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Kardinal Koch über die #MEHR: „Man spürt, sie leben den Glauben“

9. Jänner 2020 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Kurienkardinal zeigt sich im kath.net-Interview beeindruckt von der großen Konferenz des Gebetshauses Augsburg: „Man muss es einfach mal erleben“ - Junge Menschen müssten ihre Form, den Glauben auszudrücken, suchen und finden können


Augsburg (kath.net) Er sehe das „sehr positiv, dass Menschen zusammenkommen, um Gott zu suchen, um ihn anzubeten und um ihr ganzes Leben auf ihn auszurichten“. Das stellte Kurienkardinal Kurt Koch in einem kath.net-Interview während der MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg fest. Bei seinem Besuch der Konferenz, die 12.000 Besucher auf das Augsburger Messegelände gelockt hatte, „habe ich sehr Schönes erlebt“. Er zeigte sich nach der von ihm geleiteten Eucharistiefeier beeindruckt: „In diesem Riesensaal mit vielen – auch vielen jungen – Menschen, die intensiv dabei sind, wo man spürt, die feiern wirklich mit und sie leben den Glauben. Das ist auch für mich eine Stärkung.


Gefragt nach Kritiken an der äußeren Form der MEHR und ihrem Eventcharakter antwortete der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen: „Man muss es einfach mal erleben.“ Junge Menschen müssten ihre Form, den Glauben auszudrücken, suchen und finden können, „es muss nicht immer gleich sein. Ich stelle immer wieder fest, dass wir in der Ökumene für die Einheit in Vielfalt plädieren, aber in der eigenen Kirche diese Einheit in Vielfalt immer wieder in Frage stellen“. „In der Kirche gibt es sehr verschiedene Wege zu Gott.“ Der Journalist Peter Seewald hatte Papst Benedikt XVI. einmal gefragt, wie viele Wege es zu Gott gebe und Benedikts Antwort war gewesen: so viele Menschen es gibt. Koch erläuterte weiter, dass man in der Kirche lernen müsse, damit umzugehen, „wir müssen in der Kirche lernen, damit umzugehen. Ich glaube, das Schlimmste in der Kirche ist, dass wir in Schablonen denken“.

kath.net-Interview mit Kardinal Koch bei der MEHR2020 in Augsburg


Foto (c) kath.net


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Lesermeinungen

 jabberwocky 10. Jänner 2020 

@Diadochus, Danke für Ihre Antwort

Da stimmen wir überein. Wir brauchen in der Tat Stärkung, denn wie Sie ganz richtig sagen: Der Glaube wird heute auf eine harte Probe gestellt. Ihre Ansicht, daß die Prüfungen an Härte und Intensität zunehmen werden, teile ich ebenfalls. Leider können wir auf viele unserer Hirten nicht mehr zählen (siehe z.B. die Abu-Dhabi-Erklärung, die Verehrung eines Andengötzenscheusals im Vatikan, der Synodale Weg).
Viele Hirten haben die Herde nicht auf die Weide, sondern in die Wüste geführt und lassen sie dort herumirren.
Der Kampf ist oft nicht leicht. Stehen wir also fest auf Jesus Christus gegründet, im Gebet und den Sakramenten, dann sind wir auf der Siegerseite. Denn auch in der Wüste sprudelt das Wasser des Lebens, vom Herrn verheißen: Das Wasser, das Er uns gibt, wird in uns zur sprudelnden Quelle werden, vgl. Joh 4,14 und auch Joh 7, 37f.
Seien Sie dem Herrn anempfohlen.


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 Diadochus 10. Jänner 2020 
 

@jabberwocky

Die Initiativen, die es gibt, begrüße ich. Ich bin dankbar, dass es sie gibt. Beim letzten Barmherzigkeitsabend in Augsburg war die Teilnehmerzahl allerdings sehr überschaubar. Die MEHR ist sicherlich eine Stärkung. Diese Stärkung braucht es auch. Der Glaube wird heute auf eine harte Probe gestellt. Die richtig harten Proben kommen ja erst noch. Man denke nur an die fortschreitende Islamisierung. Das wird gewiss nicht lustig werden.


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 Psalm1 9. Jänner 2020 
 

@Diadochus

Wie schon @SierraVictor schrieb, ist Ihre Einschätzung nicht zutreffend. Ich habe den Webstream verfolgt und konnte sehen, dass auffallend viele der Teilnehmer bei der Hl. Messe Mundkommunion praktiziert haben, teilw. auch kniend. Mache waren nicht mal 20 Jahre alt.
Persönlich habe ich einen einigermaßen guten Einblick in die Szene, die sich bei solchen Veranstaltungen trifft. Sie ist, was die Vertrautheit mit dem kath. Glauben anbelangt, schon heterogen. Ich beobachte aber erfreulicherweise nicht diese ideologische Belastung bis Verdorbenheit, die man anderenorts nicht selten findet.


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 Fink 9. Jänner 2020 
 

"Es gibt verschiedene Gandengaben...Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt...

...Weisheit mitzuteilen...Erkenntnis zu vermitteln...Glaubenskraft...Geister zu unterscheiden..." -1.Korintherbrief, Kapitel 12. So sehe ich die MEHR-Konferenz. Nicht alles spricht mich an. Und doch ist sie ein wichtiger Baustein der Kirche.


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 zeitblick 9. Jänner 2020 

Frage des Charisma

Auf MEHR und ähnlichen Konferenzen geht es um andere Fragen, als jene, welche z.B. häufig hier auf Kath.net diskutiert werden. Die Leute wollen Jesus kennen lernen, gemeinsam für die Welt beten, auftanken. Ich kenne viele die zu solchen Konferenzen gehen, mitarbeiten, jedoch nichts von einer Pachamama wissen. Der Papst ist der Papst, die Kirche die Kirche. Hintergründe der Kirchenkrise ist nicht relevant zu wissen. Es geht um Jüngerschaft, Gebetsleben, Nächstenliebe, ect....Das hat alles seine Berechtigung und ist meiner Beurteilung nach eine Frage des Charismas. Hartl selber sieht ja sehr tief. Nur würde der gute Mann viele vergräulen, wenn er den "Mist" zu sehr thematisieren würde. Er ist klug genug Abstand davon zu halten.


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 gebsy 9. Jänner 2020 

MEHR ist mehr, als Menschenwerk

Der Heilige Geist wirkt, wo ER WILL.
Wenn dann eine Zusammenkunft vieler Menschen dieses Wirken zulässt, darf Freude aufkommen.
Dass sich aber auch der Widersacher für derartige Ereignisse interessiert, liegt auf der Hand; es geht doch um Seelen für die Ewigkeit ...


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 jabberwocky 9. Jänner 2020 

@Diadochus

Sie schreiben, daß - Zitat - "die vielen jungen Menschen auf der MEHR, ihren Glauben nicht in der katholischen sakramentalen Kirche zum Ausdruck bringen und leben wollen".

Für München ist diese Aussage definitiv nicht zutreffend. Hier werden mehrere Initiativen von jungen Menschen getragen, die mehrheitlich auch auf die MEHR gehen: Hope City, Stay&Pray (so etwas wie Nightfever), das Nightfever. Bei diesen Initiativen ist der eucharistische Heiland das Zentrum, sowohl in der Anbetung als auch in der Hl. Messe, und überall gehört die Hl. Beichte selbstverständlich dazu.
Glücklicherweise gibt es in München einige Priester, die das Engagement der jungen Leute unterstützen, oder, wie z.B. die Passionisten, sogar selber entsprechende Angebote machen.
Mag sein, daß die von Ihnen monierten Mißstände woanders vorkommen, das weiß ich nicht. In München ist es nicht so. Hier werden die jungen Leute mit ihrem kraftvollen und lebendigen Glauben von vielen von uns hoch geschätzt.


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 Gandalf 9. Jänner 2020 

So manchen hier ins Stammbuch geschrieben...

Gerade erlebt, wie bei der MEHR das 1. Mal in seinem Leben zur Beichte ging.. alleine dafür hat sich die Konferenz schon gelohnt. Und noch vieles mehr... dh. man sollte immer vorsichtig mit gewissen Einschätzungen und Urteilen sein, insbes. wenn man gar nicht dabei war...


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 lesa 9. Jänner 2020 

Aller Grund zum Dank für so eine Glaubens-Zusammenkunft

Alles sehr lebendig - und katholisch. Wenn alle Charismen leben dürfen ist es das erst recht. Warum soll lebendiger Lobpreis und die spontanen und kreativen Elemente nicht Katholisch sein! Dabei muss es mit der Lehre stimmen und das tut es.
Es wurde auch geklärt von Johannes Hartl, man gehe aufeinander zu bei gleichzeitigem Ernstnehmen der Differenzen. Bestens. Einfach nur Dankbarkeit für diese Mehr-Konferenz.


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 franvarady 9. Jänner 2020 
 

@Diadochus

Es mag bei der MEHR auch junge Menschen geben, die das ganze nur als Event sehen und zu Hause ihren Glauben nicht wirklich leben. Aber dafür können Johannes Hartl und das Gebetshaus nichts. Von dort wird immer wieder ermutigt, seinen Glauben in der eigenen Konfession zu leben. Ich persönlich kenne viele junge Menschen, die ihren katholischen Glauben sehr überzeugt leben und sich vom Gebetshaus und der MEHR stärken lassen. Allerdings sind diese auch nicht in meiner Gemeinde zu finden. Aber das heißt ja nichts.


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 SierraVictor 9. Jänner 2020 

@ diadochus

Meine Familie und ich profitieren definitiv auch im Alltag von der MEHR. Auch andere, die ich kenne und die dort waren, sagen dasselbe.
Wenn jetzt der Alltag plötzlich nur noch MEHR-geprägt wäre, wäre das nicht sinnvoll, denke ich. Die Konferenz ist eine Stärkung, aber kein Ersatz für die Kirche oder die Gemeinde. So versteht sie sich selbst auch nicht. Im letzten Vortrag ging es ums Nach-Hause-Kommen, praktisch wie im übertragenen Sinn. Das war sehr schön.


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 Klimakos 9. Jänner 2020 

@Gandalf
Vor allem, ich bezieh mich nur auf von mir gesehene Video, beim Thema Rettung durch Werke, was dann durchgestrichen wurde, und betont wurde nur durch die Liebe.
So weit so gut, aber das wurde so in Raum auf die Freude viele Lutheraner, auch stehen gelassen. In meinem Augen waren da ein paar zusätzliche Sätze nötig gewesen um das Missverständnis zu klären.


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 Stefan Fleischer 9. Jänner 2020 

@ antonius25 - Einheit in Vielfalt

wobei mir die Formulierung "Vielfalt in der Einheit" wesentlich besser gefällt. Nach meinem Sprachempfinden drückt diese besser aus, dass die Einheit wichtiger, wesentlicher ist als die Vielfalt. Christus, der Herr, hat um die Einheit seiner Jünger gebetet, obwohl - oder besser gesagt gerade weil - er bei der Wahl seiner Apostel eine grosse Vielfalt berücksichtig hat. Und auch wir beten ja nicht um die Vielfalt unter uns Christen, sondern um die Einheit.


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 antonius25 9. Jänner 2020 
 

Einheit in Vielfalt

Das ist eine Aussage des Kardinals, die mir sehr gut gefällt. Es ist auch eine Frage von Kultur, Präferenz und Geschmack oder Zugang. Persönlich bin ich z. B. nicht der Typ für Gebetshaus und MEHR, finde aber gut, dass es das gibt und verfolge es mit Interesse. Denn es spricht für sich.


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 antonius25 9. Jänner 2020 
 

2. Vatikanum?

Nachdem es schon aufkam zwei Gedanken dazu:
Es ist doch eher der berüchtigte 'Geist' des Konzils, der ständig von Modernisten als Rammbock eingesetzt wird. Die Tendenz gab es aber schon vorher, sonst hätte es die problematischen Aussagen in den Konzilstexten nicht gegeben.

2. Das Konzil gilt den Rammbockmodernisten als viel zu konservativ. Inklusive der Beteiligten wie 'Pillen-Paule' und 'Panzer-Ratzinger'. Selbst Papst Franziskus ist viel konservativer als Marx und sein Zentralkommitee.


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 Gandalf 9. Jänner 2020 

Klimakos "es war sehr interessant und positiv aber irgendwie doch protestantisch." - Und was genau war denn protestantisch? Ich frag nur, weil ich bis jetzt dutzende Hartl-Vorträge gehört habe und noch keinen einzigen protestant. Gedanken entdecken konnte ;-) P. S. Ich frag


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 Diadochus 9. Jänner 2020 
 

@SierraVictor

Die MEHR ist sicher ein gutes Zeichen. Im gewöhnlichen Alltag ist davon wenig spürbar.


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 Winrod 9. Jänner 2020 
 

@ Stefan Fleischer

das sehe ich auch so. Man hat den Glauben zerstückelt in Teile, die einem angenehm sind und in Teile, die man lieber abspaltet, weil sie unangenehm sind.
Das ist aber kein Problem der Jugend, sondern eines der Verkündigung.
Deshalb hoffe ich, dass die Begeisterung auch dann anhält, wenn einmal die harten Fragen des Glaubens aufkommen und das Kreuz sichtbar wird.


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 Stefan Fleischer 9. Jänner 2020 

den Glauben leben

Ja, nicht nur junge Menschen müssen wieder lernen, den Glauben zu leben. Nur, um den Glauben wirklich und richtig leben zu können, sollte man diesen Glauben auch wirklich, d.h. vollständig und richtig kennen. Und hier liegt meines Erachtens das grosse Problem heute. Viele Katholiken, nicht nur aber gerade auch junge, nicht mehr wissen, was unsere Kirche (noch) lehrt und was nicht (mehr). Durch die einseitige Fokussierung unserer Verkündigung auf die «grenzen- und bedingungslose» Liebe Gottes wurden viele andere, ebenso wichtige Aspekte unseres Glaubens verharmlost, wenn nicht gar verdrängt. Denken wir nur an Sünde und Umkehr, an die Erlösung durch das Kreuz Christi, überhaupt an die Gerechtigkeit Gottes. Damit ging dann auch das Wissen (und der Glaube) an den Opfercharakter der Heiligen Eucharistie verloren, und so Gott zu einer Figur, die zwar nützlich ist um ein guter Mensch zu sein, welche man aber nicht unbedingt wirklich ernst zu nehmen braucht.


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 Gandalf 9. Jänner 2020 

@diadochus

Ach, nicht immer die Schuld bei 2. Vatikanum suchen, dass kennt inzwischen nicht einmal ein kath. Bischof richtig, was dort drin steht und das ist durchaus besser als manche es für möglich halten ;-)


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 Diadochus 9. Jänner 2020 
 

Ausdruck

"Junge Menschen müssten ihre Form, den Glauben auszudrücken, suchen und finden können." Kardinal Koch sollte sich aber schon fragen, weshalb die vielen jungen Menschen auf der MEHR, ihren Glauben nicht in der katholischen sakramentalen Kirche zum Ausdruck bringen und leben wollen. Liegt es vielleicht an der "Schablone" II. Vat. Konzil, das den Glauben bis zur Unkenntlichkeit verwässert hat?


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