SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus
| 
"Ein Armutszeugnis, Herr Bischof!"15. April 2020 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Astrid Hamker, die Präsidentin des Wirtschaftsrates der CDU, wirft EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm vor, dass dieser sein Amt für politische Botschaften missbrauche Berlin (kath.net)
Astrid Hamker, die Präsidentin des Wirtschaftsrates der CDU, hat scharfe Kritik am Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm geübt und ihm vorgeworfen, dass dieser sein Amt für politische Botschaften" missbrauche. Bedford-Strohm hatte zu Ostern in einem Interview gemeint, dass nach der Überwindung der Krise die Solidarität aller gefragt sei und dabei an mehr als 6,3 Billionen Euro privates Geldvermögen verwiesen.
Hamker schreibt in einem Offenen Brief an den EKD-Vertreter: "Offensichtlich verstehe ich die österliche Botschaft anders als Sie. Da wird von Ihnen in schwerster Zeit - wieder einmal - Ihr wichtiges Amt statt zur Ermutigung für politische Botschaften missbraucht." Sie forderte Bedford-Strohm auf, dass dieser Unternehmer ermutigen sollte, die für ihre Betriebe und Arbeitsplätze kämpfen, indem sie Eigenkapital einsetzen und vielfach aus privaten Rücklagen zuschießen müssen. "Nachdem Sie die Vermögensbesteuerung nicht ausschließen wollen, nur das dazu: Mit einer solchen Steuer würde der Staat Unternehmen ihre Substanz entziehen, die sie gerade für Krisensituationen brauchen", schreibt Hamker weiters und erinnert daran, dass Deutschland aus der Finanzkrise vor allem wegen der gesunden Substanz in Familienunternehmen so gut herausgekommen sei. "Ein bisschen mehr wirtschaftliches Wissen über unser Land erwarte ich auch von führenden Kirchenvertretern. Ein Armutszeugnis, Herr Bischof!"

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuWirtschaft- Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
- Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
- US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
- Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
- Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
- Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.
- Ölmulti Exxon Mobil verbietet LGBT- und Black Lives Matter Flaggen vor seinen Niederlassungen
- Nick Vujicic will Pro-Life Bank gründen
- Verluste bei Pandemie-Anleihen: Märkte erwarten weltweite Ausbreitung
- Norwegische Post: Werbung zeigt Jesus als Sohn des Briefträgers
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
|