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„Bitte von zuhause ein mundgerechtes Stückchen Brot mitbringen“

7. Mai 2020 in Deutschland, 64 Lesermeinungen
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#Corona: Liturgischer Irrweg in der katholischen Düsseldorfer Pfarrei St. Matthäus - Pfr. Ruster in Video: „Die Hostie wird dann das hier sein, Ihr mitgebrachtes Stück Brot“ - UPDATE: Antwort des Erzbistums Köln auf die kath.net-Presseanfrage!


Düsseldorf (kath.net/pl) „Für die ‚Kommunion‘ bitte von zuhause ein mundgerechtes Stückchen Brot (z.B. in einer Serviette) mitbringen. So können wir – mit vorgeschriebenem Mindestabstand – Mahl halten.“ Das schreibt Pfarrer Martin Ruster auf dem Internetauftritt der Pfarrei St. Matthäus in Düsseldorf (Erzbistum Köln). Im namentlich unterzeichneten Beitrag geht es um die sogenannten „Gottesdienste auf den Punkt“, mit denen man den Hygieneansprüchen in der gegenwärtigen Corona-Pandemie gerecht werden möchte. Man feiere „unter diesen Umständen also durchaus nicht ‚normale‘ Gemeindemesse, wie wir es kannten und liebten, sondern eine Kurz-Form der Messe, die wir ‚Gottesdienst auf den Punkt‘ nennen (Evangelium, kurze Ansprache, verkürzte Eucharistie).“ Unerläutert bleibt, was man sich unter „verkürzter Eucharistie“ vorzustellen hat.

In einem Video (siehe unten) erläutert Pfr. Ruster eigens: „Die Hostie wird dann das hier sein, Ihr mitgebrachtes Stück Brot“.

kath.net hat Presseanfragen an Pfarrer Ruster, an die Leitung des Stadtdekanates Düsseldorf, an das Erzbistum Köln und an die Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz gestellt.


UPDATES

- 7.5.2020 9 Uhr: Das Stadtdekanat Düsseldorf lehnt eine Stellungnahme ab. Auf seiner Homepage findet sich weiterhin die Einladung zu diesen Gottesdiensten (siehe auch Screenshot unten): Katholisches Stadtdekanat Düsseldorf.

- 11 Uhr:
Die Informationen auf der Homepage der Pfarrei St. Matthäus/Düsseldorf wurden soeben überarbeitet. Die Aufforderung „Bitte von zuhause ein mundgerechtes Stückchen Brot mitbringen“ wurde ersatzlos entfernt. Die Formulierung „(Evangelium, kurze Ansprache, verkürzte Eucharistie)“ wurde geändert auf: „das Evangelium steht im Mittelpunkt, kurze Ansprache, Eucharistie“. Siehe Screenshot unten. Pfr. Ruster gab dazu gegenüber kath.net folgende Stellungnahme ab: „Unsere Lösung für Corona-kompatible Messen waren nicht bis zu Ende gedacht. Am liebsten würden wir 'ganz normale' Messen feiern. Wir ändern unser Vorhaben so, daß wir allen liturgischen Vorgaben, an denen wir überdies nichts auszusetzen haben, genügen und feiern - verkürzt, da ohne Gemeindegesang - die Heilige Messe, nach der sich hier viele sehnen.“

- Auch das Stadtdekanat Düsseldorf hat soeben seine Information überarbeitet. Der Hinweis auf das selbstmitzubringende Brotstück ist entfallen. Außerdem wurde die Formulierung der Pfarrei übernommen: „Das Evangelium steht im Mittelpunkt, dazu gibt es eine kurze Ansprache und die Eucharistie.“

11.15 Uhr: Für das Erzbistum Köln antwortet Pressesprecher Christoph Heckeley auf die kath.net-Anfrage: „Ich kann Ihnen mitteilen, dass in dieser Angelegenheit inzwischen ein Gespräch mit Pfarrer Ruster stattgefunden hat. Demnach wird die Mitteilung auf der Internetseite verändert und die liturgische Ordnung der Kirche eingehalten.“

UDPATE vom 11.5.:
Das youtube-Video mit der Einladung von Pfr. Ruster wurde inzwischen deaktiviert.

Zur Dokumentation - Information der kath. Pfarrei St. Matthäus/Düsseldorf zur Eucharistiefeier während der Corona-Pandemie

Zum Vergleich die korrigierte Version nach Überarbeitung am Vormittag des 7.5.2020:

Zur Dokumentation: Auch das Katholische Stadtdekanat Düsseldorf informiert über Gottesdienste und zitiert ´Bitte von zuhause ein mundgerechtes Stückchen Brot mitbringen´

 

DOKUMENTATION - Düsseldorf - Pfr. St. Matthäus - Liturgiemissbrauch from kath.net on Vimeo.

 


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Lesermeinungen

 SCHLEGL 8. Mai 2020 
 

@ Zeitzeuge

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Das Patriarchat von Konstantinopel anerkennt mit Sicherheit die Gültigkeit der Materie der Lateiner. (Ich habe bei einem Professor der zum Patriarchat von Konstantinopel gehört 3 Jahren orthodoxe Theologie studiert). Das Problem sind die einzelnen orthodoxen Nationalkirchen,die in den Fragen der Sakramente, sowohl der Katholiken, als auch der als " UNKANONISCH"angesehenen orthodoxen Teilkirchen, wie auch der Gültigkeit der Sakramente der Altorientalen oft nicht einer Meinung sind! Es gibt in Richtung Sibirien diesbezüglich sehr fundamentalistische orthodoxe Bischöfe, ebenso manchmal in Rumänien, Serbien und Georgien. In Ermangelung einer gemeinsamen orthodoxen Autorität, welche letztgültige Entscheidungen treffen kann und eines allgemein anerkannten orthodoxen Konzils (letztes Mal 867 getagt!), kommt es immer auf den jeweiligen Bischof an.


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 SalvatoreMio 8. Mai 2020 
 

Hl. Messe der Lübecker Märtyrer im Gefängnis - Hinrichtung 1943

@ Rolando: Zur Erinnerung und zur Ehre der Lübecker Märtyrer: hingerichtet 10. 11. 1043. Aus einem Bericht: "Versteckt in Wäsche bekommt Johannes Prassek Hostien und Wein. Er empfindet tiefes Glück: In einem Brief schreibt er: „Wenn sie wüssten, wie ich mich gefreut habe! Jetzt feiere ich jeden Morgen hier das Hl. Opfer. Nur ein paar Tropfen Wein und ein kleines Stück Hostie, sodass beides für viele Male reicht! Ich danke Ihnen, dass Sie den Mut hatten, an so etwas zu denken. Ich werde Sie beim Hl. Opfer nicht vergessen, wie ich überhaupt an Sie und Ihr Anliegen jeden Tag im Beten denke.“


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 SCHLEGL 8. Mai 2020 
 

@Triceratops

Also Weißbrot = das Brot aus Weizenmehl ist viel weiter verbreitet, natürlich auch im Orient. In Italien habe ich fast nur Weißbrot gesehen, ähnlich auch in Ungarn. Deshalb ist die Verwendung in der Eucharistie wohl auf diesen Umstand zurückzuführen.


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 SCHLEGL 8. Mai 2020 
 

@Rolando

Ich gehe davon aus, das Sie Recht haben. Von Kardinal Mindszenty aus seinem Buch "Erinnerungen" weiß ich, dass ihm im Gefängnis ein Soldat ein Stück Brot (in Ungarn nehme ich an, es war Weißbrot) und ein kleines Fläschchen Wein gegeben hat und ihm sagte: "Sie haben 20 min, ich gehe vor der Tür auf und ab".
Von ukrainischen Bischöfen des orientalischen Ritus weiß ich, dass sie öfters geheim die göttliche Liturgie gefeiert haben. Irgendwie konnten sie sich Wein besorgen, Weißbrot hatten sie genug.Natürlich haben das Lateiner in Straflagern und Gefängnissen genauso gemacht.


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 Rolando 7. Mai 2020 
 

Schlegl

Hochw. Monsignore Schlegl, eben sehe ich das Sie wieder da sind, ich habe Sie und Ihre wertvollen Beiträge vermisst, es freut mich wieder von Ihnen zu lesen.
Noch eine Frage zum Brot, in den Gefängnissen oder KZ‘s kann da im Notfall jedes Brot und Weinsorte verwendet werden? Ich las mal einen Bericht, wo ein inhaftierter Priester mit Brotkrümeln und Weinresten das Hl. Meßopfer darbrachte. Was natürlich die Situation in diesem Bericht nicht rechtfertigt, da es kein Notfall ist.


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 SalvatoreMio 7. Mai 2020 
 

BLOSS KEINE EXPERIMENTE MIT DEM ALLERHEILIGSTEN

Wenn ich die Sakramentenordnung richtig verstehe, gehört das Brot auf jeden Fall auf den Altar, über das der Priester die Hände ausbreitet und den Hl. Geist herabruft. - Übrigens eine schreckliche Erfahrung: auf dem Katholikentag in Mönchengladbach (1974) mit einem niederländ. Priester: Brotstücke waren dort in großen "Wäschekörben". Nach der Wandlung wurden die Brotstücke ausgeteilt, auch von Anwesenden auf der Orgelempore. Erfolg: etliche dieser Brotstücke - Leib des Herrn - wurden uns, die wir hinten in der Kirche waren, auf den Kopf geworfen. (Von dem Blut des Herrn, damals in Pappbechern herumgereicht, werde ich hier nicht weiter sprechen). Diese Messe wurde mir zum Alptraum!


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 myschkin 7. Mai 2020 
 

Expertise, Klarheit und Freundlichkeit!

Aus diesen Gründen freue ich mich herzlich, dass der Monsignore sich wieder einbringt. Ich wünsche Gesundheit. Und ich habe schon wieder dank des jüngsten Beitrags von Monsignore Schlegl etwas gelernt. Er ist eine Wissensquelle sondergleichen.


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 Diadochus 7. Mai 2020 
 

Sakrileg

Christen dürfen an so einem Sakrileg keinesfalls teilnehmen. Covid-19 darf nicht dazu dienen, die Hl. Messe zu zerstören. Wir müssen jetzt besonders achtsam sein.


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 lakota 7. Mai 2020 
 

@Monsignore Schlegl

auch wenn @fuoco nuovo irritiert ist, möchte ich noch sagen, daß auch ich mich sehr freue wieder von Ihnen zu hören. Gerade in letzter Zeit habe ich mich oft gefragt, wo Sie wohl sind und wie es Ihnen geht. Schön, daß Sie wieder da sind!


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 lesa 7. Mai 2020 

Jes 5 - Mein Freund hatte einen Weinberg ...

@Reinecke: Dass die Situation für die Priester in der Corona-Situation schwierig und guter Rat teuer ist, ist das eine. Liturgischer Missbrauch aufgrund von Eigenmächtigkeit ist das andere, und der zählt wohl nicht zu dem Unkraut, das man wachsen lassen sollte. (sonst bräuchte es keine ausdrückliche liturgische Ordnung). Dafür hat er im Weinberg zu viel verwüstet und die Glaubenssubstanz ausgehöhlt.


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 Einsiedlerin 7. Mai 2020 
 

@Reinecke

Ihre Einstellung finde ich...treuherzig! Seit wann bringt jeder selbst die Hostie - in diesem abstrusen Fall das Brot - mit?? Jesus gab den Aposteln seinen Leib und sein Blut! Er bat sie nicht, zum Letzten Abendmahl selber Brot mitzubringen! Allein diese Idee lässt bei jedem Katholiken die Sirenen heulen!
Corona-Maßnahmen öffnen dem Liturgiemissbrauch Tür und Tor! Da müssen die Gläubigen ganz schön auf der Hut und vor allem mutig sein!


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 Einsiedlerin 7. Mai 2020 
 

Der Verwirrer

Der brüllende Löwe sucht, wen er verschlingen könnte!!

@Msgr. Schlegl: Ich freue mich SEHR, dass Sie wieder da sind!! :)) Hab mir immer Sorgen gemacht, ob es Ihnen wohl gut geht.

@fuoco nuovo: wundern Sie sich nicht über unsere Freude, Msgr. Schlegl gegenüber. Sie kennen ihn offenbar (noch) nicht.


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 Zeitzeuge 7. Mai 2020 
 

Werte SpatzInDerHand,

danke für Ihre Wortmeldung!

Zum besseren Kennenlernen der Pfarrei

St. Matthäus, Düsseldorf, und ihres

Pfarrers Martin Ruster füge ich im

Link den Pfarrbrief 03/20 dieser Pfarrei

bei.

Zu beachten wäre u.a. der Artikel von

Pfarrer Ruster "Vertrauen wagen", darin

z.B. folgendes "Darum ist der Zweifel

immer auch ein berechtiger Bruder des

Glaubens" und noch ähnliches mehr!

Zu verweisen wäre auch auf den Teil

"Katholische Kirche, Dialog 2.0",

darin u.a. bezeichnende Wortmeldungen

der "progressiven" Sr. Oberin

Edith-Maria Magar (Waldbreitbach) und

des gleichgesinnten Prof.Dr. Daniel

Bogner (Fribourg).

Ds paßt alles irgendwie zu dem von

kath.net dankenswerterweise verhinderten

Liturgiemissbrauch!

Ich wünsche Ihnen gerne einen

besinnlichen Abend und eine gesegnete,

gute Nacht!

www.st-matthaeus-duesseldorf.de/fileadmin/3_Pfarrbriefe/GU-2020-01.pdf


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 SCHLEGL 7. Mai 2020 
 

@ Triceratops

Jetzt werden Sie staunen!Die Tradition des gesäuerte Brotes der Ostkirchen,ist die wesentlich ältere und geht bis in die Zeit der Apostel zurück! Erst im 9.Jh.begann die lateinische Kirche ungesäuerte Hostien zu verwenden. Die Armenier haben in der Kreuzfahrerzeit diese Tradition ebenso übernommen, wie die Maroniten.
In der Auseinandersetzung zwischen Patriarch Photios u.Papst Nikolaus VIII.(867) wird zum 1. Mal von der Byzantinern den Lateinern die Verwendung von ungesäuertem Brot vorgeworfen. Rom hatte offensichtlich erst kurz davor diese Veränderung vorgenommen. (Nachzulesen im Lexikon für Theologie und Kirche). Heute ist dieser Unterschied nicht mehr konfessionstrennend,ich habe von katholischen Priestern, die während des Krieges mit Soldaten in Griechenland waren, gehört, dass sie in Ermangelung von Hostien, normales Weißbrot zur Feier der heiligen Messe verwendet haben.Die im 9.Jh. erfolgte Änderung lässt sich durch die "ungesäuerten Brote" beim jüdische Passahmahl erklären.


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 Ad Verbum Tuum 7. Mai 2020 

Ist doch schön zu sehen,

kath.net wirkt.
Herzlichen Dank euch!


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 Reinecke 7. Mai 2020 
 

@SpatzInDerHand

Wir sind uns ja einig, dass die Düsseldorfer Aktion daneben war. Mich stört aber die Härte des Urteils hier. Wenn sie eine fahrlässige Tötung im Straßenverkehr zum Vergleich nehmen: ja, das kann jedem von uns schon morgen geschehen, und wir laden damit schwere Schuld auf uns. Dass dass die Lokalzeitungen voll mit Schmähungen sind , braucht keiner der unglücklichen Täter.
Also: seid barmherzig, wie eure Vater im Himmel barmherzig ist.
Anmerkung zum Schluss: Wenn breisgau von pervertierten Trieben spricht und sagt: "Bitte schneidet diese Wildwüchse sofort ab und wirft sie ins Feuer- damit ist alles gesagt!", so darf ich an Matthäus 13,24–30 erinnern: "Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte."


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 Oelberg 7. Mai 2020 
 

@bücherwurm

Und was ist mit Stefan Fleischer ???


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 Zeitzeuge 7. Mai 2020 
 

fuoco nuovo,

das Forum hier nennt sich kath.net,

fuoco nuovo erinnert auch an die

Azteken,

aber zur Sache:

Der hochw. Msgr. Franz Schlegl ist

eine sehr bekannte Persönlichkeit im

Erzbistum Wien und war hier

bis zu seiner Erkrankung ein von der

Redaktion und den Foristen/innen ge-

schätzter Mitforist.

Da ist es doch wohl selbstverständlich,

daß hier Mitforisten/innen ihre Freude

darüber kundtun, nach langer Zeit eine

Wortmeldung dieses Geistlichen hier zu

erhalten.

Zum Kennenlernen im Link ein Artikel

von Msgr. Schlegl aus kath.net!

kath.net/news/54050


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 SCV 7. Mai 2020 
 

@Msgr Schlegl

Großartig, dass Sie wieder da sind!


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 SpatzInDerHand 7. Mai 2020 

@Reinecke: Sie meinen also, dass wir Laien jeglichen liturgischen Unsinn

einfach schlucken sollen? Wissen Sie, auch auf mich wirkt das so, wie wenn der Pfarrer eher versehentlich da hineingetappt wäre... aber es haben auch schon Leute andere Leute versehentlich tot gefahren. Ich will mit diesem Vergleich sagen: dass etwas versehentlich passiert, heißt nicht, dass das nicht trotzdem hohen Schaden nach sich ziehen kann!


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 Reinecke 7. Mai 2020 
 

Muss das sein?

Liebe Mitchristen,
auch ich war von der Düsseldorfer Aktion irrtiert. Erschrocken hat mich aber die Reaktion hier viel mehr.
Muss so auf einen Pfarrer eingeprügelt werden? Der Mann ist naturgemäß auf so eine Situation niemals vorbereitet worden. Er wollte doch alles richtig machen, Hygiene hier, den Leib Christi für seine Schafe dort. Dabei saß er zwischen allen Stühlen. Ja, er hat vielleicht einen Fehler gemacht. Aber doch sicher nicht aus bösem Willen. Glauben Sie wirklich, dass unser Herr Jesus Christus den Mann so verurteilt hat, wie dies hier manche im Forum tun?
Bitte reflektieren Sie die Härte Ihres Urteils vor der nächsten Beichte.


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 fuoco nuovo 7. Mai 2020 
 

Geht es hier eigentlich noch um das Thema oder um Herrn Schlegl?


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 Veritatis Splendor 7. Mai 2020 

Hallelulja!

Schön, dass Sie endlich wieder da sind!!!

Sie haben hier gefehlt, es war schon fast ein bisschen langweilig ohne Ihre streitbaren Kommentare :-)


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 Triceratops 7. Mai 2020 
 

@Schlegl

Ich hab da zu Ihrer Antwort auf @berno noch eine Frage:
Im Westen verwendet man meines
Wissens ungesäuertes Brot deshalb, weil ja auch Matzes ungesäuert sind, also irgendwie aus theologischen Gründen.
Was ist jetzt der Grund, warum die Byzantiner Weizenbrot verwenden? Gibt es da auch einen theologischen Grund oder liegt es einfach daran, dass das Brot im Nahen Osten damals üblicherweise Weizenbrot war? (Roggen gedeiht ja nur in kühleren, feuchteren Gebieten, war also dort vermutlich unbekannt.)


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 Triceratops 7. Mai 2020 
 

Hallo @Schlegl!

Cool, dass Sie wieder da sind :-)


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 hape 7. Mai 2020 

Werter Msgr.Schlegl,

auch ich freue mich, wieder von Ihnen zu lesen. Es wäre schön, wenn Sie sich hier wieder öfter zu Wort melden könnten.

Im Gebet verbunden, hape


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 Zeitzeuge 7. Mai 2020 
 

Hochw. Msgr. Schlegl,

schön, daß Sie sich wieder hier zu Wort

melden!

Auch ich habe Sie keineswegs vergessen

und wünsche von Herzen GOTTES Segen.

Laudetur Jesus Christus!

Ihr

Zeitzeuge


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 bücherwurm 7. Mai 2020 

Lieber Monsignore Schlegl, ich freue mich, Sie wieder zu lesen!! :)


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 macie 7. Mai 2020 
 

Hl. Eucharistie

Danke @Zeitzeuge für den Link:

"Instruktion der Gottesdienstkongregation
vom 25.03.2004 (Kardinal Arinze)"

In diesen Zeiten sollten wir katholische Christen unsere Gottesdienstordnung verteidigen.

Man kann von den politischen Verantwortlichen und den Pressevertreter nicht erwarten, dass sie diese "Instruktion der Gottesdienstkongregation" kennen. Wahrscheinlich wird es den meisten auch egal sein. Unser Anliegen aber sollte sein, zu unserer Lehre zu stehen und sie zu verteidigen.


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 Critilo 7. Mai 2020 
 

@ Schlegl

Schließe mich den Grüßen Gandalfs und Co. an


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 norbertus52 7. Mai 2020 
 

@SCHLEGL

Lieber Msgr.Schlegl,
schön dass Sie wieder hier sind - hoffe es geht Ihnen gut.
Gottes Segen
H.Norbert opraem


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 Diasporakatholik 7. Mai 2020 
 

Sehr geehrter Monsignore Franz Schlegl,

auch ich freue mich, wieder einen Beitrag von Ihnen hier lesen zu dürfen und heiße Sie ebenfalls wieder herzlich willkommen in diesem katholischen Forum.

Ich habe Ihre kenntnisreichen und fundierten Beiträge so lange Zeit schmerzlich vermisst.

