Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  9. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  12. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Obama kritisiert Pro-Life Hispanoamerikaner, die Trump wählen

28. November 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Trump hat bei der Präsidentenwahl im November mehr Stimmen der Hispanoamerikaner gewonnen als je ein Republikanischer Kandidat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat Donald Trump vorgeworfen, ein Rassist zu sein. Er könne nicht verstehen, warum so viele Hispanoamerikaner Trump gewählt hätten. Trump sei borniert, aber viele Hispanoamerikaner würden seine Lebensschutzpolitik gut finden, kritisierte der Ex-Präsident bei einem Auftritt bei der Radiosendung „The Breakfast Club“ Ende November.


 

Viele evangelikale Hispanoamerikaner seien der Ansicht, Trumps „rassistische Aussagen gegen Mexikaner“ und seine strenge Politik gegen „Arbeitnehmer ohne Papiere“ seien weniger wichtig als die Tatsache, dass er bei der Homo-Ehe und bei der Abtreibung die gleichen Ansichten habe wie sie, sagte Obama. Er warf Trump vor, illegale Einwanderer, die großteils aus Lateinamerika kommen, „in Käfige“ zu sperren.

 

Bei der Wahl am 3. November 2020 hat Präsident Trump bei den Hispanoamerikanern einen so hohen Stimmenanteil gewonnen wie kein republikanischer Kandidat vor ihm. Trumps Lebensschutzpolitik kann dabei eine Rolle gespielt haben, da die Hispanoamerikaner, Evangelikale  und Katholiken, überwiegend gegen Abtreibung sind.

 

Diese Aussagen Obamas lösten einen Sturm der Kritik aus. Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass die von Obama angesprochenen „Käfige“ für illegale Einwanderer von seiner Regierung eingerichtet wurden. Andere wiesen darauf hin, dass Obama im Wahlkampf 2008 noch gesagt habe, er sei gegen die so genannte „Homo-Ehe“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bereschit 28. November 2020 
 

Das wahre Gesicht Obamas

Da kann er noch 100 Mal nah Rom zum Papst gehen, fahren oder fliegen – der Preisträger von Unmöglich. Er ist ein Lügner und Kindermörder. Immer ein Lächeln parat – um keine Lüge verlegen. So sehen die Gehilfen des Bösen heute aus!


2
 
 Anna Lea 28. November 2020 
 

Die Hispanoamerikanern sind zum Glück in der Lage selber

nachzudenken,und lassen sich keine Gehirnwäsche des MSK unterziehen. Sie wissen - dass die 8-jährige Demokraten Obama Regierung einen Rekord hält wenn es um Deportationen geht. Obama ließ fast 2,5 Millionen Immigranten, darunter zahlreiche Hispanoamerikanern deportieren. Das hat ihn den Spitznamen "deporter-in-chief" eingebracht.

reason.com/2019/06/27/actually-joe-biden-and-the-obama-administration-deported-more-people-than-trump/


2
 
 peritus 28. November 2020 
 

Abtreibungs Obama ist Teil der Wahlbetrugsmaschinerie, die Wahl ist nicht vorbei.

In Pennsylvania ist die republikanische Abgeordnetenmehrheit daran, mittels rechtlich abgesicherten Resolution ihre Legislativgewalt einzufordern, das heisst, dieser Staat wird keine Wahlmänner für Betrugs Biden entsenden. Anhörungen sind für Montag auch in Arizona angesetzt, auch ein Staat mit republikanischer Mehrheit. Andere dürften folgen.


2
 
 girsberg74 28. November 2020 
 

Vielleicht hat er das noch gar nicht bemerkt!

1. Den Hispanoamerikanern vorzuwerfen, dass sie überwiegend den „Rassisten Trump“ gewählt hatten, heißt doch auch nur, dass diese Hispanoamerikaner ebenfalls Rassisten sind.

2. Obama lebt, er ist also nicht abgetrieben worden.


4
 
 Rolando 28. November 2020 
 

Die Leute geben ja Trump recht

Trump macht im Wesentlichen das Richtige, Obama lügt und verstehts nicht. Das ist der Unterschied.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  2. US-Erzdiözese Boston: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern
  3. „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
  4. Nach Kritik an Erzbischof Cupich: Rechtsprofessor von katholischem Gremium abberufen
  5. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  6. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  7. US-Erzdiözese Portland ruft dieses Jahr zu noch größeren eucharistischen Prozessionen auf

Abtreibung

  1. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  2. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  3. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  4. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  5. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  6. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  7. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz