Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
  15. Viel Lärm um nichts?

Christlicher Lobpreisleiter kritisiert Zensur auf sozialen Medien

4. Juli 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während Gewalt und Plünderungen auf Plattformen wie Instagram und Facebook gezeigt würden, seien seine Videos, in denen um Einheit und Heilung gebetet werde, blockiert worden.


USA (kath.net/lifesitenews/jg)

Sean Feucht, Leiter einer christlichen Lobpreisgruppe in den USA, hat den sozialen Medien Instagram, Twitter und Facebook Zensur vorgeworfen. Auf den Plattformen können seine Videos, auf denen friedliche Gebetstreffen zu sehen sind, nicht angesehen und geteilt werden.

 

Die Gebetstreffen fanden an öffentlichen Plätzen in St. Louis und Minneapolis statt. In beiden Städten ist es nach dem Tod eines Schwarzen in Polizeigewahrsam zu Protesten und teils gewalttätigen Ausschreitungen sowie Plünderungen gekommen. Auf den Videos ist zu sehen, wie um Einheit und Heilung für das Land gebetet wird.


 

Auf Twitter kritisierte Feucht die genannten Medienunternehmen. Auch die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube habe seine Videos als „gefährliche oder falsche Information“ gekennzeichnet, die gegen ihre Nutzerrichtlinien verstoße. Videos gewalttätiger Proteste und Plünderungen würden über die Plattformen aber sehr wohl verbreitet, kritisierte Feucht.

 

Eine Sprecherin von Facebook, zu der auch die Plattform Instagram gehört, antwortete auf eine Anfrage von Fox News, dass die Plattform keine Inhalte von Feuchts Konto entfernt habe. Neben Fox News haben auch der christliche Nachrichtensender CBN News und Präsident Trumps Sohn Donald Trump jr. die Maßnahmen gegen Feucht kritisiert.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 PBK 5. Juli 2020 
 

Es gibt immer gute Alternativen...

Parler z.B. für Twitter, oder Bitchute für YouTube, oder Telegram für WhatsApp, usw. Die mögen jetzt noch nicht die gleiche Reichweitenstärke haben, aber sie sind stark im Kommen.

Ich empfehle, wer auf den herkömmlichen sozialen Medien unterwegs ist, parallel bei alternativen Plattformen ein Konto anzumelden und dorthin zu verweisen. So kann man eine Anhängerschaft auf den herkömmlichen Medien mitnehmen und weiter mit Content bedienen.

Gerade gute christliche Inhalte dürfen nicht verloren gehen.


2
 
 topi 4. Juli 2020 

Europa braucht alternative Plattformen.

Russland hat schon lange eigene soziale Netzwerke. Russland ist unabhängig von den linken Meinungsmachern aus USA.
Auch Deutschland würde sowas gut zu Gesichte stehen, aber unsere Politiker an der macht machen anstattdessen immer nur Trump-bashing.


6
 
 Rolando 4. Juli 2020 
 

Die angebliche „Meinungsfreiheit“

In der Zeit der angeblichen Meinungsfreiheit, in der Zeit, wo die Freiheit hochproklamiert wird, findet eine raffinierte Unterdrückung und Verschweigung von Wahrheiten statt, die doch auch, eben wegen der Meinungsfreiheit verbreitet werden dürften. Ohne die jeweilige sog. „Nettiquette“ zu verletzen, wird willkürlich blockiert. Ich hatte schon ausführliche Diskussionen mit Redaktionen zum Thema Medienzensur. Das Problem ist nicht die Zensur der Medien, sondern die Zensur durch die Medien. Folglich beziehe ich einige Blätter nicht mehr.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
  4. Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung
  5. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  6. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  7. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“







Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  6. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. "Derselbe Polarstern"
  9. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  10. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  11. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  12. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  13. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  14. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz