Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Die Geister, die wir riefen
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

2. April 2020 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Berliner Zeitung übt Kritik an den Kirchen, weil diese sofort und widerspruchslos die öffentlichen Gottesdienste abgesagt haben, während gleichzeitig die Supermärkte und Baumärkte sogar am Sonntag offen sind


Berlin (kath.net)
Die Berliner Zeitung (BZ) hat in einer Kolumne deutliche Kritik am Verhalten der Kirchen in Deutschland im Rahmen der Corona-Krise geübt. "Sollen die Kirchen denn auch zum Osterfest leer bleiben?" stellt Gunnar Schupelius die Frage, warum alle Kirchen, Synagogen und Moscheen sämtliche Gottesdienste sofort und widerspruchslos nach dem 16. März alles abgesagt haben. Damals beschlossen in Deutschland die Ministerpräsidenten gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel per Telefonkonferenz, dass „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen (…) zu verbieten seien. Laut Schupelius habe es eine Absprache dazu nicht gegeben.




Für den Kolumnisten wäre es geradezu undenkbar, dass am Karfreitag oder am Ostersonntag die Kirchen geschlossen bleiben, während nebenan die Supermärkte oder sogar die Baumärkte öffnen. Diese dürfen in Deutschland öffnen, weil das Verkaufsverbot für den Sonntag ausgesetzt wurde. Schipelius kritisiert, dass für die Kirchen keine Regelung wie für die Supermärkte gefunden wurde, in dem z. B. am Eingang die Zahl der Teilnehmer kontrolliert werde. "Für die Kirchen wäre eine solche Regelung auch möglich. Ihre Gebäude sind meistens groß, man könnte mehr Gottesdienste anbieten, um die Anzahl der Teilnehmer klein zu halten. Aber eine Lösung wurde weder gesucht noch gefunden, denn Kirchen zählen nicht zur Grundversorgung. Tun sie das wirklich nicht?", schreibt der Kolumnist und erinnert dann an das Bibelwort: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“

Die Not werde laut Schipelius von Tag zu Tag größer, auch Arbeitslosigkeit und Insolvenz bedrohen immer mehr Menschen. "Die Kirchen äußern sich gern zu jeder Tagesaktualität, vom Kohlestrom bis zum Flüchtlingsboot. Warum schweigen sie jetzt? Stattdessen geben die Mediziner den Takt alleine vor. Nach ihren Ratschlägen handelt die Politik. Dabei kann es auf Dauer nicht bleiben, es geht zunehmend um ethische Fragen.", betonte dieser.



Gunnar Schupelius – Mein Ärger
Sollen die Kirchen denn auch zum Osterfest leer bleiben?





Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Jose Sanchez del Rio 4. April 2020 

kleiner Tipp:

www.Deutschlandbetetgemeinsam.de
Am 8.4.20 von 17:00 bis 18:30. Bitte mitmachen. Wenn wir schon nicht in die Kirche dürfen, dann eben so


1

0
 
 Ad Verbum Tuum 3. April 2020 

Zunächst mein Dank an

Gunnar Schupelius, dem Unentwegten der häufig dem Mainstream Unangenehmes thematisiert. Die Antifa entflammte schon 2x sein Auto, aber er lässt sich nicht kleinkriegen..
In Berlin gibt es eine Liste der offenen Kirchen (62!) im Web, teils mit Eucharistischer Anbetung, teils gar mit Beichtmöglichkeit. Bei einigen mit Beichte ist ein Priester des Neokatechumenats Gemeindeleiter - ob systematisch, weiß ich nicht...aber bei den Neos ist man häufig gut aufgehoben.
Min. eine ganz abtrünnige Kirche haben wir auch - alter Ritus - die haben jeweils ausgenutzt was rechtlich noch erlaubt war- zunächst Messen mit 50 SMS-registrierten Teilnehmern ... jetzt Kirchbänke mit Markierungen für den Mindestabstand, Beichte, tägliche Zeiten für den individuellen Kommunionempfang UND Eingabe an den Senat bzgl. Sonderregelungen wg. Ostern. Ob sie damit durchkommen - man wird sehen. Aber sie versuchen verantwortlich möglich zu machen was geht. Vergelt's Gott!
Andere sperren einfach wochenlang die Kirche zu.


