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Burger King Finnland macht Werbung mit homosexuellem Kuss

25. September 2020 in Chronik, 9 Lesermeinungen
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Mit dem Bild unterstützt die Schnellimbisskette die Schwulenveranstaltung ‚Helsinki Pride Week’. ‚Wir wollten zeigen, dass am Ende immer die Liebe siegt’, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.


Helsinki (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ein Werbeplakat der Schnellimbisskette Burger King in Finnland zeigt das Maskottchen der Kette, den „Burger-König“, bei einem homosexuellen Kuss mit dem Maskottchen des Konkurrenzunternehmens McDonald’s, Ronald McDonald.

 

Burger King Finnland wollte mit dem Sujet auf die „Helsinki Pride Week“ aufmerksam machen, die wegen der Corona-Pandemie von Juni auf September verschoben worden ist.

 


Der „Burger-König“ ist auf dem Bild von vorne zu sehen, Ronald McDonald zwar nur von hinten, anhand der roten Haare, dem gestreiften Hemd und dem gelben Mantel aber erkennbar. Unten auf dem Bild ist der englische Schriftzug „Love Conquers All“ (dt. „Liebe besiegt alles“) zu lesen, darunter ist eine Regenbogenfahne zu sehen.

 

Das Sujet wurde in ganz Helsinki plakatiert. Es ist in Burger-King Restaurants der Stadt zu sehen und auf den Facebook- und Instagram-Seiten des Unternehmens.

 

Burger King sei immer für Gleichheit eingetreten, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Das Symbol eines Kusses von Burger King und McDonald’s sei der beste Weg, die Werte des Unternehmens nach außen zu transportieren. „Wir wollten zeigen, dass am Ende die Liebe immer siegt“, sagte sie wörtlich gegenüber Adweek, einem Fachmagazin für Marketing.

 

Das Sujet wurde offenbar ohne Mitwirkung des Konkurrenten McDonald’s entworfen. Fernando Machado, der Marketingchef von Restaurant Brands International (RBI), der Muttergesellschaft von Burger King, sagte, er hoffe, „die anderen“ würden verstehen, dass es um Liebe gehe. „Wir hoffen, dass ‚die anderen’ verstehen, dass es um ein Fest der Liebe geht und nicht um ein Herausforderung“, sagte er gegenüber Adweek.

 


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Lesermeinungen

 y.stark 25. September 2020 
 

Ich war noch nie in einem Restaurant von Burger-King und werde es auch in Zukunft nicht tun.
Denn ich bin schon lange Vegetarier, außerdem lehne ich das Verpacken von Lebensmitteln in Plastik(müll) ab.


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 J. Rückert 25. September 2020 
 

Ironie ist out

Von Thürkauf stammt der Satz: Das Gute am Bösen ist die Verpackung.
Eine Abtreibung erfolgt ja angeblich "aus Liebe zur Mutter". Es gibt zahllose Beispiele gerade in der Politik, wo eine bittere Speise mit einem Zuckermantel verabreicht wird.
Es gibt keine "Homohölle" sondern nur einen "Homohimmel". Burger King weiß das. Und man weiß dort auch, dass ein italienischer Nudelkaiser über massive Boykottdrohungen dazu gebracht wurde, seine Weigerung Werbung mit Schwulen zu machen zu widerrufen.
Erst wurde „Toleranz“ gefordert. Das reichte dann rasch nicht und der Ruf nach „Respekt“ wurde laut. Und schon war auch das zu wenig und „Akzeptanz“ wird heute eingefordert. Und morgen?
Wer vor der Regenbogenfahne nicht salutiert verliert seine bürgerlichen Ehrenrechte? Immerhin droht in absehbarer Zeit kein Feuerofen.


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 SalvatoreMio 25. September 2020 
 

LGBTQ - Regenbogenfahnen usw. - es ist einfach nur widerlich!

Wohin sind wir nur gekommen? Wohin werden unsere Nationen, vor allem die Kinder, noch verführt?
Wie wird "Liebe" entwertet!
Unser Schöpfer, unser himmlischer Vater, was muss er da mit ansehen?
Mir fehlen einfach die Worte!


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 nicodemus 25. September 2020 
 

Wenn ich Regenbogenfahnen sehe, wird mir schlecht!

Und bei den „Burger-Kings“ erst recht.
Der Pflaummus, der sich diesen Blödsinn einfallen ließ, weiß überhaupt nicht was Liebe ist!


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 Jose Sanchez del Rio 25. September 2020 

@Dottrina

ich gebe Ihnen vollkommen Recht.


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 Dottrina 25. September 2020 
 

Ganz einfach: Burger-King boykottieren!

Diese, obwohl von den Machern gut gemeinte, Werbeaktion ist dem Vater der Lüge geschuldet. Man sollte sich nicht vor den Karren des Bösen spannen lassen. Ganz nach dem Hl. Augustinus: Den Sünder lieben, aber die Sünde hassen.


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 hape 25. September 2020 

Das ist konsequent.

Konsequent das Rückgrat verbogen. Vermutlich verkaufen sich Cheeseburger deutlich besser, wenn sie gendergerecht hergestellt und angeboten werden. – Bin ich froh, dass ich mir den Cheeseburger schon vor etlichen Jahren abgewöhnt habe!


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 J. Rückert 25. September 2020 
 

gut verpackt

Ja, es geht um die Liebe! Wie könnte da die Kirche widersprechen?
Das Gute am Bösen ist die Verpackung. Wir vermüllen geradezu an diesem Plastik. Die Welt wird überschwemmt! Und diese kleinen Partikel in der Nahrungskette!


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 Zsupan 25. September 2020 
 

Der übliche Kitsch ...

... von der "Liebe".

Was die PR-Leute und die Gesellschaft, die sie repräsentieren, nicht verstehen wollen, dass man jemanden lieben und dabei trotzdem eine Sünde begehen kann. Das hat mich meine Lebenserfahrung gelehrt; erst dann habe ich überhaupt verstanden, was die Kirche mit ihrer Lehre uns sagen will.

Es reicht nicht, das Label "Liebe" irgendwo draufpappen, und zu meinen, alles sei gut.


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