 600 Jahre später verkünden, dass in den Vereinigten Staaten „alle die gleiche Gewissensfreiheit und Immunität der Staatsbürgerschaft besitzen“ und dass „von nun an nicht mehr von Duldung gesprochen wird, als ob es durch die Nachsicht einer einzelnen Klasse von Menschen geschehen wäre, dass eine andere die Ausübung ihrer inhärenten natürlichen Rechte genießen kann.“

Der Tod von Thomas Becket erinnert jeden Amerikaner kraftvoll und zeitlos daran, dass unsere Freiheit von religiöser Verfolgung kein bloßer Luxus oder Zufall der Geschichte ist, sondern ein wesentliches Element unserer Freiheit. Es ist unser unschätzbarer Schatz und unser Erbe. Und es wurde mit dem Blut von Märtyrern gekauft.

Als Amerikaner waren wir uns zunächst einig, dass „Rebellion gegenüber Tyrannen Gehorsam gegenüber Gott ist“ und dass die Verteidigung der Freiheit wichtiger ist als das Leben selbst. Wenn wir weiterhin das Land der Freien sein wollen, darf kein Regierungsbeamter, kein Gouverneur, kein Bürokrat, kein Richter und kein Gesetzgeber entscheiden dürfen, was in religiösen Angelegenheiten rechtgläubig ist, oder von religiösen Gläubigen verlangen, dass sie ihr Gewissen verletzen. Kein Recht ist für eine friedliche, prosperierende und tugendhafte Gesellschaft grundlegender als das Recht, den eigenen religiösen Überzeugungen zu folgen. Wie ich am 6. Juli 2017 auf dem Krasiński-Platz in Warschau, Polen, erklärte, rufen die Menschen in Amerika und die Welt immer noch: „Wir wollen Gott.“

An diesem Tag feiern und verehren wir Thomas Beckets mutiges Eintreten für die Religionsfreiheit und bekräftigen unseren Aufruf, die religiöse Verfolgung weltweit zu beenden. In meiner historischen Ansprache an die Vereinten Nationen im letzten Jahr habe ich deutlich gemacht, dass Amerika mit Gläubigen in jedem Land zusammensteht, die nur um die Freiheit bitten, nach dem Glauben zu leben, der in ihren eigenen Herzen liegt. Ich erklärte auch, dass globale Bürokraten absolut keinen Grund dazu haben, die Souveränität von Nationen anzugreifen, die unschuldiges Leben schützen wollen, was den Glauben der Vereinigten Staaten und vieler anderer Länder widerspiegelt, dass jedes Kind – geboren und ungeboren – ein heiliges Geschenk Gottes ist. Anfang dieses Jahres habe ich eine Exekutivverordnung unterzeichnet, um die Religionsfreiheit als Kerndimension der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zu priorisieren. Wir haben jeden Botschafter – und die über 13.000 Beamten und Spezialisten des Auswärtigen Dienstes der Vereinigten Staaten – in mehr als 195 Ländern angewiesen, die Religionsfreiheit als zentrale Säule der amerikanischen Diplomatie zu fördern, zu verteidigen und zu unterstützen.

Wir beten überall für religiöse Gläubige, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Wir beten besonders für ihre mutigen und inspirierenden Hirten – wie Kardinal Joseph Zen aus Hongkong und Pastor Wang Yi aus Chengdu –, die unermüdliche Zeugen der Hoffnung sind.

Um das Gedächtnis von Thomas Becket zu ehren, müssen die Verbrechen gegen Menschen des Glaubens aufhören, gewaltlose politische Gefangene freigelassen werden, Gesetze, die die Religions- und Glaubensfreiheit einschränken, müssen aufgehoben und die Verwundbaren, Wehrlosen und Unterdrückten geschützt werden. Die Tyrannei und der Mord, die das Gewissen des Mittelalters schockierten, dürfen nie wieder vorkommen. Solange Amerika besteht, werden wir immer die Religionsfreiheit verteidigen.

Eine Gesellschaft ohne Religion kann nicht gedeihen. Eine Nation ohne Glauben kann nicht bestehen – denn Gerechtigkeit, Güte und Frieden können ohne die Gnade Gottes nicht siegen.

Daher erkläre ich, DONALD J. TRUMP, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, kraft der mir durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten übertragenen Befugnisse hiermit den 29. Dezember 2020 zum 850. Gedenktag des Martyriums des Heiligen Thomas Becket. Ich lade die Menschen in den Vereinigten Staaten ein, den Tag in Schulen und Kirchen sowie an üblichen Treffpunkten mit angemessenen Zeremonien zum Gedenken an das Leben und Erbe von Thomas Becket zu feiern.