8

0
 
 lesa 3. April 2020 

Virtuelle Berieselung statt sich der Realität zu stellen?

@greti: Ihrem Posting ist gesunder Menschenverstand zu entnehmen.
Eine Zeit der Suche nach den richtigen Wegen, auf die Krise zu reagieren und verschiedenen Versuchen den guten Willen nicht absprechen, scheint m.E. notwendig. Aber ob es nicht gereicht hätte, auf die bestehenden life-stream-Möglichkeiten bzw. -Sender hinzuweisen?
Die virt. Lösung hat auch etwas von einem bequemen Alibi an sich. Ob es nicht sinnvoller wäre, den Hunger und Durst nach der Messe spürbar werden zu lassen? Wir sind so schnell, wenn es um "Virtuelle Lösungen" geht. Was uns aber etwas abhanden gekommen ist: Der Sinn für die konkrete Wirklichkeit. Auch gerade auch für die Wirklichkeit der Offenbarung des Schöpfers und Erlösers. Wollen wir nicht alle lieber am Rädchen drehen, manipulieren, wie wir es haben wollen?
Solche Artikel wie dieser von Herrn Schupelius regt die Bischöfe vielleicht an, sich dem Anspruch des Glaubens (Vollzugs) zu stellen, statt auszuweichen.Normalität ist ein Schutz f. d. Gesundheit!


6

0
 
 athanasius1957 2. April 2020 
 

In meiner österreichischen Heimatstadt

hat der Magistrat auf den Bauernmärkten sogar den Verkauf von Palmbuschen als "non food" bzw "non essentials" durch die Marktbeschicker untersagt. Wenn uns schon die Hirten verlassen, dann wäre der Palmbuschen ohne weiteres drin gewesen.
Das ist sowas von fies, dass es mir zum Kotzen kommt.


9

0
 
 Winrod 2. April 2020 
 

Alles richtig,

nur der Vergleich mit den Supermärkten hinkt.


0

0
 
 je suis 2. April 2020 

AN UNSERE HIRTEN:

We don't need you tube - we need you live!


9

0
 
 greti 2. April 2020 
 

die Dame aus "Erfurt"

@Palmsonntag: die Dame aus Erfurt ist nicht aus Erfurt - sie "IST" momentan in Erfurt.
Thüringen lebt gnadenlos vom Import - nur die Besten kommen zu uns: Knop, Kranemann, Höcke, Ramelow und viele, viele andere.

Meines Wissens kommt Prof. Knop - mindestens von der fachlichen Qualifizierung her - aus der Kaderschmiede Münster


3

0
 
 greti 2. April 2020 
 

diesen Internet-Zirkus

mache ich nicht mit! Und wenn mir der Bischof persönlich eine Leitung legt. Diesen Budenzauber - wohlgemerkt für Gesunde - mache ich auch nicht mit!
Die Hl. Hildegard mußte 1/2 Jahr ohne Hl. Messe auskommen, weil es ihr die Prälaten von Mainz verboten hatten. Danach (im Frühjahr) ist sie in Mainz vorstellig geworden und hat Tacheles geredet.
Ich danke für die vielen Klimmzüge, die in Deutschland vom Vors. der BK bis zum kleinsten Dorfpfarrer für mich unternommen werden!
Wir habe ein wunderbares für jetzt passendes Sprichwort: Abends werden die Faulen fleißig.
Wenn Prof. Lothar Wieler sagt, daß es "diese Erreger eigentlich nicht gibt", frage ich mich schon, welchen "Gott" wir im Moment anbeten und huldigen...


4

0
 
 elisabetta 2. April 2020 
 

In Deutschland: Für Kirchen wurde keine Regelung getroffen...