Gottes Segen wünscht Ihnen aus der norddeutschen Diaspora

der Diasporakatholik


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 Gandalf 7. Mai 2020 

@SCHLEGL

welcome back :-)


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 wedlerg 7. Mai 2020 
 

@SCHLEGL: Willkommen zurück!

Ich freue mich sehr, Sie wieder im Forum begrüßen zu dürfen!

Ich hoffe, es geht Ihnen gut.


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 SCHLEGL 7. Mai 2020 
 

@ berno

Da muss ich Ihnen widersprechen! Im byzantinischen Ritus verwendet man weißes Brot, welches aus Weizenmehl und Hefe, jedoch ohne Beifügung von Salz hergestellt wird. Man nennt es "Prosphora".


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 maran atha 7. Mai 2020 
 

Das sind gute News

Diesem unwürdigen Treiben musste ein Ende gesetzt werden.
Ich würde noch vorschlagen, dass man Hrn. Pfarrer Ruster eine geistliche Fortbildung anbietet, die ihn stärkt und ihn auf den richtigen Weg (weiter)führt...


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 Adamo 7. Mai 2020 
 

Der Pfarrer Martin Ruster vertritt eine rein protestantische Meinung

vom Allerheiligsten Altarssakrament:

"Das Brot BEDEUTET den Leib Christi, ist es aber nicht in Realpräsenz!


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 myschkin 7. Mai 2020 
 

Nach den neusten Updates zu urteilen,

wurde flugs die Reißlinie gezogen. Das ist auch gut so. Denn der Unterschied der Heiligen Messe zum protestantischen Gottesdienst mit Abendmahl wäre verwischt worden.


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 lesa 7. Mai 2020 

[email protected]: Danke für die beiden Links!


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 Stephan M. 7. Mai 2020 
 

Augenkommunion

Im Sehen und Erkennen vollzieht sich Gemeinschaft. Weiß doch jeder skype-Benutzer ... *ironieoff*
Typische Früchte der verqueren Communio-Theologien des 20. Jh's!


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 berno 7. Mai 2020 
 

@dalet

Man sollte nicht so schnell mit dem Wort "ungültig" bei der Hand sein, wenn einem etwas nicht gefällt. Die Eucharistie mit anderem Brot als mit ungesäuertem ist in der westlichen Kirchen unerlaubt, aber dadurch noch nicht ungültig. In den Ostkirchen - auch den katholischen - ist gewöhnliches Brot üblich und wird gültig konsekriert.


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 Zeitzeuge 7. Mai 2020 
 

Im Link die Instruktion der Gottesdienstkongregation

vom 25.03.2004 (Kardinal Arinze)!

Ein genaues Studium dieser wichtigen

Verlautbarung wird empfohlen.

Laudetur Jesus Christus!

www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/rc_con_ccdds_doc_20040423_redemptionis-sacramentum_ge.html


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 borromeo 7. Mai 2020 

Priesterausbildung

Das Beispiel dieses kompletten liturgischen und vor allem sakramentalen Unverständnisses zeigt deutlich, daß bei der diözesanen Priesterausbildung offensichtlich einiges in die völlig falsche Richtung läuft.

Dazu kommt, daß viele Theologen (somit beklagenswerterweise auch nicht wenige Priester) heute den Opfercharakter der Heiligen Messe völlig mißachten, ihn vielleicht gar nicht kennen oder ihn gar leugnen und sich ausschließlich auf das "Mahl" kaprizieren.

Die Eucharistie ist aber Opfer und Mahl zugleich, somit "Opfermahl". Was der Düsseldorfer Priester hier propagiert ist die Profanierung und Verweltlichung der in jeder würdig gefeierten Heiligen Messe geschehenden, wirklichen und unblutigen Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Jesu Christi und seiner Auferstehung.

Meiner Ansicht nach sollte Kardinal Woelki hier dringend eingreifen und gegen diese seltsame Art einer Meßsimulation sein Veto einlegen.


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 Gipsy 7. Mai 2020 

Die Ungläubigkeit

bekommt immer mehr ein Gesicht. In diesem Fall das eines Pfarrers.

Bitten wir den Herrn um Erkenntnis, denn die meisten Hirten können sie nicht mehr vermitteln.