Um dies zu bezeugen, habe ich an diesem achtundzwanzigsten Dezember, im Jahr unseres Herrn zweitausendundzwanzig und der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika, zweihundertfünfundvierzig, diese Erklärung unterschrieben.

DONALD J. TRUMP

Link zum Originaltext: Weißes Haus - Proclamation on 850th Anniversary of the Martyrdom of Saint Thomas Becket


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Lesermeinungen

 Flo33 31. Dezember 2020 
 

Kätzchen Lisa

Ja , sehs eh auch so . Die LINKEN Mainstream Medien haben ihn mehr niedergetrampelt


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 padre14.9. 31. Dezember 2020 

DONALD J. TRUMP, Präsident USA „Wir wollen Gott.“

Dank an den US Präsidenten. Vergleichen wir diese Ansprache einmal mit den unserer führenden Politiker, dann sehen wir wie verschieden Donald Trump und die anderen sind. Gott schütze Donald Trump!


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 Konrad Georg 30. Dezember 2020 
 

Wie kann man sich so bloß stellen?

@ Franzisk

Sie beweisen hier nur Ihre Voreingenommenheit und eine jämmerliche Ignoranz. Trump hat den Friedensnobelpreis verdient.

Mein herzliches Beileid.


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 KatzeLisa 30. Dezember 2020 
 

Trampeltier?

@Flo33
Trump war sicher oft ein Trampeltier, aber seine guten Seiten sind in unseren Qualitätsmedien immer verleugnet worden.
Trump hat sich beim "March for Life" in Washington eingesetzt, wie wir mit einer kath.net-Gruppe im Januar 2020 erleben durften.
Wenn man das nach der Rückkehr in Deutschland anmerkte, wurde es immer als Wahlkampf-Reklame abgetan.
Trump ist ein bizarrer Typ, aber er hat in vielen Situationen den richtigen Kompass.
Seine Erklärung zu Thomas Becket hat mich positiv überrascht.


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 Chris2 30. Dezember 2020 
 

@Flo33

- Kaum ein anderer Präsident vor Donald Trump dürfte so viel dafür getan haben, die ungeborenen Kinder zu schützen (es war aber vielleicht auch noch nie so nötig). Diese wehrlosesten Glieder jeder Gesellschaft werden jetzt als erste die Zeche zahlen
- Die Wirtschaft boomte allen Unkenrufen zum Trotz durch Donald Trumps ganze Amszeit, sogar noch bis weit ins Jahr 2020 hinein -bis Corona brachial zuschlug
- Kaum ein anderer Präsident dürfte so viel für Israel getan haben, wie Trump. Ich darf vor allem an die geradezu sensationellen Friedensverträge mit mehreren arabischen Staaten erinnern
- Präsident Donald Trump hat keinen einzigen Krieg begonnen oder angestachelt - anders als z.B. sein messianisch erwarteter und präventivbenobelpreister Vorgänger. Vielleicht sollten die USA endlich erkennen, dass sie es mit ihren Einmischungen meist noch schlimmer machten, vor allem dann, wenn sie Islamisten unterstützen
...


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 aronia 30. Dezember 2020 
 

Donald Trump vor President!

Stop the electoral fraud!!!


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 Flo33 30. Dezember 2020 
 

Trump pro&contra

War Trump also doch kein Trampeltier ???


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 Rolando 30. Dezember 2020 
 

Franzisk

Trump ist geistig allen weit überlegen, die ihm eine geistige Zurechnungsfähigkeit unterstellen wollen. @Franzisk, Sie dürfen nicht alles glauben was die linke, christenfeindliche Mainstreampresse über Trump schreibt.


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 Franzisk 30. Dezember 2020 
 

Mag ja sein,

dass es eine gute katholische Predigt ist. Nur verliert sie jede Bedeutung und jeden Wert angesichts der Tatsache, dass Präsident Trump ja mittlerweile auch für einen großen Teil der amerikanischen Öffentlichkeit und auch für einen Teil seiner Parteikollegen ein Verhalten an den Tag legt, dass seine geistige Zurechnungsfähigkeit in Frage stellt. Ich meine ja, dass er eher in eine psychiatrische Abteilung gehört als in das Weiße Haus. Worum man den Herrn bitten kann ist, ihm wieder die geistige Gesundheit zu schenken, die er hoffentlich irgendwann in der weiten Vergangenheit einmal gehabt hat.


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 Rolando 30. Dezember 2020 
 

Sagen wir mal,

das ist eine gute katholische Predigt des US Präsidenten Trump. Möge der Herr an seiner Seite stehen, im gegenwärtigen Kampf.


9

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