Ein unverzeihliches Versäumnis der deutschen Bischöfe, dass sie sich nicht gegen den Beschluss von Merkel & Co. gewehrt haben. In Österreich war die Bischofskonferenz in vorauseilendem Gehorsam sofort mit den staatlichen Vorgaben einverstanden und hat keinen Gedanken daran verschwendet, wie es vielen guten Priestern und den Gläubigen dabei geht. Das sollen „gute“ Hirten sein?


12

0
 
 Palmsonntag 2. April 2020 
 

Der Rosenkranz

@ Konrad Georg

in Deutschland doch weitgehend "dekonstruiert" - vgl. die Dame aus Erfurt.


4

0
 
 Konrad Georg 2. April 2020 
 

Ich wundere mich pausenlos

Warum wird nicht zu einem Rosenkranzgebetssturm aufgerufen?

Am 14. März bei uns VAM. Eine Frau mit Handschuhen öffnet den Kommenden die Kirchentüre, drinnen verteilt eine andere Liedtexte und ermahnt zum Abstand einhalten.

Meine Idee, die Plätze auf Abstand markieren. Mehr Messen. Die kritischen Jahrgänge bleiben eher daheim und die Pelzigen kommen eh nicht. Kommunionspender machen Hausbesuche (bei Gesunden).

Mit dem Rosenkranz würden Hilfen für alle erbetet, für die Kranken, für die Sterbenden, für die Helfer, für die Abständigen und Lauen usw.


10

0
 
 Herbstlicht 2. April 2020 
 

Beifall für Gunnar Schupelius!

Die Kirche lässt die Gläubigen allein, gerade jetzt!
Ihrer Aufgabe, die Frohe Botschaft zu verkünden, wird sie kaum bis gar nicht gerecht.
Menschen Stütze, Trost und Halt zu geben steht zugunsten der Linientreue zurück.
Bei einigem guten Willen ließen sich nämlich Hl. Messen zelebrieren, unter Beachtung bestimmter Vorgaben.
Wo ein Wille ist, ist bekanntlich in den meisten Fällen auch ein Weg, man muss ihn nur gehen wollen.
Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht, Ostern - Jesus Christus wird alleingelassen.
ER war im Ölgarten allein, ER wird erneut -anno 2020- auch in der Kar- und Osterwoche alleingelassen.

Kein Ringen, keine Argumente, kein Eintreten für das Überweltliche!
Widerspruchslos haben sich die geistlichen Autoritäten -die Bischöfe- der weltlichen Obrigkeit gefügt.


16

0
 
 katinka 2. April 2020 
 

@schwarzenegger

Der Papst ist unfehlbar wenn er ex cathedra ein Dogma verkündet. Er ist es ausdrücklich nicht, wenn es um naturwissenschaftliche Dinge geht.
Das muss man sauber trennen.
Von daher gibt es nicht den zwingenden Schluss, wenn der Papst den Regelungen der weltlichen Entscheider zustimmt, dann sind deren Entscheidungen richtig.

Natürlich kann der Papst ethische Einschätzungen und Empfehlungen geben. Aber man darf nicht übersehen, dass es immer noch keine verläßlichen ZAhlen darüber geibt, wie hoch die Durchseuchung der Gesamtbevölkerung ist und wie hoch damit die tatsächliche Letalitätsrate tatsächlich ist. Natürlich ist jeder Todesfall bedauerlich muss aber mit der Verhältnismäßigkeit der Mittel abgewogen werden.
Und hier hinkt die Naturwissenschaft noch hinterher.
Ich plädiere dafür die Sonntagspflicht ausgesetzt zu lassen, damit Leute die Angst haben oder gefährdet sind, zuhause bleiben könenn, aber - unter Einhaltung von Mindestabständen - Gottesdienste wieder zuzulassen.


9

0
 
 je suis 2. April 2020 

LEIDER SCHON VERGESSEN!?