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 lesa 7. Mai 2020 

Bis die Erde von der Ansteckung des Todes und der Verderbnis befreit ist

@critilo: Danke für das klärende Zitat von Hw. Hr. Oblinger. Aber auch wenn es sich mit den Akzidentien so verhält, wie Hw. Hr. Oblinger festgestellt hat, bleibt doch damit verbunden der Glaube, dass die Hl. Eucharistie Christus selber und das Heilmittel schlechthin ist. Viele eucharistische Wunder können diesen Glauben stärken.
Der Hl. Thomas v. Aquin betet: "Schon ein kleiner Tropfen sühnet alle Schuld, schenkt der ganzen Erde Gottes Heil und Huld." Das gilt auch von jedem kleinsten Partikel des gewandelten Brotes. Die eucharistische Gabe erfasst die ganze menschliche Wirklichkeit, um sie mit dem Leben der Ewigkeit in Verbindung zu bringen, "bis die Erde von der Ansteckung des Todes befreit ist." Die Hl. Edith Stein drückt es so aus: Du kommst zu mir im Gastmahl Deiner Liebe, Dein Fleisch und Blut wird mir zu Trank und Speise
und Wunderbares wird gewirkt. Du kommst und gehst, doch bleibt zurück die Saat,
die Du gesät zu künft` tger Herrlichkeit
verborgen in dem Leib von Staub.


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 elisabetta 7. Mai 2020 
 

Wie lange

wird Jesus Christus diese Beleidigungen sich noch gefallen lassen? Würde mich nicht wundern, wenn auf diese Pandemie eine noch größere Katastrophe folgen würde. In Fatima, Garabandal, Akita... wurde ja prophezeit, was uns noch bevorsteht. Anstatt die Coronakrise zu nutzen, den Glauben an Gott zu vertiefen, wird von solchen Irrlehrern Irrglaube verbreitet und die Heilige Eucharistie auf das Essen von mitgebrachtem Brot reduziert.


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 Oelberg 7. Mai 2020 
 

@dalet

"Der Leib Christi ist nicht vorhanden."

Sollte man diese Entscheidung nicht Christus selber überlassen ??


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 Feanaro 7. Mai 2020 
 

@Critilo @bücherwurm

Unser Pfarrer hat es denke ich gut zusammengefasst, als er sagte, dass man sich zwar nicht 'durch' den Leib unseres Herrn anstecken könnte (denn unser Herr ist ja nicht infiziert), wohl aber durch Tröpfcheninfektion von einander/vom Priester selbst.

Ansteckend sind wir also nur (bei Krankheit) füreinander, Jesus selbst können wir nicht anstecken, es ist also etwas irreführend überhaupt von Infektion durch den Leib Christi zu sprechen. Es geht also um Ansteckung beim Empfang der Kommunion, was den Widerspruch von der Aussage von Habitant zur katholischen Lehre ein wenig auflöst.


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 breisgau 7. Mai 2020 
 

Immer pervertiertere Triebe

Das ganze treibt immer pervertiertere Triebe....!!
Bitte schneidet diese Wildwüchse sofort ab und wirft sie ins Feuer- damit ist alles gesagt!
Wenn Ortsbischöfe diesem Wildwuchs kein Einhalt Gebieten, dann muss hoffentlich Rom entschieden und mit aller Klarheit diesem ein Ende setzten!


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 Winrod 7. Mai 2020 
 

Manipulationsobjekt Eucharistie


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 Zeitzeuge 7. Mai 2020 
 

Irrlehren über das hl Messopfer haben leider oft

ihre Wurzel bei lehrabweichenden

Universitätstheologen, die dann

mit missio canonica und nihil obstat

auch noch angehende Priester und

Religionslehrer/innen "ausbilden,"

siehe Link!

Die vorgeschriebenen Lehrbeanstandungs-

fahren sind z.B. in Deutschland eine

große Seltenheit, hierfür verantwortlich

sind die zuständigen Stellen im Vatikan

sowie die Ortsbischöfe.

Allein den Betern kannn es noch gelingen!

www.kath-info.de/stuflesser.html


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 Critilo 7. Mai 2020 
 

nochmal ein Nachtrag

Grad eben fiel mir noch auf: Wenn also doch das mitgebrachte Brot die Hostie sein soll: Wieso wurde "Kommunion" dann auf dem verlinkten kath.tube-Foto in Anführungszeichen gesetzt? Glaubt man in Düsseldorf etwa selbst nicht so recht daran, dass das ganz koscher ist, was man sich da ausgedacht hat?


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 Critilo 7. Mai 2020 
 

Fortsetzung:

Bzgl. der v. Bücherwurm zitierten Irrlehre verweise ich auf die Worte des Hw. Hr. Oblinger, zitiert unter kath.net-Art. Nr. 70984: „Die Kirche lehrt, dass sich bei der heiligen Wandlung das Wesen von Brot und Wein ändert, nicht jedoch die Akzidenzien, also Geruch, Geschmack und alle anderen Eigenschaften. Auch hier ist also Ansteckung möglich.“


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 Critilo 7. Mai 2020 
 

Das Update...

...macht die Sache nicht besser, eher schlechter: Werden die Leute auch das vom CIC geforderte Weizenbrot dabei haben? Werden sie mit der Hostie / „Hostie“ (zu meinen Zweifeln später mehr) auch entsprechend ehrfürchtig umgehen?

Und jetzt nochmal ganz blöd gefragt: Findet überhaupt eine Wandlung statt, wenn der Priester am Altar und das zu wandelnde Brot irgendwo in der hintersten Reihe in den Händen eines Laien ist oder findet dadurch eine Trennung von Opfer und Altar statt? Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang auch darauf, dass der Priester in persona Christi handelt, wenn er (wie dieser im Abendmahlsaal) das Brot nimmt, Dank sagt, es segnet und spricht: „...dies ist mein Leib.“ Brot in Laienhand ist da nicht vorgesehen, oder täusch ich mich da?

(Die Fragen im ersten Absatz waren rhetorisch gemeint, aber Absatz zwei würde mich doch mal interessieren)


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 Bebe 7. Mai 2020 
 

es hilft nur noch

um die Heilung und Heiligung der Kirche zu beten. Nun wird sich die Spreu vom Weizen trennen.


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 bücherwurm 7. Mai 2020 

@Habitant: Die Administration erteilt Ihnen einen Tadel für die Irrlehre,

"Man beleidigt den Herrn allein durch die Annahme, daß der Leib Christi infizieren könne, daß die Heilige Kommunion, die uns an Leib und Seele heilt, ansteckend sei!"

Bitte unterlassen Sie bei uns solche Äußerungen!


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 Rolando 7. Mai 2020 
 

Am Besten,

den Pfarrer nach Hause zum Sauerbraten einladen, ihm dann in Ruhe die Lehre der Kirche zum Hl. MESSOPFER nahebringen. Vorher beten.


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 Gewitterwolke 7. Mai 2020 
 

Es wird immer schlimmer. Die modernen Zeitgeist-Pfarrer lassen sich ja einiges einfallen, treiben mich mit ihren Erfindungen aber zu zu den Pius-Brüdern. Dort wird die Hl. Messe ehrfürchtig gefeiert. Zum Glück habe ich eine Kapelle in der Nähe.


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 doda 7. Mai 2020 

Off topic

Naja, das Foto auf der Homepage der Pfarrei outet den Pfarrer als typischen Vertreter der Düsseldorfer Krawattiner - dieselbe aus reiner Seide, versteht sich.


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 Elija-Paul 7. Mai 2020 
 

@ dalet

Das mag sein, dann aber ist es ein Täuschung und diese ist keinesfalls unproblematisch!


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 Critilo 7. Mai 2020 
 

@dalet

Dalet schrieb: Denn es wird "Mahl" gefeiert, nicht aber Eucharistie.

Was wohl auch erklären dürfte, wieso "Kommunion" vom Pfr. in Anführungszeichen gesetzt wurde (s. kathtube-Link). Da stellt sich allerdings die Frage, wieso man dann Brot von daheim mitbringen soll. Brot essen kann man nämlich auch daheim, dazu muss man's nicht mit in die Kirche nehmen.

Übrigens: Um Mahl zu halten, dazu wurden Kirchen nicht errichtet, sondern, um dort das erlösende Opfer von Kalvaria gegenwärtig zu setzen.


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 dalet 7. Mai 2020 

Brot

Irgendwelches Brot ist ungültige Materie, das macht die ganze Sache ein Stück weit unproblematisch. Denn es wird "Mahl" gefeiert, nicht aber Eucharistie. Der Leib Christi ist nicht vorhanden.


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 Lilia 7. Mai 2020 
 

Was sagt der zuständige Bischof dazu?!


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 priska 7. Mai 2020 
 

Täglich lesen wir die Beleidigungen an unseren Herrn Jesus Christus wo er in der Heiligen Kommunion zugegen ist. Das kostbarste Geschenk was wir von unseren Herrn Jesus Christus vor seinen Tod geschenkt bekommen haben, wird mit Füssen getreten.


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