Gerade den heutigen 15. Todestag des Hl. Johannes Paul II. müssen wir zum Anlass nehmen unseren Bischöfen gemeinsam mit ihm zu zurufen: ABBIATE NON PAURA - Fürchtet Euch nicht! Gebt Eurer Herde, was eurer Herde zusteht: GOTTESDIENST und EUCHARISTIE! Versteckt Euch nicht, lasst uns nicht im Stich!
ABBIATE NON PAURA!!! CHRISTO SA!!! CHRISTUS WEISS ES!!! ER IST BEI UNS!!!


16

0
 
 ThomasR 2. April 2020 
 

auch die Exerziten- und Tagungshäuser der Diözesen

sind für die Obdachlosen nicht eröffnet worden (so meine Kenntnis, beim Irrtum bitte korrigieren).
Die Exerziten - und Tagungshäuser der Diözesen werden von Kirchensteuer finanziert und kein Privateigentum der Amtskirche bzw. der Ordinariatsfunktionäre.
Es sind wenigstens 3 bis 5 Tsd Schlafplätze meistens in Einzel und Doppelzimmern in ganz Deutschland. Überall gibt es auch Küchen und Personal.
In Massenunterkünften droht unter Obdachlosen auch Massenausbruch der Epidemie+ folgend Übertragung auch auf andere Bürger, bzw. eine Überlastung der Krankenhäuser, die kommt aber die noch zu beschränken wäre.


7

0
 
 topi 2. April 2020 

Sehr richtig

Und noch was: Welcher Bischof hat den öffentlich in den öffentlichrechtlichen Medien Stellung bezogen,zu der gesellschaftlicheh Sitation in Deutschland unter Corona. Nur Frau Käßmann habe ich als "Ethikspezialistin" gesehen. Und dann aber von einem Synodalen Weg reden ...


9

0
 
 ottokar 2. April 2020 
 

Ein "Hoch" auf die Berliner Zeitung

Allein schon die Tatsache, dass man in der öffentlichen Diskussion die Öffnung von Baumärkten,Lebensmittelmärkten, Banken ect.dem Offenlassen von Kirchen,Synagogen oder Moscheen gleichwertig gegenüber stellt, zeigt doch wie unbedeutend in unserer Gesellschaft und Politik der Wert des Gebetes geworden ist:Es fehlt generell die Wertschätzung und die Anerkennung eines Bedürfnisses zu beten oder des Sakramentenempfanges.Besonders erschüttert dabei der vorauseilende Gehorsam unserer Oberhirten bezüglich staatlicher Anordnungen. Anstatt für unsere Bedürfnisse mit durchaus vorhandenen Argumenten zu kämpfen und durchführbare sinnvoller Vorschläge für distanziertes Verhalten in den Gotteshäusern machen, sperren sie die Kirchen zu und untersagen Eucharistiefeiern.Abgesehen davon ,dass kein Bischof solches kirchenrechtlich anordnen darf(Papst Franziskus hat ja das Verbot in seiner römischen Diazöse untersagt!),ist dies ein diktatorischer Entscheid gegenüber den Gläubigen, nicht für die Gläubigen.


15

0
 
 agora 2. April 2020 
 

Ein Journalist

muß der Kirche ins Gewissen reden. Traurig, aber wahr.


24

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Florida verhängt Strafen für Schulbezirke mit Maskenpflicht für Schüler
  2. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  3. Katholische und jüdische US-Studenten klagen gegen Impfpflicht an Universität
  4. Gouverneurin von New York meint: Wer sich nicht impfen lässt, tut nicht, was Gott will
  5. Sierra Leone: „Die Armen werden an Covid-19 sterben“
  6. Israels Gesundheitsminister: ‚Grüner Pass’ soll Menschen zur Impfung bewegen
  7. Diözese Graz-Seckau zu Covid-Regelungen: Kein ‚Dauertesten’ für Priester
  8. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  9. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  10. Studentinnen klagen gegen Impfpflicht an US-Universität







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz